Archiv für Juli 2019

Info zum Urlaub   2 comments


https://babspn.wordpress.com/2019/07/10/muenchen-hat-sich-was-neues-ausgedacht/comment-page-1/#comment-2526

Ab Montag haben wir Urlaub

Gegenüber der ursprünglichen Planung hatte ich erwogen, die Treffen mit  virtuellen Internetkontakten um eine Woche, an den Anfang unseres Urlaubs, vorzuziehen.
Di, den 30.Juli, D, den 1.August und Sa, den 3.August.

Das habe ich wieder verworfen, da für den 3.August keine 3 Cessnas zur Verfügung standen – um da als Fliegerstaffel zu fliegen.

So das die Treffen wie urprünglich geplat, am Di, den 6.August, Do, den 8.August und am Sa, den 10.August stattfinden werden. Am 10.August dann als Fliegerstaffel.

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glG

Veröffentlicht 27. Juli 2019 von babspn in Unterhaltung

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Der Mensch muss im Mittelpunkt allen Handelns stehen – und nich das KLIMA   1 comment

“Mit ehrfürchtigem Staunen verfolgt der noch rational Denkende in diesem Land das geniale Vorgehen der Bundesregierung bei dem Projekt, dem Steuervolk eine CO²-Abgabe schmackhaft zu machen. Vielmehr, das Volk wird sogar soweit gebracht, diese Steuer geradezu herbeizusehnen, damit das arme Klima nicht sterben muss. Aber gut, diese Leute haben ja auch Angela Merkel wieder gewählt, also muss einem da gar nichts mehr wundern.”

CO²-Abgabe: Die Wasserstoffbombe unter den Steuerarten.

Die „Klimaschützer“ und ihr durchweg unwissendes, aber gläubiges Gefolge sind trotz zerstörerischer Folgen penetrante Aufhetzer. Unverdrossen behaupten sie, menschengemachtes Kohlendioxid (CO2) heize das Erdklima auf. Sie tun dies, obwohl ein Beweis für ihre Behauptung nach wie vor fehlt. Unabweisbar dagegen ist dies: Die Behauptung ist in vielfacher Weise eindeutig widerlegt. In zahlreichen Büchern, Abhandlungen und auch Beiträgen auf dieser Web-Seite lässt es sich nachlesen. Aus den letzten Jahren gibt es rund 800 wissenschaftliche Veröffentlichungen, die die CO2-Treibhausthesen widerlegen (Quelle hier). Was nicht bewiesen, aber widerlegt ist, davon sollte man die Finger lassen, also von der Anti-CO­2-Klimaschutzpolitik mit ihren horrenden Kosten.

Gleichwohl unterwirft sich dem bloßen Glauben auch der Sach­ver­stän­di­gen­rat zur Be­gut­ach­tung der ge­samt­wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung (SVR). In seinem jüngsten Sondergutachten („Aufbruch zur neuen Klimapolitik“, hier) setzt sich der mit Wirtschaftswissenschaftlern besetzte Rat ebenfalls dafür ein, das anthropogene CO2 mit einem Preis zu belegen. Statt vor den wirtschaftlich unsinnigen Folgen der Anti-CO­2-Klimaschutzpolitik zu warnen, wirken diese Ökonomen daran mit, sie noch stärker voranzutreiben. Immerhin gilt der SVR als das wich­tigs­te öko­no­mi­sche Be­ra­ter­gre­mi­um der Bun­des­re­gie­rung. Aber in Sachen Klimaschutz sind sie Sachverständige ohne Sachverstand. Was bloß ist in diese Ökonomen gefahren?

Das Zeitalter der Infantilisierung der Gesellschaften

In hunderten Gesprächen mit grünen und nichtgrünen Klima-Religioten habe ich ein allen Befragten gemeinsames Kennzeichen herausgefunden: Niemand hatte auch nur die Spur einer Ahnung davon, aus welchen Bestandteilen die Luft zusammengesetzt ist. Und niemand wusste auch nur annähernd Auskunft darüber zu geben, wie hoch denn der Anteil des verteufelten CO2 dabei ist. Die Angaben schwankten zwischen 10-70 Prozent, schwerpunktmäßig bei 30 Prozent CO2. Dabei lagen die Befragten im Schnitt 10.000 fach über dem tatsächlichen Wert. Diese ahnungslosen wählen die Grünen, und sie wollen – kein Witz – wegen der angeblichen Gefahr des CO2 eine Luftsteuer einführen. Natürlich nennen sie es nicht so: sie nennen es eine Steuer auf Kohlendioxid. Was aber auf dasselbe hinauskommt.

Irre und dumm gemacht werden diese Millionen Naiven von den Medien (die ihrerseits ebenfalls keine Ahnung über Klimatologie haben), von Politikern, (die noch weniger Ahnung davon haben) und von ihren Lehrern, die es eigentlich besser wissen müssten, aber ihren Schülern, da links und deswegen auf der Linie der Grünen, die Wahrheit verschweigen. CO2 kommt in der kaum messbaren Größe von gerade mal 0,038 Prozent Gasvolumen pro Kubikmeter Luft vor. Wenn es um 10 Prozent ansteigt, dann sind das immer noch gerade mal 0,041 Prozent.

Sinnlos, dies diesen Klima-Religioten klarzumachen, da die wenigsten Kennntisse bei Prozentrechnung haben, wie ich nebenbei feststellen musste. Und ebenfalls sinnlos, ihnen zu erkören, dass CO2 ein elementarer Bestandteil für die Sauerstoffproduktion durch Pflanzen ist: Diese “atmen” Kohlendioxid ein, um dann über einen chemischen Prozess Sauerstoff zu erzeugen und diesen an die Atmosphäre abzugeben. Noch sinnloser ist es, diese Religioten darauf hinzuweisen, dass zur Zeit des Kreide-Zeitalter (145 Millionen Jahren bis etwa 66 Millionen vor unsererer Zeit) der CO2 -Anteil bis zu 20-mal höher war als in der Gegenwart. Mit dem Ergebnis, dass es zu keiner Zeit der Erdgeschichte mehr Biomasse gegeben hat als zu jener Zeit, als die Dinosauriere die Herrscher der Welt waren.

Dass der Sauerstoffgehalt der Erdatmosphäre zudem während der letzten 220 Millionen Jahre mit 10 bis 15 Prozent deutlich unter den heutigen 21 Prozent lag, überfordert die Intelligenz der allermeisten Anhänger der Klimalüge vollends. Alle Ergebnisse von Wissenschaftlern deuten darauf hin, dass der Sauerstoffgehalt während der letzten 220 Millionen Jahre zeitweise deutlich unter den heutigen 21 Prozent lag. Ohne erkennbare Auswirkungen auf Fauna und Flora, die bekanntlich in jener Zeit ihre größte Artenvielfalt und das höchste Größenwachstum der Erdgeschichte hatten (Tiere und Pflanzen passen sich an sich ändernde Luftverhältnisse an, da solche nicht über Nacht eintreten).

Zitat des Mineralogen und Petrographen Ralf Tappert:

„Unsere Untersuchungen ergaben Werte zwischen 10 und 15 Prozent“

Prof. Dr Ralf Tappert, Institut für Mineralogie und Petrographie der Universität Innsbruck.

Alle weiteren Gase der Luft liegen nur noch in ganz kleinen Mengen vor. So hat das Kohlendioxyd (CO2) nur noch einen Volumenanteil von etwa  0,038 Prozent. Zudem finden sich Neon, Helium, Methan, Krypton, Wasserstoff, Distickstoffoxid, Kohlenstoffmonoxid, Xenon, Dichlordifluormethan, Trichlorfluormethan, Chlordifluormethan, Tetrachlorkohlenstoff, Trichlortrifluorethan, Methylchloroform und etliche weitere in ganz geringen Mengen in der Luft. CO2 hat keinerlei Einfluss auf die Kimaerwärnung, wie Sie in der fo,ge erfahren. Dennoch wiord es als klimaschädliches Gas dargestellt, was nichts it Wissenschaft, dafür aber mit einer massiven Manipulatuon der Erdbevölkerungzu tun hat, die man über diese CO2-Lüge global zu steuern (Quelle)

Grafiken, die die Wahrheit sagen

WISSENSCHAFTLER-PETITION ZUR LÜGE DER ANTHROPOGENEN GLOBALEN ERWÄRMUNG

In Italien haben 90 hochdotierte und hochdekorierte Forscher aus wissenschaftlichen Bereichen, die mit dem Klima zu tun haben, eine Petition gegen die CO²-Panik unterzeichnet. Diese Petiton hat es in sich. Zeigt sie doch, dass die von der NWO über ihre globalen Politiker- und Mediennetzwerke verbreitete Meinung, dass der Luftbestandteil CO2 ein Klimagas sei und zur Erderwärmung beitagen würde, nichts als wissenschaftlicher Unsinn ist. Er ist eine neue Religion, mittels derer die NWO die 7 Milliarden Menschen steuern will. Dass die Naturwissenschaftlerin Ursula von der Leyen, künftige EU-Präsidentin, und die “Physikerin” Merkel (ihre Doktorarbeit ist ein Plagiat, worauf ich noch in diesem Jahr zurückkomme), diesen Unsinn glauben beweist, dass beide entweder keine Ahnung von Meteorologie haben – oder sich von der NWO haben kaufen lassen.


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Auszug:

PETITION ZUR ANTHROPOGENEN GLOBALEN ERWÄRMUNG
Juni 2019

“Wir, die Unterzeichner, Bürger und Wissenschaftler, fordern die politischen Entscheidungsträger herzlich auf, eine Umweltschutzpolitik zu verfolgen, die mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen übereinstimmt…

Wir müssen uns bewusst sein, dass Kohlendioxid selbst kein Schadstoff ist. Im Gegenteil, sie ist für das Leben auf unserem Planeten unerlässlich.

In den letzten Jahrzehnten gab es eine weit verbreitete These, wonach die seit 1850 beobachtete Erwärmung der Erdoberfläche um etwa 0,9°C anomal ist und ausschließlich durch menschliche Aktivitäten verursacht wird, insbesondere durch die Emission von CO2 in die Atmosphäre durch die Verwendung fossiler Brennstoffe. Dies ist die These der anthropogenen globalen Erwärmung, die vom Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) der Vereinten Nationen gefördert wird, deren Folgen Umweltveränderungen wären, die so schwerwiegend wären, dass sie in naher Zukunft enorme Schäden befürchten lassen, wenn nicht sofort drastische und kostspielige Minderungsmaßnahmen ergriffen werden.

In diesem Zusammenhang haben sich viele Nationen der Welt Programmen zur Reduzierung der Kohlendioxidemissionen angeschlossen und werden selbst von einer hämmernden Propaganda aufgefordert, immer anspruchsvollere Programme zu verabschieden, deren Umsetzung, die mit hohen Belastungen für die Volkswirtschaften der einzelnen Staaten verbunden ist, von der Klimatisierung und damit der “Erlösung” des Planeten abhängen würde.

Der anthropische Ursprung der globalen Erwärmung ist jedoch eine unbewiesene Vermutung, die nur aus einigen Klimamodellen, d.h. komplexen Computerprogrammen, den so genannten General Circulation Models, abgeleitet wird.

Im Gegenteil, die wissenschaftliche Literatur hat zunehmend die Existenz einer natürlichen klimatischen Variabilität hervorgehoben, die Modelle nicht reproduzieren können. Diese natürliche Variabilität erklärt einen wesentlichen Teil der seit 1850 beobachteten globalen Erwärmung. Die im letzten Jahrhundert beobachtete anthropogene Verantwortung für den Klimawandel ist daher zu Unrecht übertrieben und die katastrophalen Vorhersagen sind unrealistisch.

Das Klima ist das komplexeste System auf unserem Planeten, deshalb müssen wir es mit Methoden angehen, die angemessen und dem Komplexitätsgrad entsprechend sind. Klimasimulationsmodelle reproduzieren nicht die beobachtete natürliche Variabilität des Klimas und rekonstruieren insbesondere nicht die heißen Perioden der letzten 10.000 Jahre. Diese wurden etwa alle tausend Jahre wiederholt und umfassen die bekannte warme mittelalterliche Periode, die warme römische Periode und allgemein große heiße Perioden während der ausgezeichneten holozänen Periode.

Diese vergangenen Perioden waren auch wärmer als die aktuelle Periode, obwohl die CO2-Konzentration niedriger war als die aktuelle, während sie mit den tausendjährigen Zyklen der Sonnenaktivität zusammenhängen. Diese Effekte werden von den Modellen nicht wiedergegeben.

Es sei daran erinnert, dass die von 1900 bis heute beobachtete Erwärmung tatsächlich im Jahre 1700 begann, d.h. am Minimum der Kleinen Eiszeit, der kältesten Periode der letzten 10.000 Jahre (entsprechend dem minimalen Jahrtausend der Sonnenaktivität, das Astrophysiker Maunder’s Solar Minimum nennen). Seitdem hat sich die Sonnenaktivität nach dem Jahrtausendwechsel durch die Erwärmung der Erdoberfläche erhöht.

Darüber hinaus können die Modelle die bekannten Klimaschwankungen von etwa 60 Jahren nicht reproduzieren. Diese waren beispielsweise für eine Heizperiode (1850-1880) verantwortlich, gefolgt von einer Kühlperiode (1880-1910), einer Heizperiode (1910-40), einer weiteren Kühlperiode (1940-70) und einer neuen Heizperiode (1970-2000), ähnlich wie 60 Jahre zuvor beobachtet. In den folgenden Jahren (2000-2019) kam es nicht zu dem erwarteten Anstieg der Modelle um etwa 0,2°C pro Jahrzehnt, sondern zu einer erheblichen Klimastabilität, die sporadisch durch die schnellen Eigenschwingungen des äquatorialen Pazifiks, die so genannten El Nino Southern Oscillations, unterbrochen wurde, wie sie zwischen 2015 und 2016 zu einer vorübergehenden Erwärmung führten.

Die Medien sagen auch, dass Extremereignisse wie Hurrikane und Wirbelstürme besorgniserregend zugenommen haben. Umgekehrt werden diese Ereignisse, wie viele Klimasysteme, durch den oben genannten 60-jährigen Zyklus moduliert. Betrachtet man beispielsweise die offiziellen Daten seit 1880 über die tropischen atlantischen Wirbelstürme, die Nordamerika heimgesucht haben, so zeigen sie eine starke Schwingung von 60 Jahren, die mit der thermischen Schwingung des Atlantiks, der sogenannten atlantischen mehrdekadalen Schwingung, korreliert ist. Die pro Jahrzehnt beobachteten Spitzen sind in den Jahren 1880-90, 1940-50 und 1995-2005 kompatibel. Von 2005 bis 2015 nahm die Anzahl der Zyklone nach dem oben genannten Zyklus ab. Daher gibt es im Zeitraum 1880-2015 keinen Zusammenhang zwischen der Anzahl der Zyklone (die schwingen) und CO2 (die monoton ansteigt).

Das Klimasystem ist noch nicht ausreichend verstanden. Obwohl CO2 ein Treibhausgas ist, ist nach Ansicht des IPCC selbst die Klimasensitivität gegenüber seinem Anstieg in der Atmosphäre noch äußerst ungewiss. Es wird geschätzt, dass eine Verdoppelung der atmosphärischen CO2-Konzentration, von etwa 300 vorindustriellen ppm auf 600 ppm, die Durchschnittstemperatur des Planeten von einem Minimum von 1°C auf ein Maximum von 5°C erhöhen könnte.

Diese Unsicherheit ist enorm. Viele neuere Studien, die auf experimentellen Daten basieren, schätzen jedoch, dass die Klimasensitivität gegenüber CO2 deutlich geringer ist als die, die von IPCC-Modellen geschätzt wird.

Daher ist es wissenschaftlich unrealistisch, dem Menschen die Verantwortung für die Erwärmung zuzuschreiben, die vom vergangenen Jahrhundert bis in die Gegenwart beobachtet wurde. Die fortgeschrittenen alarmierenden Vorhersagen sind daher nicht glaubwürdig, da sie auf Modellen basieren, deren Ergebnisse im Widerspruch zu den experimentellen Daten stehen. Alle Beweise deuten darauf hin, dass diese Modelle den anthropischen Beitrag überschätzen und die natürliche klimatische Variabilität unterschätzen, insbesondere die durch die Sonne, den Mond und die ozeanischen Schwingungen hervorgerufenen.

Schließlich verbreiteten die Medien die Botschaft, dass in Bezug auf die anthropogene Ursache des aktuellen Klimawandels gäbe es einen fast einstimmigen Konsens unter den Wissenschaftlern und dass damit die wissenschaftliche Debatte beendet würde. Zunächst müssen wir uns jedoch bewusst sein, dass die wissenschaftliche Methode erfordert, dass es die Fakten und nicht die Anzahl der Anhänger sind, die die Vermutung zu einer konsolidierten wissenschaftlichen Theorie machen.

Auf jeden Fall gibt es nicht den gleichen vermeintlichen Konsens. Tatsächlich gibt es eine beträchtliche Variabilität der Meinungen unter den Fachleuten – Klimatologen, Meteorologen, Geologen, Geophysiker, Astrophysiker – von denen viele einen wichtigen natürlichen Beitrag zur globalen Erwärmung erkennen, der von der vorindustriellen Zeit und auch nach dem Krieg bis heute beobachtet wurde.

Es gab auch Petitionen, die von Tausenden von Wissenschaftlern unterzeichnet wurden, die sich gegen die Vermutung der anthropogenen globalen Erwärmung ausgesprochen haben. Dazu gehören der Physiker F. Seitz, ehemaliger Präsident der American National Academy of Sciences, der 2007 gefördert wurde, und der Nicht-Regierungsausschuss des International Panel on Climate Change (NIPCC), dessen Bericht 2009 zu dem Schluss kommt, dass “die Natur, nicht die menschliche Aktivität, das Klima bestimmt”….

Quelle: http://www.opinione.it/cultura/2019/06/19/redazione_riscaldamento-globale-antropico-clima-inquinamento-uberto-crescenti-antonino-zichichi/

PROMOTORENAUSSCHUSS der Petition: Alles hochrangige Wissenschaftler

Uberto Crescenti, Emeritierter Professor für Angewandte Geologie, Universität G. D’Annunzio,
Chieti-Pescara, ehemaliger Großrektor und Präsident der Italienischen Geologischen Gesellschaft.
Giuliano Panza, Professor für Seismologie, Universität Triest, Akademiker der Lincei und der National Academy of Sciences, bekannt als XL, Internationaler Preis 2018 der American Geophysical Union.
Alberto Prestininzi, Professor für Angewandte Geologie, Universität La Sapienza, Rom, ehemaliger wissenschaftlicher Leiter der internationalen Zeitschrift IJEGE und Direktor des Forschungszentrums für geologische Risikoprognose und -kontrolle.
Franco Prodi, Professor für Physik der Atmosphäre, Universität Ferrara.
Franco Battaglia, Professor für Physikalische Chemie, Universität Modena; Movimento Galileo 2001.
Mario Giaccio, Professor für Technologie und Wirtschaft der Energiequellen, G. D’Annunzio Universität, Chieti-Pescara, ehemaliger Dekan der Wirtschaftsfakultät.
Enrico Miccadei, Professor für Geographie, Physik und Geomorphologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Nicola Scafetta, Professorin für Atmosphärenphysik und Ozeanographie, Universität Federico II, Neapel.

Unterzeichner:

Antonino Zichichichi, emeritierter Professor für Physik, Universität Bologna, Gründer und Präsident des Zentrums für Wissenschaftskultur Ettore Majorana von Erice.
Renato Angelo Ricci, emeritierter Professor für Physik, Universität Padua, ehemaliger Präsident der Italienischen Gesellschaft für Physik und der Europäischen Gesellschaft für Physik; Movimento Galileo 2001.
Aurelio Misiti, Professor für Gesundheits- und Umwelttechnik, Univesità la Sapienza, Rom.
Antonio Brambati, Professor für Sedimentologie, Universität Triest, PNRA Paläoklima-Meer Projektmanager, ehemaliger Präsident der Nationalen Ozeanographiekommission.
Cesare Barbieri, emeritierter Professor für Astronomie, Universität Padua.
Sergio Bartalucci, Physiker, Präsident der Vereinigung der Wissenschaftler und Technologien für die italienische Forschung.
Antonio Bianchini, Professor für Astronomie, Universität Padua.
Paolo Bonifazi, ehemaliger Direktor des Instituts für Physik des interplanetaren Raums, Nationales Astrophysikalisches Institut.
Francesca Bozzano, Professorin für Angewandte Geologie, Universität Sapienza Rom, Direktorin des CERI Forschungszentrums.
Marcello Buccolini, Professor für Geomorphologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Paolo Budetta, Professor für Angewandte Geologie, Universität Neapel.
Monia Calista, Forscherin der Angewandten Geologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Giovanni Carboni, Professor für Physik, Universität Tor Vergata, Rom; Movimento Galileo 2001.
Franco Casali, Professor für Physik, Universität Bologna und Akademie der Wissenschaften von Bologna.
Giuliano Ceradelli, Ingenieur und Klimatologe, ALDAI.
Domenico Corradini, Professor für Historische Geologie, Universität Modena.
Fulvio Crisciani, Professor für Geophysikalische Strömungsmechanik, Universität Triest und Institut für Meereswissenschaften, CNR, Triest.
Carlo Esposito, Professor für Fernerkundung, Universität La Sapienza, Rom.
Mario Floris, Professor für Fernerkundung, Universität Padua.
Gianni Fochi, Chemiker, Scuola Normale Superiore di Pisa; Wissenschaftsjournalist.
Mario Gaeta, Professor für Vulkanologie, Universität La Sapienza, Rom.
Giuseppe Gambolati, Fellow der American Geophysica Union, Professor für numerische Methoden an der Universität Padua.
Rinaldo Genevois, Professor für Angewandte Geologie, Universität Padua.
Carlo Lombardi, Professor für Kernanlagen, Politecnico di Milano.
Luigi Marino, Geologe, Zentrum für Vorhersageforschung und geologische Risikokontrolle, Universität La Sapienza, Rom.
Salvatore Martino, Professor für Seismische Mikrozonierung, Universität La Sapienza, Rom.
Paolo Mazzanti, Professor für Satelliten-Interferometrie, Universität La Sapienza, Rom.
Adriano Mazzarella, Professor für Meteorologie und Klimatologie, Universität Neapel.
Carlo Merli, Professor für Umwelttechnologie, Universität La Sapienza, Rom.
Alberto Mirandola, Professor für Angewandte Energie und Präsident des PhD in Energie, Universität Padua.
Renzo Mosetti, Professor für Ozeanographie, Universität Triest, ehemaliger Direktor der Abteilung für Ozeanographie, OGS Institute, Triest.
Daniela Novembre, Forscherin in Georisorse Minerarie e Applicazioni Mineralogichepetrografiche, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Sergio Ortolani, Professor für Astronomie und Astrophysik, Universität Padua.
Antonio Pasculli, Forscher für Angewandte Geologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Ernesto Pedrocchi, emeritierter Professor für Energie, Politecnico di Milano.
Tommaso Piacentini, Professor für Geographie, Physik und Geomorphologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Guido Possa, Nuklearingenieur, ehemaliger stellvertretender Minister Miur.
Mario Luigi Rainone, Professor für Angewandte Geologie, Universität Chieti-Pescara.
Francesca Quercia, Geologin, Forschungsmanagerin, Ispra.
Giancarlo Ruocco, Professor für Struktur der Materie, Universität La Sapienza, Rom.
Sergio Rusi, Professor für Hydrogeologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Massimo Salleolini, Professor für Angewandte Hydrogeologie und Umwelthydrologie, Universität Siena.
Emanuele Scalcione, Leiter des Regionalen Agrometeorologischen Dienstes Alsia, Basilikata.
Nicola Sciarra, Professorin für Angewandte Geologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Leonello Serva, Geologe, Direktor der Geologischen Dienste Italiens; Movimento Galileo 2001.
Luigi Stedile, Geologin, Zentrum für Forschung, Überprüfung und Kontrolle geologischer Risiken, Universität La Sapienza, Rom.
Giorgio Trenta, Physiker und Arzt, Präsident Emeritus der Italienischen Vereinigung für medizinischen Strahlenschutz; Movimento Galileo 2001.
Gianluca Valenzise, Forschungsleiterin, National Institute of Geophysics and Volcanology, Rom.
Corrado Venturini, Professor für Strukturgeologie, Universität Bologna.
Franco Zavatti, Forscher für Astronomie, Universität Bologna.
Achille Balduzzi, Geologe, Agip-Eni.
Claudio Borri, Professor für Bauwissenschaften, Universität Florenz, Koordinator der Internationalen Promotion im Bauwesen.
Pino Cippitelli, Geologe Agip-Eni.
Franco Di Cesare, Direktor, A

Eine wahrhaft beeindruckende Liste von Wissenschaftlern verschiedenster Fachgebiete wie Physikern, Geologen, Geophysikern, Astronomen, Nuklearingenieuren, Vulkanologen u.a., die sich der Lüge der Klimahysteriker entgegenstellen. Letztere zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich in fast 100 Prozent der Fälle niemals auch nur eine Stunde mit den wissenschaftlichen Resultaten der Klimatologe und Physik auseinandergesetzt haben, aber dafür – wenn überhaupt – Geschwätzfächer wie Sozialwissenschaften, Publizistik, Journalistik und ähnliches “studiert” haben, die niemand braucht und die keinerlei Nutzen für die Gesellschaft haben.

Auch der Heidelberger Appell:

Mehr als 4.000 Wissenschaftler aus über 100 Ländern darunter mehr als 70 Nobelpreisträger beweisen das Gegenteil. Das CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat. niemals hatte und auch nie haben kann!

Warum wird das zumindest  nicht auch erwähnt? Da man das vehement verschweigt muss es zutreffend sein.

Unterzeichner des Heidelberger Appells an Staats- und Regierungschefs 3.082 Unterzeichner aus 106 Ländern, darunter 72 Nobelpreisträger:

Mr. Bruce N. Ames- Dir. of Nat. Inst. of Environmental Health Sciences Center, Berkeley- Biochemistry- USA *Mr. Phillip W. Anderson- Nobel Prize (Physics), Princeton University- Physics- USA *Mr. Christian B. Anfinsen- Nobel Prize (Chemistry)- Johns Hopkins University, Baltimore- Biology- USA Mr. Henri Atlan- Pr., Head Nuclear Medicine Department, Hotel Dieu- Paris- Nuclear Medicine- France *Mr. Julius Axelrod- Nobel Prize (Medicine)- Lab. of Cell Biology, Nat. Inst. of Mental Health- Cell Biology- USA Mr. Etienne Baulieu- Inserm, Ac. of Sciences, France, National Ac. of Sciences, USA, Lasker Prize- Endocrinology- france *Mr. Baruj Benacerraf- Nobel Prize (Medicine), National Medal of Science, President. Dana- Farber, Inc.- Cancerology- USA *Mr. Hans Albrecht Bethe- Nobel Prize (Physics), em. Pr., Cornell University, Ithica, NY- Nuclear Physics- USA *Sir James W. Black- Nobel Prize (Medicine), Pr. of Analytical Pharmacology, King’s College, London- Pharmacology- Grande-Bretagne *Mr. Nicolaas Bloembergen- Nobel Prize (Physics), Harvard University- Physics- USA Sir Hermann Bondi- Em. Pr. of Mathematics, King’s College Un., Master of Churchill College Cambridge- Mathematics- Grande-Bretagne *Mr. Norman E. Borlaug- Nobel Prize (Peace), Sc. Consult. Cimmyt, Mexico, Pdt. Sasakawa African Ass.- agriculture- USA Mr. Pierre Bourdieu- College de France, Paris- Sociology- France *Mr. Adolph Butenandt- Nobel Prize (Chemistry), Hon Pres. Max-Planck Institute- Chemistry- Allemagne *Mr. Thomas R. Cech- Nobel Prize (Chemistry), University of Colorado- Chemistry- USA Mr. Carlos Chagas- Academia Pontificia, WIS- Medicine- Bresil *Mr. Owen Chamberlain- Pr., Nobel Prize (Physics), Em. Pr., Un. of California, Berkeley- USA *Mr. Stanley Cohen- Nobel Prize (Medicine), Distinguished Pr., Dept. of Biochem., Vanderbelt Un.- Biochemistry- USA *Sir John Warcup Corniforth- Nobel Prize (Chemistry), School Chemistry and Molecular Sciences, Brighton- Chemistry- Grande-Bretagne *Mr. Jean Dausset- Nobel Prize (Medicine), Ac. of sciences, France, Pres. U.M.S.R.,W.I.S., Paris- Immunology- France *Mr. Gerard Debreu- Nobel Prize (Economy), Em. Pr. of Economics and Mathematics, Un. of California- Economy- USA *Mr. Johan Deisenhoffer- Nobel Prize (Chemistry), Un. of Texas, Southwestern Medical Center, Dallas- Biochemistry- USA Sir Richard Doll- Em. Pr. of Medicine, Radcliffe Infirmary, Oxford- Epidemiology- Grande- Bretagne *Mr. Christian de Duve- Nobel Prize (Medicine), Biology- Belgique *Mr. Manfred Eigan- Nobel Prize (Chemistry), President of Max Plank Institut, Gottingen- Chemistry- Allemagne *Mr. Richard R. Ernst- Nobel Prize (Chemistry), Swiss Federal Institute of Technology, Zurich- Chemistry- Suisse *Mr. Pierre de Gennes- Nobel Prize (Physics), Ac. of Sciences, Pr., College de France, Paris- Physics- France *Mr. Ivar Giaever- Nobel Prize (Physics), Institute Pr. R.P.I.- Physics- USA *Mr. Donald A. Glaser- Nobel Prize (Physics), Pr. of Physics, Un. of California- Physics- USA Mr. Francois Gros- Pr., College de France, Ac. of Sciences, France, Vice-President W.I.S., Paris- Biology of development- France *Mr. Roger Guillemin- Nobel Prize (Medicine), Whittier Institute, La Jolla- Medicine- USA *Mr. Herbert a. Hauptman- Nobel Prize (Chemistry), Pres. Med. Found. of Buffalo, Pr. of Biophysics Sc.- Biophysics- USA Mr. Harald zur Hausen- Pr., Dir., Dir. of German Cancer Research Center, Heidelberg- Cancerology- Allemagne Mrs. Francoise Heritier-Auge- Pr., College de France, Pres. Cons. Nat. du Sida, Dir., EHESS- Anthropology- France *Mr. Dudley R. Herschbach- Nobel Prize (Chemistry), Baird Pr. of Science, Harvard University, Cambridge- Chemistry- USA *Mr. Gerhard Herzberg- Nobel Prize (Chemistry), National Research Council of Canada- Chemistry- Canada Mr. Benno Hess- Pr., Dr., Honorary Senator and former Vice Pdt. of the Max-Planck Society, W.I.S.- Biophysics- Allemagne *Mr. Anthony Hewish- Nobel Prize (Physics), Pr. Cavendish Laboratory, Cambridge Un.- Physics- Grande-Bretagne *Mr. Roald Hoffman- Nobel Prize (Chemistry), Pr. of Chemistry, Cornell University- Chemistry- USA *Mr. Robert Huber- Nobel Prize (Chemistry), Max-Planck Institut for Biochemie- Biochemistry- Allemagne *Sir Andrew Fielding Huxley- Nobel Prize (Medicine), Formerly President of the Royal Society of London- London- Grande-Bretagne Mr. Eugene Ionesco- Literature- France Mr. Serguei Petrivich Kapitza- Pr., Ac. of Sciences, Institut for Physical Problems, W.I.S.- Physics, electrodynamics- Russie *Mr. Jerome Karle- Nobel Prize (Chemistry), Chief Scientist, Lab. for Structure of Matter- Chemistry- USA *Sir John Kendrew- Nobel Prize (Chemistry), Pr., The Old Guildhall, Cambrdige- Molecular Biology- Grande-Bretagne *Mr. Klaus Von Klitzing- Nobel Prize (Physics), Pr., Max-Planck Inst. Solid State Research, Stuttgart- Physics- Allemagne *Mr. Aaron Klug- Nobel Prize (Chemistry), M.R.C. Lab. of Molecular Biology, Cambridge- Chemistry- Grande-Bretagne *Mr. Edwin G. Krebs- Nobel Prize (Medicine), Pr., Em., Dep. of Pharm. & Biochem., Un. of q Washington- Biochemistry- USA *Mr. Leon Lederman- Nobel Prize (Physics), Director Emeritus, Fermi Natl. Accelerator Laboratory- Nuclear Physics- USA *Mr. Yuan T. Lee- Nobel Prize (Chemistry), Pr. of Chemistry, Un. of California, Berkeley- Chemistry- USA *Mr. Jean-Marie Lehn- Nobel Prize (Chemistry), Pr., College de France, W.I.S.- Chemistry- France Mr. Pierre Lelong- Pr., Ac. of Sciences, W.I.S.- Mathematics- France *Mr. Wassily Leontief- Nobel Prize (Economy), Pr., New York University- Economy- USA *Mrs. Rita Levi-Montalcini- Nobel Prize (Medicine), Ac. Lincei, Ac. Pontificia, W.I.S.- Neurosciences- Italie Mr. Andre Lichnerowicz- Pr., Ac. of Sciences, France, Ac. lincei, Ac. Pontificia, President of W.I.S.- Mathematical Physics- France Mr. Richard S. Lindzen- Pr., US National Academy of Sciences, M.I.T., W.I.S.- Meterology- USA *Mr. William N. Lipscomb- Nobel Priuze (Chemistry), Pr. Em., Harvard University, Cambridge- Chemistry- USA *Mr. Harry M. Markowitz- Nobel Prize (Economics), Speizer Pr. of Finance, Baruch College- USA *Mr. Simon van der Meer- Nobel Prize (Physics), Geneva- Nuclear Physics- Suisse *Mr. Cesar Milstein- Nobel Prize (Physiology), Dr., Cambridge- Physiology- Grande-Bretagne *Sir Nevill F. Mott- Nobel Prize (Physics), Em. Pr., Cambridge University- Physics- Grande- Bretagne *Mr. Joseph E. Murray- Nobel Prize (Medicine), Pr., Dr., Surgery, Harvard Med. School- Cell Biology- USA *Mr. Daniel Nathans- Nobel Prize (Medicine), Pr., John Hopkins Un., School og Med., Baltimore- Molecular Genetics- USA Mr. Daniel W. Nebert- Pr., Dir., Center for Environmental Genetics, Un. of Cincinnati- Genetics- USA *Mr. Louis Neel- Nobel Prize (Physics)- Physics- France *Mr. Erwin Neher- Nobel Prize (Medicine), Dr., Dir. Max-Planck Institute, Biophysics, Goettingen- Biophysics- Allemagne *Mr. Marshall W. Nirenberg- Nobel Prize (Medicine), National Institutes of Health, Bethesda- Medicine- USA *Mr. George E. Palade- Nobel Prize (Medicine), Pr., Division of Cellular & Molecular Med.- Cell Medicine- USA *Mr. Linus Pauling- Nobel Prize (Chemistry, Peace), Pr., Linus Pauling Institute Science and Med.- Chemistry- USA Mr. Jean-Claude Pecker- Pr. Hon., College de France, Ac. of Sciences, Royal Ac. of Belg

ium, W.I.S.- Astrophysics- France *Mr. Arno A. Penzias- Nobel Prize (Physics), Pr., Bell Laboratories, Murray Hill- Physics- USA *Mr. Max Ferdinand Perutz- Nobel Prize (Chemistry), MRC Laboratory of Molecular Biology, Cambridge- Biochemistry- Grande-Bretagne Mr. Julian Peto- Pr., Head, Section of Epidemiology, Institute of Cancer Research, London- Epidemiology- Grande-Bretagne Mr. Richard Peto- Pr. of Medical Statistics & Epidemiology, Un. of Oxford- Epidemiology- Grande-Bretagne *Mr, John Charles Polanyi- Nobel Prize (Chemistry), Pr. of Chemistry, University of Toronto- Chemistry- Canada *Lord George Porter- Nobel Prize (Chemistry), Pr., Chariman, Photomolec. Sc., Imperial College, London- Chemistry- Grande-Bretagne *Mr. I. Prigogine- Nobel Prize (Chemistry), Pr., Dir. Inst. Intern. de Phys. et de Chim., Bruxelles- Chemistry- Belgique Mr. A. Prochiantz- Pr., Dir. of Research, CNRS, Ecole Normale Superieure, Paris, W.I.S.- Pharmacology- France Mr. Ichtiaque Rasool- Jet Propulsion Laboratory, Pasadena- Physics- France *Mr. Tadeus Reichstein- Nobel Prize (Medicine), Pr. Em., Org. Chemistry, Un. of Basel- Organic Chemistry- Suisse *Mr, Heinrich Rohrer- Nobel Prize (Physics), IBM Research Laboratory- Physics- Suisse

*Mr. Bert Sakmann- Nobel Prize (Medicine), Pr., Max-Planck Inst. fur Med. Forschung, Heidelberg- Cell Physiology- Allemagne *Mr. Abdus Salam- Nobel Prize (Physics), International Centre for Theoretical Physics- Italie Mr. Jonas Salk- Distinguished Pr., Dr., International Health Sciences- Biology- USA Mr. Evry Schatzman- Pr., Ac. of Sciences, France- Astrphysics- France *Mr. Arthur L. Schawlow- Nobel Prize (Physics), Stanford University- Physics- USA Mr. G. Schettler- Pr., Dr., Former President, Academy of Sciences, Heidelberg- Cardiology- Allemagne Mr. Elie A. Shneour- Pr. Dir., Biosystems Research Institute, San Diego, California- Biochemistry- USA *Mr. Kai Siegbahn- Nobel Prize (Physics)- Physics- Suede Mr. S. Fred Singer- Pr. of Environmental Sciences, Un. of Virginia, Dir. of the Washington S.E.P.P.- Environmental Sciences- USA *Mr. Richard Laurence Millington Synge- Nobel Prize (Chemistry)- Biochemistry- Grande- Bretagne Mr. G. P. Talwar- Pr. of Em., Nat. Inst. of Immunology, Ac. of Science, India, W.I.S.- Immunopathology- Inde *Mr. Jan Tinbergen- Nobel Prize (Economics)- Economics- Pays-Bas *Lord Alexander R. Todd- Nobel Prize (Chemistry)- Chemistry- Grabde-Bretagne Mr. Alvin Toffler- Author, Futurist- Futurology- USA *Mr. Charles H. Townes- Nobel Prize (Physics), W.I.S., Pr. Em of Physics, University of California, Berkeley- Physics- USA Mr. Rene Truhaut- Pr., Pharmacology, Faculte des Sciences Pharmaceutiques, Paris- Toxicology- France *Sir John R. Vane- Nobel Prize (Medicine), Pr., Chairman of William Harvey Research Inst., London- Endocrinology- Grande-Bretagne *Mr. Harold E. Varmus- Nobel Prize (Medicine), Pr. of Microbiology, Un. of California, San Francisco- Microbiology- USA *Mr. Thomas Huckle Weller- Nobe Prize (Medicine), Pr. Em., Harvard- Medicine- USA *Mr. Elie Wiesel- Nobel Prize (Peace), University of Boston- Literature- USA *Mr.
Torsten N. Wiesel- Nobel Prize (Medicine), Pr., Lab. of Neurobio., Rockefeller University, New York- Neurobiology- USA *Mr. Robert W. Wilson- Nobel Prize (Physics), Head, Radio Physics Res. Dept., AT&T Bell Laboratories- Physics- USA

* Denotes Nobel Prize Winner Environmental Genetics, Un. of Cincinnati- Genetics- USA

Pathokratie – Wir leben in einem von Psychopathen geschaffenen System

Wenn Dummheit und der Pöbel den Ton in einer Gesellschaft angeben, dann spricht man von einer Pathokratie. Wir leben ohne Frage nicht nur in Bezug auf das Klima, sondern auch in Bezug auf die Islamisierung und die Errichtung der “Neuen Weltordnung” in einem von Psychopathen geschaffenen System. Da nutzt es nichts darauf hinzuweisen, dass:

  1. über 31000 Wissenschaftler eine Petition unterzeichnet haben, in der sie erkären, dass die Hpothese der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung schlichtweg falsch ist

  2. es keine Korrelation zwischen dem CO2-Gehalt der Atmosphäre und der Globaltemperatur” gibt

  3. Klimatologen betonen, dass sich das Weltklima stetig wandelt –

  4. es über die geologische Dauer von Milliarden Jahren zu keiner Zeit ein beständiges Kllima gegeben hat.

  5. der menschliche Einfluss auf das Klima  vernachlässigbar klein ist

  6. nur vier von der NWO bezahlte Institute weltweit die Daten für die Klimamodelle liefern

  7. also nur ein extrem kleiner Kreis von Personen die Welt mit Daten über die vermeintliche Klimaerwärmung durch CO2 versorgt.

  8. es also genügt, wenn ein oder zwei korrupte Wissenschaftler pro Land die Klimalüge zu verbreiten.

  9. der Weltklimarat von Anfang an – so steht es auch in seiner Gründungsakte – den Auftrag hatte, nachzuweisen, dass der Mensch am Klimawandel schuld sei.

  10. hinter der ständigen Propagierung des Klimawandels eine politische Agenda steckt.

  11. sich diese Agenda bestens dafür eignet, den Herrschenden über die wissenschaftlich unhaltbare Theorie vom menschengemachten Klimawandel ein praktikables politisches Kontrollinstrument in die Hand zu geben, eine globale Schuld und Angst vor einer kommenden Klimakatastrophe zu erzeugen, für die man jedem Menschen auf diesem Planeten die Schuld zuschieben kann.

  12. im Vergleich zu natürlichen vergangenen Klimakatastrophen der derzeitige Klimawandel kaum erwähnenswert ist

  13. CO2 ein natürliches Gas ist. Menschen ist.Tiere atmen es aus, Pflanzen nehmen es auf und verwandeln es über Photosynthese in Zucker.

  14. CO2 neben Wasser und Sonnenlicht die Grundlage unseres Lebens bildet.

  15. wissenschaftliche Studien zeigen, dass bereits ein geringer Anstieg des C02-Werts in der Atmosphäre dazu beigetragen hat, Wüsten und Trockengebiete wieder grünen zu lassen, weil CO2 das Wachstum von Bäumen, Büschen und Gräsern fördert, die den Sauerstoff liefern, den der Mensch zum Atmen braucht.

  16. selbst, wenn CO2 das Klima erwärmen würde, die Menschen einen viel zu geringen Einfluss darauf haben. Laut Umweltbundesamt stammen 1,2 Prozent des jährlichen CO2-Ausstosses aus dem Verbrennen fossiler Brennstoffe. 2 Prozent, also doppelt so viel, stammen von der Atemluft des Menschen.

  17. deutsche Klimawissenschaftler nachwiesen, dass Kohlendioxid-Emissionen keinen schädlichen Einfluß auf das Klima haben.

  18. zur Zeit der Dinausauriere der CO2-Gehalt bis zu 20mal höher als gegenwärtig war

  19. der CO2-Gehalt der Atmosphäre seit 600 Millionen Jahren rückläufig ist

  20. der Kohlendioxid-Anstieg eine natürliche Folge der normalen Erderwärmung ist – und nicht umgekehrt (Quelle)

  21. NASA die Klima-Ideologen widerlegt: Das Antarktis-Eis nimmt zu, Meeresspiegel sinken. (Quelle)

  22. die globalen Temperaturen das zweite Jahr in Folge sinken

  23. es auch auf auf dem Mars und Jupiter einen Klimawandel gibt, der schwerliuch menschngemacht sein kann, dafür aber mirt den natürlichen Solarschwankungen zu tun hat

Fazit aller nicht von NWO-Regierungen oder -Institutionen bezahlten Klimatologen:

  1. Kohlendioxid ist kein Schadstoff. Es ist für das Leben auf unserem Planeten lebensnotwendig

  2. Die vom Menschen verursachte globale Erwärmung ist eine unbewiesene Vermutung und basiert nur auf Computersimulationen

  3. Der Anteil des Menschen am Klimawandel ist zu vernachlässigen

  4. Die aktuellen Klimamodelle können die Vergangenheit nicht berechnen. Das müssen sie aber, um korrekt zu sein

  5. Es gibt keinen wissenschaftlichen Konsens über die herrschende Klimatheorie

Die Luftsteuer wird dennoch kommen. Das ist so gut wie sicher.

Die CO²-Abgabe wird dennoch kommen. Was die Bürger nicht verstanden haben, aber auf die harte Tour noch lernen werden, ist die Tatsache, dass es sich hier um die Wasserstoffbombe unter den Steuerarten handelt, denn sie wird jeden, aber auch wirklich jeden Bereich des täglichen Lebens verteuern und lässt sich beliebig nach oben schrauben. Einem Bericht des FOCUS zufolge, sieht das so aus:

Die Steuer wird anhand eines Preises berechnet, den man willkürlich für eine Tonne des Spurengases CO2 festlegt.

Zum Start im Jahr 2020 wären das 35 Euro pro Tonne Kohlendioxid, die laut Berechnungen des Umweltbundesamtes beim Verbrennen entsteht. Im Jahr 2030 sollen es dann schon 180 Euro pro Tonne sein. Dabei wird neben dem Tanken auch das Fliegen, Heizen und Essen einberechnet. Die CO2-Steuer ist also eine Art Universalsteuer, die nahezu alle Aspekte des menschlichen Lebens mit einem Preisschild versieht, dessen Höhe der Staat quasi nach Belieben festlegt.

https://www.focus.de/auto/ratgeber/kosten/co2-steuer-geplant-600-euro-mehr-pro-jahr-das-kostet-autofahrer-die-neue-luft-steuer_id_10905705.html

So wird die Luftsteuer langsam und stufenweise eingeführt und ständig erhöht werden. Man erzählt dem doofen deutschen Michel jedoch das Märchen, dass Bürger mit geringen und mittleren Einkommen, aber auch Pendler und Mieter nicht zusätzlich belastet werden. Auch das ist eine weitere der unzähligen Lügen Merkels.

Anhand nachstehender Grafik können Sie sich ansehen, welche zusätzlichen Spritkosten künftig auf die Pendler und Heizkosten auf den Durchschnittshaushalt zukommen werden. Demgegenüber wurde bei der Vorstellung des geplanten Konzepts eine jährliche „Klimaprämie“ pro Kopf in Höhe von lächerlichen 80 Euro genannt. Soviel zum Thema „keine zusätzliche Belastung geringer und mittlerer Einkommen“. (Quelle)

Dass Bürger mit geringen und mittleren Einkommen, aber auch Pendler und Mieter nicht zusätzlich belastet werden, ist ein glatte Lüge.

Erinnern wir uns an andere Merkel-Lügen: :

Das Merkel´sche Lügensystem

1. Eine offizielle Bundestagsnachfrage der AfD ergab, dass der größte Teil der zu uns kommenden “Asylanten” von der Bundesregierung per Flugzeug abgeholt wird. Die Zahl dieser Invasoren wird als “streng vertraulich” gehandhabt.

2. Merkel und ihr System haben also, wie im NSU-Fake-Prozess auch hier wieder etwas Ungeheuerliches zu verheimlichen.

3. So wie sie auch zum Mordfall Lübcke eine Nachrichtensperre verhängt haben: Auch hier stimmt nichts von dem, was man in den Regierungsmedien liest (das sind alle TV- und Print-Medien, von wenigen Ausnahmen abgesehen).

4. Wie bei “NSU“, (zu dem eine 120jährige (!) Nachrichtensperre verhängt wurde – einmalig in der Geschichte Europas),

5. Wie beim Massenmord am Berliner Breitscheid-Platz durch den von einem V-Mann des NRW-Landeskriminalamt geführten Anis Amri, den man in Italien erschießen ließ, damit er keine Aussagen gegen die deutschen behörden machen konnte.

6. Wie bei bei den angeblichen “Chemnitzer Ausländerjagden” nach einem brutalen Mord an einem jungen deutschen Familienvater durch zwei Merkel-Immigranten (auch hier ist die Bundesregierung inzwischen von ihrer bisherigen Haltung abgerückt und hat eingeräumt, dass ihre»Hetzjagden-Aussage« zu Chemnitz ausschließlich auf Medienberichten beruhte”- und damit endgültig gezeigt, dass sich ihr System auch in puncto Informtaiosnbeschaffung inzwischen von keiner x-beliebigen Bananerepublik unterscheidet.)

7. Merkel hat also zu den Chemitzer Vorfällen den Berichten der NWO-und Antifa-Medien und jenen von Antifa-Reportern mehr Gewicht eingeräumt als der Lagebeurteilung ihres Geheimdienstchefs Dr. Maaßen.


https://sabnsn.wordpress.com/2019/07/15/intelligenz-im-sinne-des-homo-sapies/


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glG Betti

Veröffentlicht 22. Juli 2019 von babspn in Deutschland, Politik, Wissenschaft

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menschliche Intelligenz – Irrläufer der Evolution   2 comments

Die Erhaltung der Art ist die Triebkraft der Natur.

Die Natur konstruiert nicht, die Natur probiert aus =  Selektion
„Was sich bewährt, am Besten angepasst hat wird weiterentwickelt und was unzweckmäßig war wird verworfen, stirbt aus.  So funktioniert die Evolution.

Intelligenz im Sinne des Homo Sapiens
hat sich aus der Sicht der Natur als Fehlentwicklung erwiesen. Der Mensch ist die einzige Spezies der belebten Natur, die danach trachtet ihres Gleichen zu vernichten und ihre Lebensgrundlage zu zerstören:

Umweltverschmutzung, Ressourcenverknappung, Kriege, unbewältigte politische-, soziale- und ökonomische Krisen einschließlich religiöser-, ethnischer- und ideologischer Konflikte sind das Produkt menschlicher Intelligenz.

Wenn man mich nach dem wichtigsten Datum in der Geschichte und Vorgeschichte der Menschheit fragte, würde ich ohne zu zögern den 6. August 1945 nennen. Seit den Anfängen des Bewußtseins bis zum 6. August 1945 mußte der Mensch mit der Aussicht auf seinen Tod als Individuum leben. Seit dem Tage, an dem die erste Atombombe über Hiroschima die Sonne verblassen ließ, muß er mit der Aussicht auf seine Vernichtung als Spezies leben.

Wir haben gelernt, die Vergänglichkeit der eigenen Existenz zu akzeptieren und zugleich die potentielle Unsterblichkeit der Menschheit als gegeben hinzunehmen. Dieser Glaube hat seine Gültigkeit verloren. Wir müssen, was wir für unumstößlich hielten, revidieren.

Der Mensch stellt IDEOLOGIEN über Naturgesetze . . .

Wenn die Politik beschlossen hat dass . . . dann hat das so zu sein.  Womit er sich über Gott stellt –
diesen korrigieren zu wollen . . .

Gott das ist die Natur, die all das hervorgebracht hat – vom Universum, bis zum Leben in all seiner Vielfalt auf der Erde.

Alles ist in Bewegung. Es gibt nichts Statisches im Universum. Unentwegt wird Neues entstehen und Altes vergehen. Und so wird es auch den Menschen nicht ewig geben. Es gibt keine Spezies auf dem Planten die ihn vor einer Eiszeit belebt hat. Und so wird es auch den Menschen nach der nächsten Eiszeit (sofern er sich bis dahin nicht selbst ausgerottet hat.) nicht mehr geben. Die Natur bringt einfach neue Lebensformen hervor und die Ede wird sich auch ohne den Menschen weiterdrehen.

Instinkt und Intuition währen die bessere wegbereiter – als Intelligenz im Sinne des Homo Sapiens zum Überleben.

Es dauert immer eine gewisse Zeit, bis eine neue Idee den menschlichen Geist durchdringt.

Fast ein Jahrhundert verging, ehe das Weltbild des Kopernikus, das den Stellenwert des Menschen im Universum so radikal reduzierte, in das europäische Bewußtsein eindrang. Die neue Abwertung unserer Spezies auf den Status der Sterblichkeit ist noch schwerer zu verdauen. Nur eine kleine Minderheit ist sich bewußt, daß die Menschheit, seit sie die nukleare Büchse der Pandora öffnete, von geborgter Zeit lebt.

Jedes Zeitalter hatte seine Kassandras. Dennoch gelang es der Menschheit, alle ihre düsteren Prophezeiungen zu überleben. Diese beruhigende Überlegung aber ist überholt; denn nie zuvor hat eine Gruppe oder eine Nation über das technische Gerät verfügt, diesen Planeten für Leben untauglich zu machen.

Innerhalb der überschaubaren Zukunft wird überall auf der Erde, von Nationen aller Hautfarben und aller Ideologien, atomares Kriegsgerät in großen Mengen produziert und gelagert werden. Die Wahrscheinlichkeit, daß ein Funke, der die Kettenreaktion auslöst, früher oder später absichtlich oder unabsichtlich gezündet wird, dürfte sich dementsprechend erhöhen; und langfristig wird sie sich der statistischen Gewißheit nähern.

Ein zweiter Grund, der auf eine niedrige Lebenserwartung des Homo sapiens in der Nach-Hiroschima-Ära hindeutet, ist die paranoide Veranlagung des Menschen, belegt durch seine bisherige Geschichte.

Ein nüchterner Beobachter von einem höher entwickelten Planeten, der die Geschichte der Menschheit von Cro-Magnon bis Auschwitz auf einen Blick überschauen könnte, würde zweifellos zu der Schlußfolgerung gelangen, der Mensch sei in gewisser Hinsicht ein bewundernswertes, im wesentlichen jedoch ein sehr krankes biologisches Produkt; gemessen an den Chancen eines dauerhaften Überlebens, fielen die Folgen seiner Geisteskrankheit schwerer ins Gewicht als alle kulturellen Leistungen.

Der Klang, der am nachhaltigsten durch die gesamte Geschichte der Menschheit widerhallt, ist der von Kriegstrommeln. Stammeskriege, Religionskriege, Bürgerkriege, dynastische Kriege, Kolonialkriege. nationale und revolutionäre Kriege, Eroberungs- und Befreiungskriege, Kriege, um alle Kriege zu verhindern und zu beenden, folgen einander seit Menschengedenken in einer Kette zwanghafter Wiederholung. Und es besteht aller Grund zu der Annahme, daß diese Kette sich auch in Zukunft fortsetzen wird.

In den ersten zwanzig Jahren nach Hiroschima in den Jahren 0 bis 20 n. H. -, nach unserer veralteten Zeitrechnung also zwischen 1946 und 1966, zählte das US-Verteidigungsministerium 40 mit konventionellen Waffen geführte Kriege. Mindestens zweimal — bei der Berliner Blockade 1948 und bei der Kuba-Krise 1962 — standen wir am Rande eines Atomkrieges. Russisches Roulette ist ein Spiel, das man nicht lange Zeit spielen kann.

Das auffälligste Kennzeichen für die Krankheit unserer Spezies ist der Gegensatz zwischen ihren einzigartigen technologischen Errungenschaften und ihrer ebenso einzigartigen Unfähigkeit, ihre sozialen Probleme zu meistern. Wir können Satelliten um ferne Planeten steuern, aber wir sind außerstande, die Situation in Nordirland in den Griff zu bekommen. Der Mensch kann die Erde verlassen und auf dem Mond landen, er kann aber nicht von Ost- nach West-Berlin wechseln. Prometheus greift nach den Sternen — mit einem irren Grinsen im Gesicht und einem Totemzeichen in der Hand.

Dabei habe ich die zusätzlichen Schrecken der biochemischen Kriegführung noch nicht einmal erwähnt, auch nicht die Bevölkerungsexplosion, die Umweltverschmutzung und dergleichen — Erscheinungen, die, so bedrohlich sie an sich auch sein mögen, das Bewußtsein der Öffentlichkeit ungebührlich von der einen zentralen, überragenden Tatsache abgelenkt haben: daß unsere Spezies seit dem Jahre 1945 die teuflische Fähigkeit erworben hat, sich selbst zu vernichten, und daß, nach ihrer bisherigen Geschichte zu urteilen, alle Aussicht besteht, daß sie diese Fähigkeit bei einer der wiederkehrenden Krisen in nicht allzu ferner Zukunft einsetzen wird. Das Ergebnis wäre die Umwandlung des Raumschiffes Erde in einen Fliegenden Holländer, der mit seiner toten Besatzung im Sternenmeer treiben würde.

Wenn aber diese Aussicht wahrscheinlich ist, was hat es dann für einen Sinn, daß wir unsere bruchstückhaften Bemühungen fortsetzen, den (vom Aussterben bedrohten) Panda-Bären zu retten und zu verhindern, daß unsere Flüsse zu Kloaken werden? Oder Vorsorge für unsere Enkel zu treffen oder auch nur weiterhin Bücher zu schreiben? Auf diese Frage gibt es zumindest zwei gute Antworten.

Die erste liegt in den beiden Worten „als ob“. Der Mensch hat keine andere Wahl, als von Fiktionen zu leben — so zu tun, als ob die von unseren Sinnen wahrgenommene Welt die absolute Realität darstellte; so zu tun, als ob der Mensch einen freien Willen hätte, der ihn für seine Handlungen verantwortlich macht; als ob es einen Gott gäbe, der tugendhaftes Verhalten belohnt. und so weiter.

Ähnlich muß der Einzelne so leben, als sei er nicht zum Tode verurteilt, muß die Menschheit für ihre Zukunft planen, als seien ihre Tage nicht gezählt. Nur kraft dieser Fiktion vermochte der menschliche Geist ein bewohnbares Universum herzustellen und ihm einen Sinn zu verleihen.

Zweitens: Noch haben wir es mit Wahrscheinlichkeiten zu tun, nicht mit Gewißheiten. Noch immer besteht Hoffnung auf das Unerwartete, Unvorhergesehene.

Seit dem Jahre Null des neuen Kalenders trägt der Mensch eine Zeitbombe um den Hals und muß ihrem Ticken lauschen — das mal lauter, mal leiser, dann wieder lauter ist -, bis sie entweder explodiert oder es ihm gelingt, sie zu entschärfen. Wir können nichts weiter tun, als so zu handeln, als ob dafür noch genügend Zeit wäre.

Aber das Entschärfen der Bombe wird ein radikaleres Vorgehen erfordern als UN-Resolutionen, Abrüstungskonferenzen und Appelle an die vielgerühmte Vernunft. Derartige Appelle sind schon seit der Zeit der jüdischen Propheten stets auf taube Ohren getroffen, ganz einfach weil der Homo sapiens kein vernünftiges Wesen ist. Denn wäre er vernünftig, würde er seine Geschichte nicht so total verpfuscht haben. Und nichts deutet darauf hin, daß er im Begriff wäre, ein vernünftiges Wesen zu werden.

Der erste Schritt zu einer möglichen Therapie ist eine richtige Diagnose dessen, was mit unserer Spezies schiefgegangen ist.

Es gab unzählige Versuche zu einer solchen Diagnose. Keine aber war sehr überzeugend, weil keine von der Hypothese ausging, daß der Homo sapiens möglicherweise ein biologischer Irrläufer sein könnte, eine evolutionäre Mißgeburt.

Die Evolution hat viele Fehler gemacht. Für jede noch bestehende Spezies sind in der Vergangenheit Hunderte von Arten zugrunde gegangen. Die Fossiliensammlungen unserer Museen sind gleichsam ein Papierkorb für die verworfenen Modelle des Großen Konstrukteurs.

Die Indizien aus der Vergangenheit des Menschen und der zeitgenössischen Hirnforschung deuten gleichermaßen darauf hin, daß irgendwann während der letzten Entwicklungsstadien des Homo sapiens etwas in die Irre gegangen ist. Es ist, als sei da ein Defekt, ein möglicherweise verhängnisvoller Konstruktionsfehler im vorgegebenen Schaltplan — genauer gesagt, in den Bahnen unseres Nervensystems — mit eingebaut, und vielleicht erklärt dieser Fehler jene Paranoia, die wie ein roter Faden die Menschheitsgeschichte durchzieht.

Hier einige der auffälligsten pathologischen Symptome, wie sie sich in der verhängnisvollen Geschichte unserer Spezies widerspiegeln:

Das allgegenwärtige Ritual des Menschenopfers (zum Beispiel die Bereitschaft des Abraham, aus reiner Liebe zu Gott seinem Sohn die Kehle durchzuschneiden), das von den vorgeschichtlichen Anfängen über die Höhepunkte präkolumbianischer Zivilisationen und in einigen Teilen der Welt bis hin zum Anfang unseres Jahrhunderts reicht:

Die ständige Bereitschaft des Menschen, gegen seine eigenen Artgenossen Krieg zu führen. Einzig der Mensch (von einigen noch umstrittenen Befunden bei Ratten und Ameisen abgesehen) tötet Angehörige seiner eigenen Spezies, sowohl individuell als auch kollektiv, aus Motiven, die von sexueller Eifersucht bis zum metaphysischen Dogmen-St reit reichen;

Die paranoide Kluft zwischen rationalem Denken und irrationalen, auf Gefühlen beruhenden Überzeugungen;

Der Gegensatz zwischen der genialen Fähigkeit der Menschheit, die Natur zu erobern, und ihrer Unfähigkeit, die eigenen Probleme zu meistern — symbolisiert durch die neue Grenze auf dem Mond und die Minenfelder quer durch Europa.

Bisher haben wir uns im Bereich der Tatsachen bewegt. Wenn wir uns jetzt von den Symptomen den Ursachen zuwenden, müssen wir auf mehr oder weniger spekulative Hypothesen zurückgreifen, die in den Bereich der Neurophysiologie, der Anthropologie und der Psychologie fallen.

Die neurophysiologische Hypothese stützt sich auf die sogenannte Papez-MacLean-Theorie der Gefühle (Dr. Paul D. MacLean ist Leiter des Laboratoriums für Hirnentwicklung und Verhaltensforschung am National Institute of Mental Health, Bethesda. Maryland).

Diese Theorie basiert auf den nach Anatomie und Funktionsweise fundamentalen Unterschieden zwischen den archaischen Hirnstrukturen, die dem Menschen mit den Reptilien und den niederen Säugetieren gemeinsam sind, und dem spezifisch menschlichen Neokortex, den die Evolution darübergestülpt hat — ohne sicherzustellen, daß beide richtig koordiniert sind.

Die Folge dieses evolutionären Mißgriffs ist eine gespannte, häufig in eruptiven Konflikten sich entladende Koexistenz zwischen den tiefen, frühen Strukturen des Gehirns einerseits — den Zentren vor allem des instinktuellen und emotionalen Verhaltens

und andererseits dem Neokortex, jenen Zonen des Gehirns, denen der Mensch Sprache, Logik und Denken in Symbolen verdankt.

MacLean formulierte es so: „Der Mensch befindet sich in der mißlichen Lage, daß er von der Natur mit drei grundlegend unterschiedlichen Hirnpartien ausgerüstet wurde, die trotz ihrer verschiedenen Struktur zusammenwirken und sich untereinander verständigen müssen.

„Die älteste dieser Partien stammt noch von den Reptilien. Die zweite ist von den niederen Säugetieren ererbt, und die dritte ist eine späte Entwicklung der Säugetiere, die … den Menschen eigentlich zum Menschen gemacht hat. Um diese drei Gehirne in einem bildlich zu umschreiben: Wenn ein Psychiater den Patienten bittet, sich auf die Couch zu legen, verlangt er eigentlich von ihm, sich neben einem Pferd und einem Krokodil auszustrecken.“

Vor kurzem hat MacLean noch eine andere Metapher geprägt: „Modern ausgedrückt, könnte man sich diese drei Gehirne auch als drei biologische Computer vorstellen, jeder mit der ihm eigenen Subjektivität und Intelligenz, dem eigenen Sinn für Zeit und Raum sowie eigenem Gedächtnis und eigenem Antrieb …“

Während die vorsintflutlichen Strukturen im Zentrum unseres Gehirns — Kontrollorgan für Instinkte, Leidenschaften und Antriebe — von den flinken Händen der Evolution kaum berührt wurden, hat sich der Neokortex der Hominiden in den vergangenen 500 000 Jahren mit geradezu explosionsartiger Geschwindigkeit erweitert. Für das Tempo dieser Entwicklung gibt es in der Geschichte der Evolution kein Beispiel, manche Anatomen haben es schon mit krebsartigem Wachstum verglichen.

Es scheint, als folge auch das eruptive Wachstum dieser Gehirnpartien in der zweiten Hälfte des Pleistozän jener Exponentialkurve, die uns in jüngster Zeit so vertraut wurde — Bevölkerungsexplosion, Informations-Explosion und so weiter. Und vielleicht ist es mehr als nur eine oberflächliche Analogie, denn all diese Kurven spiegeln das Phänomen der Geschichtsbeschleunigung auf verschiedenen Gebieten wider. Aber Explosionen führen nun einmal nicht zu harmonischen Ergebnissen.

Das Resultat in unserem Fall war offenbar, daß die sieh rasch entwickelnde Denk-Hiille, die dem Menschen seinen Verstand verlieh, mit den überkommenen Gefühlsstrukturen nicht hinreichend verbunden und koordiniert wurde. Die Nervenbahnen zwischen den archaischen Strukturen des Stammhirns und dem Neokortex sind offenbar ungenügend.

So ließ das explosive Gehirnwachstum eine Spezies entstehen, deren geistiges Gleichgewicht gestört war, bei der Gefühl und Intelligenz, Glaube und Vernunft sich in den Haaren lagen.

Oder anders gesagt: Auf der einen Seite der blasse Abdruck rationalen Denkens, einer an einem dünnen, allzu leicht reißenden Faden hängenden Logik; auf der anderen Seite das angeborene Ungestüm leidenschaftlich vertretener irrationaler Glaubenssätze, wie es sich in den Massenmorden alter und jüngster Geschichte widerspiegelt.

Die Evolution hat einst die Kiemen der Fische allmählich zu Lungen fortentwickelt, hat die Frontgliedmaßen der Reptil-Vorfahren zu den Flügeln der Vögel, zur Flosse des Wals, zur Hand des Menschen werden lassen. Und so hätten wir auch ein langsames evolutionäres Fortschreiten erwartet, bei dem das primitive alte Gehirn allmählich in ein immer raffinierteres und differenzierteres umgewandelt worden wäre — aber die neurophysiologischen Beweise lehren uns das Gegenteil.

Statt das alte Gehirn in ein neues umzuwandeln, stülpte die Evolution eine neue, überlegene Struktur über die alte, mit zum Teil sich überlappenden Funktionen und ohne dem neuen Gehirn das unzweifelhafte Befehlsmandat über das alte zu verleihen. MacLean hat diesen örtlich begrenzten Fehler des menschlichen Nervensystems „Schizophysiologie“ genannt.

Die Hypothese, diese Art von Schizophysiologie sei Teil unseres genetischen Erbes und in die Spezies eingebaut, könnte einen beträchtlichen Teil der schon erwähnten Krankheitssymptome erklären.

Der chronische Konflikt zwischen rationalem Denken und irrationalem Glauben, der daraus resultierende paranoide Einschlag in unserer Geschichte, der Gegensatz zwischen den Wachstumskurven von Wissenschaft einerseits und Ethik andererseits ließe sich endlich erklären und physiologisch benennen. Und letztlich sollte jedweder Zustand, der sich physiologisch beschreiben läßt, auch der Korrektur zugänglich sein.

Es gibt noch einen anderen Ansatzpunkt, über die mißliche Lage des Menschen nachzudenken: Das Kleinkind hat eine weit längere Periode der Hilflosigkeit und totalen Abhängigkeit von seinen Eltern durchzumachen als die Jungen irgendeiner anderen Spezies.

Man könnte nun spekulieren, daß diese frühe Erfahrung der Abhängigkeit das ganze Leben hindurch nachwirkt und daß sie zumindest teilweise für die Bereitschaft des Menschen verantwortlich ist, sich der Autorität von Individuen oder Gruppen zu unterwerfen und sich durch Doktrinen und Moralgesetze beeinflussen zu lassen. Die Gehirnwäsche beginnt in der Wiege.

Durch die ganze Menschheitsgeschichte waren die Glaubenssysteme, die von Menschen akzeptiert wurden und für die sie zu leben und zu sterben bereit waren, nicht von ihnen gemacht oder erwählt; sie wurden ihnen aufgezwungen durch das Roulettespiel ihrer Geburt. „Pro patria mori dulce et decorum est“, in welchem Vaterland einen der Storch auch ablegen mag.

Wenn überhaupt, dann spielte bei der Wahl eines Glaubens, eines Sittenkodex oder einer Weltanschauung die kritische Vernunft nur eine zweitrangige Rolle — gleichgültig, ob einer zum inbrünstigen Kreuzritter, zum in den Heiligen Krieg ziehenden Moslem, zum Puritaner oder Royalisten wurde.

Die überschäumende Fähigkeit des Menschen und sein Verlangen, sieh mit einem Stamm, einer Nation, einer Kirche oder einer Sache zu identifizieren und deren Credo ebenso unkritisch wie enthusiastisch zu verteidigen — selbst wenn diese Glaubenssätze aller Vernunft widersprechen, den eigenen Interessen und dem Selbsterhaltungstrieb entgegenstehen -, tragen die Hauptschuld an den fortwährenden Katastrophen in der Geschichte des Menschen.

Dies führt uns zwangsläufig zu der freilich nicht sehr modischen Schlußfolgerung, unsere Spezies leide nicht an einem Übermaß an Aggression, sondern sie verfüge allzu reichlich über die Fähigkeit zu fanatischer Hingabe.

Selbst ein flüchtiger Blick auf die Geschichte zeigt: Die Zahl der individuellen Morde, begangen aus selbstsüchtigen Motiven, spielt in der menschlichen Tragödie eine unbedeutende Rolle, verglichen mit der Zahl derer, die aus selbstloser Loyalität gegenüber einem Stamm, einer Nation, einer Dynastie, einer Kirche oder einer politischen Ideologie hingemetzelt wurden — od majorem gloriam Dei.

Die Betonung liegt dabei auf selbstlos Kriege werden, von wenigen abgesehen, die aus Gewinnsucht oder Sadismus geführt wurden, nicht um persönlicher Vorteile willen ausgefochten, sondern aus Loyalität und Hingabe an König, Vaterland oder eine Sache.

In allen Kulturen, unsere eigene eingeschlossen, ist der Mord aus persönlichen Gründen eine Seltenheit. Der Mord aus selbstlosen Motiven, unter Einsatz des eigenen Lebens, ist das vorherrschende Phänomen in der Geschichte.

Hier muß ich zwei kurze, polemische Bemerkungen einschieben.

Erstens: Als Sigmund Freud ex cathedra erklärte, Kriege würden verursacht durch aufgestaute aggressive Instinkte, denen ein entsprechendes Ventil fehlt, neigten die Menschen dazu, ihm zu glauben; denn so konnten sie sieh schuldig fühlen.

Freud hat freilich nicht die Spur eines historischen oder psychologischen Beweises vorgelegt.

Wer je in einer Armee gedient hat, kann bestätigen, daß in der öden Routine des Kriegführens aggressive Gefühle gegenüber dem Feind kaum eine Rolle spielen. Soldaten hassen nicht. Sie haben Angst, sind gelangweilt und sexhungrig und haben Heimweh; entweder sie kämpfen resigniert, weil sie keine andere Wahl haben, oder sie kämpfen begeistert für König und Vaterland, die wahre Religion, die gerechte Sache — getrieben nicht von Haß, sondern von Loyalität.

Die zweite polemische Bemerkung richtet sieh gegen eine andere Theorie, den sogenannten „territorialen Imperativ“; danach liegt der Ursprung der Kriege in dem instinktiven Trieb einiger Tierarten, ihr Besitzareal zu Lande oder zu Wasser um jeden Preis zu verteidigen.

Für mich ist diese Theorie genausowenig überzeugend wie Freuds Hypothese. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, wurden die Kriege des Menschen nicht um den individuellen Besitz eines Stück Landes geführt.

Der Mann, der in den Krieg zieht, verläßt das Heim, das er angeblich verteidigen soll; er kämpft und schießt fern der Heimat. Was ihn dazu bringt, ist nicht der biologische Zwang, seinen persönlichen Landbesitz, seine Äcker und Wiesen zu verteidigen, sondern seine Hingabe an Symbole, die von Stammesmythen, göttlichen Geboten oder politischen Schlagworten abgeleitet wurden.

Kriege werden nicht um Territorien geführt, sondern um Worte. Dies bringt uns zum nächsten Punkt im Katalog der möglichen Gründe für die menschliche Misere: Die tödlichste Waffe des Menschen ist die Sprache.

Er ist für die hypnotische Wirkung von Schlagworten ebenso anfällig wie für ansteckende Krankheiten. Und in Fällen einer Epidemie ist es dann die Gruppenmentalität, die zur Herrschaft gelangt. Sie gehorcht ihren eigenen Gesetzen, die sich von den Verhaltensweisen und Regeln des Individuums abheben.

Wenn sich ein Mensch mit einer Gruppe identifiziert, wird seine Fähigkeit zu vernünftigem Denken eingeschränkt, zugleich werden seine gefühlsbetonten Reaktionen verstärkt — eine Art Gefühlsresonanz oder positiver Feedback.

Der Einzelne ist kein Killer, die Gruppe ist es; aber indem er sich mit ihr identifiziert, wird er in einen Killer verwandelt.

Diese teuflische Dialektik spiegelt sich in der menschlichen Geschichte von Kriegen, Verfolgungen und Völkermord wider. Und die hypnotische Kraft des Wortes ist der Hauptkatalysator solcher Umwandlung.

Die Reden Adolf Hitlers waren zu seiner Zeit die mächtigsten Zerstörungswaffen. Ohne Worte gäbe es keine Dichtung — und keinen Krieg. Sprache ist der Hauptfaktor unserer Überlegenheit über Bruder Tier und zugleich, angesichts ihres explosiven Gefühlspotentials. eine ständige Bedrohung für unser Überleben.

Der sicherste Weg, den Krieg abzuschaffen, wäre offenbar, die Sprache abzuschaffen. Jesus scheint das erkannt zu haben, als er sagte: „Eure Rede aber sei: Ja, ja — nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.“ In gewissem Sinne hat die Menschheit in der Tat schon vor langer Zeit auf die Sprache verzichtet, wenn wir unter Sprache eine Kommunikationsmethode für die gesamte Spezies verstehen. Der Turm von Babel ist ein zeitloses Symbol.

Andere Arten besitzen nur eine einzige Methode der Kommunikation — durch Signale, Geräusche oder Absonderung von Gerüchen -, die von allen Angehörigen jener Spezies verstanden wird. Wenn ein Bernhardiner einem Pudel begegnet, verstehen sie sich ohne Dolmetscher, so verschieden sie auch aussehen. Der Homo sapiens dagegen ist in etwa 3000 Sprachgruppen gespalten. Jede Sprache, jeder ihrer Dialekte wirkt als bindende Kraft innerhalb der Gruppe und als trennende Kraft zwischen den Gruppen.

Wir besitzen Nachrichtensatelliten, die der gesamten Bevölkerung unseres Planeten eine Botschaft übermitteln könnten, aber keine Lingua franca, keine Verkehrssprache, die sie allgemein verständlich machen würde.

Es scheint merkwürdig, daß außer einigen kühnen Esperanto-Anhängern weder die Unesco noch eine andere internationale Organisation bisher erkannt hat, daß der einfachste Weg, die Verständigung zu fördern, darin besteht, eine Sprache zu fördern, die von allen verstanden wird.

Der letzte der Faktoren, die meiner Ansicht nach die Pathologie unserer Spezies erklären können, ist die Erkenntnis vom Tod oder vielmehr seine Erkenntnis durch den Intellekt und seine Ablehnung durch Instinkt und Gefühl.

Darin äußert sich wiederum die Schizophrenie des menschlichen Geistes, der fortdauernde Widerspruch zwischen Glaube und Vernunft. Der Glaube ist der ältere und stärkere Partner. Im Konfliktfall ist die rationale Hälfte des menschlichen Geistes gezwungen, differenzierte rationale Erklärungen zu liefern, um das Entsetzen des älteren Partners vor der Leere zu beschwichtigen.

Es mag auf Planeten, die Millionen Jahre älter sind als unsere Erde, Millionen anderer Kulturen geben, für die der Tod kein Problem mehr ist. Tatsache aber bleibt, daß wir für diese Aufgabe — um im Computerjargon zu sprechen — nicht „programmiert“ sind.

Einer Aufgabe gegenübergestellt. für die er nicht programmiert ist, wird ein Computer entweder zum Schweigen verurteilt, oder aber läuft er Amok. Letzteres scheint mit beklemmendem Wiederholungszwang in den verschiedenen Kulturen geschehen zu sein.

Ausgeliefert dem Paradoxon eines Bewußtseins, das aus pränataler Leere auftaucht und in postmortalem Dunkel wieder versinkt, lief der menschliche Verstand Amok.

Er erfand ganze Heere von Geistern der Verstorbenen, von Göttern, Engeln und Teufeln, bis die Atmosphäre von unsichtbaren Wesen gesättigt war — bestenfalls launenhaften und unberechenbaren, meist aber böswilligen und rachsüchtigen. Sie mußten verehrt, umschmeichelt und besänftigt werden — durch ausgeklügelt grausame Rituale, seien es Menschenopfer, Heilige Kriege oder Ketzerverbrennungen.

Fast 2000 Jahre lang hegten Millionen ansonsten intelligenter Menschen die Überzeugung, daß jene Teile der Menschheit, die nicht ihrem speziellen Glauben anhingen oder nicht ihre Rituale befolgten, auf Befehl eines liebenden Gottes ewig im Jenseits in Flammen schmoren müßten. Andere Kulturen hatten andere, ähnlich gespenstische Phantasievorstellungen entwickelt — wiederum ein Beweis für die Allgegenwart der paranoiden Veranlagung des Menschen.

Doch auch dieses Ding hat zwei Seiten. Die Weigerung, an die Endgültigkeit des Todes zu glauben, ließ die Pyramiden aus dem Sande entstehen, lieferte ein Gefüge ethischer Werte und war der wichtigste Quell künstlerischer Inspiration. Gäbe es in unserem Sprachschatz nicht das Wort „Tod“, wären die großen Werke der Literatur nie geschrieben worden. Die Kreativität und die Pathologie des Menschen sind zwei Seiten derselben Medaille, geprägt in demselben evolutionären Münzstock.

Um es zusammenzufassen: Alle Versuche, die verhängnisvolle Geschichte unserer Spezies zu diagnostizieren, müssen vergeblich bleiben, wenn sie nicht die Möglichkeit einbeziehen, daß der Homo sapiens Opfer eines der zahllosen Fehler der Evolution ist.

Es muß noch einmal betont werden, daß die anfangs geschilderten Symptome der Geistesgestörtheit, die unserer Spezies eigentümlich zu sein scheinen, in keiner anderen Spezies vorkommen. So erscheint es nur logisch, daß wir unsere Suche nach Erklärungen primär auch auf jene Attribute des Homo sapiens konzentrieren sollten, die ausschließlich für den Menschen gelten und in der übrigen Tierwelt nicht zu finden sind.

Doch wie zwingend diese Schlußfolgerung auch erscheinen mag, sie widerspricht dem vorherrschenden reduktionistischen Trend. „Reduktionismus“ ist der philosophische Glaube daran, daß alle menschlichen Aktivitäten auf Verhaltensweisen niederer Tiere „reduziert“, das heißt, durch sie erklärt werden könnten, seien es nun Pawlows Hunde, Skinners Ratten und Tauben, die Graugänse von Lorenz oder der nackte Affe von Morris. Ferner der Glaube daran, daß diese Verhaltensweisen wiederum auf die physikalischen Gesetze der unbelebten Materie reduziert werden könnten.

Pawlow und Lorenz haben uns zweifellos neue Einsichten in die menschliche Natur geliefert — allerdings nur in jene ziemlich elementaren, nicht spezifischen Seiten der menschlichen Natur, die wir mit Hunden, Ratten und Gänsen gemeinsam haben, während die spezifisch und ausschließlich menschlichen Aspekte, welche die Einmaligkeit unserer Spezies erklären, außer acht gelassen werden.

Da diese einmaligen Merkmale aber sowohl in der Kreativität als auch in der Pathologie des Menschen zum Ausdruck kommen, sind die Wissenschaftler der reduktionistischen Schule ebensowenig als kompetente Diagnostiker geeignet wie als Kunstkritiker.

Darum auch sind die Wissenschaftler so jämmerlich gescheitert bei ihrem Versuch, die Tragödie der Menschheit zu erklären. Wenn der Mensch wirklich ein Automat ist, so ist es sinnlos, ihm ein Stethoskop an die Brust zu drücken.

Die von mir kurz skizzierten möglichen Diagnose-Hinweise lauteten: V> das explosive Wachstum des menschlichen Neokortex und dessen unzulängliche Kontrolle über das Stammhirn;

Die anhaltende Hilflosigkeit der Neugeborenen und ihre daraus resultierende, unkritische Unterwürfigkeit gegenüber der Autorität; > der doppelte Fluch der Sprache als Instrument der Demagogie und als Barriere zwischen den Völkern; > die Erkenntnis vom Tod und die den Verstand überfordernde Angst davor.

Es scheint keine unmögliche Aufgabe, diese pathogenen Faktoren zu neutralisieren. Gegen gewisse Arten schizophrener und manisch-depressiver Psychosen hat die Medizin Mittel gefunden.

So ist es nicht mehr utopisch zu glauben, daß sie auch eine Kombination hilfreicher Enzyme entdecken wird, die dem Neokortex ein Veto gegen die Torheiten des archaischen Hirns ermöglichen, den krassen Fehler der Evolution korrigieren, die Emotionen mit der Vernunft in Einklang bringen und den Übergang vom Wahnsinnigen zum Menschen in Gang setzen könnte.

Noch andere Wege warten auf ihre Entdeckung und bringen vielleicht Rettung in letzter Sekunde, vorausgesetzt, die Dringlichkeit wird erkannt, angesichts der Botschaft der neuen Zeitrechnung — und vorausgesetzt, die Situation des Menschen wird, ausgehend von einem neuen Verständnis der Wissenschaft vom Leben, richtig diagnostiziert.


Babette

Veröffentlicht 15. Juli 2019 von babspn in Politik, Wissenschaft

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You raise me up / Du ermutigst mich   1 comment

You raise me up / Du ermutigst mich

einfach nur ergreifend (B)


https://www.4shared.com/web/embed/file/AZ4hjYzTfi

einfach nur Gänsehaut (B)


https://www.4shared.com/web/embed/file/NOiZ25OOee

You raise me up – Betti & ihr Tyros4 – 1 (B)


https://www.4shared.com/web/embed/file/UXDBslO9da

You raise me up – Betti & ihr Tyros4 – 2 (B)


https://www.4shared.com/web/embed/file/-8vhw9TGfi

You raise me up – Betti & ihr Tyros4  open air-Sound (B)


https://www.4shared.com/web/embed/file/xqvXJD4Jda

You raise me up – Betti & ihr Tyros4_Pianosound (B)


https://www.4shared.com/web/embed/file/N4ZXbLyBfi

You Raise Me Up – Songtext Übersetzung

Wenn ich ganz unten bin und meine Seele so müde
Wenn Sorgen kommen und mein Herz schwer ist
Dann bin ich ganz ruhig und warte hier in der Stille
Bis du kommst und eine Weile bei mir sitzt

Du hebst mich hoch dass ich auf den Bergen stehen kann
Du hebst mich hoch um auf stürmischen Meeren zu gehen
Ich bin stark wenn ich auf deinen Schultern bin
Du baust mich auf zu mehr als ich je sein kann

Du hebst mich hoch dass ich auf den Bergen stehen kann
Du hebst mich hoch um auf stürmischen Meeren zu gehen
Ich bin stark wenn ich auf deinen Schultern bin
Du baust mich auf zu mehr als ich je sein kann

Es gibt kein Leben ohne Lebenshunger
Jedes rastlose Herz schlägt so unvollkommen
Aber wenn du kommst und ich ganz vom Wunder erfüllt bin
Denke ich manchmal einen Blick in die Ewigkeit getan zu haben

Du hebst mich hoch dass ich auf den Bergen stehen kann
Du hebst mich hoch um auf stürmischen Meeren zu gehen
Ich bin stark wenn ich auf deinen Schultern bin
Du baust mich auf zu mehr als ich je sein kann

Du hebst mich hoch dass ich auf den Bergen stehen kann
Du hebst mich hoch um auf stürmischen Meeren zu gehen
Ich bin stark wenn ich auf deinen Schultern bin
Du baust mich auf zu mehr als ich je sein kann

.


glG Babette

 

Veröffentlicht 11. Juli 2019 von babspn in Unterhaltung

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München hat sich was NEUES ausgedacht.   1 comment

München hat einen Neuen Service eingerichtet.
Jeweils für 8 Mitarbeiter, einen Dreitagestrip nach Berlin.
Immer Donnerstag bis Samstag – jede 2. Woche

07:00 Abflug Airport München International
08:05 Ankunft Berlin Tegel

Oder sie kommen mit einem Kleinbus.
Fahren gegen Mitternacht in München los, um am nächsten Vormittag in Berlin zu sein.

10:00 in der Niederlassung – Frühstück im Empfangsfoyer
wo ich und meine Mama – spliternackt zur Schau gestielt sind.
Ich im Rahmen festgespannt und meine Mama als NL-Leiter – am Andreaskreuz arretiert.

Mama heißt die Gäste aus München dabei willkommen, erläutert ihnen das vorgesehene Programm und wünscht ihnen einen interessanten Aufenthalt in Berlin.
Anschließend werden dann Simone und Angelica aktiv – indem sie den Gästen vorführen wie die Mitarbeiter mit uns spieen können und die Gäste zugleich animieren, das selbst auszuprobieren.

14:00, nach der Mittagspause werde ich dann bis zum Feierabend am Andreaskreuz arretiert, während meine Mama die Gäste durch die Niederlassung führt.
Nach Feierabend gehen die Gäste in das für sie gebuchte Quartier, wo sie auch zu Abend essen.

Der Freitag steht den Gästen zu individuellen Gestaltung frei.
In wieweit wir uns da einbringen bleibt uns überlassen. Wozu wir ihnen ggf. Stadtführungen
anbieten. Und wenn die Voraussetzungen gegeben sind (das Wetter mitspielt), ich auch mit meinem Sulky.
Und am Abend z.B. gemeinsam eine Veranstaltung besuchen oder in eine Bar zu gehen.

Für Samstag ist am Nachmittag ein geselliges Beisammensein im Foyer der NL vorgesehen bzw. der Besuch der Performance im Lafayette, wenn dies zeitlich zusammenfällt. So zu sagen als bleibende Erinnerung an ihren Berlinbesuch.

Samstag 22:00 erfolgt dann deren Rückflug nach München.

.
glG

Veröffentlicht 10. Juli 2019 von babspn in splitternackt, Unterhaltung, Zurschaustellung

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Episoden aus der Rubrik . . .   Leave a comment

Ich muss da 12 oder 13 Jahre alt gewesen sein.
Den Anlass selbst weiß ich gar nicht mehr.

Wir, meine Mama und ich sind jedenfalls mit der S-Bahn gefahren, die ziemlich voll war.
Und da wir nur ein paar Stationen zu fahren hatten um dann umzusteigen sind wir an der Tür stehen geblieben.
Ein junger Mann der hinter meiner Mama stand, hat meiner Mama mit der flachen Hand voll an den Po gefasst.
Worauf sich meine Mama zu ihm umdrehte und bemerkte:
Junger Man, können sie ihre Hand nicht woanders hin tun. Überhaupt wie kommen sie dazu mich hier anzugrabschen . . .

Worauf er erwidere:
Können schon – ich hab mich nur nicht getraut.
Und andererseits konnte ich da nicht widerstehen. Das erlebt man ja nicht alle Tage – eine hübsche Frau, splitternackt in der S-Bahn.

Worauf meine Mama erstmal sprachlos war.
Mit allem hatte sie gerechnet aber nicht mit der Antwort.

Nachdem sie sich gefangen hatte fragte sie ihn:
Wo hätten sie ihre Hände denn gerne hingetan?
ER:
Na zwischen die Beine oder ihre Brüste.

Mama:
Weil sie so offen waren, nun machen sie schon, ich muss gleich aussteigen!

Worauf er jetzt total überrascht und sichtlich verunsichert war.

Worauf sich andere Fahrgäste die das mitverfolgt haben, eingemischt haben:
Nun mach schon, die Gelegenheit bekommst du nie wieder. Und ein anderer Fahrgast: das würde ich mir nicht zweimal sagen lassen.

Meine Mama hat sich dann provokativ, breitbeinig hingestellt und ihre Hände in den Nacken genommen. . . und dann . . . dass wir fasst das aussteigen verpasst hätten.

ENDE

Eine solche Situation ergab sich in Folge dessen, wo ich in der Schule in der großen Pause, auf dem Schulhof, nackt herumgelaufen bin.

Dass meine Mama immer nackt geht war in der Schule ja allgemein bekannt . . .

Und das nahmen Schulkameraden zum Anlass, das auch von mir zu verlangen.

Und da habe ich denen den Gefallen auch getan und bin zu großen Pause spliternackt auf dem Schulhof herum gelaufen.

Worauf der Schuldirektor meine Mama auf Arbeit angerufen und ihr das geschildert hat.

Und hat sie dann gefragt, was sie tun sollen?

Und meine Mama hat ihm gesagt: Sie sollen mir die Sachen wegnehmen, damit ich mich nicht mehr anziehen kann.

Und wie gesagt hat man das auch getan, in der Annahme mich damit zu maßregeln, zu bestrafen.

Nichts besseres konnte mir doch passieren. Indem ich dann den Rest des Unterrichtes nach der großen Pause bis zum Schulschluss (4 Unterrichtsstunden) splitternackt war. Und ich habe es genossen die restlichen Unterrichtsstunden splitternackt in der Klasse zu sitzen.

Der Clou war dann, dass ich sogar splitternackt nach Hause gehen musste, da die Lehrerin die meine Sachen weggeschlossen hatte, schon Feierabend hatte.

ENDE

Eine weitere Episode dieser Rubrik beruht auf dem Satz:

„Betti mach hinnen und ziehe dich aus, wir müssen gleich los.“

Alles begann ja damit, wo ich zum ersten Mal mitbekommen habe dass meine Mama bei sich auf Arbeit splitternackt vor ihren Mitarbeitern zur Schau gestellt wird. (Da war ich 6 oder 7 Jahre alt.)

Was ich ganz toll fand – was die da mit meiner Mama machen.

Worauf ich meine Mama dann auch meinen Schulkameraden so vorgeführt habe.
Die natürlich ebenso begeistert waren.
Nichts ist ja nachhaltiger als selbstgemachte Erfahrungen.
Und Spaß hat das natürlich auch allen gemacht.

Meine Mama war dazu ja im Foyer der NL, splitternackt, an einem Andreaskreuz festgemacht.
Und ich habe da auch mit Vorliebe dabei zugeguckt, wenn sich meine Klassenkameraden, aber auch anderen Leute, an den Genitalien meiner Mama ausgelassen haben.

Und meine Mama:
Da war ich 10 oder 12 Jahre, hat dann Gefallen daran gefunden im Gegenzug ihre Tochter nackt vorzuführen. Was vermutlich eine Revanche dafür war, wie ich das mit ihr bei jeder Gelegenheit gemacht habe.

Wenn wir z.B. Kollegen, Freunde Bekannte, besucht haben, zum Kaffeetrinken eingeladen waren oder zu einer Party – musste ich immer ganz nackt gehen.

Ich kann mich noch an ihre Worte erinnern:
„Betti mach hin und ziehe dich aus – wir müssen gleich los!“
Und nachdem ich mich ganz nackt ausgezogen hatte sind wir losgegangen.

Und die Leute fanden das ja toll, dass meine Mama mich so vorführt. Um mir jegliches Schamgefühl auszureiben, wie sie das begründete.

Und ich fand da auch absolut nichts dabei, im Gegenteil, ich habe das genossen, dass meine Mama mich da vor allen Leuen nackt vorführt.

Etwas säter hat mir meine Mama auch die Arme dazu auf den Rücken gebunden, Was für die Leute einer Aufforderung gleichkam, mich nach Belieben begrabschen zu können.

Und das haben die dann auch gemacht – bis hin mich zu fingern.

(Manchmal waren auch von anderen Leuten Kinder mit dort. So dass wir dann zusamen gespielt habe, nur dass ich dabei splitternackt war. Was die natürlich auch cool fanden.)

Und meine Mama hat es genossen wenn die ihre Tochter da alle . . . begrabscht und gefingert habe.

Und hin und wieder habe ich dabei auch gequiekt, was man stets als Geilheit interpretiert hat.

Die kleine Sau – so jung und schon so geil . . . hieß es da.

Mit am skurrilsten war aus heutiger Sicht, wenn wir Oma und Opa besucht haben bzw. wenn Familienfeiern anstanden. Da musste ich auch immer nackt gehen.
Da bestand meine Mama darauf – damit mich / ihre Tochte alle nackt sehen sollen.

Von meiner Mama vorgeführt.
Die Arme mir auf den Rücken gebunden.  Mich an den Haaren festgehalten, ich meine Beine auseinanderspreizen musste
und die Leute, mich / ihre Tochter, dann  begrabschen und figern mussten.


glG Babette

Veröffentlicht 5. Juli 2019 von babspn in splitternackt, Unterhaltung

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Demokratie oder Diktatur   Leave a comment

Veröffentlicht 2. Juli 2019 von babspn in Deutschland, Politik

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