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weil das so herrlich skurril ist . . .   1 comment

Gemäß einer Vereinbarung zwischen der Bank und der Schule, die auf mein Betrieben hin zustande gekommen ist, wird meine Mama jeweils in der letzten Woche eines Monats an 3 zusammenhängenden tagen (Mo, Di, Mi) in der Schule ähnlich wie in der Bank – splitternackt zur Schau gestellt.

Jedes Mal in einer anderen ,immer vorne neben der Tafel an dafür vorgesehen Ösen, wie an einem Andreaskreuz arretiert. Dass die Schüler der bereffenden Klasse meine Mama den ganzen Unterricht über dort so sehen können bzw. müssen.

Zum einen wie meine Mama in Verlaufe der Zeit immer geiler wird, und zum anderen, je nach Intuition der Lehrer, während das Unterrichtes da auch Spiele mit ihr gemach werden.

Z.B. 2 Schüler meiner Mama die ganze Unterrichtsstunde über an den Titten rumzotteln müssen, an jeder Titte einer, währen der Unterricht ganz normal weitergeht.

Und in den Pausen da kann sich dann jeder nach Belieben an den Genialen meiner Mama auslassen.

Zur Großen Pause wird meine Mama dann (witterungsbedingt) im Eingangsfoyer der Schule oder an 3 möglichen Stellen auf dem Schulhof auf die gleiche Art arretiert, um dann ALLE Schüler daran teilhaben zu lassen.

Nach der großen Pause hat meine Mama 1 Stunde frei, darf aber das Schulgelände nicht verlassen und sich auch nicht frisch machen. Sie muss also so eingesaut bleiben wie das bis dahin der Fall war.

Anschließend betreut meine Mama Kinder im Schulhort – beaufsichtigt sie bei ihren Hausaufgaben, macht Spiele mit ihnen, geht mit ihnen in den Schulgarten oder besucht mit den Kindern nahe gelegene Veranstaltungen. (Puppentheater, Planetarium)

Gegen 17 / 18 Uhr, wenn die letzten Kinder nach Hause gegangen sind oder abgeholt wurden, hat auch meine Mama Feierabend und kann nach Hause gehen.

Die ganze Zeit ist meine Mama splitternackt, was für die Schüler Alltag ist. Denen es auch Spaß macht mit meiner Mama zu spielen. Meiner Mama z. B. die Brüste abzuschüren, dass ihre Titten kugelrunde, pralle Bälle sind. Bzw.  meiner Mama Gewichte an den Nippeln und an den Schamlippen anzuhängen, ihr ein breites (Hunde)halsband anzulegen, die Hände ihr auf dem Rücken zu fesseln und meine Mama dann so, an einer Kette durch die Stadt zu führen.

Resümee:

Es begann ja mit der Zurschaustellung meiner Mama bei sich auf Arbeit.

Was ich ganz toll fand dass die das mit meiner Mama machen. Und da bin ich dann, wenn meine Mama dort zur Schau gestellt war, ganz oft nach der Schule mit Schulkameraden hingefahren, um denen meine Mama so vorzuführen. Und natürlich haben wir da auch mit meiner Mama gespielt. Zumal Kollegen die dabei zugeguckt haben, das reizvoll fanden.

“Die Tochter zusammen mit Klassenkameraden, sich an der Fotze und den Titten ihrer Mama auslassen – ihre Mama bis zum Orgasmus geil machen.“

Und das war dann in der Schule schon so populär, dass das ein fester Bestandteil im außerschulischen Stundenplan war. “Donnerstagnachmittag – Babettes Mama geil machen“ hieß es da. Bzw. Schüler dann auch schon alleine hingefahren sind ohne dass ich da immer mit dabei war.

Und am nächsten Tag haben die in der Schule dann darüber berichtet. In der Schule wurde dann auch ein Buch darüber geführt, wie oft meine Mama dabei einen Orgasmus hatte.

Ich habe in der Schule dann versucht das ein wenig zu koordinieren, dass nicht mehr als 4 bis 6 Schüler gleichzeitig hingehen. Da sich ja höchstens 4 Schüler gleichzeitig mit meiner Mama beschäftigen können. Wenn zu viele dort waren gab es unweigerlich Zoff, weil nicht alle gleich zum Zuge kamen.

Das ging dann einige Jahre so. . .

Was auf Grund des großen Interesses kaum noch zu managen war. Sowohl Ruth, Mamas Chefin, aber auch die Lehrer in der Schule haben das mitbekommen . . .

In dieser Situation habe ich Mamas Chefin, (Die mich einst in die NL hat kommen lassen – wo ich zum ersten Mal mitbekommen habe, dass meine Mama dort nackt zur Schau gestellt wird), vorgeschlagen, meine Mama auf die gleiche Art in meiner Schule zur Schau zu stellen. Und Ruth hat das dann aufgegriffen und mit der Schulleitung eine entsprechende Vereinbarung getroffen.

Denen das ja bekannt war, das meine Mama auf Arbeit nackt zur Schau gestellt wird, und dass seitens der Schüler ein großes Interesse daran besteht . . . Was im weitesten Sinne ja auch als Sexualaufklärung bzw. “Jugend Forscht“ angesehen werden kann. Nichts ist ja nachhaltiger als selbstgemachte Erfahrungen.

Und die Bank hat dann auch die Finanzierung übernommen, in der Schule die Voraussetzungen zu schaffen meine Mama dort, analog wie in der Bank, zur Schau zu stellen.

In allen Klassen (vorne neben der Tafel) sowie an einigen weiteren markanten Stellen, (im Eingangsfoyer, an mehrere Stellen auf dem Schulhof, selbst im Lehrerzimmer) wurden jeweils 4 Metallösen angebracht, an denen meine Mama wie an einem Andreaskreuz arretiert werden kann.

Und parallel dazu hat man sich über die Modalitäten geeinigt, meine Mama jeweils in der Letzten Woche eines Monats an 3 zusammenhängenden tagen (Mo, Di, Mi) in der Schule zur Schau zu stellen. Jedes Mal in einer anderen Klasse. Stimmt nicht ganz – Dienstags, den mittleren der drei Tage immer in einer Klasse – Da bestand ich darauf. Ist ja schließlich meine Mama die da zur Schau gestellt wird.

Andere Tage waren nicht möglich, da Ruht ungeachtet dessen, weite darauf bestand meine Mama Donnerstags in der Bank zur Schau zu stellen.

So ist das mit Mamas Zurschaustellung in der Schule zustande gekommen.

An dieser Stelle noch eine zusätzliche Bemerkung:

Zu jener Zeit war meine Mama im weitesten Sinne als Hostess in der Bank beschäftigt. Ursprünglich mit der Aufgabe Kunden splitternackt zu betreuen. Ihr damaliger Chef wurde dann in die Zentrale der Bank versetz und Ruth hat die Leitung der Niederlassung übernommen. Und Ruths erste Amtshandlung war anzuweisen, dass meine Mama IMMER ganz nackt zu sein hat. Und Ruth hat auch eingeführt meine Mama zusätzlich nackt zur Schau zu stellen. Und so dann auch auf mein Betreibe hin in meiner Schule.

Und einige Jahre Später, im Mai 2016 hat meine Mama die Niederlassung übernommen und ich habe im gleichen Zuge, Mamas ehemaligen Job mit allen damit verbundenen Verbindlichkeiten übernommen. Wozu sogar mein (und Simones) 10.Klasseabschluss (Abschlussprüfungen) vorgezogen werden mussten. Damit wir bereits ab Mai in der Bank fest angestellt werden konnten.

Eigentlich hätte an Stelle meiner Mama, ich dann in meiner ehemaligen Schule zur Schau gestellt werden müssen.

Da ich zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht volljährig war, (16) hat die Konzerleitung festgelegt, meine Mama auch als NL-Leiter, weiter bis zu meinem 21. Lebensjahr, in der Schule zur Schau zu stellen.

Ansonsten trifft für mich jetzt alles zu was einst für meine Mama verbindlich war. U.a. auch dass ich jetzt IMMER nackt zu gehen habe. IMMER. Abgesehen von ein paar Accessoires (Schuhe, halterlose Strümpfe etc.) Alles Sache die meine Genitalien nicht verdecken, hab ich auch gar nichts mehr zum anziehen. Ich habe meine ganzen Sachen weggegeben. Was soll ich auch damit wenn ich es doch nicht anziehen darf.

Und so gehe ich dann auch frühmorgens wenn ich zur Arbeit gehe, nackt zum Parkplatz bzw. mittags zu Essen ins Lafayette.

Entgegen der vorherrschenden Volksmeinung fällt “nackt “ zu gehen, NICHT unter den Tatbestand “Erregung öffentlichen Ärgernisses“ gem. § 183a!
Und seitens einer Frau noch weniger als bei einem Mann.

Das Wort Nackt = unbekleidet, ist juristisch nicht definiert. Wann ist eine Person nackt?

(Was muss bedeckt sein? Warum nicht die Agen, der Mund . . . alles was einen Reiz ausübt)
Es wäre unzulässig vorzuschreiben was eine Person als Kleidung zu tragen hat, oder auch nicht.

Erst in Verbindung mit sexuellen Handlungen wäre nach der Rechtsprechung der Tatbestand
der “Erregung öffentlichen Ärgernisses“ gegeben. Und selbst das nur unter bestimmten Voraussetzungen:
Nämlich, der Vorsätzlichkeit gegenüber anderen Personen, und dass diese sich dadurch belästigt fühlen.

http://dejure.org/gesetze/StGB/183a.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Erregung_%C3%B6ffentlichen_%C3%84rgernisses
http://de.wikipedia.org/wiki/Exhibitionismus

>>http://img1.dreamies.de/img/475/b/16geky0ddez.jpg
>>http://img29.dreamies.de/img/823/b/0ss6pawxsy5.jpg

Dazu gibt es auch zahlreiche Musterurteile.

Ich gehe einmal davon aus, da das eine Festlegung der Konzernleitung ist, dass meine Mama, bzw. jetzt wir, immer nackt zu sein haben, ist das von Marketing- und Rechtsexperten wasserdicht überprüft worden. Und man garantiert uns jeden Beistand wenn es dabei zu Problemen kommen sollte. Mutter und Tochter – beide immer Splitternackt, ist ja schon zu einem Synonym geworden, worauf sich weitere EVENTS aufbauen.

Da das Thema laute:
ALLTAG – Wie der Tag beginnt . .
An dieser Stelle jetzt eine Schilderung meiner Mama über den Ablauf eines solchen Tages:

Es gibt durchaus Parallelen zur Arbeit, wenn ich in der ehemaligen Schule meiner Tochter zu Schau gestellt bin. Dass ich da bereits arretiert sein soll, wenn die ersten Schüler zum Unterricht kommen. Von zu Hause bis zur Schule sind es keine 150 m Fußweg, so dass ich da zu Fuß hingehe, splitternackt – wie ich ja grundsätzlich immer zu gehen habe.

Unterrichtsbeginn ist 08:00.
Ich habe mich an den besagten Tagen gegen 07:00 im Sekretariat des Schuldirektors einzufinden, wo dessen Sekretären dafür verantwortlich ist, mich gem. den Vorgaben in einem Klassenraum zu arretieren. In welcher Klasse ich dann zur Schau gestellt werde entscheidet sie ganz offensichtlich operativ.
Mit Ausnahme dem Dienstag, den mittleren der 3 Tage. Da werde ich immer in der Klasse meiner Tochter arretiert.
Das hatte meine Tochter zur Bedingung gemacht, als sie bei meiner damaligen Chefin und der Schulleitung erwirkt hatte, ihre Mama auf die gleiche Art, wie sie jeden Donnerstag bei sich auf Arbeit zur Schau gestellt wird, ebenfalls in ihrer Schule zur Schau zu stellen.
Begründung: Ist ja schließlich ihre Mama, die dann dort den ganzen Tag splitternackt zur Schau gestellt wird.
Und da ist die Schulleitung darauf eingegangen. Und so werde ich, immer dienstags in der einstigen Klasse meiner Tochter . . .

Wenn ich frühmorgens zwischen 07:00 und 07:15 in die Schule komme – natürlich nackt – hat die Sekretärin vom Direktor meistens schon Kaffee gebrüht. So dass wir uns dann noch ein wenig unterhalten, während sie mir die Manschetten an den Hand- und Fußgelenken anlegt, an denen ich dann (in der jeweiligen Klasse) an den dafür vorgesehenen Ösen, mit Karabinerhaken arretiert werden. So dass ich dann den ganzen Unterricht über, analog wie an einem Andreaskreuz, vorne neben der Tafel, splitternackt zur Schau gestellt bin.
So dass die Schüler mich dann den ganzen Unterricht über so sehen müssen.

Nachdem wir Kaffe getrunken haben, (dann ist es meistens kurz vor 07:30), geht die Sekretärin vom Direktor mit mir in eine von ihr festgelegte Klasse, um mich dort wie vorgesehen zu arretieren. Damit ich dann dort bereits arretiert bin wenn die ersten Kinder frühmorgens in die Klasse kommen.

Ich muss mich dann in der betreffenden Klasse neben der Tafel mit dem Rücken zur Wand, vor die dort angebrachten Ösen stellen und meine Arme schräg nach oben anwinkeln, während die Sekretärin die Manschetten an meinen Handgelenken mit Karabinerhaken an den dafür vorgesehenen Wandösen einklinkt. Genauer gesagt an einer Kette die durch beide oberen Ösen gezogen ist, und auf beide Seiten etwa 20 cm herunterhängt. So dass ich meine Arme in geringem Umfang bewegen kann. Was in dieser Haltung – über einen längeren Zeitraum -wichtig ist, da die Arme sonst einschlafen.
Anschließend muss ich dann meine Beine dementsprechend auseinander spreizen, die sie auf die gleiche Art, an den dafür vorgesehenen Ösen arretiert. Wobei meine Beine da fest fixiert sind.
Was auch wichtig ist, um über einen längeren Zeitraum mit auseinander gespreizten Beinen stehen zu können. So werden die Beine gestützt.

Wenn ich arretiert bin und bevor sie geht, zieht sie mir in der Regel noch mal kräftig an den Nippel bzw. gibt mir einen Klaps auf die Fotze und wünscht mir dann viel Spaß.

Und dann dauert es auch nicht lange bis die ersten Kinder gegen 07:45 in die Klasse kommen. Die mich dann alle gleich begeistert begrüßen:
„Halo Sabine – toll das du heute in unserer Klasse bist.“ Und zur Begrüßung ziehen sie mir dann kurz mal kräftig an den Nippeln, bzw. tun mir am Kitzler rubbeln bzw. mich auch schon mal fingern. Und dabei erzählen sie mir alles Möglich . . . Und erwarten dann auch einen Rat von mir. So dass das für sie etwas ganz Normales ist und dazugehört, dass ich nackt in ihrer Klasse zur Schau gestellt bin.

Um 8 Uhr beginnt dann der Unterricht – und wenn der Lehrer oder auch Lehrerein die Klasse betritt, begrüßen die mich ebenso. Zum Teil auch auf eine obszöne Art. Was von den Schülern mit Beifall honoriert wird:

Wie Bettis ehemaliger Klassenlehrer:
“Hey Sabine die geile Sau – heute schon einen Orgasmus gehabt?“
Worauf ich ihm erwidert habe:
“Nein Herr Bartel – ich bin aber überzeugt davon, dass sie das gleich veranlassen werden“
Und die Klasse hat getobt.
Worauf er meine Tochter nach vorne zitiert, und sie aufefordert hat – ihre Mama dementsprechend geil zu machen – bis die vor der Klasse einen Orgasmus hatt.

Und soetwas lässt sich meine Tochter ja nicht zweimal sagen, zumal wenn die ganze Klasse dabei zuguckt . . .

Oder Frau Perleberg, Bettis Deutschlehrern, die mich zur Begrüßung gefingert hatte und dazu bemerkte, dass meine Fotze ja noch ganz trocken sein und dass man da ganz schnell Abhilfe schaffen müsse. Und dann hatte sie zwei Schüler nach vorne kommen lassen die mich vor der Klasse geil machen mussten.

Ansonsten was während des Unterrichtes stattfindet hängt stark von der Intuition der Lehrer ab:
Z.B. mussten mir einmal 2 Schüler den ganzen Unterricht über an den Titten rumzotteln, an jeder Titte einer. Während der Unterricht ganz normal weitergeht und die Schüler aufpassen mussten, dass die beiden nicht zu zimperlich sind.

Ein beliebtes Spiel, vorwiegend in den Unterstufenklassen ist:
Mir werden z. B. 3 Tischtennsbälle so tief wie möglich in die Scheide gesteckt.
Ein Schüler muss mir dann in die Scheide fassen und die 3 Tischtennisbälle herausholen.
Der übergibt sie einem anderen Schüler der sie mir wieder hineinstecken muss.
Der nächste muss sie dann wieder herausholen
Der übernächste mir wieder hineinstopfen . . .
Das geht dann so lange bis mir alle Schüler der Klasse in die Scheide gefasst haben, oder dann auch von neuem los.

Es gib noch unzählige Episoden dieser Art, über die wir an anderer Stelle aber auch schon geschrieben haben.

Im Physikunterricht zur Demonstration der Wirkung von Schwerkraft wurden mir schwere Gewichte an den Titten / Nippeln und an den Schamlippen angehangen. Und die Schüler mussten dann den ganzen Tag über, halbstündlich den Abstand der Gewichte zum Erdboden messen. Während meine Titten und meine Schamlippen im Verlaufe der Zeit immer länger gezogen wurden.

Oder Frau Perleberg, die während des Unterrichtes hin und wieder ein Stück Nugat gegessen hatte und mich nebenbei gefragt hat, ob ich auch ein Stück Nugat möchte. Und ich hatte JA gesag, worauf sie mir mehrere Stücken Nugat in die Fotze gestopft hat . . . Die dann allmählich geschmolzen sind, dass meine Fotze restlos eingesaut war. Das eigentliche Gaudi gab es dann zur großen Pause wo ich auf dem Schulhof arretiert war. Und die Großen die Unterstufenklässler aufgefordert haben mir die Fotze abzulecken. Was die Gören zum Gaudi der Großen und der Lehrer mit einer riesen Begeisterung gemacht haben.

* * *

Das zwischen der Schule und der Bank bereits ein Patenschaftsvertrag bestand war natürlich ein glücklicher Umstand. In dessen Rahmen das dann realisiert wurde – meine Mama in der Schule dementsprechend zur Schau zu stellen.

Und ebenso, dass die Eltern der Schüler das wehmütig begrüßen, selbst nicht mehr zur Schule zu gehen. Man muss ja davon ausgehen, dass die Kinder da auch zu Hause davon erzählt haben. Und so haben wir dann auch organisiert dass das die Eltern selbst kennen lernen. Z. B. im Rahmen eines zentralen Elternabend wo in alle Klassen zeitgleich ein Elternabend durchgeführt wurde.

 

Das Eingangsfoyer der Schule wurde dazu in eine Art Basar umfunktioniert, wo die Schüler Exponate aus Arbeitsgemeinschafen und dem Unterricht vorgestellt haben. Und unter anderem auch meine Mama, die da wie üblich (splitternackt) arretiert war. Und die Schüler haben den Eltern vorgeführt, was sie da für Spiele mit meiner Mama machen. Ich natürlich auch mit.

Und dabei ist es zu einem kleinen Vorfall gekommen. Während ich meiner Mama an der Fotze rumgefummelt habe, wozu ich mich vor meiner Mama hingekniet hatte, hat die einen Orgasmus bekommen und hat mich total vollgespritzt. Worauf ich im Affekt – ganz laut:

“MAMA DU SAU“

gebrüllt habe.

Womit schlagartig alle wussten dass das meine Mama ist. Wodurch das für vielen Leute noch faszinierender war.
So dass ich und meine Mama dann den ganzen Rest des Abends im Mittelpunkt standen. – „Die Tochter führt ihre Mama splitternackt vor“.

Der Informationsbasar war ursprünglich von 18:00 bis 20:00 vorgesehen. Anschließend sollten dann in den jeweiligen Klasseen die eigentlichen Elternabende stattfinden. Woraus aber nichts wurde.

Meine Mama dort nackt zu Schau zu stellen hat alles Andere in den Hinterrund gedrängt.
Ich habe die Eltern dann auch animiert – meine Mama selbst mal an den Titten rumzuzotteln bzw. sich an ihrer Fotze auszulassen, meine Mama zu fingern, um sich selbst davon zu überzeugen, dass das Spaß macht.

Besonders wenn die Sau richtig geil ist. Und geil war die da ja, und wie –
Das haben ja alle miterlebt als die mich vollgespritzt hatte.
Wofür der Direktor mich sogar gelobt hatte, meine Mama derartig vorzuführen. Und weil die Eltern so faszieniert waren, hat der Direktor die Elternabende ganz abgesagt. So dass an diesem Tag nur der Basar stattgefunden hat. Der dann bis 21:00 ging.
Auf dem die Zurschaustellung meiner Mama das absolute High Light war.

.

.
glG

Veröffentlicht 11. Januar 2020 von babspn in Information, Unterhaltung, Zurschaustellung

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ALLTAG – Wie der Tag beginnt: In der Schule zur Schau gestellt   Leave a comment

Gemäß einer Vereinbarung zwischen der Bank und der Schule, die auf mein Betrieben hin zustande gekommen ist, wir meine Mama jeweils in der letzten Woche eines Monats an 3 zusammenhängenden tagen (Mo, Di, Mi) in der Schule ähnlich wie in der Bank – splitternackt zur Schau gestellt.

Jedes mal in einer anderen Klasse immer vorne neben der Tafel an dafür vorgesehen Ösen, wie an einem Andreaskreuz arretiert. Dass die Schüler der bereffenden Klasse, Meine Mama den ganzen Unterricht über dort so sehen müssen.

Zum einen wie die in Verlaufe der zeit immer geiler wird, und zum anderen, je nach Intuition der Lehrer, während das Unterrichtes da auch Spiele mit ihr gemach werden.

Z.B. 2 Schüler meiner Mama die ganze Unterrichtsstunde über an den Titten rumzotteln müssen, an jeder Titte einer, währen der Unterricht ganz normal weitergeht. Und in den Pausen da kann sich dann jeder nach belieben an den Genialen meiner Mama auslassen.

Zur Großen Pause wird meine Mama dann (witterungsbedingt) im Eingangsfoyer der Schule oder an 3 Möglichen Stellen auf dem Schulhof auf die gleiche Art arretiert, um dann ALLE Schüler daran teilhaben zu lassen.

Nach der großen Pause hat meine Mama 1 Stunde frei, darf aber das Schulgelände nicht verlassen und sich auch nicht frisch machen. Sie muss also so eingesaut bleiben wie wie das bis dahin  der Fall war.

Anschließend betreut meine Mama Kinder im Schulhort – beaufsichtigt sie bei ihren Hausaufgaben, macht Spiele mit ihnen, geht mit ihnen in den Schulgarten oder besucht mit den Kindern nahe gelegene Veranstaltungen. (Puppentheater, Planetarium)

Gegen 17 / 18 Uhr wen die letzten Kinder nach Hause gegangen sind oder abgeholt wurden, hat auch meine Mama Feierabend und kann nach Hause gehen.  Die ganze Zeit ist meine Mama splitternackt, was für die Schüler bereits zum Alltag gehört. Denen es auch Spaß mit meiner Mama zu spielen, ihr z. B. schwere Gewichte an den Nippeln und an den Schamlippen anzuhängen und meine Mama dann an einer Leine, die Hände ihr auf dem Rücken gefesselt, so durch die Stadt zu führen.

Resümee:

Es begann ja mit der Zurschaustellung meiner Mama bei sich auf Arbeit.

Was ich ganz toll fand dass die das mit meiner Mama machen. Und da bin ich dann, wenn meine Mama dort zur Schau gestellt war, ganz oft nach der Schule mit Schulkameraden hingefahren, um denen meine Mama so vorzuführen. Und natürlich haben wir da auch mit meiner Mama gespielt. Zumal Kollegen die dabei zugeguckt haben, das reizvoll fanden.

“Die Tochter zusammen mit Klassenkameraden, sich an der Fotze und den Titten ihrer Mama auslassen –  ihre Mama bis zum Orgasmus geil machen.“

Und das war dann in der Schule schon so populär, dass das ein fester Bestandteil im außerschulischen Stundenplan war.  “Donnerstagnachmittag – Babettes Mama  geil machen“ hieß es da. Bzw. Schüler dann auch schon alleine hingefahren sind ohne dass ich da immer mit dabei war.

Und am nächsten Tag haben die in der Schule dann darüber berichtet. In der Schule wurde dann auch ein Buch darüber geführt, wie oft meine Mama dabei einen Orgasmus hatte.

Ich habe in der Schule dann versucht das ein wenig zu koordinieren, dass nicht mehr als 4 bis 6 Schüler gleichzeitig hingehen. Da sich ja höchstens 4 Schüler gleichzeitig mit meiner Mama beschäftigen können. Wenn zu viele dort waren gab es unweigerlich Zoff, weil nicht alle gleich zum Zuge kamen.

Das ging dann einige Jahre so. . .

Was auf Grund des großen Interesses kaum noch zu managen war. Sowohl Ruth, Mamas Chefin, aber auch die Lehrer in der Schule haben das mitbekommen . . .

In dieser Situation habe ich Mamas Chefin, zu der ich einen guten Kontakt hatte.

(Die mich einst in die NL hat kommen lassen – wo ich zum ersten Mal mitbekommen habe, dass meine Mama dort nackt zur Schau gestellt wird)

Und da habe ich Mamas Chefin vorgeschlagen, meine Mama auf die gleiche Art in meiner Schule zur Schau zu stellen. Und Ruth hat das dann aufgegriffen und mit der Schulleitung eine entsprechende Vereinbarung getroffen.

Denen das ja bekannt war, das meine Mama auf Arbeit nackt zur Schau gestellt wird, und dass seitens der Schüler ein großes Interesse daran besteht . . . Was im weitesten Sinne ja auch als Sexualaufklärung bzw. “Jugend Forscht“ angesehen werden kann. Nichts ist ja nachhaltiger als selbstgemachte Erfahrungen.

Und die Bank hat dann auch die Finanzierung übernommen, in der Schule die Voraussetzungen zu schaffen meine Mama dort, analog wie in der Bank, zur Schau zu stellen.

In allen Klassen (vorne neben der Tafel) sowie an einigen weiteren markanten Stellen, (im Eingangsfoyer, an mehrere Stellen auf dem Schulhof, selbst im Lehrerzimmer) mussten jeweils 4 stabile Ösen angebracht werden, an denen meine Mama wie an einem Andreaskreuz arretiert werden kann.

Und parallel dazu hat man sich über die Modalitäten geeinigt, meine Mama jeweils in der Letzten Woche eines Monats an 3 zusammenhängenden tagen (Mo, Di, Mi) in der Schule zur Schau zu stellen. Jedes Mal in einer anderen Klasse. Stimmt nicht ganz – Dienstags, den mittleren der drei Tage immer in einer Klasse – Da bestand ich darauf. Ist ja schließlich meine Mama die da zur Schau gestellt wird.

Andere Tage waren nicht möglich, da Ruht ungeachtet dessen, weite darauf bestand meine Mama Donnerstags in der Bank zur Schau zu stellen.

So ist das mit Mamas Zurschaustellung in der Schule zustande gekommen.

An dieser Stelle noch eine zusätzliche Bemerkung:

Zu jener Zeit war meine Mama im weitesten Sinne als Hostess in der Bank beschäftigt. Ursprünglich mit der Aufgabe Kunden splitternackt zu betreuen. Ihr damaliger Chef wurde dann in die Zentrale der Bank versetz und Ruth hat die Leitung der Niederlassung übernommen. Und Ruths erste Amtshandlung war anzuweisen, dass meine Mama IMMER ganz nackt zu sein hat. Und Ruth hat auch eingeführt eine Mama zusätzlich nackt zur Schau zu stellen. Und so dann auch auf mein Betreibe hin in meiner Schule.

Und einige Jahre Später, im Mai 2016 hat meine Mama die Niederlassung übernommen und ich habe im gleichen Zuge, Mamas ehemaligen Job mit allen damit verbundenen Verbindlichkeiten übernommen. Wozu sogar mein (und Simones) 10.Klasseabschluss (Abschlussprüfungen) vorgezogen werden mussten. Damit wir bereits ab Mai in der Bank fest angestellt werden konnten.

Eigentlich hätte an Stelle meiner Mama, ich dann in meiner ehemaligen Schule zur Schau gestellt werden müssen.

Da ich zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht volljährig war, (16) hat die Konzerleitung festgelegt, meine Mama auch als NL-Leiter, weiter bis zu meinem 21. Lebensjahr, in der Schule zur Schau zu stellen.

Ansonsten trifft für mich jetzt alles zu was einst für meine Mama verbindlich war. U.a. auch dass ich jetzt IMMER nackt zu gehen habe. IMMER. Abgesehen von ein paar Accessoires (Schuhe, halterlose Strümpfe etc.) Alles Sache die meine Genitalien nicht verdecken, hab ich auch gar nichts mehr zum anziehen. Ich habe meine ganzen Sachen weggegeben. Was soll ich auch damit wenn ich es doch nicht anziehen darf.

Und so gehe ich dann auch frühmorgens wenn ich zur Arbeit gehe, nackt zum Parkplatz bzw. mittags zu Essen ins Lafayette.

 Entgegen der vorherrschenden Volksmeinung fällt “nackt “ zu gehen, NICHT unter den Tatbestand “Erregung öffentlichen Ärgernisses“ gem. § 183a!
Und seitens einer Frau noch weniger als bei einem Mann.

Das Wort Nackt = unbekleidet, ist juristisch nicht definiert. Wann ist eine Person nackt?

(Was muss bedeckt sein? Warum nicht die Agen, der Mund . . . alles was einen Reiz ausübt)
Es wäre unzulässig vorzuschreiben was eine Person als Kleidung zu tragen hat, oder auch nicht.

Erst in Verbindung mit sexuellen Handlungen wäre nach der Rechtsprechung der Tatbestand
der “Erregung öffentlichen Ärgernisses“ gegeben. Und selbst das nur unter bestimmten Voraussetzungen:
Nämlich, der Vorsätzlichkeit gegenüber anderen Personen, und dass diese sich dadurch belästigt fühlen.

http://dejure.org/gesetze/StGB/183a.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Erregung_%C3%B6ffentlichen_%C3%84rgernisses
http://de.wikipedia.org/wiki/Exhibitionismus

>>http://img1.dreamies.de/img/475/b/16geky0ddez.jpg
>>http://img29.dreamies.de/img/823/b/0ss6pawxsy5.jpg

Dazu gibt es auch zahlreiche Musterurteile.

Ich gehe einmal davon aus, da das eine Festlegung der Konzernleitung ist, dass meine Mama, bzw. jetzt wir,  immer nackt zu sein haben, ist das  von Marketing- und Rechtsexperten wasserdicht überprüft worden. Und man garantiert uns jeden Beistand wen es dabei zu Problemen kommen sollte. Mutter und Tochter – beide immer Splitternackt, ist ja schon zu einem Synonym geworden, worauf sich weitere EVENTS aufbauen.

Da das Thema laute:
ALLTAG – Wie der Tag beginnt . .
An dieser Stelle jetzt eine Schilderung meiner Mama über den Ablauf eines solchen Tages:

Es gibt durchaus Parallelen zur Arbeit, wenn ich in der ehemaligen Schule meiner Tochter zu Schau gestellt bin. Dass ich da bereits arretiert sein soll, wenn die ersten Schüler zum Unterricht kommen. Von zu Hause bis zur Schule sind es keine 150 m Fußweg, so dass ich da zu Fuß hingehe, splitternackt – wie ich ja grundsätzlich immer zu gehen habe.

Unterrichtsbeginn ist 08:00.
Ich habe mich an den besagten Tagen  gegen 07:00 im Sekretariat des Schuldirektors einzufinden, wo dessen Sekretären dafür verantwortlich ist, mich gem. den Vorgaben in einem Klassenraum zu arretieren. In welcher Klasse ich dann zur Schau gestellt werde entscheidet sie ganz offensichtlich operativ.
Mit Ausnahme dem Dienstag, den mittleren der 3 Tage. Da werde ich immer in der Klasse meiner Tochter arretiert.
Das hatte meine Tochter zur Bedingung gemacht, als sie bei meiner damaligen Chefin und der Schulleitung erwirkt hatte, ihre Mama auf die gleiche Art, wie sie jeden Donnerstag bei sich auf Arbeit zur Schau gestellt wird, ebenfalls in ihrer Schule zur Schau zu stellen.
Begründung: Ist ja schließlich ihre Mama, die dann dort den ganzen Tag splitternackt zur Schau gestellt wird.
Und da ist die Schulleitung darauf eingegangen. Und so werde ich, immer dienstags in der einstigen Klasse meiner Tochter . . .

Wenn ich frühmorgens zwischen 07:00 und 07:15 in die Schule komme – natürlich nackt – hat die Sekretärin vom Direktor meistens schon Kaffee gebrüht. So dass wir uns dann noch ein wenig unterhalten, während sie mir die Manschetten an den Hand- und Fußgelenken anlegt, an denen ich dann (in der jeweiligen Klasse) an den dafür vorgesehenen Ösen, mit Karabinerhaken arretiert werden. So dass ich dann den ganzen Unterricht über, analog wie an einem Andreaskreuz, vorne neben der Tafel, splitternackt zur Schau gestellt bin.
So dass die Schüler mich dann den ganzen Unterricht über so sehen müssen.

Nachdem wir Kaffe getrunken haben, (dann ist es meistens kurz vor 07:30), geht die Sekretärin vom Direktor mit mir in eine von ihr festgelegte Klasse, um mich dort wie vorgesehen zu arretieren. Damit ich dann dort bereits arretiert bin wenn die ersten Kinder frühmorgens in die Klasse kommen.

Ich muss mich dann dort neben der Tafel mit dem Rücken zur Wand vor die dort angebrachten Ösen stellen und meine Arme schräg nach oben anwinkeln, während die Sekretärin die Manschetten an meinen Handgelenken mit Karabinerhaken an den dafür vorgesehenen Wandösen einklinkt. Genauer gesagt an einer Kette die durch beide oberen Ösen gezogen ist, und auf beide Seiten etwa 20 cm herunterhängt. So dass ich meine Arme in geringem Umfang bewegen kann. Was in dieser Haltung – über einen längeren Zeitraum -wichtig ist, da die Arme sonst einschlafen.
Anschließend muss ich dann meine Beine dementsprechend auseinander spreizen, die sie auf die gleiche Art, an den dafür vorgesehenen Ösen arretiert. Wobei meine Beine da fest fixiert sind.
Was auch wichtig ist, um über einen längeren Zeitraum mit auseinander gespreizten Beinen stehen zu können. So werden die Beine gestützt.

Wenn ich dann arretiert bin und bevor sie geht, zieht sie mir noch mal kräftig an den Nippel bzw. gibt mir einen Klaps auf die Fotze und wünscht mir dann viel Spaß.

Und dann dauert es auch nicht lange bis die ersten Kinder gegen 07:45 in die Klasse kommen. Die mich dann alle gleich begeistert begrüßen:
„Halo Sabine – toll das du heute in unserer Klasse bist.“ Und zur Begrüßung ziehen sie mir dann kurz mal kräftig an den Nippeln, bzw. tun mich auch schon mal fingern. Und dabei erzählen sie mir alles Möglich . . . Und erwarten dann auch einen Rat von mir. So dass das für sie etwas ganz Normales ist und dazugehört, dass ich nackt in ihrer Klasse zur Schau gestellt bin.

Um 8 Uhr beginnt dann der Unterricht – und wenn der Lehrer oder auch Lehrerein die Klasse betritt, begrüßen die mich ebenso. Zum Teil auch auf eine obszöne Art. Was von den Schülern mit Beifall honoriert wird:

Wie Herr Bartel, Bettis ehemaliger Physiklehrer:
“Hey Sabine die Sau – heute schon einen Orgasmus gehabt?“
Worauf ich ihm erwidert habe:
“Nein Herr Bartel – ich bin aber überzeugt davon, dass sie das gleich veranlassen werden“
Und die Klasse hat getobt.
Worauf er meine Tochter nach vorne zitiert, und sie dann aufefordert hat – ihre Mama dementsprechend geil zu machen – bis die vor der Klasse einen Orgasmus hatt.

Und soetwas lässt sich meine Tochter ja nicht zweimal sagen, zumal wenn die ganze Klasse dabei zuguckt . . .

Oder Frau Perleberg, Bettis Deutschlehrern, die mich zur Begrüßung gefingert hatte und dazu bemerkte, dass meine Fotze ja noch ganz trocken sein und dass man da ganz schnell Abhilfe schaffen müsse. Und dann hatte sie zwei Schüler nach vorne kommen lassen die mich vor der Klasse geil machen mussten.

Ansonsten was während des Unterrichtes stattfindet hängt stark von der Intuition der Lehrer ab:
Z.B. mussten mir einmal 2 Schüler den ganzen Unterricht über an den Titten rumzotteln, an jeder Titte einer. Während der Unterricht ganz normal weitergeht und die Schüler aufpassen mussten, dass die beiden nicht zu zimperlich sind.

Ein beliebtes Spiel, vorwiegend in den Unterstufelassen ist:
Mir werden z. B. 3 Tischtennsbälle so tief wie möglich in die Scheide gesteckt.
Ein Schüler muss mir dann in die Scheide fassen und die 3 Tischtennisbälle herausholen.
Der übergibt sie einem anderen Schüler der sie mir wieder hineinstecken muss.
Der nächste muss sie dann wieder herausholen
Der übernächste mir wieder hineinstopfen . . .
Das geht dann so lange bis mir alle Schüler der Klasse in die Scheide gefasst haben, oder dann auch von neuem los.

Es gib noch unzählige Episoden dieser Art, über die wir an anderer Stelle aber auch schon geschrieben haben.

Im Physikunterricht zur Demonstration der Wirkung von Schwerkraft  mir schwere Gewichte an den Titten / Nippeln und an den Schamlippen angehangen wurden. Und die Schüler dann den ganzen Tag über, halbstündlich den Abstand der Gewichte zum Erdboden messen mussten.

Oder Frau Perleberg, die während des Unterrichtes  hin und wieder ein Stück Nugat gegessen hatte und mich nebenbei gefragt hat, ob ich auch ein Stück Nugat möchte. Und ich hatte JA gesag, worauf sie mir mehrere Stücken Nugat in die Fotze gestopft hat . . . Die dann allmählich geschmolzen sind, dass meine Fotze restlos eingesaut war. Das eigentliche Gaudi gab es dann zur großen Pause wo ich auf dem Schulhof arretiert war. Und die Großen die Unterstufenklässler  aufgefordert haben mir die Fotze abzulecken. Was die Gören zum Gaudi der Großen und der Lehrer mit einer riesen Begeisterung gemacht haben.

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glG

Veröffentlicht 9. April 2018 von babspn in Unterhaltung, Zurschaustellung

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Der Urlaub ist zu ENDE   9 comments

Den Beitrag habe ich 1:1 von neiner Mama übernommen

Der Urlaub ist zu ENDE und der erste Arbeitstag beginnt gleich mit meiner Zurschaustellung in der ehemaligen Schule meiner Tochter.
Wobei die Gören nach 6 Wochen Abstinenz, alle schon Entzugserscheinungen haben . . . um mich geil zu machen. Mir nach Belieben an den Titten rumzuzotteln und sich an meiner Fotze auszulassen. Während ich dann dort den ganzen Unterricht über splitternackt arretiert bin

Immer in der Letzten Kalenderwoche eines Monats werde ich an 3 zusammenhängenden tagen (Mo, Di, Mi) in der Schule meiner Tochter – splitternackt – zur Schau gestellt.

Womit ich die ehemalige Schule meiner Tochter meine – die sie im vergangenen Jahr abgeschlossen hat. Und seitdem bei mir in der Bank arbeitet.

Wo sie meinen ehemaligen Job mit allen damit verbundenen Festlegungen übernommen hat. Während mir die Leitung der Niederlassung übertragen wurde.

Der Einfachheit halber bleibe ich bei der Bezeichnung . . . “in der Schule meiner Tochter“ wo ich auf ihr Betreiben hin, seit 2014 regelmäßig – splitternackt – in ihrer Schule zur Schau gestellt werde. Und das dann jedes Mal in einer anderen Klasse. Immer vorne neben der Tafel, an dafür vorgesehenen Ösen, wie an einem Andreaskreuz arretiert.

Splitternackt, die Beine auseinander gespreizt und die Arme leicht angewinkelt schräg nach oben. So dass die Schüler mich den ganzen Unterricht über so sehen müssen.

Und in den Pausen können die dann nach Belieben mit mir spieen können. Mir die Titten Kneten und daran herumzotteln und sich an meiner Fotze auslasen. Die Schamlippe auseinander ziehen, mir so tief es geht in die Scheide fassen und alles Mögliche hineinstopfen.

Bzw. mich derart geil machen, dass ich dann so arretiert vor den Kindern einen Orgasmushabe.

Der verlauf des Unterrichtes hängt dann maßgeblich von der Intuition der jeweiligen Lehrer ab. Indem sich dann Schüler auf eine bestimmte Art mir beschäftigen müssen. Z. B. zwei Schüler mir den ganzen Unterricht über die Titten kennten und tierisch daran herumzotteln müssen (an jeder Titte eine) – während der Unterricht ganz normal weitergeht. Und die Klasse muss aufpassen dass die Beiden dabei nicht zu zimperlich sind.

Dass meine Titten hinterher nicht selten wie schlaffe Lappen herunterhängen.

Was die dann aber auch wieder geil finden und hinterher, dann noch umso mehr daran herumzotteln.

Oder ein oder zwei Schüler müssen mir den ganzen Unterricht an der Fotze spielen bzw. mich vor der Klasse geil machen.

Und immer wenn ich einen Orgasmus habe wird der Unterricht unterbrochen und die ganze Klasse guckt dann dabei zu.

Meine Tochter als sie dort noch zur Schule ging und ich in ihrer Klasse zur Schau gestellt war, musste mir mal die ganze Unterrichtsstunde über, mit beiden Händen die Schamlippen auseinander ziehen – und die ganze Zeit über auch nicht loslassen durfte.

Was ihr Klassenlehrer besonders reizvoll fand.
Zumal ja alle wussten, dass Babette meine Tochter ist.
Und die Tochter ihrer Mama, (die vor der Klasse splitternackt arretiert ist),
vor allen Schülern die Schamlippen auseinander zeiht.

Da ich splitternackt, vorne neben der Tafel, wie an einem Andreaskreuz arretiert war, musste sich meine Tochter dazu vor mir hinkniehen. Und ich habe dann dabei mehrmals einen Orgasmus bekommen und meine Tochter total vollgespritzt – dass die dann katschnass war. Die durfte meine Schamlippen ja nicht loslassen, auch währen ich gespritzt habe nicht . . .

Und das jeweils von frühmorgens, vom Beginn des Unterrichtes an, bis zu Großen Pause.

Während der großen Pause werde ich dann witterungsbedingt, entweder auf dem Schulhof oder im Eingangsfoyer der Schule, auf die gleiche Art arretiert. Damit dann alle Schüler mich so sehen sollen und auch spielen können.

Nach der großen Pause habe ich eine Stunde frei. Darf da aber das Schulgelände nicht verlassen und mich auch nicht frisch machen. Das heißt ich muss so eingesaut bleiben, wie ich gemäß dem, was dem vorangegangen war, bin.

Ab 15:00 betreue ich dann Kinder im Schulhort. Beaufsichtige sie bei den Hausaufgaben, machen Spiele, gehen in den Schulgarten, auf den Sportplatz oder besuchen irgendwelche Veranstaltungen oder gehen auch nur spazieren. Ich bei alldem splitternackt und weiterhin so eingesaut . . .

Nachdem dann gegen 17:00 / 17:30 die letzten Kinder abgeholt wurden oder nach Hause gegangen sind, habe auch ich Feierabend. Und am nächsten Tag geht das dann von vorne los.

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In dieser Woche kommen nun gleich mehreren Ereignisse zusammen. Zum einen ist es unser erste Arbeitstag nach dem Urlaub und zugleich der erste Schultag nach den Sommerferien.

Und dazu ist vertraglich festgelegt, dass ich in dieser Woche in der Schule zur Schau zu stellen bin. Während Babette in der Bank arbeiten muss.

Wie für mich der Tagesablauf an einem solchen Tag beginnt habe ich ja schon mehrfach geschildert. Was ja fast immer auch gleich abläuft.

Dennoch gab es am heute ein paar kleine Abweichungen.

Wie immer wenn ich in der Schule zur Schau gestellt werde, muss ich gegen 07:00, spätestens 07:15 in der Schule sein. Wo ich mich im Sekretariat zu melden habe. Die Sekretärin ist dann meisten schon da und hat auch schon die Kaffeemaschine angeschmissen. Und während wir unseren Kaffee trinken und uns dabei über dies und das unterhalten, leg sie mir die Ledermanschetten an den Hand- und Fußgelenken an, an denen ich dann in einer von ihr festgelegten Klasse, vorne neben der Tafel, an dafür vorgesehenen Ösen, mit Karabinerhaken arretiert werde.

Hier Auszüge aus Beiträgen u. a. von meiner Tochter dazu:

https://sabnsn.wordpress.com/2017/06/15/wie-alles-begann/
https://sabnsn.wordpress.com/2017/06/28/mutter-und-tochter/
https://sabnsn.wordpress.com/2017/06/23/intuition/#comment-5188

Zurück zum heutigen Tag:

Während sie mir die Manschetten angelegt hat, hat sie mir erzählt, dass zwei Lehrer altersbedingt ausgeschieden sind und zwei neue Lehrer, eine Sie ca. 30 und ein Er etwa 40, in der Schule angefangen haben. Und dass kommenden Samstag, den 09.09. Einschulung ist. Und dass ich da auch zur Schau gestellt werden soll. Während Babette den neuen Erstklässlern ihre Mama vorführen und den Schülern ihre persönlichen Laptops übergeben soll. (die ja von der Bank als Patenbetrieb gesponsert werden)

Da wir bis vergangene Woche noch Urlaub hatten, ist uns davon nichts bekannt. Betti wird den Antrag heute auf Arbeit vorfinden und mich heute Abend auch darüber informieren. Da zwischen der Schule und der Bank ein Patenschaftsvertrag besteht, wir das dann auch so kommen.

Kurz vor 07:30 sind wir dann zusammen in einen der Klassenräume gegangen, den sie immer operativ festlegt. Damit ich dort dann schon arretiert bin, wenn die ersten Schüler in die Klasse kommen. Diesmal ein Raum, der jetzt von einer 5. Klasse belegt wird.

In dem sie mich dann wie vorgesehen, vorne neben der Tafel arretiert hat.

Und kurz bevor sie geht, gibt sie mir dann noch einen Klaps auf die Fotze oder zieht mir an den Nippeln und wünscht mir dann viel Spaß.

Und dann dauert es auch nicht lange bis die ersten Schüler kommen. Die mich natürlich alle schon kennen und dementsprechend begrüßen:

“Hallo Sabine – schön dich wieder zu sehen“ Und dazu ziehen sie mir zur Begrüßung kurz mal kräftig an den Nippeln bzw. tun mich auch fingern.

Und während sie mir die Titten kneten oder in die Scheide fassen, unterhalten sie sich mit mir über ihre Ferienerlebnisse. So als wäre das für sie das Normalste auf der Welt – dass ich in iher Klasse splitternackt arretiert bin.

Und ähnlich auch die Lehrer wenn sie den Klassenraum zum Unterrichtsbeginn betreten.

Auch die begrüßen mich dementsprechend individuell wie:

“Hallo Sabine die geile Sau – heute schon einen Orgasmus gehab?“

Worauf ich dann erwidert habe:

“Heute noch nicht – Ich bin aber überzeug davon, dass sie gleich dafür sorgen werden.“

Und 10 Minuten später hatte ich dann vor der ganzen Klasse einen Orgasmus. –

Zur 3.Stunde hatte dann die neue Lehrerin in der Klasse Unterricht. Und als sie die Klasse betrat war sie doch sichtlich verunsichert;
Ich splitternackt vorne vor der Klasse arretiert und dazu sichtbar geil. Da ich an diesem Tag bereits mehrere Male einen Orgasmus hatte.

Kurz darauf kam dann der Schuldirektor hinzu und hat mich ihr vorgestellt . . .

Und dabei hat er mich gefingert und sie dann aufgefordert es ebenfalls zu tun.

Und während sie mir behutsam in die Scheide fasste bemerkte er:

“Dazu wird die hier ja extra so arretiert.

Was schon zum ganz normalen Schulalltag gehört und keiner der Schüle mehr missen will.“

Was die Schüler ihm zustimmend auch bestätigten.

Worauf die neue Lehrerein in die Klassen fragte:

„Und das macht Spaß?“

Worauf ich ihr sagte:

„Davon können sie sich im Handumdrehen überzeugen.
Sie brauchen den Gören nur feie Hand zu geben um mich geil zu machen.
Aber nicht nur in dieser Klasse hier – in der ganzen Schule gibt es garantiert keinen Schüler, der mir noch nicht in die Scheide gefasst hat. Besonders in den Unterstufenklassen werden da richtige Spiele gemacht.“

Auch Schüler haben sich dann eingemischt und kundgetan wie cool sie das finden.

Worauf der Schuldirektor ihr vorgeschlagen hat, statt anschließend mit dem Unterricht fortzufahren – heute die ganze Unterrichtsstunde über mit mir zu spielen.

Was er dann noch ergänzte:

Dass er davon überzeugt sein, dass ihr dass dann auch Spaß machen wird.

Und so kam es dann auch. Während der Direktor die Klasse wieder verlassen hat, hat sie das Zepter übernommen und hat mich vor den Schülern richtig gefingert. Und ich habe dabei laut gestöhnt. Worauf ihr anzumerken war, das ihr das Spaß machte. Während die Klasse ihr dazu applaudiert hat.

Auch Schüler hat sie dann nach vorne kommen lassen, die dann mit mir spielen mussten, während sie dabei zugeguckt hat. Und vermutlich selber geil war.

Zur großen Pause wo ich dann auf dem Schulhof arretiert war, war sie auch unentwegt im meiner Nähe um zuzusehen . . . und im Vorbeigehen mir auch mal an die Titten zu fassen.

Das war’s was ich an Neuem zu berichten hatte.

Der Rest des Tages verlief dann wie gewohnt. Was nicht heißt, dass es weniger strapaziös für mich war.

Mal sehe was mich morgen erwartet und am Mittwoch bin ich ja auch noch in der Schule.
Donnerstag dann in der Bank, wo ich zusammen mit meiner Tochter zur Schau gestellt werde, aller Wahrscheinlichkeit nach kommenden Samstag zur Einschulung der neuen Erstklässler wieder in der Schule.

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glG Sabine

Veröffentlicht 4. September 2017 von babspn in splitternackt, Unterhaltung, Zurschaustellung

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Rück – und Ausblick   Leave a comment

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https://babspn.wordpress.com/2016/03/22/meine-mathepruefung/

Das war vor gut einem Jahr, wo wir, Simone und ich, unsere vorgezogenen Abschlussprüfungen geschrieben haben.

Es gibt einen Eklat in Berlin.

Wir haben den Monat Mai und in den Schulen werden wieder die Abschlussarbeiten (auch schriftliche Prüfungen genannt) geschrieben.

Und da haben 450 Abiturienten ihre Abschlussarbeit im Fach Mathematik mit der Note 5 verhauen. Das heißt, sie hätten das Abitur nicht bestand. Auch wenn sie fehlerfrei gendern können.

Kurzum, die Schulverwaltung hat nun festgelegt, dass diese 450 Schüler am 21. Juni noch einmal eine Matheabschlussarbeit – mit veränderten Aufgaben – schreiben sollen.

Das hat alle anderen Eltern auf die Palme gebracht deren Kinder die Mathematik Abschlussarbeit bestanden haben. Wenn auch nur mit der Note 4 oder 3.

Denn nun kann es passieren:

Dass bei leichteren Aufgaben die 450 Schüler (zumindest ein Teil von ihnen) besser abschneiden könnten (Note 3 oder 2) obwohl sie dümmer sind – dümmer als die Schüler, die die schwerere Arbeit geschrieben haben.

Und die dümmeren damit insgesamt besser dastehen was ihre Chancen betriff – einen Job oder einen Ausbildungsplatz zu bekommen.

Ihre Forderung:

Das Ergebnis so zu akzeptieren wie es vorliegt, indem 450 Schüler des Abschlussjahrganges 2017 das Abitur NICHT bestanden haben!

Oder die Matheklausur generell für ungültig zu erklären – und von ALLEN Schüller neu schreiben zu lassen.

Und schon hagelt es Protest von der Industrie und Handwerkskammer – indem das Abitur zur Farce wird.

Wenn Schulabgänger noch dazu mit Abitur, NULL Ahnung von Prozentrechnung haben. . .

Wenn Unternehmen die AZUBIS ausbilden, mit dem Stoff der 6. Klasse beginnen müssen statt mit der Ausbildung am Niveau der 10. Klasse oder dem Abitur anzuschließen.

Und ähnlich klagen auch Universitäten, Hoch- und Fachschulen, wo nicht selten über 90 % der Bewerbe bereits bei der Aufnahmeprüfung durchfallen.

So werden in Deutschland Idioten produziert


https://babspn.wordpress.com/2016/09/05/dumm-fuer-fluechtlinge-integration-gelungen/

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glG Babette

Veröffentlicht 31. Mai 2017 von babspn in Information, Politik, Wissenschaft

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Heute ist meine Mama wieder in der Schule zur Schau gestellt   2 comments

Hitech Foltermaschine – zum: Meine „Mama GEIL machen“

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Meine Mama die geile Sau – splitternackt – auf ihrer Fotze arretiert / aufgespießt – im Foyer der Schule – zur Schau gestellt

Meine Mama die geile Sau ist in dieser Woche wieder bei mir in der Schule zur Schau gestellt.
Zum ersten Mal in der zweiten Woche – ZUSÄTZLICH – zu den bisherigen Zurschaustellungen jeweils in der Letzten Woche eines Monats.

Wir hatten ja verlangt meine Mama öfters als bisher in der Schule zur Schau zu stellen. Eine Forderung übrigens auch von den Lehrern. Die begeistert sind, wenn meine Mama den ganzen Unterricht über – splitternackt – vorne vor einer Klasse zur Schau gestellt ist.
Und Mamas Chefin hat mit ein paar Forderungen, dem auch zugestimmt. Dass die erweiterten Zurschaustellungen meiner Mama wesentlich obszöner zu erfolgen haben. Dem Rechnung tragend, dass die eine geile Sau ist.
Darum gehe es ja letzten Endes, dass das alle sehen sollen.

Am Montag war meine Mama vom Unterrichtsbeginn bis zur großen Pause in einer 3. Klasse zur Schau gestellt.
Und während der großen Pause und danach bis 15:00 im Lehrerzimmer. Das war auch zum 1. Mal. Und zugleich eine Forderung der Lehrer – meine Mama auch im Lehrerzimmer splitternackt zur Schau zu stellen.
Da wollen die Lehrer dann auch ausprobieren, was sie in ihren Klassen für Spiele mit meiner Mama machen können . . . . um herauszufinden wie man meine Mama z. B. am effektivsten geil machen kann, oder auch an ihren Genitalien quälen.
Anschließend von 15:00 bis 17:00 hat meine Mama dann wie üblich, splitternackt Kinder im Schulhort betreut.

Am Dienstag ist meine Mama immer in einer Klasse zur Schau gestellt. Was für meine Mama mit das skurrilste ist. “Splitternackt vor der Klasse ihrer Tochter zur Schau gestellt zu sein.“
Was meine Mama dann schon situationsbedingt geil macht. Und noch mehr wenn sich Klassenkameraden an ihren Genitalien auslassen, ihr an den Titten rumzotteln, in die Scheide fassen, und ihre Tochter dabei zuguckt. Den Lehrern macht das aber auch Spaß, dass von mir zu verlangen, indem die Tochter ihrer Mama vor der ganzen Klasse, . . . geil machen muss.
Das kommt da ja noch hinzu, das in der Schule alle wissen, dass das meine Mama ist. Wodurch das noch umso reizvoller für alle ist.

Vergangenem Sonntag, den 07.02. hatte ich Geburtstag, den wir zu Hause nur im kleinen Kreis gefeiert haben. Ruth, Mamas Chefin, Simone und ihre Eltern sowie 2 Nachbarfamilien.
Am Tag davor fand ja bereits eine Party zu Hause bei Simon statt, die zwar nichts mit meinem Geburtstag zu tun hatte, wo es Simones Mama darum ging, meine Mama ihren Gästen vorzuführen und restlos fertigzumachen.

Um meinen Geburtstag dennoch mit Klassenkameraden zu feiern, hat Simone das in der Schule vorgesehen und da am Dienstag, wo meine Mama in unserer Klasse zur Schau gestellt ist. Was auch die Lehrer für eine tolle Idee gehalten haben – zu meinem Geburtstag meine Mama splitternackt zur Schau zu stellen. Kurzum wir hatten heute keinen Unterricht – Party war in unserer Klasse angesagt. Und da haben wir natürlich auch ausgiebig mit meiner Mama gespielt. Dass die Sau mehrmals einen Orgasmus hatte und rumgespitzt hat.

Und als besondere Geburtstagsüberraschung, wurde meine Mama zur großen Pause im Foyer der Schule auf ihrer Fotze aufgespießt.
Wo dann alle Schüler der Schule teilhaben konnten. Auch mit dem Hinweis, dass das zu meinem Geburtstag sein.
Etwa 2 Stunden war meine Mama dann dort so, auf ihrer Fotze aufgespießt zur Schau gestellt.
Was für alle, Schüler und Lehrer mit das Geilste ist – meine Mama so vorgeführt zu erleben.
Und für meine Mama – auf ihrer Fotze arretiert zu sein, ist für sie ja garantiert auch ein Erlebnis. Zumal das bei mir in der Schule, vor allen Schülern ist.

Nach 14:00 hat meine Mama dann wieder Kinder im Schulhort betreut, wobei sie dann ziemlich breitbeinig herumgelaufen ist. 2 Stunden auf der Fotze aufgespießt zu sein hinterlassen eben auch sichtbare Spuren. Nicht nur, dass die Fotze hinterher ein offenes Loch ist. Zumindest eine gewisse Zeit lang. Was aber auch wieder reizvoll ist.

Übrigens, ich habe mir wieder was Neues ausgedacht und vom Hausmeister auch schon bauen lassen um Mama an ihrer Fotze optimal Stress verschaffen zu können.

Von einem Tisch habe ich die Tischplatte teilen und so befestigen lassen, dass ein Teil davon etwa 20 cm verschoben und beide Teile mit zwei Tischlerzwingen zusammengespannt werden können.

Meine Mama hat sich dann ganz dicht an den Tisch heranzustellen und mit dem Oberkörper so nach vorne zu beugen, dass sie mit dem Oberkörper auf dem Tisch liegt und ihre Titten zwischen dem Spalt der beiden Tischplatten hindurchhängen. Dann werden meiner Mama die Ame auf den Rücken gebunden und die beiden Tischplatten zusammengespannt dass Mamas Titten dazwischen eingeklemmt sind. So dass sie mit dem Oberkörper nicht mehr hochkommen kann.
Dann werden meiner Mama die Beine auseinander gespreizt und an den jeweiligen Tischbeinen Festgebunden.
Und dann kann es loshegen der Fotze meiner Mama von hinten Stress zu verschaffen.

Da ist dann alles möglich. Ich will das jetzt im Einzelnen nicht aufzählen. Von, ihr da alles Möglich hineinzustopfen bis zu Stromschlägen in der Scheide.
Und das geile daran ist, meine Mama kann da ja nicht sehen was hinter ihr stattfindet. Sie spürt das dann nur alles in der Fotze. Und das Spiel kenn über Sunden so gehen.

Aber auch ihre Titten müssen sich da nicht langweilen. An den eingeklemmten Titten können Gewichte angehangen werden, die die Titten meiner Mama dann die ganze Zeit die meine Mama so zubringt, schön nach unten ziehen, während ihr die Fotze dabei auseinandergenommen wird.
Und auch wenn die Sau dabei spritzt, einen Orgasmus hat, ist das noch viel eindrucksvoller da sie da ja richtig in der Gegend rumspritzt. Und alle sehen können wie ihr das aus der Fotze rausspritzt.

 

Meine Mama kann natürlich auch auf dem Rücken liegend – auf dem Tisch arretiert werden!
Wichtig ist ja nur, dass ihr die Beine auseinander gespreizt sind.
Entweder angewinkelt, die Füße auf dem Tisch aufgesetzt, oder die Unterschenkel vom Tisch herunterhängend. Möglichst seitlich vom Tisch. Dadurch sind die Beine schön weit auseinander gespreizt.

Ein waagerecht liegendes Andreaskreuz hatte ich auch einmal erwogen. Ist aber zu aufwendig. Auch um Mama darauf zu arretieren. Dazu müsste das Andreaskreuz ja senkrecht stehen und erst wenn meine Mama daran arretiert ist, in die waagerechte geschwenkt werden.

Ich kann mir vorstellen dass das allen einen Mortz Spaß machen wird sich auf diese Art an der Fotze meiner Mama auszulassen. Was, wenn sie wie üblich am Andreaskreuz arretiert ist, nicht ohne weiteres so möglich ist.

 

Mittwoch, 10.02. der dritte Tag, der ersten, erweiterte Zurschaustellung meiner Mama in der Schule.
Frühmorgens vom Unterrichtsbeginn 08:00 bis zur großen Pause 12:15 war meine Mama in einer 5. Klasse splitternackt zur Schau gestellt. Und während der großen Pause wie üblich um Eingangsfoyer der Schule an den dafür vorgesehenen Ösen arretiert.
Anschließend hat meine Mama dann eine Stunde frei und danach betreut sie Kinder im Schulhort. Der Tag ist damit ganz ohne Besonderheiten verlaufen. Dass die sowohl in der Klasse, als auch während der großen Pause im Schulfoyer, mehrmals einen Orgasmus hatte, ist ja schon normal.

Am Donnerstag ist sie dann wieder bei sich auf Arbeit zur Schau gestellt. Das Gleiche dann wieder am 18. Februar und am darauf folgenden Sa. den 20.02 wird meine Mama in der Galerie in der Kochstraße öffentlich zur Schau gestellt.
Die Woche darauf, Mo, Di, und Mittwoch ist sie wieder in der Schule fällig, am Donnerstag dann wieder bei sich auf Arbeit und am Sa, den 27.02. findet das erste Event in diesem Jahr im Lafayette statt. Wo ich dann zusammen mit meiner Mama splitternackt zur Schau gestellt und wir dann beide zusammen vor den Leuten elektrisch geil gemacht werden, bis wir jeweils einen Orgasmus haben.

Der nächste Höhepunkt wird die öffentliche Zurschaustellung meiner Mama in der Galerie in der Kochstraße sein. Ich gehe mal davon aus, dass das auch für Simones Mama von Interesse sein und da mit Bekannten hinkommen wird um zuzusehen wie ihre Tochter meine Mama da fertigmacht, oder ich oder Simone mit mir zusammen.

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glG Babette

Veröffentlicht 9. Februar 2016 von babspn in splitternackt, Zurschaustellung

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