Archiv für Oktober 2019

Performance 26.10.2019   Leave a comment

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14:00 geht’s los, da kann uns das Publikum ca. eine Stunde lang nach Belieben betatschen und begrabschen – an den Titten uns herumzotteln und sich an unserer Fotze auslassen.

Dem folgt dann ca. zwei Stunden lang, die Performance mit Strom – wo wir vor dem Publikum elektrisch geil gemacht werden bis wir jeweils einen Orgasmus haben. Und das wiederholt sich dann in immer neuen Variationen. Wobei wir um die 20 Mal, einen Orgasmus dabei haben.

Dem schließt sich ca. eine Stunde lang eine Performance an, wo wir einzeln, bzw nacheinander an unseren Genitalien gefoltert werden – jeweils ½ Stunde lang.

So dass eine von uns immer dabei zusehen muss, was die andere zu erleiden hat – wissentlich, dass das dann auch mit ihr erfolgt.

Zum Schluss kann sich das Publikum, noch einmal ein Stunde lang nach Belieben an uns auslassen. Dabei werden dann auch Spiele mit uns gemacht . . . indem die Leute ganz bestimmte Dinge machen müssen.

Simone und Angelica sind dabei offiziell als Assistenten tätig, die zum einen das Publikum animieren und ansonsten das Geschehen lenken. Beide sind dabei ebenfalls splitternackt . . .

In der Regel geht das Event bis 19:00 – kann vom Veranstalter aber operativ, zwei Mal, um jeweils eine Stunde verlängert werden. So dass wir anschleißend restlos fertig sind, was aber auch schon wieder als reizvoll gilt. Insbesondere vom Veranstalter und von Simone und Angelica, die das geil finden.

* * *

Seit dem 21.02.2015 findet das Event – mit nahezu unveränderter Performance – jeden 2. Monat statt.

So auch jetzt wieder:

Wozu meine Mama und ich auf einem kreisrunden Podest

(5 m Durchmesser 60 cm hohen, das von allen Seiten begangen werden kann) in speziellen Rahmen – splitternackt – arretiert, öffentlich zur Schau gestellt werden.

(Analog einem Andreaskreuz, die Beine auseinander gespreizt, die Arme leicht angewinkelt, schräg nach oben.)

Das Event beginnt in der Regel 14:00 und ist in 4 Performances unterteilt.

In der 1. Stunde, bis 15:00 kann / soll sich das Publikum ca. eine Stunde lang nach Belieben an unseren Genitalien auslassen – uns betatschen und begrabschen – an den Titten uns herumzotteln und sich an unserer Fotze auslassen – um uns entsprechend geil zu machen – wie dieser Teil bezeichnet wird.

Von 15:00 bis ca. 17:00 findet denn die Performance mit Strom statt. Wo meine Mama und ich vor dem Publikum elektrisch geil gemacht werden – bis wir jeweils einen Orgasmus haben. Und das wiederholt sich dann in immer anderen Variationen / Verkabelungen.

Meine Mama und ich – wir sind das ganze Event über, auf dem Podest – splitternackt – in den dafür vorgesehenen Rahmen arretiert. Ähnlich wie an einem Andreaskreuz, die Beine auseinander gespreizt und die Arme leicht angewinkelt schäg nach oben. So dass die Leute, anders als an einem Andreaskreuz, da auch von hinten an uns herankommen.

Und da werden uns Kontaktklemmen an den Nippeln angebracht und uns jeweils ein Mikrofonständer zwischen die Beine gestellt, an dem senkrecht eine Elektrode, ein Metallstab oder auch Rohr ca. 30 cm lang, 4 cm Durchmesser befestigt ist.

Simone und Angelica, die bei dem Event fest als Assistenten tätig sind, stellen die Mirofonständer in der Höhe dann jeweils so ein, dass wir den Metallstab so tief wie möglich in der Scheide zu stecken haben.

Und im Anschluss daran werden wir von den beiden Assisteninnen nach einem vorgegebenen Schema verkabelt.

Ausgehend von einem speziellen Generator (mit dem Reizstrom = Niederfrequenz Wechselstrom von 5 bis 25 Hz, mit einer Intensität von 6V bis 42V, stufenlos geregelt werden kann. Du glaubst ja nicht wie das in der Fotze brummt und auch zwirbelt.

Des Weiteren sind damit auch Stromschläge, vergleichbar einem Weidezaungenerator, von 75.000V mit einer variierbaren Impulsdauer von 0,5 bis 2 Sekunden möglich.

Und an dem Gerät werden wir dann am (+) und (-) Pol in den unterschiedlichsten Variationen angeschossen. Wobei wir immer in Reihe geschaltet werden, dass wir die Elektroreize gleichermaßen verspüren. An den gleichen Stellen und gleicher Intensität.

Beispiele der Verkabelung bei Stromreizen:

Vom +Pol des Generators an Mamas rechte Titte.

Von Mamas linker Titte an die Elektrode in meiner Fotze.

Von meiner linken Titte an die Elektrode in Mamas Fotze

Von meiner rechten Titte an den -Pol vom Generator.

oder

Die Elektroden in unserer Fotze werde am Generator angeschlossen

Und unsere Titten werden miteinander verkabelt. (Direkt oder auch über Kreuz)

oder

An Stelle der Elektroden in unserer Fotze werden uns Gewichte an den Schamlippen angehangen, An denen dann dar Strom angeschlossen wird.

oder

An Stelle der Elektroden in der Fotze wird uns eine spezielle Elektrode in den After gesteckt. Wobei uns als Gaudi dazu noch Gewichte an den Schamlippen angehangen werden. Was dann aber nur optisches Beiwerk ist. Aber zusätzlich dazu beiträgt, dass wir geil werden.

Und wenn wir dann verkabelt sind, dann wird der Strom eingeschaltet.

Was bei diesem Teil des Events immer Reizstrom ist. Und da wir dabei immer in Reihe geschalte sind, steht die, die von uns zuerst einen Orgasmus hat weiter unter Strom. Dessen Intensität zudem ständig weiter erhöht wird, bis auch die andere einen Orgasmus hat. Was für das Publikum besonders reizvoll ist. Da diejenige dabei vor Geilheit fasst wahnsinnig wird.

Und anschließend werden wir dann von Simone und Angelica in einer anderen Weise Verkabelt – und das Spiel geht von vorne los. Insgesamt 2 Stunden lang, wo wir insgesamt 15 bis 20 mal einen Orgasmus haben.

Die Option mit den Stromschlägen kommt eventuell im sich anschließenden Programmteil zur Anwendung, wo wir einzeln an unseren Genitalien gefoltert werden.

Dazu wird uns der Metallstab so tief wie möglich in die Scheide gesteckt und der andere Pol zugleich an beiden Nippeln angeschlossen.

Die Stromschläge können manuell als auch automatisch ausgelöst werden. Automatisch wird deren Abfolge von einem Zufallsgenerator ausgelöst, so dass es für uns nicht möglich ist, uns mental auf den nächsten Stromschlag einzustellen.

(Es kann sein, dass nach einem Stromschlag eine Minute lang gar nichts geschieht, und dann plözlich mehrere Sromschläge kurz hintereinander . . .)

Die manuell – beliebig oft und Abfolge ausgelöst werden können.

Wovon das Publikum fasziniert ist:

Wie die Titten bei jedem Stromschlag (75.000V) hochspringen und ganz steif abstehen um dann wieder schlaff herunterzufallen. Und aus der Fotze spritzt bei jedem Stromschlag Ausfluss regelecht heraus. Dazu kommt dann noch, dass wir anfangs bei jedem Stromschlag wie am Spieß quicken . . .

Während wir im Verlaufe der Zeit, (nach ca. 20 Minuten) dann nur noch ein lautes Stöhnen bei jedem Stromschlag von uns geben. Ansonsten aber bei gleichen Reaktionen.

Die Stromschläge in der Fotze und an den Titten sind so extrem, dass es einen umhauen würde wenn wir da nicht fest arretiert wären. Besonders wenn die Fotze nass ist, ist das noch extremer – und nass ist die da ja sowieso vom rumspritze

Wenn es dazu kommt, (was nicht zwingend ist, da wir auch auf andere Arten an unseren Genialen gefoltert werden können) sind wir der Tortur einzeln / nacheinander – jeweils 30 Miauten lang ausgesetzt, während die andere dabei zugucken muss . . . Was natürlich auch schon geil ist.

Dass ich beim Zugucken wie die meine Mama da mit Stromschlägen fertiggemacht haben, auch schon einen Orgasmus bekommen habe. Meiner Mama ging das aber auch schon so.

Richtig extrem wird es für uns, wenn das Evert in die Verlängerung geht, was 2 mal um jeweils 1 Stunde möglich ist – und das Publikum verlang, dass da dieser Teil des Events wiederholt werden soll.

Und damit dass für das Publikum noch reizvoller ist, sind an den Kabeln mit denen wir verbunden sind, Leuchtdioden angebracht. Die umso heller Leuchten je intensiver der Strom ist der hindurchfließt. So dass das Publikum auch visuell sehen kann, wenn wir unter Strom stehen.

Darüber hinaus sind Richtmikrophone auf uns gerichtet, womit alle Geräusche die wir dabei von uns geben: Hecheln, Stöhnen oder Quieken . . . ganz Laut ins ganze Haus übertragen werden. Wodurch auch Leute aufmerksam werden, die ursprünglich nicht am Event teilnahmen.

Rund um das Podest sind in 3m Höhe 3 Großbildschirme angebracht, auf denen das Publikum Details verfolgen kann. (Wenn mir z.B. vor Geilheit Ausfluss an den Beinen runterläuft, oder meiner Mama die Titten abgeschürt wurden, dass das kugelrunde, pralle Bälle sind)

Auf allen 3 Bildschirmen ist das gleich Bild zu sehen, so dass das Publikum unabhängig von jeweiligen Standort, einen Bildschirm immer sehen kann.

Der Performance mit Strom schließt sich gegen 17:00 für ca. 1 Stunde ein Teil an, den man mit SM Bezeichnen kann. Dieser Teil ist in 2 Teile a 30 Minuten unterteilt bei dem wir einzeln vorgeführt werden.

Hier geht es darum jeweils eine von uns speziellen Qualen auszusetzen, während die andere dabei zugucken muss.

Wissentlich dass anschleißend das gleiche mit ihr praktiziert wird.

Welche zuerst dem unterzogen wird – Meine Mama oder ich, wird in der Regel ausgelost. Aber auch Simone als Assistentin . . . kann das festlegen.

Es ist aber auch möglich, dass meine Mama und ich – wir uns hierbei gegenseitig Quälen müssen. Und dabei wird uns vorgegeben wie das zu erfolgen hat. Z. B. dass ich meine Mama mit Stromschlägen an ihren Genitalien traktieren muss und umgedreht – während ich arretiert bin, meine Mama mich.

Was vom Publikum Begeisterung hervorruft. Zumal ja alle wissen dass ich ihre Tochter bin und umgedreht, die Tochter ihre Mama da vor allen Leuten fertigmacht.

Der letzte Teil des Events von 18:00 bis 19:00 ist von der Anlage her mit dem 1. Teil identisch. Nur dass hier dann auch Spiele mit uns gemacht werden. Dem Publikum vorgegeben wird, was sie spezielles machen sollen. Sowohl als Mutprobe als auch als Gaudi.

Uns z. B. so tief es geht in die Scheide zu fassen, tierisch an den Titten rumzuzotteln, uns in alle Löcher was hineinzustopfen, uns ohne Hilfsmittel zum Orgasmus zu bringen . . . Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

In der Regel geht das Event bis 19:00 – kann vom Veranstalter aber operativ, zwei Mal, um jeweils eine Stunde verlängert werden. So dass wir anschleißend restlos fertig sind, was aber auch schon wieder als reizvoll gilt. Insbesondere vom Veranstalter und von Simone und Angelica, die das geil finden.

Meistens sitzen wir dann mit den Macher des Events, dem DJ sowie Simone und Angelica, die bei dem Event als Assistenten tätig sind, noch ½ bis 1 Stunde zusammen. Trinken eine Flasche Sekt und lassen noch einmal alles Revue passieren. Bevor wir dann auch nach Hause fahren.

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Veröffentlicht 26. Oktober 2019 von babspn in Unterhaltung, Zurschaustellung

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sind wir alleine im Universum?   3 comments


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Sind wir alleine im Universum ?

Um diese Frage zu beantworten, muss man im Vorfeld einige Prämissen setzen was darunter zu verstehen ist.

Wenn wir von fremden Lebensformen im Universum sprechen muss man davon ausgehen dass es sich dabei um Leben auf Kohlenstoffbasis wie dem unsrigen handelt. Andere Lebensformen (auf Siliziumbasis z.B.) kennen wir nicht. Daher ist es auch müßig darüber zu spekulieren. Weiterhin währe die Frage zu klären in wie weit ein möglicher Nachweis fremden Lebens überhaupt Einfluss auf uns hätte. Alleine ein solcher Nachweis ist kein Beweis über dessen noch Existenz.
Mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit können wir sagen, dass wir im Umkreis von 10 Lichtjahren die einzigen sind. Eine Entfernung die für eine mögliche Kommunikation schon unüberwindlich ist. Würden wir auf eine hypothetische Frage, frühestens in 20 Jahren eine Antwort erhalten.
Hätte uns eine Nachricht einer fremden Zivilisation vor 100 Jahren erreicht, hätten wird diese gar nicht wahrnehmen können. Vor 100 Jahren hatten wir noch keine Radioastronomie. Und wenn diesen Fremde Zivilisation über einen höhere Intelligenz verfügen sollte als die unsrige, ist auch nicht auszuschließen dass sie mit Technologien arbeitet, die wir nicht kenne und daher ihre Signale nicht wahrnehmen. Wie der Buschmann im Urwald, der mittels Trommel oder Rauchzeichen kommuniziert, merkt auch nichts davon dass er von Radiowellen umgeben ist.
Und sollte es tatsächlich in den Tiefen des Universums, Millionen oder Milliarden Lichtjahre von uns entfernt intelligentes Leben geben, würden wir das nicht bemerken. Bestenfalls, dass es vor Millionen oder Milliarden Jahre einmal intelligentes Leben dort gegeben hat. Erst wenn deren Signale bei uns eintreffen, würden wir das zur Kenntnis nehmen können. Nach einer Zeit wo es diese fremde Lebensform schon lange nicht mehr geben wird.

Es ist also schon vom Ansatz her falsch, anzunehmen mit außerirdischen Lebensformen kommunizieren zu können. Hinzu kommt auch noch eine gewisse Arroganz. Wir können noch nicht mal mit den Tieren unseres Planeten kommunizieren, aber wollen uns mit fremden Intelligenzen unterhalten.

Zur Entstehung von Leben auf einem Planeten sind ganz bestimmte Voraussetzungen einschließlich Zufälle notwendig, deren zweites zusammentreffen schier unmöglich ist.

Grundvoraussetzung:
Leben kann nur auf einem Planeten entstehen.
Ein Planet wiederum muss um ein Zentralgestirn kreisen.

Bedingungen Zentralstern:
Der Stern muss einer bestimmten Spektralklasse entsprechen, und eine ausreichend lange stabile Entwicklung durchläuft (wie unsere Sonne) was auf max. 3% aller bekannte Sterne zutrifft.
Darüber hinaus muss dieser Stern über ein Planetensystem, mindesten aber über einen Planeten verfügen.
Planeten außerhalb unseres Sonnensystems konnten bisher nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden. So dass deren Wahrscheinlichkeit als niedrig eingeschätzt werden muss. In Frage kommende Sterne müssen nicht zwangläufig auch über Planeten verfügen.

Bedingung Umlaufbahn des Planeten:
Die Umlaufbahn muss in einem bestimmten eng bemessenen Abstand erfolgen und darf nicht zu elliptisch sein. Was gem. Gravitationsgesetz und der Himmelsmechanik eher die Ausnahme als der Normalfall ist.
Im Vergleich zu unserem Sonnensystem, nur auf der Erde bestehen Lebensbedingungen. Der Mars ist von der Sonne zu weit entfernt, die Venus zu dicht dran.

Bedingungen an den Planeten:
Der Planet muss über eine erkaltete Oberfläche verfügen, was ein gewisses Alter voraussetzt.
Der Planet muss groß genug sein um durch seine Schwerkraft eine Atmosphäre halten zu können.
Die Temperaturverhältnisse müssen das Vorkommen von Wasser in flüssige Form ermöglichen.
Die Strahlungsintensität des Zentralgestirns muss auf der Oberfläche des Planeten die Existenz von Leben ermöglichen.

Alleine diese Bedingungen sind erst einmal zu erfüllen, damit Leben nach dem unsrigen entstehen könnte, aber nicht zwingend entstehen muß.

Man geht davon aus, wenn nicht ein Meteorit zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt an einer ganz bestimmten Stelle auf der Erde eingeschlagen wäre, wäre womöglich kein Leben auf diesem Planeten entstanden. Bei diesem Einschlag wurde ein Molekül, eine Aminosäure so deformiert, dass daraus das erste Leben hervorging. Die Fähiggkeit der Materie sich selbst zu reprotuzieren.

Einmal entstandenes Leben muss sich dann aber auch weiterentwickelt haben. Leben alleine ist noch keine Intelligenz. Über den Zeitraum von Millionen von Jahren sind auf der Erde unzählige Spezies entstanden und wieder vergangen bis die Evolution den Homo Sapiens hervorgebracht hat. Während unser Sonnensystem vor ca. 10 Milliarden jähren entstanden ist, sprechen wir von einer Zivilisation seit ca. 4000 vor der Zeitrechnung. Ein absolut unbedeutender Abschnitt in der Geschichte des Universums.

Dabei ist die Zeit ein wichtiger Größe, die zur Entstehung von Leben und dessen Entwicklung zu Höherentwickelten Formen erforderlich ist. Die aber nicht unbegrenzt zur Verfügung stand, (das Universum hat einen zeitlichen Anfang – Urknall vor ca. 18 Mrd. Jahren) und auch nicht unbegrenzt zur Verfügung steht. Das Lebensalter jedes Sternes ist begrenzt. Auch der unserer Sonne.

Und noch ein Aspekt kommt hinzu. Einmal entstandenes Leben, welches sich bis zur Intelligenz entwickelt hat, Muss auch mögliche intenen Krisen, überwunden – sich nicht selbst wieder vernichtet zu haben. Auf Grund seiner Intelligent, gegen die eigen Art gerichtet, Systeme entwickelt hat, den Planeten vernichten zu können. 

Darüber hinaus gibt es keine Spezies in der Geschichte des Lebens auf diesem Planeten, welches 1 Million Jahre auf der Erde gelebt hat. So wird es auch den Menschen irgendwann nicht mehr auf der Erde geben, während die Evolution neue Lebensformen hervorbringt.

Das Klima auf dem Planeten Erde ist ein dynamischer Prozess. Im ständigen Wechsel folgen Warm- und Kaltzeiten. Warmzeiten waren immer ein Klimaoptimum. Beste Bedingungen für die Entwicklung von Leben. Während Kaltzeiten, Eiszeiten ein Ende dieser Entwicklung bewirkten. Auf der Erde sind keine Lebensformen, Spezies bekannt die eine mehrere Hunderttausend Jahre währende Eiszeit überlebt, vor der letzten Eiszeit den Planeten besiedelt hatten.
Und so wird es die Spezies Homo Sapiens nach der nächsten Eiszeit ebenfalls nicht mehr geben. Die Natur wird ganz einfach neue Lebensformen hervorbringen.
Klimatisch gesehen befinden wir uns immer noch in der letzten Eiszeit, lediglich in einer wärmeren Phase davon. Zu wirklich Eiszeitfreien Zeiten, also den Zeiten zwischen zwei Eiszeiten, waren die Pole der Erde immer eisfrei.

Die Natur konstruiert nicht, die Natur probiert aus.
Die Natur bedient sich der Evolution um ihren Fortbestand zu sichern.
Durch eine ständige Selektion wird unzweckmäßiges verworfen und bewährtes weiter verbreitet.

Triebkraft der Natur, der lebenden Materie, ist die Erhaltung der Art.
Intelligenz in unserem Sinne hat sich für die Natur als unzweckmäßig erwiesen, da diese die einzige Lebensform ist, welche sich selbst vernichtet.
(Vernichtung seiner Lebensgrundlage, unüberwindbare soziale Krisen / Konflikte, Kriege usw.)
Die Natur wird im Rahmen der Evolution, neue Formen finden und Intelligenz in unserem Sinne als eine Fehlentwicklung wieder verwerfen.

Ich sage wir sind alleine im Universum. Und schon aus dieser Tatsache heraus haben wir die Verpflichtung alles Leben auf diesem Planeten zu schützen.


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* * *

Sind wir allein im Universum? Diese Frage kann ich für mich mit JA beantworten.

Die Zeit ist dabei das entscheidende Kriterium welches in allen Hypothesen außer Acht gelassen wird.

Die Lichtgeschwindigkeit ist eine Konstante unseres Universums. Es geht nicht schneller.
Die, die das Gegenteil behaupten bewegen sich im Bereich von Esoterik.

Messfehler Überlichtgeschwindigkeit?
http://www.wissenschaft.de/home/-/journal_content/56/12054/930189/
Es war eine sensationelle Meldung, die letztes Jahr um die Welt ging: 15.000 Myon-Neutrinos, die im Lauf mehrerer Jahre vom Kernforschungszentrum CERN bei Genf 730 Kilometer durch die Erde zum OPERA-Detektor im Gran Sasso geschossen wurden, sollen ein wenig schneller gewesen sein, als es die Spezielle Relativitätstheorie erlaubt ? um 57,8 Milliardstel Sekunden. Anders gesagt: Sie hätten die Vakuum-Lichtgeschwindigkeit um 0,0025 Prozent übertroffen.
NIX mit Überlichtgeschwindigkeit. Ein Messfehler lag vor. Und das Experiment konnte mit diesem Ergebnis auch nicht wiederholt werden.

Neutrinos sind ganz normal
Der Cern-Forschungsdirektor hat auf einer Konferenz bestätigt: Neutrinos sind NICHT schneller als Licht. Messungen aller vier Detektoren unter dem Gran Sasso haben ergeben, dass sich die Elementarteilchen an die kosmische Geschwindigkeitsbegrenzung halten.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/cern-leitende-wissenschaftler-treten-wegen-neutrino-daten-zurueck-1.1324082

Die kleinste Zeiteinheit, die im Zusammenhang mit der Quantenphysik auftritt, ist die Zeitspanne, die das Licht (300 000 km/s) braucht, um einen Femtometer
(0,000000000000001 m; Größe eines großen Atomkerns) zurückzulegen.
Für diese Zeitspanne würde das Quark-Gluon-Plasma im Experiment im DESY existieren.
Angeblich ist die Attosekunde (=1000 Femtosec) die kleinste Zeitspanne, mit der derzeit experimentiert wird.
Raum ist nach Einstein ohne Zeit nicht Existent.
Es währe die Singularität. Der Zustand der Materie vor dem Urknall. Erst mit dem Urknall beginnt die Zeit und die Existenz des Universums in einem Raum. Und Einstein sagt in seiner Relativitätstheorie weiter, Zeit ist relativ. Sie wird von der Krümmung des Raumes beeinflusst. Bei Lichtgeschwindigkeit währe die Zeit unendlich groß, sie würde still stehen.
Daraus resultiert das Phänomen, dass die Zeit für die Besatzung eines Raumschiffes langsamer abläuft als auf der Erde. Rein theoretisch währe es dadurch möglich, dass wenn eine Raumschiffbesatzung nach einem 1-jährigen Flug auf die Erde zurückkehrt, dass währenddessen auf der Erde 50 oder 100 Jahre vergangen sind. Eine Art Reise in die Zukunft. Die Raumfahrer könnten z. B. ihre Kinder erleben wo diese älter sind als sie selbst. Ein zurück in die Zeit aus der sie gekommen sind, (Start des Raumfluges) ist NICHT möglich. Gleichbedeutend einer Reise in die Vergangenheit. (Damit könnte man den Verlauf der Geschichte beeinflussen. Das geht nicht! Sowohl wisschenschftlich-theoretisch- als auch philosophisch nicht.)

Derartiges ist aber nur eine mathematische Spielerei. Um Messbare relativistische Effekte zu erzielen muss sich die Materie (Raumschiff) mit einer Geschwindigkeit von annährend 99 % der Lichtgeschwindigkeit bewegen. Was aus mehreren Gründen praktisch unmöglich ist.
Ungeachtet dessen dass es dafür keine Antriebstechnologie gibt.
Das Raumschiff müsste auf 99 % Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und anschließend auch wieder abgebremst werden.
Um 1 kg Masse auf annähernd Lichtgeschwindigkeit zu Beschleunigen bzw. abzubremsen wird gem. E=m x c2 äquivalent zur Masse die entsprechende Energie benötigt. (Energie in der Größenordnung aller Kraftwerke der Erde zusammen) Wohl bemerkt für 1 kg Raumschiff – MASSE Um ein Raumschiff dementsprechend zu beschleunigen würde mehr Energie benötigt als auf der Erde erzeugt werden kann.
Auch Antimaterie kämen als Energiequelle nicht in Frage. Als Energiequelle wird künstlich erzeugte Antimaterie nie genutzt werden können: Für die Erzeugung wird immer mindestens so viel Energie benötigt, wie die Vernichtung wieder freisetzt. Aus technischen Gründen läge außerdem der Wirkungsgrad bei der Erzeugung unter 100%.

Der Menschliche Organismus kann nur eine begrenzte Beschleunigung aushalten. Kurzzeitig max. 15 G. (Meine Mama hat das in einem chinesischen Kampfjet beim Flugmanöver “Cobra“ mehrmals, für jeweils etwa 10 Sekunden selbst erlebt. In weniger als einer Minute aus annähernd 3-facher Schallgeschwindigkeit auf NULL abzubremsen. Es ist extrem wie es da an den Titten zerrt. Als währen die mit Blei gefüllt.)
Bei einer Langzeitbeschleunigung über mehrere Tage darf 1 G nicht wesentlich überschritten werden.
Um bei einer konstanten Beschleunigung von 1 G auf Lichtgeschwindigkeit zu kommen würde man ca. 200 Jahre benötigen.
Es ist also ausgeschlossen dass ein menschlicher Organismus derartige Reisen durchführen kann.

Ein weiterer Gedanke wäre eine 4-dimensionale Welt in dem die Zeit zu den 3 Raumkoordinaten Länge, Breite, Höhe eine weitere frei wählbare Koordinate darstellt.
So wie man sich in den Raumkoordinaten frei bewegen kann, könnte man sich dann auch in der Zeit bewegen. Man könnte mit einer zweiten Person z. B. Räumlich am gleichen Ort aber in einer anderen Zeit sein.
Auch eine uns noch unbekannte Art der Kommunikation könnte darüber erfolgen. Zu derartigen Experimenten fehlen uns jedoch noch jegliche Grundlagen. Sind aber nicht gänzlich unrealistisch da auch Telepathie damit erklärbar währe.
Ein Phänomen das im Tierreich wesentlich stärker anzutreffen ist. Die gleichzeitige Richtungsänderung von Vogel oder Fischschwärmen z. B. Oder dass ein Hund unruhig wird wenn sein Besitzer aus mehreren km Entfernung sich auf den Heimweg begibt. Auch zu vollkommen ungewohnten Zeiten. Es besteht weder ein Sichtkontakt, noch ein Akustischer- oder Geruchskontakt. Auch aus Gewohnheit scheitet aus.
Aus Instinkt ? Ja was ist das? Ist das die 4. Dimension? Über die Zeit kommunizieren? Dinge Wahrnehmen, wozu wir nicht in der Lage sind und damit auch nicht erklären können.

Die Welt in der wir leben

https://sabnsn.wordpress.com/2013/01/25/die-welt-in-der-wir-leben/

Das Alter der Erde wird mit 4.5 Milliarden Jahren angenommen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Erde

Den Menschen gibt es seit ca. 200.000 Jahren auf dem Planeten
http://de.wikipedia.org/wiki/Mensch

Von einer Zivilisation sprechen wir seit 5.000 Jahren
http://www.geistigenahrung.org/ftopic19873.html

Und nun eine mathematische Spielerei:
4,5 Milliarden Jahre = 4.500.000.000
1 Jahr = 31.536.000 Sekunden

Wenn man das Alter der Erde auf 1 Jahr (365 Tage) festlegt
Würde es in diesem Modell den Menschen seit 1.401,6 sec. = 23 min. 21 sec. geben.
dto. Zivilisation seit 35 sec. / vor 14 sec. begann unsere Zeitrechnung / vor 1,1 sec. das techn. Zeitalter.

Die EU gibt es in diesem Modell seit 0,14 sec. !
Und was hat die da schon für Schaden angerichtet. Und will sogar die Erde rückwärts drehen. (Den natürlichen Wechsel von Warm- und Eiszeiten verhindern.)
.
Das erste direkte Leben ( erste einzellige Lebensformen ) entstanden vor 3,9728 Milliarden Jahren in flachen Ur – Ozeanen. Die Atmospäre war 80 % CO² mit etwas Stickstoff, Methan und Ammoniak und ohne jeden Sauerstoffgehalt.
Der erste Sauerstoff kam erst vor 2,9455 Milliarden Jahren, als Cyano – Bakterien ( besser bekannt als Blaualgen ) die Photosynthese entwickelten. Und auch dann war er nur im Wasser enthalten.

Allerdings gab es auch mehrere Massenausterben, mindestens bis heute 7 Stück. Das erste war im übrigen vor 2,1 Milliarden Jahren, als der erste freihe Sauerstoff in die Atmosphäre gelangte. Für die ersten Lebewesen ausser den Cyanobakterien war Sauerstoff absolutes Gift. Danach war im sogenannten Cryogenium ( 910 – 700 Millionen Jahren VNZ [ vor normaler Zeitrechnung ]), als es eine fast totale Abkühlung der Erde gab ( Schneeball Erde ), ein Massenausterben, im ZR der Grenze zwischen Ordovicium / Silur ( 448 Mio Jahre VNZ ), Devon ( 379 Mio J VNZ ), zum Ende des Perm vor 250 Mio J VNZ ( dem größten Massenausterben aller Zeitperioden ), in der Mitte der Trias
vor 220 Mio J VNZ und am bekanntesten, im Übergang Kreide / Tertiär vor 65,0 Millionen Jahren VNZ.
Also haben auch viele Arten wieder den Planeten mittlerweile verlassen, und heute arbeitet die Menschheit am nächsten Massenaussterben.

Ausgehend vom Urknall vor 16 – 18 Milliarden Jahren, DER URSPRUNG VON ALLEM, bedurfte es ca. 12 Milliarden Jahre, dass erst einmal Bedingungen entstanden (Entstehung der Erde vor 4,5 Milliarden Jahren), welche die Entstehung von Leben ermöglichen. Was aber nicht zwangsläufig zur Entstehung von leben führen muss. Siehe die anderen Planeten unseres Sonnensystems.
Entstandenes leben muss sich dann im Rahmen der Evolution bis zur Intelligenz weiterentwickelt haben. Auch wieder ein Prozess der nicht zwingend von statten gehen muss.
Das erste direkte Leben ( erste einzellige Lebensformen ) entstanden vor 3,9728 Milliarden Jahren in flachen Ur – Ozeanen. Den Menschen gibt es seit 200.000 Jahren und von einer Zivilisation sprechen wir seit 5.000 Jahren. Immer gemessen an der Zeitspanne seit dem Urknall bzw. der Entstehung der Erde.

Ferne Objekte, teils Milliarden Lichtjahre entfernt, präsentieren sich uns in einem Zustand vor eben Milliarden von Jahren. Dementsprechend dicht nach dem Urknall.
Wo die Bedingungen zur Entstehung von Leben überhaupt nicht gegeben waren.

Darüber hinaus gibt es keine Spezies in der Geschichte des Lebens auf diesem Planeten, welches 1 Million Jahre auf der Erde gelebt hat. So wird es auch den Menschen irgendwann nicht mehr auf der Erde geben, während die Evolution neue Lebensformen hervorbringt.
Das Klima auf dem Planeten Erde ist ein dynamischer Prozess. Im ständigen Wechsel folgen Warm- und Kaltzeiten. Warmzeiten waren immer ein Klimaoptimum. Beste Bedingungen für die Entwicklung von Leben. Während Kaltzeiten, Eiszeiten ein Ende dieser Entwicklung bewirkten. Auf der Erde sind keine Lebensformen, Spezies bekannt die eine mehrere Hunderttausend Jahre währende Eiszeit überlebt, vor der letzten Eiszeit den Planeten besiedelt hatten.
Und so wird es die Spezies Homo Sapiens nach der nächsten Eiszeit ebenfalls nicht mehr geben. Die Natur wird ganz einfach neue Lebensformen hervorbringen.

Und derartiges würde auch auf hypothetische fremde Zivilisationen zutreffen.

Die Zeit die zu ihrer Entstehung notwendig wäre. Stand und steht nicht unbegrenzt zur Verfügung. Und so sind alle Lebensformen einschließlich Intelligenz in ihrer EXISTENZ ZEIT begrenzt.

ERGÄNZUNG:
Die Natur konstruiert nicht, die Natur probiert aus.
Die Natur bedient sich der Evolution um ihren Fortbestand zu sichern.
Durch eine ständige Selektion wird unzweckmäßiges verworfen und bewährtes weiter verbreitet.

Triebkraft der Natur, der lebenden Materie, ist die Erhaltung der Art.
Intelligenz in unserem Sinne hat sich für die Natur als unzweckmäßig erwiesen, da diese die einzige Lebensform ist, welche sich selbst vernichtet.
(Vernichtung seiner Lebensgrundlage, unüberwindbare soziale Krisen / Konflikte, Kriege usw.)
Die Natur wird im Rahmen der Evolution, neue Formen finden und Intelligenz in unserem Sinne als eine Fehlentwicklung wieder verwerfen.

* * *

Eiszeit?

Die Mechanismen dazu sind bekannt:

Durch eine globale Erderwärmung und dem damit verbunden schmelzen großer Eismassen auf der Oberfläche das Planeten gelangen große Mengen Süßwasser in die Weltmeere und verdünnen deren Salzgehalt.
Dessen Mindestkonzentration jedoch Voraussetzug für eine Konvektion und den damit verbundenen Meeresströmungen (auch dem Golfstrom) ist.
Sollte die Konverktion (das absinken kühleren Wasser) versiegen, kommen auch die Meeresströmungen zum erliegen.

Der Golfstrom ist für unser Klima in Europa lebensnotwendig. Er ist eine Art Förderband welches warmes Wasser aus dem Golf von Mexiko zu uns transportiert. In Höhe von Spitzbergen wenn das Wasser genug abgekühlt ist, sinkt es nach unten und fließt in einer Tiefenströmung im Atlantik zurück zum Golf von Mexiko.

Dieser Mechanismus funktioniert aber nur bei einem mindest Salzgehalt im Atlantik. Wird dieser unterschritten sinkt kein kaltes Wasser mehr nach unten ab, es kommt zu einer Vermischung, wodurch die Strömung zum Erliegen kommen.

Die Auswirkungen währen für Europa verheerend. Ohne die vom Golfstrom zu uns transportierte Wärme, würde Europa in einer Eiszeit versinken. Was in Erdgeschichtlichen Zeiträumen ein normaler vorgang ist.

Wann der Punkt erreicht sein wird vermag kein Mensch voraussagen. Es ist kein Vorgang der kontinuierlich verläuft, es allmählich immer kühler wird. Das System kippt einfach um. Das kann übermorgen sein, das kann aber auch noch 1000 Jahre dauern.
Die letzte Eiszeit ist z.B. innerhalb von 10 Jahren gekommen. Ein Zeitraum der dann kaum ausreichen wird sich global dieser Situation zu stellen. Zumal dann viel Energie gebraucht werden wird um das Überleben großer Teile der Menschheit zu sichern. Energie die dann auf konventionelle Art nicht mehr zu gewinnen ist.
Landwirtschaft ist dann nur noch in Gewächshäusern möglich, sämtliche oberirdische Infrastruktur Verkehrswegen sowohl regional als auch global, Ver- und Endsorgung, Bergbau, Rohstoffgewinnung, alles währe nur noch mit einem unvorstellbar hohem (Energie) Aufwand möglich. (Windgeneratoren, Wasserkraftwerke, Kohlekraftwerke währen dann nicht mehr möglich.
Nur hocheffiziente Kernkraftwerke könnten nach heutigem Technologiestand das schlimmste vermeiden) Doch die schaffen wir gerade ab!

Der Mensch hat noch nie Naturereignisse, Vulkanausbrüche, Erdbeben, Stürme, sinnflutartige Niederschlage udg. verhindern können. Sich aber im Wissen um dieser Ereignisse darauf einstellen können um die Auswikungen zu minimieren.

Fakt ist:
Es wird in einer Eiszeitwelt sehr, sehr viel Energie gebraucht werden. Um das 1000fache gegenüber jetzt. Und unsere heutigen Technologien funktionieren dann nicht mehr. Geschweige alternative Energieerzeugung. Die Rotoren von Windgeneratoren werden meterdick vereisen, Wasserkraft steht nicht mehr zur Verfügung da Stauseen bis auf den Grund durchfrieren bzw. der Eisdruck die Straumauern sprengen werden. Die Effizienz von Sonnenkollektoren wird unter derartigen klimatischen Bedingungen gleich NULL sein. Kohle und Erdgaskraftwerke können unter diesen Bedingungen nicht ausreichend mit Brennstoff versorgt werden. Erdöl und Erdgas das ja in den Pipelines verflüssigt transportiert wird, wird unter diesen Bedingungen erstarren. Eine Kontinuierliche Versorgung mit Kohle wird ebenfalls scheitern. Man sieht ja schon jetzt, was ein ganz normaler Winter für Probleme bringt.

Man stelle sich einen Sibirischen Winter mit Temperaturen um die -50°C bis -80°C vor, der das ganze Jahr anhält und das dann einige 100.0000 Jahre lang. Ganz zu schweigen von der Eisdecke die dann über Europa liegen wird. Möglicher Weise mehrer 100 oder 1000 m dick von Skandinavien bis zu den Alpen.
(10. 000 Jährigen Warmpasen foge in erdgeschichtlichen Abläufen immer mehrer 100.000 Jahre währende Eiszeiten. Bis genügend Wasser aus den Ozeanen verdunstet und der Salzgehalt dementsprechend wieder angestiegen ist, dass erneut eine Konvektion in Gang kommen kann.)

Und ohne Energie werden Millionen Menschen verhungern oder erfrieren. Denn auch Wärme muss erst erzeugt werden.
Aber die Politik negiert diese Erkenntnisse. Erfrieren scheint für sie human zu sein. (Nur Sterbehilfe ist verboten)
Erfrieren doch heute schon zahlreiche Obdachlose bei einem ganz normalen Winter. Und das in den reichsten Ländern der Welt.


lG Babette

Veröffentlicht 17. Oktober 2019 von babspn in Politik, Wissenschaft

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Deutschland verdummt   Leave a comment

Im Gespräch mit dem Focus erklärte Winterhoff, dass die Entwicklung der psychischen Leistungen in Kitas und Schulen heute keine Rolle mehr spiele. Es mangele den heutigen Schulabgängern an den sogenannten Soft Skills, am Sinn für Pünktlichkeit, an der Fähigkeit, Strukturen und Arbeitsabläufe zu erkennen. Vielen fehlten elementare Kenntnisse in Deutsch und Mathematik.

An oberster Stelle stehe bei Kindern und Jugendlichen das Mobiltelefon. Der Mangel an sozialen Fähigkeiten und die weit verbreitete Selbstüberschätzung führen zu steigenden Abbruchszahlen bei Berufsausbildungen und zu einem immer häufigeren Scheitern von Studienabsolventen im Beruf.

Die Ursache dieser Fehlentwicklungen sieht der Kinderpsychiater in einer falschen Bildungspolitik. Vor etwa 20 Jahren seien das Bildungssystem umgebaut und das autonome Lernen durchgesetzt worden. Als treibende Kraft für diesen Umbau benennt er die OECD und “Ideologen”, die die Politiker dazu brachten, entsprechende Reformen an Lehrern und Eltern vorbei durchzusetzen.

Damit fehlten den Kindern Bezugspersonen, an denen sie sich orientieren und ihre emotionale und soziale Intelligenz entwickeln können. Im Zuge des autonomen Lernens soll sich das Kindergartenkind selbst aussuchen, in welchem Raum es sich aufhält und was es macht; Schüler sollten sich möglichst viel selbst beibringen. Auf ihre Wirksamkeit seien diese Ansätze nie untersucht worden.

Winterhoff betont, dass Kinder Bezugspersonen brauchen. Soziale Fähigkeiten und Arbeitshaltung könnten sich nur durch Einüben entwickeln. Unterricht müsse personenbezogen sein. Weniger wichtig sei die Form des Unterrichts („Gebt den Kindern ihre Mutter zurück“: Die ersten Jahre sind prägend für das ganze Leben).

Die Gesellschaft gerate in Folge der falschen Bildung der Kinder in eine “katastrophale Schieflage”, wenn wir “nicht gegensteuern”:

Unsere Kinder wachsen zu Narzissten und Egozentrikern heran, die nicht auf Andere achten, sich nur um sich selbst drehen und lustorientiert in den Tag leben. Wertschätzung ist ihnen kein Begriff mehr. In einem Sozialstaat müssen die Menschen aber füreinander da sein. Doch Menschen, die sich wie kleine Kinder aufführen, nicht fähig sind zu arbeiten, die sprengen dieses System.

Winterhoff kritisiert auch einen komplett falschen Umgang mit der Digitalisierung. Smartphones und ähnliche Geräte hätten nichts in den Händen von unter Zehnjährigen zu suchen, weil sie auch deren psychische Entwicklung behinderten. Die permanente Lustbefriedigung des Internets (“Ich wische, also passiert etwas.”) schicke die Kinder in eine Parallelwelt (Erziehung als Gewaltakt: Kindheitsforscher fordert – Hört endlich auf, eure Kinder zu erziehen! ).

Die Beschäftigung mit dieser Technik müsse an weiterführenden Schulen einen Platz haben, vorher brauchten die Kinder “digitalfreie Oasen”. Auch die Erwachsenen litten heute unter ständiger Anspannung infolge der digitalen Reizüberflutung. Dabei sollten Eltern als Bezugspersonen für ihre Kinder in sich ruhen.

Als Ausweg aus der von ihm diagnostizierten Bildungskatastrophe empfiehlt Winterhoff zum einen die Abschaffung des autonomen Lernens, zum anderen die Schaffung von deutlich kleineren Gruppen in Kindergärten und Schulen.

Lehrer müssten die Möglichkeit bekommen, wieder Lehrer sein zu dürfen.

Der Psychiater betonte, dass Kinder nicht abgeschrieben werden dürften; verpasste psychische Entwicklungen könnten bis zum 25. Lebensjahr nachgeholt werden. Es sei noch nicht zu spät für eine Umkehr. Wenn es keine Hoffnung mehr gäbe, hätte er sein Buch nicht geschrieben (Wie Digitaltechnologie die geistig gesunde Entwicklung von Kindern behindert).

Zu dem Punkt der Korrigierbarkeit der Fehlentwicklungen in der Bildung gibt es auch andere Meinungen. Der Blogger Hadmut Danisch etwa, der die Diagnose Winterhoffs grundsätzlich teilt, befand, dass “sowieso alles im Eimer ist” und sich die Folgen der Bildungsmisere derzeit auf den Straßen beobachten ließen:

Was soll das heißen, “wenn wir nicht gegensteuern”? Guckt euch doch mal die Greta-Klima-Extinction-Rebellion-Deppen an. Das sind doch genau diese Narzissten und Egozentriker, die zu nichts mehr in der Lage sind, als dass sich alles um sie drehen muss.

https://m.focus.de/familie/eltern/familie-heute/deutschland-verdummt-narzissten-und-egozentriker-sprengen-gesellschaft-warum-wir-jetzt-gegensteuern-muessen_id_10779932.html

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„Deutschland verdummt“, behauptet Michael Winterhoff in seinem Buch. Der Kinderpsychiater findet klare Worte, wenn es um die Zukunft der Bundesrepublik geht. Die Kinder von heute werden nicht arbeitsfähig sein, wenn wir nicht sofort gegensteuern, meint Winterhoff. Im Interview erklärt er, wie wir unsere Gesellschaft retten können.

FOCUS Online: Herr Winterhoff, in Ihrem neuen Buch kritisieren Sie das deutsche Bildungssystem. Sie haben es „Deutschland verdummt“ genannt. Was hat es damit auf sich?

Michael Winterhoff: Der Titel meines Buches bezieht sich auf die psychischen Leistungen der Schüler. Deren Entwicklung spielt in Kita oder Schule heutzutage keine Rolle mehr. Soft Skills, Arbeitshaltung, die Fähigkeit, zwischen Arbeit und Privatem unterscheiden zu können: Das können immer weniger Schulabgänger heutzutage.

Sie haben keinen Sinn mehr für Pünktlichkeit. Strukturen und Arbeitsabläufe zu erkennen, fällt ihnen schwer. Vielen fehlen Grundkenntnisse in Deutsch und Mathe. An oberster Stelle steht heute das Handy – weit über dem Kunden. Immer mehr Schüler brechen ihre Ausbildungen ab, über ein Drittel der Studenten mit Studienabschluss überstehen die Probezeit im Betrieb nicht; es fehlen ihnen soziale Fähigkeiten oder sie haben eine starke Selbstüberschätzung (Konrad-Adenauer Studie).

FOCUS Online: Und daran ist das Bildungssystem schuld?

Winterhoff: Richtig. Kinder brauchen ein Gegenüber, das sie anleitet, sie ermutigt. Jemanden, der ihnen zeigt, dass man sich auch mal anstrengen muss – und dafür aber auch belohnt wird, beispielsweise mit Lob. Vor allem in der Kita brauchen Kinder Bezugspersonen, an denen sie sich orientieren können. Soziale und emotionale Intelligenz entwickeln sie nur am Gegenüber.

Aber genau diese Art der Bindung ist heutzutage nicht mehr vorgesehen in der Schule – die Kinder sind dort bewusst auf sich selbst gestellt.

FOCUS Online: Also verhalten Erzieher und Lehrer sich falsch?

Winterhoff: Das Problem sind nicht Lehrer und Erzieher. Das Problem beginnt weiter oben. Vor etwa 20 Jahren wurde das Bildungswesen umgekrempelt – leider zum Schlechten. Auf Betreiben der OECD und von Ideologen wurde über die Bildungspolitiker an den Lehrern und Eltern vorbei das autonome Lernen durchgesetzt. Das Kind soll im Kindergarten aussuchen, in welchen Raum es geht und was es macht. In der Schule soll das Kind sich möglichst viel selbst beibringen. Diese Vorstellungen wurden nie auf ihre Wirksamkeit hin untersucht.

Wenn ein Mediziner eine neue Behandlungsmethode entwickelt, muss diese mehrfach gegengetestet werden. Hat man allerdings im Bildungswesen eine neue Idee, wird sie mit all ihren Folgen für die Kinder einfach umgesetzt.

FOCUS Online: Selbstständiges Lernen ist also etwas Schlechtes?

Winterhoff: Ein selbstbestimmendes Lernen: Ja! Ein Kind kann noch gar nicht entscheiden, was es lernen muss. Lehrer sind jetzt nur noch „Lernbegleiter“, decken eine Lerntheke, an der sich die Kinder bedienen sollen. Für die Ausführung ist das Kind verantwortlich.

Es gibt Grundschulen, an denen Schulverträge mit den Kindern abgeschlossen werden, in den Pausen gibt es Viertklässler als Streitschlichter. Viele Kinder müssen Schallschutzkopfhörer tragen, um in Ruhe arbeiten zu können. Wir haben jetzt in vielen Bundesländern die Verbundschreibschrift und die Rechtschreibung abgeschafft.

FOCUS Online: Lehrer und Erzieher müssten also strenger sein?

Winterhoff: Nein! Sie müssen Lehrer sein und nicht Lernbegleiter. Nur an den Bezugspersonen kann sich das Kind orientieren und entwickeln. Soziale Fähigkeiten und Arbeitshaltung entwickeln sich nur durch häufiges Einüben. Nur wenn Erzieher und Lehrer Kinder anleiten und eng begleiten, entwickelt sich ihre emotionale und soziale Psyche. Daher brauchen wir einen personenbezogenen und nicht lernorientierten Unterricht.

Dabei spricht nichts gegen verschiedene Unterrichtsformen wie Gruppen- oder Partnerarbeit. Allerdings sind für die Umsetzung dieser Unterrichtsformen deutlich kleinere Gruppen erforderlich.

Nebenbei: Erst mit 15 Jahren geht der Schüler für sich in die Schule, davor für die Eltern. So putzt auch ein Kind nur seine Zähne, wenn die Eltern es begleiten.

FOCUS Online: Welche Folgen hat die aktuelle Bildungspolitik Ihrer Meinung nach?

Winterhoff: Wenn wir nicht gegensteuern, gerät unsere Gesellschaft in eine katastrophale Schieflage. Unsere Kinder wachsen zu Narzissten und Egozentrikern heran, die nicht auf Andere achten, sich nur um sich selbst drehen und lustorientiert in den Tag leben.

Wertschätzung ist ihnen kein Begriff mehr. In einem Sozialstaat müssen die Menschen aber füreinander da sein. Doch Menschen, die sich wie kleine Kinder aufführen, nicht fähig sind zu arbeiten, die sprengen dieses System.

FOCUS Online: Sie erwähnen in Ihrem Buch auch den Umgang mit der Digitalisierung.

Winterhoff: Mit der Digitalisierung gehen wir komplett falsch um. Zum einen ist es falsch, Kindern unter zehn Jahren Smartphones oder Tablets in die Hand zu geben – es unterdrückt ebenfalls ihre psychische Entwicklung. Durch die permanente Lustbefriedigung, die das Internet nun mal bietet, werden sie in ihrem Kleinkind-Weltbild bestätigt: Ich wische, also passiert etwas.

Die Folge: Die Kleinkind-Vorstellung, sich jederzeit bedienen und alles steuern zu können, setzt sich bis ins Erwachsenenalter fest. Noch schlimmer ist die heutige Vorstellung, wir müssten bereits im Kindergarten und Grundschule Kindern diese Geräte zugänglich machen. Kinder müssen erst einmal die Welt erspüren, haptisch begreifen als Grundlage für eine gesunde psychische Entwicklung. Jetzt schicken wir sie auch noch in eine unwirkliche Parallelwelt.

Die Beschäftigung mit dieser Technik müsste auf der weiterführenden Schule einen Platz haben, vorher brauche ich digitalfreie Oasen.

FOCUS Online: Hat die Digitalisierung auch Einfluss auf die Beziehung zwischen Eltern und Kind?

Winterhoff: Natürlich. Wir Erwachsenen erhalten viel zu viele Meldungen und müssen zu viele Entscheidungen treffen. Das führt zu einer Reizüberflutung, wir sind dann irgendwann nur noch durch Reize bestimmt. Viele Erwachsene stehen deshalb heute ständig unter Strom und sind angespannt. Sie funktionieren im Überlebensmodus, sind aber eigentlich total KO.

FOCUS Online: Und das übertragen sie dann auf ihre Kinder?

Winterhoff: Kinder würden Bezugspersonen brauchen, die in sich ruhen, das Kind anleiten, begleiten und viele Dinge einüben. Eltern unter Strom können das nicht ausreichend leisten. Ein Großteil der Kinder in Deutschland verbringt heute mindestens acht Stunden in Schulen oder Betreuungseinrichtungen. Das ist der Ort, wo man sie auffangen und ihnen soziale und emotionale Intelligenz beibringen müsste. Aber dafür müsste sich einiges ändern.

FOCUS Online: Und das wäre?

Winterhoff: Als erstes und zwar sofort: die Abschaffung des autonomen Lernens. Wenn man den vielen Kindern, die sich zu Hause nicht mehr ausreichend entwickeln können, helfen will, dann brauchen wir zusätzlich deutlich kleinere Gruppen. Kindergärten dürfen kein Kosten-Spar-Modell mehr sein!

Ich fordere, dass in Kindergarten und Grundschule auf 15 Kinder zwei Lehrer oder Erzieher kommen. Und wir müssen den Lehrern wieder die Möglichkeit geben, Lehrer zu sein und selbst darüber zu entscheiden, wie sie ihren Unterricht gestalten, um die Kinder weiterentwickeln zu können. Und das geht nur über Bindung und Beziehung.

FOCUS Online: Was ist denn mit den Kindern, die aktuell „verdummen“? Sind die bereits verloren?

Winterhoff: Prinzipiell sollte ein fünfjähriges Kind in der Lage sein, jede Aufgabe auszuführen, die man ihm gibt. Das ist heute ganz oft nicht der Fall. Aber das ist noch kein Grund, diese Kinder abzuschreiben: Die verpassten psychischen Entwicklungen können bis zum 25. Lebensjahr nachgeholt werden.

Wenn es keine Hoffnung mehr gäbe, dann hätte ich mein Buch nicht geschrieben. Deshalb wünsche ich mir: Sehen Sie sich an, was in Kindergärten und Schulen passiert. Und setzten Sie sich dafür ein, dass sich etwas ändert!

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Generation „BLÖD“

 


lG Babette

Veröffentlicht 14. Oktober 2019 von babspn in Deutschland, Politik

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tanzen muss man können   1 comment

Babette spinnt sich aus (B)


https://www.4shared.com/web/embed/file/sg7OjoRIda

beim Tanzen sich ausspinnen (B)


https://www.4shared.com/web/embed/file/RWvlG0tifi

Kollegen – beim Tanzen sich ausspinnen (B)


https://www.4shared.com/web/embed/file/EI43_8oqgm

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Save the last dance for me – Bruce Willis (B)


https://www.4shared.com/web/embed/file/_Hjs7Gfpda


https://babspn.wordpress.com/2016/08/12/save-the-last-dance-for-me/
https://babspn.wordpress.com/2018/02/16/save-the-last-ance-for-me/


glG Babette

 

Veröffentlicht 5. Oktober 2019 von babspn in Deutschland, splitternackt, Unterhaltung

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