Archiv für die Kategorie ‘Deutschland

Hanau und der Mainstream   Leave a comment


https://www.4shared.com/web/embed/file/FO6u22cHiq

Veröffentlicht 24. Februar 2020 von babspn in Deutschland, Politik

Getaggt mit , , ,

Irrationalität ist zum Kenzeichen der Gegenwart geworden   1 comment

Franzosen und Russen gehört das Land

Das Meer gehört den Briten

Wir aber besitzen im Luftreich des Traums

Die Herrschaft unbestritten.

Das wusste schon Heinrich Heine, als er 1843 „Deutschland. Ein Wintermärchen“ schrieb. Daraus ist im allgemeinen Bewusstsein nur das „Sommermärchen“ übrig geblieben, was inzwischen getrübt ist durch die krummen Machenschaften, mit denen die Fußballweltmeisterschaft 2006 nach Deutschland geschmiert wurde.

Das „Luftreich des Traums“ steht immer noch, genauso wie sein Pendant, das „Luftreich des Albtraums“. Träume und Alpträume sind aus demselben Stoff, der Abwendung von der Wirklichkeit. Irrationalität ist geradezu das Kennzeichen der Gegenwart geworden, im Land der Träumer und Alpträumer.

* * *

Das Vorhaben, Kohle- und Atomkraftwerke abzuschalten, bevor der Ersatz gesichert ist, gleicht einem Flugzeug, das abhebt, obwohl noch keine Landebahn existiert.

* * *


https://www.4shared.com/web/embed/file/HvkOEeG9ea


https://www.4shared.com/web/embed/file/ushdnwgzea


https://www.4shared.com/web/embed/file/bgVlvrnlea

.

ca.100 NEUE Atomreaktoren

Das Kabinett Merkel legt sich fest: Deutschland steigt als erstes und einziges Land aus Atomenergie und Kohleverstromung aus. Die Folgen für das Klima sind überschaubar. Dafür sind die Risiken und Kosten enorm – auch bei der Versorgungssicherheit.

Das Kohleausstiegsgesetz, das das Bundeskabinett am Mittwoch beschlossen hat, verdient zu Recht das Attribut „historisch“. Dass ein Staat in weniger als 20 Jahren fast die Hälfte seiner Stromerzeugung aus freien Stücken abschalten will, hat es so auf der Welt noch nicht gegeben.

Atom- und Kohlekraftwerke standen 2018 noch für 47 Prozent der deutschen Bruttostromerzeugung. Das alles soll jetzt weg – und vieles davon recht bald.

Deutschland ist zwar nur für zwei Prozent der globalen CO2-Emissionen verantwortlich – und für null Prozent des globalen CO2-Wachstums der vergangenen Dekade. Dennoch soll mithilfe des Kohleausstiegs der gesamte deutsche CO2-Ausstoß um ein Viertel gesenkt werden.

Anders als in vielen anderen Ländern soll dies ohne Hilfe der fast CO2-freien Kernenergie gelingen, die ebenfalls abgeschaltet wird.

Ob das Vorhaben visionär, mutig, vorbildlich, riskant, tollkühn, wahnsinnig oder schlicht notwendig ist, liegt im Auge des Betrachters: Bei der Bewertung der Energiewende gehen die Meinungen auseinander.

Die Bundesregierung ist der Überzeugung, einen guten Kompromiss zwischen den Erfordernissen des Klimaschutzes, der Wirtschaftlichkeit und der Versorgungssicherheit gefunden zu haben. Dennoch sind die Schwächen und Risiken des Kohleausstiegsplans erheblich.

1. Kein zusätzlicher Klimanutzen

Die schärfste Kritik am deutschen Kohleausstieg ist grundsätzlicher Natur: Der deutsche Markteingriff ist aus klimapolitischer Sicht völlig unnötig.

Eine ganze Reihe hochkarätiger Ökonomen ist der Überzeugung, dass der nationale Eingriff in Deutschland keinen Zusatznutzen erzeugt, der über das Wirken des EU-Instruments hinausginge.

2. Luftbuchungen beim Ersatz-Strom

Unklar ist, wie Deutschland künftig seinen Strombedarf decken kann. Beobachter wie Michael Vassiliadis von der Energie-Gewerkschaft IG BCE geben zu bedenken, dass in Deutschland nur noch vom Abschalten geredet wird, nicht aber vom Einschalten.

Nach den Ergebnissen der Regierungskommission „Wachstum, Strukturwandel, Beschäftigung“ (WSB- oder Kohlekommission) soll Ökostrom, insbesondere aus Wind- und Solarkraft, die Lücke füllen. Bis 2030 soll der Anteil erneuerbarer Energien von heute rund 43 Prozent auf 65 Prozent ausgebaut werden.

Ob dieses Ziel erreicht wird, ist allerdings höchst fraglich. Der Bau neuer Windräder ist stark zurückgegangen. Ob die nötigen Ausbauzahlen gegen die Widerstände von Naturschützern und Anwohnern durchgesetzt werden können, ist offen. Denn erschwerend kommt hinzu, dass in den kommenden Jahren viele Windräder das Ende der 20-jährigen EEG-Förderung erreichen und vor dem Abbau stehen.

Die Leistung der Windkraft droht deshalb nicht nur nicht zu wachsen, sondern sogar zu schrumpfen. Fotovoltaik boomt zwar, doch fällt diese Stromquelle in der dunklen Jahreszeit fast völlig aus.

Studien, die eine Vollversorgung durch erneuerbare Energien behaupten, basieren fast ausnahmslos auf der Annahme, den Strombedarf der Volkswirtschaft durch Effizienzgewinne radikal senken zu können. Allerdings zeichnen sich Effizienzsteigerungen in der nötigen Größenordnung noch immer nicht ab.

Zugleich steigt der Strombedarf vieler volkswirtschaftlicher Sektoren. Allein die Umstellung der Stahlproduktion von Kokskohle auf das klimaneutrale Reduktionsmittel Wasserstoff würde fast die gesamte heutige Ökostromproduktion auffressen.

Hinzu kommt die Umstellung des Luft-, Wasser- und Schwerlastverkehrs auf synthetische Kraftstoffe, deren Herstellung bislang ebenfalls auf dem stromintensiven Elektrolyseprozess beruht. Wie der nötige Ökostrom für die Elektrolyse beschafft werden soll, ist unklar.

Im Jahr 2018 betrug der Primärenergieverbrauch Deutschlands 13.000 Petajoule. Die Windkraft lieferte jedoch nur 396 Petajoule, also gerade einmal drei Prozent. Fotovoltaik spielte mit 165 Petajoule eine noch geringere Rolle. Der Plan, die Energieversorgung der größten europäischen Volkswirtschaft fast ausschließlich auf Wind- und Solarkraft aufzubauen, erscheint daher gewagt.

Gaskraftwerke dürften vorerst stärker ausgelastet werden, allerdings machen Umweltverbände und Klimapolitiker inzwischen auch schon gegen die Nutzung von Erdgas mobil. Ob die Versorgung durch Importe aus dem Ausland gedeckt werden kann, ist wegen der dort ebenfalls sinkenden Kapazitäten offen.

Das Vorhaben, Kohle- und Atomkraftwerke abzuschalten, bevor der Ersatz gesichert ist, gleicht einem Flugzeug, das abhebt, obwohl noch keine Landebahn existiert.

3. Fehlende Vorbildfunktion

Der Kohleausstieg hat global nur geringe direkte Effekte aufs Klima. Deshalb wird die beschleunigte CO2-Minderung eher mit der internationalen Vorbildfunktion begründet. Wenn ein führendes Industrieland beweist, dass eine Versorgung ohne Kohle- und Atomstrom möglich ist, soll das Nachahmer ermuntern.

Allerdings halten nach einer Umfrage des Weltenergierats nur elf Prozent der befragten Experten in Europa die deutsche Energiewende für ein Vorbild, mehr als 50 Prozent tun dies ausdrücklich nicht. Insbesondere die hohen Kosten von geschätzt 50 Milliarden Euro für den Kohleausstieg, die zusätzlich zu den Ökostrom-Beihilfen von jährlich rund 25 Milliarden Euro anfallen, dürften kaum Nachahmer ermuntern.

Hinzu kommen die höchsten Strompreise Europas und erhebliche Unsicherheiten für industrielle Planungen.

4. Rechtliche Unsicherheiten

Der Ausstieg aus der Steinkohleverstromung soll ab 2026 entschädigungslos erfolgen. Das Bundeswirtschaftsministerium macht geltend, den Kraftwerksbetreibern genügend Vorlauf gegeben zu haben, sodass eine Kompensation für entgangene Gewinne oder gestrandete Investitionen nicht mehr gezahlt werden müsse.

Insbesondere börsennotierte Kraftwerksbetreiber dürften allerdings dagegen klagen. Steinkohlekraftwerke werden insbesondere von Stadtwerken betrieben, die für die kommunalen Finanzen wichtig sind. Durch die weitgehend entschädigungslose Abschaltung der Anlagen drohen hoher Abschreibungsbedarf und entsprechende Belastungen für kommunale Haushalte.

5. Belastung für die Industrie

Das Kohleausstiegsgesetz weicht von den Empfehlungen der WSB-Kommission aus dem vergangenen Jahr ab: Die Wirtschaft kann jetzt nicht mehr fest mit einer Kompensation für etwaige Strompreiserhöhungen rechnen. Das Gesetz formuliert hier nur eine Kann-Bestimmung, die, wenn überhaupt, auch erst in einigen Jahren umgesetzt werden soll.

Für die Industrie, die im internationalen Wettbewerb steht, ergeben sich daraus ab sofort Planungsunsicherheiten, die Investitionsentscheidungen blockieren. In energieintensiven Industrien werden bereits Berechnungen über Betriebsverlagerungen angestellt, weil nicht nur Elektrizität, sondern auch der Energieträger Wasserstoff in sonnen- und windreichen Flächenstaaten billiger produziert werden kann, als in Deutschland.

6. Versorgungssicherheit unklar

Anders als von der Kohlekommission vorgeschlagen, soll jetzt bereits im Jahr 2022 überprüft werden, ob der Atomausstieg und die Abschaltung der ersten Kohleblöcke die Versorgungssicherheit gefährden. Allerdings ist diese nicht definiert.

Theoretisch lässt sich die Stromversorgung Deutschlands auch durch große Importmengen darstellen. Auch könnte eine temporäre Abschaltung industrieller Stromverbraucher als Beitrag zur Sicherung der Stromversorgung interpretiert werden. Die Frage, was als sichere Versorgung zählt, ist politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich noch nicht diskutiert.

Der Energieverband BDEW warnt auch vor Auswirkungen des Steinkohleausstiegs für die kommunale Wärmeversorgung, da viele Kraftwerke bislang Prozesswärme in Fernwärmenetze einspeisen. Dass überall rechtzeitig die Umrüstung auf den Brennstoff Erdgas gelingt, wird bezweifelt.

Nun haben Politiker beschlossen 1 Million Ladestationen zu bauen.

Was eine Leistung von 350 GW entspricht.

Erforderliche Leistung für 1.000.000 Ladestationen

Um sich das vorstellen zu können muss man wissen, dass Deutschland insgesamt 68,5 GW Strom produziert. (Die Summe aller Kraftwerke plus Ökostrom)

Um den Strom für 1.000.000 Ladesäulen vorzuhalten, wird zusätzlich die fünffache Strommenge benötig wie gegenwärtig in Deutschland produziert wird!

An Hand dieses Beispieles ist zu sehen wie dumm Politiker und all jene sind, die Elektromobilität fordern.

Dazu bitte unbedingt das nachstehende Video ansehen! Insbesondere die zweite Hälfte.


https://www.4shared.com/web/embed/file/RKEkGrBzee


https://www.4shared.com/web/embed/file/qqNWuRxmgm


https://www.4shared.com/web/embed/file/n3Eo6B1ree


lG Babette

Veröffentlicht 1. Februar 2020 von babspn in Deutschland, Politik

Getaggt mit , , , ,

Die AfD und das Klima – SCHLUSS mit der Energiewende – Vernunft muss wieder Priorität haben   1 comment


https://www.4shared.com/web/embed/file/3CgpW3jYiq

Ohne „Wahn“ geht es nicht. Als die AfD-Bundestagsfraktion im September 2019 einen ersten Ein-Stunden-Film produzierte, nannte sie ihn „Dieselmord im Ökowahn“. Da ging es um Autos und Luftschadstoffe. Jetzt folgt der zweite Langfilm. Der handelt von Umwelt-, Agrar- und Energiepolitik und heißt „Land im Klimawahn“. Im dritten Werk wird es um die Bundeswehr gehen.

Die drei Filme bilden die erste Staffel einer medialen Offensive, mit der die AfD-Fraktion jenen Spitzenplatz verteidigen will, den sie gegenüber der politischen Konkurrenz in den sozialen Medien und auf YouTube innehat. Der „Dieselmord im Ökowahn“ wurde nach Fraktionsangaben von rund einer Million Internetnutzern angeklickt. Auf YouTube hat der von der Bundestagsfraktion hochgeladene Beitrag bisher knapp 68.000 Aufrufe. Der zweite Film nun, der abermals von einem privaten Dienstleister erstellt wurde und laut AfD einen fünfstelligen Betrag gekostet hat, soll in dieser Woche online gehen. Eine zweite Staffel mit wohl neuerlich drei Langfilmen soll im Frühjahr folgen.


https://www.4shared.com/web/embed/file/HvkOEeG9ea

Bezeichnend ist die Reaktion der Medien. Dabei sind sie es die ein gestörtes Verhältnis zur Realität haben. 95% aller Wissenschaftler . . . . Eine Behauptung die mit nichts belegt ist.

Wer oder Was ist ein Wissenschaftler? Und 95% von wie viel? So ist das nicht überprüfbar. Und damit ist es offensichtlich, dass das eine Lüge ist. Was wiederum bewiese werden kann.

Schon einmal ging eine Meldung durch alle Medien – 11.000 Wissenschaftler hätten den Klimanotstand ausgerufen. Und kein Journalist, Redakteur . . .Verlag, Sender . . . hat das überprüft. Man hat das ungeprüft übernommen weil das so gut in die Agenda passt.

Und dann stellt sich heraus, kein einziger Unterzeichner war ein Wissenschaftler.


https://www.4shared.com/web/embed/file/bQNYN10vea

Während wirkliche Petitionen von namhaften Wissenschaftlern und Persönlichkeiten, die sich gegen den von Menschenhand verursachten Klimawandel aussprechen, von den Medien nicht erwähnt werden, geschweige publiziert.

.

Es ist den Bundestagsfraktionen nicht verboten, mit solchem Aufwand Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben. Zwar prüft der Bundesrechnungshof, ob das Geld für zulässige Informationen der Bürger oder für unzulässige Werbung auf Steuerzahlerkosten verwandt wurde. Aber zunächst einmal ist „Land im Klimawahn“, als Information über die Arbeit der AfD-Bundestagsfraktion zu betrachten.

Teil dieser Arbeit ist es ausweislich des Films, Greta Thunberg zu verspotten. Durch „Land im Klimawahn“ bewegt sich eine von hinten gezeigte Person mit geflochtenen Zöpfen. Die Figur wird Greta genannt und vollführt Bewegungen, die im Laientheater zur Abwertung absonderlicher Personen genutzt werden. Über diese Greta heißt es, sie hätte „mit Omas FCKW-freien Häkelnadeln das Ozonloch gestopft“.

Einen weiteren Einblick in Erkenntnisse der AfD-Fraktion gewährt der Film an den vielen Stellen, in denen es um die Grünen geht. Zitiert wird unter anderem ein Bundestagsantrag, in dem die Grünen den „Aufbau zivilgesellschaftlicher Ernährungsräte zur Entwicklung regionaler Ernährungsstrategien“ fordern. Direkt im Anschluss spricht im Film AfD-Fraktionschefin Alice Weidel über eine „Räterepublik“. Die habe „schon im Betonkommunismus nicht funktioniert“.

Mehrfach gewährt der Film Einblicke in interne politische Reflexionsprozesse der AfD-Fraktion. Einerseits werden Versuche zur Eindämmung des Fleischverzehrs – Veggiedays oder Veganismus – ironisiert. Andererseits plädiert der Agrarpolitiker Stephan Protschka für ein Konsumverhalten, das ohne verminderten Fleischkonsum für die meisten Menschen unbezahlbar wäre. Protschka spricht vom Einkauf beim „Metzger vor Ort“ oder einem „Landwirt in der Nähe, der Direktvermarktung macht“. Mit Sympathie präsentieren die Filmemacher einen Bauern, der auf einer riesigen Weide einige Dutzend Angus-Rinder nach Öko-Regeln hält und damit vieles leistet, aber keinen Beitrag zur Befüllung von Discounterregalen. Wie der bisherige Fleischkonsum aufrechtzuerhalten wäre, wenn alle Nutztiere so gehalten würden wie jene Angus-Rinder, lässt der Film offen.

Ein weiteres Einerseits-Andererseits findet sich beim Thema Kohlendioxid. Einerseits preisen es sowohl der AfD-Mann Felser als auch ein Förster, wie viel CO2 in einem gut bewirtschafteten Wald gebunden wird. Dies lässt sich so interpretieren, dass es für den Planeten ganz gut ist, wenn der Atmosphäre viel CO2 entzogen wird. Andererseits bestreitet der AfD-Umweltpolitiker Karsten Hilse im Film, dass es für den Planeten Konsequenzen hat, wenn der Atmosphäre durchs Verfeuern fossiler Brennstoffe immer mehr CO2 zugeführt wird.

In der Praxis hat sich Hilse durchgesetzt. In dieser Woche hat die AfD-Fraktion in den Bundestag Anträge eingebracht, wonach „der Ausstieg aus der Verstromung von Stein- und Braunkohle“ bis auf Weiteres „nicht weiterzuverfolgen“ sei. Den Empfehlungen der Kohlekommission sei „nicht zu folgen“. Im Film wird das Festhalten an der Kohleverstromung unter anderem damit begründet, dass die Energiewende „völliger Irrsinn“ sei, mit dem man „in der freien Wirtschaft längst tot“ wäre, wie der AfD-Abgeordnete Steffen Kotré sagt.

Mehrfach wird im Film vor einem großen Blackout – einem flächendeckenden Stromausfall – gewarnt. Gleichwohl sagt dort Hilse über seine politischen Gegner, dass von denen „quasi ein Weltuntergang an die Wand geworfen“ werde.

Alexander Gauland will die Kritik an der CO2-Reduktion zum nächsten großen Thema der AfD machen. Um ihre Thesen wie die Leugnung des menschlichen Einflusses auf das Klima zu verbreiten, hat die Partei nun sogar eine eigene Filmreihe gestartet.

Ein Titel wie für einen Krimi. Handeln könnte der von einem Tötungsdelikt in der Garage einer esoterischen Kommune: „Dieselmord im Ökowahn“. Tatsächlich heißt so aber ein Film, der für die AfD-Bundestagsfraktion erstellt wurde. Statt um Tote geht es im Kern eher ums Gegenteil: dass nämlich Menschen durch Abgase moderner Dieselmotoren nicht zu Schaden kämen, weshalb Fahrverbote und eine „übereilte Verkehrswende“, wie es in dem 55 Minuten langen Film heißt, unnötig seien.

Der Film zeigt, dass die AfD die Debatte über Stickoxid- und Kohlendioxid-Emissionen stärker besetzen und beim Protest gegen die darin angeprangerten „allzu ehrgeizigen Klimaziele“ in die Offensive gehen will. Wie wichtig der Partei das ist, sagt Fraktionschef Alexander Gauland: „Die Kritik an der sogenannten Klimaschutzpolitik ist nach dem Euro und der Zuwanderung das dritte große Thema für die AfD.“

Es geht auch um eine mediale Offensive. „Mit dem TV-Format von knapp einstündigen Dokumentationen wollen wir eine Gegenöffentlichkeit zur einseitigen Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen schaffen“, sagt der für das Projekt zuständige Fraktionsvize Peter Felser. Aber ohne ARD und ZDF kommt man denn doch nicht aus: Mehrfach werden Sequenzen aus Dokus der Öffentlich-Rechtlichen gezeigt, um AfD-Thesen zu untermauern. Etwa die, dass Rohstoffe für die Akkus von Elektroautos in der Dritten Welt unter unmenschlichen Bedingungen abgebaut werden.

Laut Felser gehört „Dieselmord im Ökowahn“ zu „einer ersten Staffel aus drei Filmen“. Die beiden weiteren, ähnlich lang, sollen von „Umweltschutz und der Bundeswehr“ handeln. Alle sind demnächst auf dem YouTube-Kanal der Fraktion zu sehen.

Medialer Aufwand dürfte nötig sein. Denn gerade bei den Themen Luftreinhaltung und Klimaschutz befindet sich die AfD im Widerspruch zur Aufgeschlossenheit der meisten Bürger für größere Anstrengungen. Gauland ist allerdings überzeugt, dass die AfD hier ein „Alleinstellungsmerkmal“ hat. Alle anderen Parteien würden „den Irrsinn mitmachen“, den die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg „neuerlich angeheizt“ habe, als sie in ihrer Rede auf dem UN-Klimagipfel „ausrastete“, wie er sich ausdrückt.

„Kein maßgeblicher Einfluss auf das Weltklima“

Gauland meint, dass die AfD zum „menschengemachten Klimawandel eine differenzierte Auffassung“ habe. „Natürlich“ ändere sich das Weltklima, aber dass dabei der Mensch durch Kohlendioxid-Emissionen „eine wesentliche Rolle“ spiele, sei „zumindest umstritten“. Zudem seien „die maßlosen Vorhaben der Bundesregierung völlig ineffektiv“, weil Deutschland nur für zwei Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich sei. Daraus folge: „Selbst wenn Deutschland hierbei auf null ginge, würde das überhaupt nichts bringen.“


https://www.4shared.com/web/embed/file/MIK1ZWXciq

Der umweltpolitische Sprecher der Fraktion, Karsten Hilse, nennt das Paket des Regierung „desaströs für die Wirtschaft, für die deutsche Energiesicherheit und auch für die Natur, zumal wegen des extremen Windkraft-Ausbaus“. Und „wirkungslos“ seien die hohen Ausgaben auch: „In den letzten 18 Jahren wurden in Deutschland rund 260 Milliarden Euro für Klimaschutz ausgegeben, aber der CO2-Ausstoß wurde in dieser Zeit kaum reduziert.“ Generell hätten „menschengemachte CO2-Emissionen keinen maßgeblichen Einfluss auf das Weltklima“. Dieses werde, so meint Hilse, „vor allem durch die Sonne, die Schwankungen der Erdbahn und den Anteil von Wasserdampf in der Atmosphäre beeinflusst“.

Das sieht die große Mehrheit der Wissenschaftler anders. Das sieht wiederum Hilse anders. Repräsentiert werde durch diese Wissenschaftler „nicht der überwiegende Teil der Fachwelt, sondern nur der lauteste Teil“. Die AfD wolle „den vielen skeptischen und abweichenden Stimmen Gehör verschaffen“, damit es „endlich wieder zu einer sachlichen Debatte kommt“.

Sachlich? Am Mittwoch begrüßte es der sächsische AfD-Landtagsabgeordnete Mario Beger „ausdrücklich“, dass es in der Facebook-Gruppe „Fridays for Hubraum“ eine „Protestbewegung“ gegen „grünen Klima-Irrsinn“ gebe. Dort aber wurden so viele rechtsextreme Äußerungen und Morddrohungen gegen Thunberg gepostet, dass die Gruppe am Donnerstag geschlossen wurde.

Hilse ist dies nicht anzulasten. Doch er gibt zu erkennen, dass ihm die Erregungsdynamik bewusst ist: „Natürlich reagieren wir als AfD auch auf die Emotionalisierung der Debatte vor allem durch die Grünen und halten dagegen.“ Darin hat die Partei Übung. Man müsse sich „gegen die große ideologische Kampagne“ wehren. Weil es ihm aber um „Sachlichkeit“ gehe, prangere er nicht Thunberg an, „sondern die Leute, die sie benutzen“. Das klingt jedoch nicht so, als wolle er Thunbergs Argumente sachlich ernst nehmen.


https://www.4shared.com/web/embed/file/9QQrof-kiq


https://www.4shared.com/web/embed/file/iFhOIeG-iq


https://www.4shared.com/web/embed/file/hOOl3yIdiq


https://www.4shared.com/web/embed/file/yqzBPrjJee


lG Babette

Veröffentlicht 30. Januar 2020 von babspn in Deutschland, Information, Politik, Wissenschaft

Getaggt mit , , , ,

Energiewende und die Deutschen   Leave a comment


https://www.4shared.com/web/embed/file/IepDPDqtea

Auch „Verkehrswende“ genannt

Mobilität der Zukunft
Das E-Auto ist nur ein Zwischenschritt zum – kein Auto

Nach dem willen der IRREN von Fridays for Future sollen die Leute zu Fuß gehen, mit dem Farrad fahren oder zu Hause bleiben.  Null Emissionen haben die GRÜNEN beschlossen – wozu Berlin bis 2030 autofrei sein soll.

Und niemand protestiert, das ist das eigentliche deprimierende daran.

Sind die Deutschen so eingeschüchtert dass sie sich nicht trauen . . .

sind sie zu dumm zu erkennen was da vor sich geht, oder einfach zu bequem vom Sofa aufzustehen und vor die Haustür zu gehen. Es ist ihre Freiheit die sie da preisgeben. Wer sonst wenn nicht sie, soll das machen.

Zumal das Ganze auf einer einzigen großen Lüge beruht. Der Mär von CO2, das um jeden Preis vermieden werden muss um das Klima zu retten. Koste es was es wolle.

Und der Michel ist dumm genug, um sein Gewissen zu beruhigen, jeden Preis dafür zu bezahlen. Selbst seinen Untergang in Kauf nehmen – sich nicht mehr zu vermehren . . .

https://sabnsn.wordpress.com/2020/01/13/schizophren-alles-leben-beseitigen-um-das-klima-zu-retten/

Wer hier noch nicht merkt dass da was nicht stimmt. Dem ist nicht mehr zu helfen.

Überall wird plötzlich über CO2-Kompensation gesprochen. Doch wie viel verbraucht der Durchschnittsbürger? Und wie teuer ist es, unser Gewissen reinzuwaschen?

Wohlbemerkt, das Gewissen, nicht das Klima beeinflussen. Denn da hat CO2 gar keinen Einfluss darauf.

Ob auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos, in der EU-Kommission in Brüssel oder auf dem Schulhof in Castrop-Rauxel: Überall wird plötzlich über CO2-Kompensation geredet, ein Thema, das früher ausschließlich Wissenschaftlern und Öko-Enthusiasten vorbehalten zu sein schien.

So oft, wie dabei von Flugkompensation die Rede ist, könnte der Eindruck entstehen, nur Fliegen erzeuge Kohlendioxid. Tatsächlich ist Fliegen besonders schädlich fürs Klima. Allerdings stoßen wir auch im Alltag permanent CO2 aus. Durchschnittlich sind es 11,6 Tonnen, die ein Deutscher jährlich verursacht.

Nicht nur Heizen und Autofahren tragen zu CO2-Emissionen bei. Auch das Schnitzel in der Mittagspause oder das neue Paar Turnschuhe fürs Joggen hinterlassen einen CO2-Fußabdruck. Wie viel genau das jeweils ist, weiß allerdings kaum jemand. Noch weniger ahnen die Verbraucher, wie viel ihr Lebensstil insgesamt ökologisch gesehen kostet:

Wie viel vom Monatsgehalt müsste theoretisch zugunsten des Klimas abgeführt werden – also zum Beispiel in erneuerbare Energien gesteckt werden, um den eigenen CO2-Fußabdruck zu kompensieren? Welcher Lebensbereich hat überhaupt welchen Anteil an der persönlichen CO2-Bilanz – und wo lässt sich etwas einsparen?

Ideologie statt Vernunft

ntv.de: Der Kohleausstiegsplan der Bundesregierung ist sehr ambitioniert. 2038 soll das letzte Kohlekraftwerk vom Netz gehen. Mit der Atomkraft soll bereits 2022 Schluss sein. Die Sorge vor einer Versorgungslücke wächst. FDP-Vize Wolfgang Kubicki sagte vor wenigen Tagen, es sei fatal, wenn man Kohlekraftwerke abschalte, um dann „Kohlestrom aus Polen zu importieren oder Kernenergie aus Frankreich“.

Das Tempo des Ausbaus muss mindestens verdreifacht werden. Die Abstandsregelungen bei Windenergie müssen komplett abgeschafft werden. Zudem müssen der Ausbaudeckel für Solarenergie sofort abgeschafft und insgesamt die Rahmenbedingungen für die erneuerbaren Energien samt Flexibilität, Systemoptimierung, Digitalisierung deutlich verbessert werden.

Der Ausbau erneuerbaren Energien muss Priorität bekommen – so die GRÜNEN.  Ob wir es schaffen oder nicht, hängt einzig und allein an einer Stellschraube: dem politischen Willen. Die Menschen intedressieren dabei nicht.  Willkommen im ÖKO-Faschismus.

Quelle: ntv.de



lG Babette

Veröffentlicht 29. Januar 2020 von babspn in Deutschland, Politik, Wissenschaft

Getaggt mit , , ,

Mobilitätswende   1 comment

 

Auch „Verkehrswende“ genannt

Mobilität der Zukunft
Das E-Auto ist nur ein Zwischenschritt zu keinem Auto

Wir schreiben das Jahr 2020. In Australien brennen die Wälder, in Libyen tobt ein Bürgerkrieg, im Nahen und Mittleren Osten stehen die Zeichen auf Sturm, in der Ägäis hausen Zehntausende von Migranten unter unsäglichen Bedingungen und warten auf ihre Abschiebung nach Deutschland, derweil die Vertreter der EU von einem „Krisengipfel“ zum nächsten eilen. Und Deutschland . . . wird von IRREN regiert.


https://www.4shared.com/web/embed/file/RK69had4iq

Vier Jahre nachdem die Polizei in Bayern E-Autos als Streifenwagen einsetzt, fällt die Bilanz ziemlich mäßig aus. Als „Standardstreifenwagen“ seien die Autos nicht geeignet – und das nicht nur, weil die Kriminellen darin zu wenig Platz hätten.

Die Probezeit ist vorbei – und der Bewerber konnte nicht überzeugen. So lässt sich wohl die Bilanz des bayerischen Innenministeriums zum Versuch, E-Autos als Streifenwagen einzusetzen, zusammenfassen. Das berichten unter anderem die „Nürnberger Nachrichten“.

Zehn Elektrofahrzeuge hatte das bayerische Innenministerium angeschafft und unter anderem in Nürnberg, Augsburg und München getestet. Nun das Ergebnis: Die Autos seien als „Standardstreifenwagen“ nicht geeignet, wird Michael Siefener, Sprecher des Innenministeriums, in dem Zeitungsbericht zitiert.

Denn: Die BMW i3, die für die Polizei eingesetzt wurden, funktionierten auf vielen Ebenen nicht für die Beamten. So habe das Auto mit 160 Kilometern nicht nur eine viel zu geringe Reichweite – auch das Laden des Akkus dauere mit sechs bis acht Stunden zu lang. Zudem sei zu wenig Platz in den Autos: sowohl für die Schutzausrüstung der Beamten als auch, um Festgenommene auf der Rückbank zu transportieren. Diese würden „eingezwängt“ sitzen, hieß es.


https://www.4shared.com/web/embed/file/t4S4qKr6ea

Wenn die Autos, die damals für einen Preis von rund 37.000 Euro pro Fahrzeug angeschafft wurden, auch nicht als Streifenwagen einsetzbar seien, wären sie trotzdem von Nutzen für die Polizei. Polizeisprecher Rainer Seebauer erklärte gegenüber dem Bayerischen Rundfunk, die E-Autos seien auch gut für das Image der Polizei. Zum Beispiel, um Demonstrationen von Bewegungen wie Fridays for Future zu begleiten.

Verbrenner, Wasserstoff, Elektro
Diese Rechnung beendet das Märchen vom unverzichtbaren E-Auto

Ein E-Auto steht mehr an der Ladesäule als es fährt, sofern man eine findet die frei ist und auch noch funktioniert.
Und teurer ist das obendrein. Sowohl das Tanken mit Strom als auch die Anschaffung eines Elekrovehikels

Das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung lässt nur einen Schluss zu: Dem Batterieauto gehört die Zukunft. Es ist, so liest sich der Maßnahmenkatalog, nur noch eine Frage der Zeit, bis die Deutschen alle mit Akkuautos fahren.


lG Babette

Veröffentlicht 27. Januar 2020 von babspn in Deutschland, Politik, Wissenschaft

Getaggt mit , , ,

MeToo – der Weinstein-Prozess   Leave a comment

https://sabnsn.wordpress.com/2018/03/12/sex-aufklaerung-gegen-unwissenheit-und-vorurteile/
https://sabnsn.wordpress.com/2017/04/23/feminismus-zerstoert-zivilisation/


lG Babette

Veröffentlicht 24. Januar 2020 von babspn in Deutschland, Information, Politik

Getaggt mit , , , ,

SCHIZOPHREN – alles Leben beseitigen um das Klima zu retten   Leave a comment

Alles Leben auf der Erde abschaffen um das Klima zu retten . . .

Wie krank müssen Gehirne sein denen derartiges entspringt.

Zumal CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat – niemals hatte und auch nicht haben kann.

Es geht aber noch perverser. – den Menschen abschaffen um das Klima zu retten. Natürlich nur die weiße Rasse . . . Man will sich ja nicht mit Allah anlegen.

Klimawandel – Kinder gefährden unsere Zukunft


https://www.4shared.com/video/FjlKohgXgm/Klimawandel_-_Kinder_gefhrden_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/FjlKohgXgm

WELT N24, 12.07.2017:

[1] WELT N24, 12.07.2017: Wissenschaft Umwelt Wie jeder Einzelne den Klimawandel bremsen kann


https://archiv.berliner-zeitung.de/politik/meinung/die-problemloesung-kinderlos-fuers-klima-32212900

Berliner Zeitung / 04. Januar 2020 /
von Selly Häußler

Keine Kinder, fürs Klima

Kommt das Thema Kinderkriegen in meinem Freundeskreis zur Sprache, sagt inzwischen meistens jemand etwas wie: „Die Welt geht bald vor die Hunde, warum also Kinder bekommen?“ Das sehe ich genauso. Unsere Generation nimmt den Klimawandel als ernste Bedrohung wahr. Da der Mensch laut den meisten Wissenschaftlern einen erheblichen Teil zur Erderwärmung beiträgt und wir es nicht schaffen, die Notbremse zu ziehen, ist das womöglich eine Lösung. Noch mehr Menschen sind nicht gut für die Natur, nicht nur wegen des Klimawandels. Wir beuten Rohstoffe und andere Menschen aus. Wir fügen uns nicht in den Kreislauf ein. Warum also einen weiteren kleinen Konsumenten in die Welt setzen? Es wäre sogar am besten für die Erde, wenn die Menschheit ausstirbt, und es wäre humaner, wenn das ohne Katastrophe passiert. Und andere Arten hätten eine höhere Überlebenschance.

Eigentlich sind das aber nur zusätzliche Argumente: Inzwischen bin ich 28 und vermute, dass ich auch in fünf bis zehn Jahren nicht bereit sein werde, mich für ein Kind aufzuopfern. Eine so große Verantwortung auf sich zu nehmen, finde ich extrem mutig. Seit ich erwachsen bin, handeln meine Albträume meistens davon, dass ich ein Kind bekomme: Die Schwangerschaft fühlt sich gruselig an, ich mache das Baby versehentlich kaputt oder ich kann es nicht lieben.

Da kommt mir das Klima gerade recht. Als zusätzlicher Grund, den ich angeben kann – denn vor allem Frauen ernten oft Unverständnis, wenn sie kein Baby wollen. Umgekehrt kann ich nachvollziehen, dass einige Menschen den sehnlichen Wunsch nach Reproduktion in sich tragen und nicht bereit sind, diesen ihren persönlichen Klimazielen unterzuordnen. So wie ich weiterhin ab und zu in den Urlaub fliege oder Fleisch esse.

Vielleicht wird das Kind irgendwann von katastrophalen Folgen des Klimawandels betroffen sein. Vielleicht wird es nur seinen Teil dazu beitragen, dass die Erde sich unaufhaltsam weiter erwärmt. Vielleicht ist es sowieso zu spät. Oder wir finden einen Weg und dieser neue Mensch trägt dazu bei. Wer weiß das schon?

Nachtrag:

Alle Autos Deutschlands zusammen, erzeugen in 100 Jahren weniger CO2 und Stickoxyde, wie die Wald- und Buschbrände in Australien – an einem Tag.

https://www.4shared.com/web/embed/file/9QQrof-kiq
 


lG Babette

Veröffentlicht 10. Januar 2020 von babspn in Deutschland, Politik

Getaggt mit , , , ,