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weil das so herrlich skurril ist . . .   1 comment

Gemäß einer Vereinbarung zwischen der Bank und der Schule, die auf mein Betrieben hin zustande gekommen ist, wird meine Mama jeweils in der letzten Woche eines Monats an 3 zusammenhängenden tagen (Mo, Di, Mi) in der Schule ähnlich wie in der Bank – splitternackt zur Schau gestellt.

Jedes Mal in einer anderen ,immer vorne neben der Tafel an dafür vorgesehen Ösen, wie an einem Andreaskreuz arretiert. Dass die Schüler der bereffenden Klasse meine Mama den ganzen Unterricht über dort so sehen können bzw. müssen.

Zum einen wie meine Mama in Verlaufe der Zeit immer geiler wird, und zum anderen, je nach Intuition der Lehrer, während das Unterrichtes da auch Spiele mit ihr gemach werden.

Z.B. 2 Schüler meiner Mama die ganze Unterrichtsstunde über an den Titten rumzotteln müssen, an jeder Titte einer, währen der Unterricht ganz normal weitergeht.

Und in den Pausen da kann sich dann jeder nach Belieben an den Genialen meiner Mama auslassen.

Zur Großen Pause wird meine Mama dann (witterungsbedingt) im Eingangsfoyer der Schule oder an 3 möglichen Stellen auf dem Schulhof auf die gleiche Art arretiert, um dann ALLE Schüler daran teilhaben zu lassen.

Nach der großen Pause hat meine Mama 1 Stunde frei, darf aber das Schulgelände nicht verlassen und sich auch nicht frisch machen. Sie muss also so eingesaut bleiben wie das bis dahin der Fall war.

Anschließend betreut meine Mama Kinder im Schulhort – beaufsichtigt sie bei ihren Hausaufgaben, macht Spiele mit ihnen, geht mit ihnen in den Schulgarten oder besucht mit den Kindern nahe gelegene Veranstaltungen. (Puppentheater, Planetarium)

Gegen 17 / 18 Uhr, wenn die letzten Kinder nach Hause gegangen sind oder abgeholt wurden, hat auch meine Mama Feierabend und kann nach Hause gehen.

Die ganze Zeit ist meine Mama splitternackt, was für die Schüler Alltag ist. Denen es auch Spaß macht mit meiner Mama zu spielen. Meiner Mama z. B. die Brüste abzuschüren, dass ihre Titten kugelrunde, pralle Bälle sind. Bzw.  meiner Mama Gewichte an den Nippeln und an den Schamlippen anzuhängen, ihr ein breites (Hunde)halsband anzulegen, die Hände ihr auf dem Rücken zu fesseln und meine Mama dann so, an einer Kette durch die Stadt zu führen.

Resümee:

Es begann ja mit der Zurschaustellung meiner Mama bei sich auf Arbeit.

Was ich ganz toll fand dass die das mit meiner Mama machen. Und da bin ich dann, wenn meine Mama dort zur Schau gestellt war, ganz oft nach der Schule mit Schulkameraden hingefahren, um denen meine Mama so vorzuführen. Und natürlich haben wir da auch mit meiner Mama gespielt. Zumal Kollegen die dabei zugeguckt haben, das reizvoll fanden.

“Die Tochter zusammen mit Klassenkameraden, sich an der Fotze und den Titten ihrer Mama auslassen – ihre Mama bis zum Orgasmus geil machen.“

Und das war dann in der Schule schon so populär, dass das ein fester Bestandteil im außerschulischen Stundenplan war. “Donnerstagnachmittag – Babettes Mama geil machen“ hieß es da. Bzw. Schüler dann auch schon alleine hingefahren sind ohne dass ich da immer mit dabei war.

Und am nächsten Tag haben die in der Schule dann darüber berichtet. In der Schule wurde dann auch ein Buch darüber geführt, wie oft meine Mama dabei einen Orgasmus hatte.

Ich habe in der Schule dann versucht das ein wenig zu koordinieren, dass nicht mehr als 4 bis 6 Schüler gleichzeitig hingehen. Da sich ja höchstens 4 Schüler gleichzeitig mit meiner Mama beschäftigen können. Wenn zu viele dort waren gab es unweigerlich Zoff, weil nicht alle gleich zum Zuge kamen.

Das ging dann einige Jahre so. . .

Was auf Grund des großen Interesses kaum noch zu managen war. Sowohl Ruth, Mamas Chefin, aber auch die Lehrer in der Schule haben das mitbekommen . . .

In dieser Situation habe ich Mamas Chefin, (Die mich einst in die NL hat kommen lassen – wo ich zum ersten Mal mitbekommen habe, dass meine Mama dort nackt zur Schau gestellt wird), vorgeschlagen, meine Mama auf die gleiche Art in meiner Schule zur Schau zu stellen. Und Ruth hat das dann aufgegriffen und mit der Schulleitung eine entsprechende Vereinbarung getroffen.

Denen das ja bekannt war, das meine Mama auf Arbeit nackt zur Schau gestellt wird, und dass seitens der Schüler ein großes Interesse daran besteht . . . Was im weitesten Sinne ja auch als Sexualaufklärung bzw. “Jugend Forscht“ angesehen werden kann. Nichts ist ja nachhaltiger als selbstgemachte Erfahrungen.

Und die Bank hat dann auch die Finanzierung übernommen, in der Schule die Voraussetzungen zu schaffen meine Mama dort, analog wie in der Bank, zur Schau zu stellen.

In allen Klassen (vorne neben der Tafel) sowie an einigen weiteren markanten Stellen, (im Eingangsfoyer, an mehrere Stellen auf dem Schulhof, selbst im Lehrerzimmer) wurden jeweils 4 Metallösen angebracht, an denen meine Mama wie an einem Andreaskreuz arretiert werden kann.

Und parallel dazu hat man sich über die Modalitäten geeinigt, meine Mama jeweils in der Letzten Woche eines Monats an 3 zusammenhängenden tagen (Mo, Di, Mi) in der Schule zur Schau zu stellen. Jedes Mal in einer anderen Klasse. Stimmt nicht ganz – Dienstags, den mittleren der drei Tage immer in einer Klasse – Da bestand ich darauf. Ist ja schließlich meine Mama die da zur Schau gestellt wird.

Andere Tage waren nicht möglich, da Ruht ungeachtet dessen, weite darauf bestand meine Mama Donnerstags in der Bank zur Schau zu stellen.

So ist das mit Mamas Zurschaustellung in der Schule zustande gekommen.

An dieser Stelle noch eine zusätzliche Bemerkung:

Zu jener Zeit war meine Mama im weitesten Sinne als Hostess in der Bank beschäftigt. Ursprünglich mit der Aufgabe Kunden splitternackt zu betreuen. Ihr damaliger Chef wurde dann in die Zentrale der Bank versetz und Ruth hat die Leitung der Niederlassung übernommen. Und Ruths erste Amtshandlung war anzuweisen, dass meine Mama IMMER ganz nackt zu sein hat. Und Ruth hat auch eingeführt meine Mama zusätzlich nackt zur Schau zu stellen. Und so dann auch auf mein Betreibe hin in meiner Schule.

Und einige Jahre Später, im Mai 2016 hat meine Mama die Niederlassung übernommen und ich habe im gleichen Zuge, Mamas ehemaligen Job mit allen damit verbundenen Verbindlichkeiten übernommen. Wozu sogar mein (und Simones) 10.Klasseabschluss (Abschlussprüfungen) vorgezogen werden mussten. Damit wir bereits ab Mai in der Bank fest angestellt werden konnten.

Eigentlich hätte an Stelle meiner Mama, ich dann in meiner ehemaligen Schule zur Schau gestellt werden müssen.

Da ich zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht volljährig war, (16) hat die Konzerleitung festgelegt, meine Mama auch als NL-Leiter, weiter bis zu meinem 21. Lebensjahr, in der Schule zur Schau zu stellen.

Ansonsten trifft für mich jetzt alles zu was einst für meine Mama verbindlich war. U.a. auch dass ich jetzt IMMER nackt zu gehen habe. IMMER. Abgesehen von ein paar Accessoires (Schuhe, halterlose Strümpfe etc.) Alles Sache die meine Genitalien nicht verdecken, hab ich auch gar nichts mehr zum anziehen. Ich habe meine ganzen Sachen weggegeben. Was soll ich auch damit wenn ich es doch nicht anziehen darf.

Und so gehe ich dann auch frühmorgens wenn ich zur Arbeit gehe, nackt zum Parkplatz bzw. mittags zu Essen ins Lafayette.

Entgegen der vorherrschenden Volksmeinung fällt “nackt “ zu gehen, NICHT unter den Tatbestand “Erregung öffentlichen Ärgernisses“ gem. § 183a!
Und seitens einer Frau noch weniger als bei einem Mann.

Das Wort Nackt = unbekleidet, ist juristisch nicht definiert. Wann ist eine Person nackt?

(Was muss bedeckt sein? Warum nicht die Agen, der Mund . . . alles was einen Reiz ausübt)
Es wäre unzulässig vorzuschreiben was eine Person als Kleidung zu tragen hat, oder auch nicht.

Erst in Verbindung mit sexuellen Handlungen wäre nach der Rechtsprechung der Tatbestand
der “Erregung öffentlichen Ärgernisses“ gegeben. Und selbst das nur unter bestimmten Voraussetzungen:
Nämlich, der Vorsätzlichkeit gegenüber anderen Personen, und dass diese sich dadurch belästigt fühlen.

http://dejure.org/gesetze/StGB/183a.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Erregung_%C3%B6ffentlichen_%C3%84rgernisses
http://de.wikipedia.org/wiki/Exhibitionismus

>>http://img1.dreamies.de/img/475/b/16geky0ddez.jpg
>>http://img29.dreamies.de/img/823/b/0ss6pawxsy5.jpg

Dazu gibt es auch zahlreiche Musterurteile.

Ich gehe einmal davon aus, da das eine Festlegung der Konzernleitung ist, dass meine Mama, bzw. jetzt wir, immer nackt zu sein haben, ist das von Marketing- und Rechtsexperten wasserdicht überprüft worden. Und man garantiert uns jeden Beistand wenn es dabei zu Problemen kommen sollte. Mutter und Tochter – beide immer Splitternackt, ist ja schon zu einem Synonym geworden, worauf sich weitere EVENTS aufbauen.

Da das Thema laute:
ALLTAG – Wie der Tag beginnt . .
An dieser Stelle jetzt eine Schilderung meiner Mama über den Ablauf eines solchen Tages:

Es gibt durchaus Parallelen zur Arbeit, wenn ich in der ehemaligen Schule meiner Tochter zu Schau gestellt bin. Dass ich da bereits arretiert sein soll, wenn die ersten Schüler zum Unterricht kommen. Von zu Hause bis zur Schule sind es keine 150 m Fußweg, so dass ich da zu Fuß hingehe, splitternackt – wie ich ja grundsätzlich immer zu gehen habe.

Unterrichtsbeginn ist 08:00.
Ich habe mich an den besagten Tagen gegen 07:00 im Sekretariat des Schuldirektors einzufinden, wo dessen Sekretären dafür verantwortlich ist, mich gem. den Vorgaben in einem Klassenraum zu arretieren. In welcher Klasse ich dann zur Schau gestellt werde entscheidet sie ganz offensichtlich operativ.
Mit Ausnahme dem Dienstag, den mittleren der 3 Tage. Da werde ich immer in der Klasse meiner Tochter arretiert.
Das hatte meine Tochter zur Bedingung gemacht, als sie bei meiner damaligen Chefin und der Schulleitung erwirkt hatte, ihre Mama auf die gleiche Art, wie sie jeden Donnerstag bei sich auf Arbeit zur Schau gestellt wird, ebenfalls in ihrer Schule zur Schau zu stellen.
Begründung: Ist ja schließlich ihre Mama, die dann dort den ganzen Tag splitternackt zur Schau gestellt wird.
Und da ist die Schulleitung darauf eingegangen. Und so werde ich, immer dienstags in der einstigen Klasse meiner Tochter . . .

Wenn ich frühmorgens zwischen 07:00 und 07:15 in die Schule komme – natürlich nackt – hat die Sekretärin vom Direktor meistens schon Kaffee gebrüht. So dass wir uns dann noch ein wenig unterhalten, während sie mir die Manschetten an den Hand- und Fußgelenken anlegt, an denen ich dann (in der jeweiligen Klasse) an den dafür vorgesehenen Ösen, mit Karabinerhaken arretiert werden. So dass ich dann den ganzen Unterricht über, analog wie an einem Andreaskreuz, vorne neben der Tafel, splitternackt zur Schau gestellt bin.
So dass die Schüler mich dann den ganzen Unterricht über so sehen müssen.

Nachdem wir Kaffe getrunken haben, (dann ist es meistens kurz vor 07:30), geht die Sekretärin vom Direktor mit mir in eine von ihr festgelegte Klasse, um mich dort wie vorgesehen zu arretieren. Damit ich dann dort bereits arretiert bin wenn die ersten Kinder frühmorgens in die Klasse kommen.

Ich muss mich dann in der betreffenden Klasse neben der Tafel mit dem Rücken zur Wand, vor die dort angebrachten Ösen stellen und meine Arme schräg nach oben anwinkeln, während die Sekretärin die Manschetten an meinen Handgelenken mit Karabinerhaken an den dafür vorgesehenen Wandösen einklinkt. Genauer gesagt an einer Kette die durch beide oberen Ösen gezogen ist, und auf beide Seiten etwa 20 cm herunterhängt. So dass ich meine Arme in geringem Umfang bewegen kann. Was in dieser Haltung – über einen längeren Zeitraum -wichtig ist, da die Arme sonst einschlafen.
Anschließend muss ich dann meine Beine dementsprechend auseinander spreizen, die sie auf die gleiche Art, an den dafür vorgesehenen Ösen arretiert. Wobei meine Beine da fest fixiert sind.
Was auch wichtig ist, um über einen längeren Zeitraum mit auseinander gespreizten Beinen stehen zu können. So werden die Beine gestützt.

Wenn ich arretiert bin und bevor sie geht, zieht sie mir in der Regel noch mal kräftig an den Nippel bzw. gibt mir einen Klaps auf die Fotze und wünscht mir dann viel Spaß.

Und dann dauert es auch nicht lange bis die ersten Kinder gegen 07:45 in die Klasse kommen. Die mich dann alle gleich begeistert begrüßen:
„Halo Sabine – toll das du heute in unserer Klasse bist.“ Und zur Begrüßung ziehen sie mir dann kurz mal kräftig an den Nippeln, bzw. tun mir am Kitzler rubbeln bzw. mich auch schon mal fingern. Und dabei erzählen sie mir alles Möglich . . . Und erwarten dann auch einen Rat von mir. So dass das für sie etwas ganz Normales ist und dazugehört, dass ich nackt in ihrer Klasse zur Schau gestellt bin.

Um 8 Uhr beginnt dann der Unterricht – und wenn der Lehrer oder auch Lehrerein die Klasse betritt, begrüßen die mich ebenso. Zum Teil auch auf eine obszöne Art. Was von den Schülern mit Beifall honoriert wird:

Wie Bettis ehemaliger Klassenlehrer:
“Hey Sabine die geile Sau – heute schon einen Orgasmus gehabt?“
Worauf ich ihm erwidert habe:
“Nein Herr Bartel – ich bin aber überzeugt davon, dass sie das gleich veranlassen werden“
Und die Klasse hat getobt.
Worauf er meine Tochter nach vorne zitiert, und sie aufefordert hat – ihre Mama dementsprechend geil zu machen – bis die vor der Klasse einen Orgasmus hatt.

Und soetwas lässt sich meine Tochter ja nicht zweimal sagen, zumal wenn die ganze Klasse dabei zuguckt . . .

Oder Frau Perleberg, Bettis Deutschlehrern, die mich zur Begrüßung gefingert hatte und dazu bemerkte, dass meine Fotze ja noch ganz trocken sein und dass man da ganz schnell Abhilfe schaffen müsse. Und dann hatte sie zwei Schüler nach vorne kommen lassen die mich vor der Klasse geil machen mussten.

Ansonsten was während des Unterrichtes stattfindet hängt stark von der Intuition der Lehrer ab:
Z.B. mussten mir einmal 2 Schüler den ganzen Unterricht über an den Titten rumzotteln, an jeder Titte einer. Während der Unterricht ganz normal weitergeht und die Schüler aufpassen mussten, dass die beiden nicht zu zimperlich sind.

Ein beliebtes Spiel, vorwiegend in den Unterstufenklassen ist:
Mir werden z. B. 3 Tischtennsbälle so tief wie möglich in die Scheide gesteckt.
Ein Schüler muss mir dann in die Scheide fassen und die 3 Tischtennisbälle herausholen.
Der übergibt sie einem anderen Schüler der sie mir wieder hineinstecken muss.
Der nächste muss sie dann wieder herausholen
Der übernächste mir wieder hineinstopfen . . .
Das geht dann so lange bis mir alle Schüler der Klasse in die Scheide gefasst haben, oder dann auch von neuem los.

Es gib noch unzählige Episoden dieser Art, über die wir an anderer Stelle aber auch schon geschrieben haben.

Im Physikunterricht zur Demonstration der Wirkung von Schwerkraft wurden mir schwere Gewichte an den Titten / Nippeln und an den Schamlippen angehangen. Und die Schüler mussten dann den ganzen Tag über, halbstündlich den Abstand der Gewichte zum Erdboden messen. Während meine Titten und meine Schamlippen im Verlaufe der Zeit immer länger gezogen wurden.

Oder Frau Perleberg, die während des Unterrichtes hin und wieder ein Stück Nugat gegessen hatte und mich nebenbei gefragt hat, ob ich auch ein Stück Nugat möchte. Und ich hatte JA gesag, worauf sie mir mehrere Stücken Nugat in die Fotze gestopft hat . . . Die dann allmählich geschmolzen sind, dass meine Fotze restlos eingesaut war. Das eigentliche Gaudi gab es dann zur großen Pause wo ich auf dem Schulhof arretiert war. Und die Großen die Unterstufenklässler aufgefordert haben mir die Fotze abzulecken. Was die Gören zum Gaudi der Großen und der Lehrer mit einer riesen Begeisterung gemacht haben.

* * *

Das zwischen der Schule und der Bank bereits ein Patenschaftsvertrag bestand war natürlich ein glücklicher Umstand. In dessen Rahmen das dann realisiert wurde – meine Mama in der Schule dementsprechend zur Schau zu stellen.

Und ebenso, dass die Eltern der Schüler das wehmütig begrüßen, selbst nicht mehr zur Schule zu gehen. Man muss ja davon ausgehen, dass die Kinder da auch zu Hause davon erzählt haben. Und so haben wir dann auch organisiert dass das die Eltern selbst kennen lernen. Z. B. im Rahmen eines zentralen Elternabend wo in alle Klassen zeitgleich ein Elternabend durchgeführt wurde.

 

Das Eingangsfoyer der Schule wurde dazu in eine Art Basar umfunktioniert, wo die Schüler Exponate aus Arbeitsgemeinschafen und dem Unterricht vorgestellt haben. Und unter anderem auch meine Mama, die da wie üblich (splitternackt) arretiert war. Und die Schüler haben den Eltern vorgeführt, was sie da für Spiele mit meiner Mama machen. Ich natürlich auch mit.

Und dabei ist es zu einem kleinen Vorfall gekommen. Während ich meiner Mama an der Fotze rumgefummelt habe, wozu ich mich vor meiner Mama hingekniet hatte, hat die einen Orgasmus bekommen und hat mich total vollgespritzt. Worauf ich im Affekt – ganz laut:

“MAMA DU SAU“

gebrüllt habe.

Womit schlagartig alle wussten dass das meine Mama ist. Wodurch das für vielen Leute noch faszinierender war.
So dass ich und meine Mama dann den ganzen Rest des Abends im Mittelpunkt standen. – „Die Tochter führt ihre Mama splitternackt vor“.

Der Informationsbasar war ursprünglich von 18:00 bis 20:00 vorgesehen. Anschließend sollten dann in den jeweiligen Klasseen die eigentlichen Elternabende stattfinden. Woraus aber nichts wurde.

Meine Mama dort nackt zu Schau zu stellen hat alles Andere in den Hinterrund gedrängt.
Ich habe die Eltern dann auch animiert – meine Mama selbst mal an den Titten rumzuzotteln bzw. sich an ihrer Fotze auszulassen, meine Mama zu fingern, um sich selbst davon zu überzeugen, dass das Spaß macht.

Besonders wenn die Sau richtig geil ist. Und geil war die da ja, und wie –
Das haben ja alle miterlebt als die mich vollgespritzt hatte.
Wofür der Direktor mich sogar gelobt hatte, meine Mama derartig vorzuführen. Und weil die Eltern so faszieniert waren, hat der Direktor die Elternabende ganz abgesagt. So dass an diesem Tag nur der Basar stattgefunden hat. Der dann bis 21:00 ging.
Auf dem die Zurschaustellung meiner Mama das absolute High Light war.

.

.
glG

Veröffentlicht 11. Januar 2020 von babspn in Information, Unterhaltung, Zurschaustellung

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