Archiv für Januar 2018

Das angeblich schönste Mädchen der Welt . . .   Leave a comment


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  • Thylane Blondeau galt schon mit sechs Jahren als „das schönste Mädchen der Welt“

  • Heute ist sie 16 Jahre alt und läuft für bekannte Designer über die Laufstege

  • Im Video oben seht ihr Thylanes Veränderung

Thylane Blondeau ist weltberühmt – und das, seit sie mit sechs Jahren als “das schönste Mädchen der Welt” galt. Internetnutzer hatten ihr den Titel damals verliehen.

Mit vier Jahren lief die Französin bereits für Jean Paul Gaultier über den Laufsteg, mit zehn Jahren zierte sie die Titelseite der französischen „Vogue“.

Damals lösten die Fotos einen Skandal aus: Denn Thylane wurde in High Heels und mit Schmollmund fotografiert – und in Posen, die viele für zu sexy hielten für ein zehnjähriges Mädchen.

Für Dolce & Gabbana bei der Fashion Week in Mailand

Mittlerweile ist die Französin 16 Jahre alt – und immer noch wunderschön. Auch deshalb arbeitet sie heute als gefragtes Model. Unter Vertrag steht sie bei der Agentur IMG Models, die auch Supermodels wie Kate Moss und Gigi Hadid betreut.

Sie wurde in diesem Jahr vom Luxus-Label Dolce & Gabbana engagiert, für die sie gerade auch auf der Fashion Week in Mailand läuft.

2016 bekam sie eine Rolle in dem französischen Abenteuerfilm „Belle et Sébastien: L’aventure continue“. Keine Frage, von diesem jungen Modeltalent wird die Welt sicher noch viel hören.

Auch ihre Eltern sind in Frankreich bekannt

Auf ihrem Instagram-Account, der stattliche 1,6 Millionen Follower hat, zeigt sie ein Foto von damals, als sie als „das schönste Mädchen der Welt“ galt.

Übrigens: Nicht nur sie ist eine Berühmtheit, auch ihre Eltern sind in Frankreich bekannt. Ihr Vater ist der ehemalige Fußballspieler Patrick Blondeau, ihre Mutter die Fernsehmoderatorin Véronika Loubry.

Und trotzdem möchte ich nicht mit ihr tauschen und ziehe es vor eine glückliche Sau zu sein.

Auch von mir gibt es nette Bilder aus jener Zeit . . . wo ich in dem Alter war – Meine Mama mich vorgeführt hat und ich stolz darauf war.

mit 12 – auf einer Party bei Bekanten – von meiner Mama vorgeführt.

Meine Mama:
Da war ich 10 oder 12 Jahre, hat dann Gefallen daran gefunden ihre Tochter nackt vorzuführen. In Wirklichkeit war das eine Revanche dafür, wie ich das mit ihr gemacht habe.

Ich habe ja auch keine Gelegenheit ausgelassen meine Mama meinen Schulkameraden vorzuführen, wenn meine Mama bei sich auf Arbeit splitternackt zur Schau gestellt war.

Wenn wir z.B. Freunde oder Bekannte besucht haben, musste ich immer ganz nackt gehen.
Ich kann mich noch an ihre Worte erinnern:
„Betti mach hin und ziehe dich aus – wir müssen gleich los!“
Und dann hab ich mich ganz nackt ausgezogen und dann sind wir losgegangen, um einen Kollegen, einen Bekannten . . . zu besuchen.
Und die Leute fanden das ja toll, dass meine Mama mich nackt vorführt. Und ich fand da auch absolut nichts dabei, im Gegenteil, ich habe das genossen, dass meine Mama mich nackt vorführt.

– Video: Bei Bekannten . . . ich mit auf den Rücken gebundenen Händen – von meiner Mama vorgeführt –

Damit die Leute (Partygäste) ihre Tochter alle nackt sehen sollen. Aber nicht nur das. . .
und meine Mama hat es genossen wenn die ihre Tochter da alle begrabscht haben.

Wo ich dann etwas älter war, 12 / 13 Jahre, hat meine Mama mir auch schon mal die Hände dazu auf den Rücken gebunden. Was für die Leute indirekt eine Aufforderung war, mich auch begrabschen zu können.

Bzw. hat meine Mama dort verkündet – dass ihre Tocher die Sau – gefingert werden will.  Mama hat mich dann an den Haaren festgehalten,  ich musste meine Beine auseinander spreizen, und irgendeiner hat dann den Anfang gemacht mich dort vor allen Leuten zu fingern . . . Und ich habe jedes mal dabei gequiekt.

„So jung und schon so geil bzw. versaut“ – war dann deren Kommentar.

Und mit 13 / 14 bin ich dann auch alleine nackt in die Disco gegangen. Meine Mama hatte da nichts dagegen. Im Gegenteil, sie war der Meinung, dadurch könne mir weniger passieren als wenn ich normal angezogen gewesen wäre, da dadaurch alle auf mich achteten. Und so war es ja auch. Mama hatte mir lediglich dazu eingebläut, dass ich alleine, mit niemanden mitgehen soll. Und daran hab ich mich auch immer gehalten.

Und noch was später mit 14 / 15 ging es dann los – mich geil zu machen. Und eines der beliebtesten Spiele war und ist, dass mich meine Mama vor allen Leuten fingern musste. Das fanden dann alle MEGA geil – Mutter und Tochter . . .
Umgedreht aber auch. Wo ich noch zur Schule ging und Mama in meiner Klasse zur Schau gestellt war, habe ich meine Mama ganz oft vor der grenzen Klasse in die Scheide fassen müssen. Das fanden die Lehrer dann alle reizvoll, wen die Tochter ihre Mama vor der ganzen Klasse geil macht.

Aber auch sonst habe ich keine Gelegenheit ausgelassen mich ganz nackt auszuziehen. Auf Partys, bei Pfänderspielen hab ich so gemogelt, dass ich im Handumdrehen nichts mehr an hatte. Oder ich habe bewusst eine Wette verloren, wo ich das als Gegenleistung angeboten hatte mich nackt auszuziehen wenn ich die Wette verlieren sollte.
Dazu hatte ich meistens eine Freundin eingespannt, die das Geschehen auf der Party dementsprechend beeinflussen musste. (eben dass es zu einem Pfänderspiel gekommen ist oder einer Wette)

Und mit 14 Jahren bin ich dann auch splitternackt in die Disco gegangen.
Meine Mama hatte da nichts dagegen einzuwenden, im Gegenteil.
Sie vertrat die Meinung, dass ich so, sogar sicherer sei, als wenn ich Kleidung tragen würde. Weil ich dadurch zwangsläufig immer Mittelpunkt stehen würde und alle auf mich achten.
Womit meine Mama sogar Recht hatte.
Mama hat mir dazu aber eingebläut, mich niemals mit einem Mann alleine einzulassen bzw. mitzugehen. Und daran habe ich mich auch gehalten.
Dass ich da auch mal begrabscht wurde, (man mir zwischen die Beine gefasst bzw. an den Nippeln gezogen hat) gehört da mit dazu. Außerdem macht das ja auch Spaß, schließlich bin ich da ja nackt.

So dass ich mit nackt gehen keine Probleme hatte.
Und habe mich dann auch in der Schule hin und wieder nackt ausgezogen und bin dann auf dem Schulhof nackt herumgelaufen.
In der Schule wussten ja alle, dass meine Mama eine Gilen Sau ist – und dass die deswegen nimmer nackt gehen muss, damit das alle sehen sollen.
Und da haben die das dann auch von mir verlangt. Und ich habe ihnen den Gefallen getan. Zumal ich das ja schau fand, nackt zu sein.

Da fällt mir eine nette Episode dazu ein:
Der Schuldirektor hatte meine Mama auf Arbeit angerufen und ihr mitgeteilt:
„Dass ihre Tochter auf dem Schulhof splitternackt herumlaufen würde – was sie tun sollen?“
Worauf ihm meine Mama sagte:
„Sie sollen ihr die Sachen wegnehmen, damit sie sich nicht mehr anziehen kann.“
Und genau das haben sie gemacht. In der Annahme, mich auf diese Weise dafür zu maßregeln, zu bestrafen.
So dass ich dann den Rest des Unterrichtes nach der großen Pause (4 Unterrichtsstunden) splitternackt war.
Und musste sogar nach dem Unterricht nackt von der Schule nach Hause gehen, weill die Lehrerein die meine Sachen weggeschlossen hatte, schon Feierabend hatte.
Nichts Besseres konnte mir da doch passieren.


Mit 16 – (10. Klasse) von meinem Lehrer durch die Stadt geführt.

Damit mich ALLE nackt sehen sollen. Sozusagen als Disziplinarmaßnahme, weil ich in der Schule nackt gegangen war. Das hatte der Schuldirektor angewiesen.
(Die Hände waren mir dazu auf dem Rücken gefesselt. Dazu hatte ich ein breites Hundehalsband um den Hals und mein Lehrer hat mich an einer ca. 1 m langen Kette geführt.)
Und so musste mein Klassenlehrer dann 3 Stunden mit mir durch die Innenstadt laufen – was uns beiden einen Mortz Spaß gemacht hat.

Heute gehe ich ja grundsätzlich immer splitternackt.

Genauer gesagt seit Mai vorigen Jahres. Seit meine Mama die Leitung der Niederlassung übernommen hat – ich meinen Schulabschluss 10, Klase gemacht – und Mamas ehemaligen Job mit allen damit verbundenen Festlegungen übernommen habe. Wozu auch zählt – immer splitternackt sein zu müssen.

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glG Babette

Veröffentlicht 30. Januar 2018 von babspn in splitternackt, Unterhaltung, Zurschaustellung

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alle wieder zusammen . . .   Leave a comment


Ab heute sind wir alle wieder zusammen . . .
Auch Angelica ist aus ihrem Winterurlaub zurück.

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Veröffentlicht 22. Januar 2018 von babspn in Unterhaltung, Zurschaustellung

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kleiner Engel an der Harfe . . .   1 comment


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Wenn man diesem kleinen Engel beim Musizieren zuschaut und ebenso aufmerksam der vorgetragenen Melodei lauscht, kommt man nicht umhin festzustellen, daß einem ein sehr lichtvolles und sinnliches Ereignis zuteil wird.

Und genau aus diesem Grunde neigen wir dazu, dieses kleine musizierende Mädchen mit einem Engel zu vergleichen, weil es sowohl in seiner anmutigen Erscheinung als auch in seinem hingebungsvollen Spiel der Harfe all unsere idealisierten geistigen Vorstellungen von einem Licht-Engel erfüllt.

Nun Talent, ist etwas, was einem innewohnt und über das man verfügt.

Talent ist also, um das hier noch einmal deutlich zu sagen, nichts, was man erlernen könnte, sondern es ist eine persönliche Gabe, welche man bei entsprechender Übung, Schulung und Förderung zur höheren Reife und Perfektion ausbauen kann.

Nun, woher kommt denn eigentlich dieses Talent?

Talent kommt aus dem tiefsten Grunde unseres lichtvollen Herzens, es ist unsere innerste seelische Identität und es ist unveräußerlich.

Es ist das sogenannte „Schwert des Lichtes“, mit welchem man sein Herzens-Licht teilen kann, um damit auch anderen Menschen Licht und Freude in deren Herzen und somit in deren Leben zu tragen.

Talent ist die Essenz des persönlichen individuellen Seins und es ist die Sprache, mit welcher sich unsere reine Herzens-Seele auszudrücken vermag.

Ob nun in der Baukunst, in der Bildhauerei, in der Malerei, in poetischer Literatur oder aber im Gesang und mit der Musik . . .


Amazig Grace – BER4EVER – Betti und ihr Tyros4 (B)
Mein Abschied von Air Berlin


https://www.4shared.com/video/U6fyg_hvei/Amazig_Grace_-_BER4EVER_-_Bett.html
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Amazing Grace – Betti und ihr Tyros4 (B)


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Talent ist das Werkzeug, mit dem wir unsere innerste mentale Gefühlsverfassung im Außen widerspiegeln können.
Und deshalb kann man Talent durchaus als etwas sehr Intimes, Individuelles und darüber hinaus als etwas sehr unverfälscht Wahrhaftiges und Reines betrachten.
Man kann also durchaus feststellen, daß man in einer „Kultur-Gemeinschaft“ sowohl respektvoll, aufmerksam und achtsam als auch mitfühlend und verständnisvoll miteinander umgeht.
Dieser liebevolle, verständnisvolle als auch gefühl- und respektvolle Umgang fördert nicht nur allein die völkische Gemeinschaft, sondern vor allem die gemeinschaftliche Ästhetik, die Moral und auch das sittliche Verständnis und Empfinden der Volks-Gemeinschaft und schlußendlich die völkische Identität und somit die völkischen Traditionen.
Und die sich daraus ergebende kollektive „Tugend“ einer Volks-Gemeinschaft ist der ethisch moralische und sittliche Schlüssel zur Entstehung eines wahrhaftigen „Kultur-Volkes“.
Talente sind also im Besonderen eine sehr gefühlsabhängige geistige Intension, die ein jedwedes Individuum besitzt. Jedoch ist das Ausleben dieser individuellen Gabe von der jeweiligen gefühlsmäßigen Verfassung jedes Einzelnen abhängig und natürlich auch davon, in wieweit man bereit ist, diese seine innersten und intimsten Gefühle nach außen zu tragen, um sie mit seinen Mitmenschen zu teilen.

Dieses Nachaußentragen der persönlichen, emotionalen und seelischen Tiefe birgt in einer „Gesellschaftlichen Zivilisation“, so wie wir sie heute in der Welt vorfinden, auch die große Gefahr der Verletzlichkeit der innersten und intimsten Gefühle eines Individuums.
Die damit im Zusammenhang stehenden möglichen Schmähungen können einen jedoch mehr verletzen als brutale Faust-Hiebe und / oder Schwert-Kampf-Verletzungen. Denn seelische Verletzungen heilen nicht so einfach wie körperliche Wunden und man nimmt sie zudem ebenso wie alle anderen mentalen Erfahrungen mit in die nächste Inkarnation.

Das so bezeichnete „Lampen-Fieber“, um ein Beispiel zu nennen, ist nämlich nichts Anderes als die Angst davor, sich vor anderen Menschen gefühlsmäßig vollkommen zu entblößen und von diesen in seiner Verletzlichkeit vielleicht nicht so angenommen zu werden, wie man sich das eben wünscht.
Deshalb sind mentale Größe und Stärke, das Selbstvertrauen und die persönliche Würde für jeden von uns so wichtig.
Im Gegensatz zu einer „Kultur-Gemeinschaft“, also einem „Kultur-Volk“ einer Hochkultur, zeichnet sich eine „Zivilisation“, wie wir sie heute erleben, doch eher durch Ignoranz, Gehässigkeit, Gefühlskälte und Niedertracht, durch Egoismus und Konkurrenzverhalten, durch tobenden Kommerz sowie durch Neid und Mißgunst und durch allerlei andere nur denkbar negative Attribute aus.
Und so spiegelt die heutige „Kunst“ wie auch das „Kunstverständnis“ in einer solch entarteten Gesellschaft eben genau diesen ethisch moralischen und sittlichen Verfall derselben in seinen „Kunst- und Bau-Werken“ aller Art wider.
Also wird in heutiger Zeit, im Zeitalter der so genannten „Technischen Zivilisation“, nur noch von „Kultur-Gut“ gesprochen, also von etwas „Vergütertem“, von einem materiellen „Verkaufs-Wert“.
An dieser Stelle zeigt sich wieder, daß eine Zivilisation eben nur das ist, was sie ist, nämlich eine „ZIVILISATION“ und nicht zwingend eine „KULTUR“.
Und genau deswegen kann sie gar nicht anders, als alles nur denkbar Mögliche gefühlskalt in Handelsware zu verwandeln, um es danach in irgendeinen Handelswert zu berechnen und es schlußendlich, gerade auch die Kultur, welche eigentlich das manifestierte Ergebnis von Talent sein sollte, zu verkaufen, zu verramschen und / oder in den Müll zu werfen, je nachdem, wie eben gerade die Nachfrage durch die Medien der „HÄNDLER“ manipuliert wird.
Damit ist der eigentliche Sinn-Geist der Kultur und dessen, was sie bezwecken soll, verdorben und ebenso verloren.
Diese durch eine gewisse Volksgruppe gehegte Mentalität hat im Laufe der letzten Jahrtausende dazu geführt, daß alle „Hoch-Kultur-Völker“ sowohl überfallen, ausgeraubt, ausgeplündert und hernach ausverkauft als auch durch niederträchtige Beeinflussung und Entartung vernichtet wurden.
Aber es gibt dennoch große Hoffnung, denn Talente sind geistige Werte und diese nimmt jeder nach seiner HEIMKEHR mit sich in die nächste Inkarnation.
Talente sind also unveräußerlicher und unzerstörbarer Bestandteil eines jeden Individuums und aus diesem tiefsten Wissen unseres inneren Herzens-Lichtes heraus entsteht unsere Hoffnung wie auch unsere Sehnsucht nach Glückseligkeit, Zufriedenheit und Erfüllung.
Und so kommt es, daß so kleine Engel so perfekt und vor allen Dingen so gefühlvoll und mit einer solch beachtenswerten Dynamik und Hingabe ein Instrument spielen, wofür sie bei oberflächlicher Betrachtung für diesen oder jenen noch viel zu klein erscheinen.
Ich bin davon überzeugt, daß dieses kleine Mädchen mit hoher Wahrscheinlichkeit gar kein anderes Instrument spielen will als diese Harfe.
Der Drang, dies zu tun, ist für es, so ist mein persönliches Erleben, eine große seelische Erfüllung.
Ich glaube sogar, es braucht dies wie die Luft zum Atmen und darüber hinaus steht zu vermuten, daß es nicht das erste Mal diese Situation „ERLEBT“, denn diese Beherrschung des Instrumentes wie auch die meisterhafte Bewältigung dieser Situation ist mehr als nur beachtlich und setzt eine gewisse Erfahrung voraus, welche möglicherweise nicht allein aus dieser ihrer noch jungen körperlichen Existenz resultieren kann.
Gehet also in Euch, suchet nach Eueren tiefsten inneren Gefühlen und somit werdet ihr Euere Talente aufspüren und den mentalen Weg zu Eueren Ahnen finden.

* * *

Es ist nicht die eigentliche Entscheidung, sondern die Konsequenzen über die Sie sich Gedanken machen müssen! Und die meisten Menschen wissen gar nicht, welche Konsequenzen sie in Wirklichkeit präferieren. Sie machen einfach das, was man Ihnen ein Leben lang als das „einzig Richtige“ beigebracht hat.

Wer einmal die Medien, die Presse, die Geschichte und die Politik durchschaut hat, der sollte sich berechtigterweise fragen, ob es wirklich richtig sein kann, dem zu folgen, was diese Institutionen uns als richtig suggerieren?

Wie oft haben Sie Ihre Familie vernachlässigt, weil sie „arbeiten“ mussten? Wie oft hatten Sie keine Lust auf „Diskussionen“ mit Ihren Liebsten, weil Sie in Ihrem Job schon genug davon haben? Wie oft haben Sie private Verabredungen abgesagt, weil Sie etwas „Wichtigeres“ zu tun hatten? Seien Sie einmal ganz ehrlich mit sich selbst: Wie oft? Wie oft lagen Ihre Prioritäten an einem ganz anderen Ort als Ihr Herz? Und halten Sie es wirklich für gesund und richtig, dass Sie sich „gegen“ Ihr Herz entscheiden müssen?

Wenn man eine solche Entscheidung von Ihnen verlangt, so müssen Sie sich unwillkürlich fragen, was eigentlich richtig ist: Ist es richtig, dass Sie für „Ihre Arbeit“, „Ihr Geld“ und „Ihren Ruhm“ die Menschen vernachlässigen, die Sie lieben? Ist es richtig, dass Sie in einer Welt leben müssen, in der es nur so geht? Wer oder was macht Ihr Leben denn lebenswert? Ist es Ihr Beruf? Ihr Geld? Ihr Ansehen? Oder sind es nicht viel mehr die Menschen, die nichts mit Geld zu tun haben: Ihre Freunde, Ihre Frau, Ihr Mann, Ihre Kinder, Ihre Enkel…

Das, was das Leben wirklich lebenswert macht, ist mit Geld nicht zu bezahlen! Und meist kostet es Sie noch nicht einmal etwas. Das Verhalten, welches das Leben wirklich sicher und angenehm macht, ist mit Gesetzen nicht zu erzwingen! Das Ziel, welches sich wirklich anzustreben lohnt, ist durch keine Religion, keine Weltanschauung und keine Einstellung definiert und gesichert!

Alles, das Ihr Leben wirklich ausmacht, ist mit dem bloßen Auge nicht sichtbar!

Ein wirklich freier Geist lässt sich nicht in Formen pressen, genauso wie Gott sich nicht in Worte zwängen lässt! Und genauso wenig wie das „große Geheimnis“ des Glücks, sich nicht in einen einzigen Artikel pressen lässt! Das einzige, was offensichtlich scheint, ist, dass uns beigebracht wird, um Dinge zu kämpfen, die nicht wichtig sind, diese mit Sachen zu bezahlen, die nicht notwendig sind, um ein Ziel zu erreichen, das nicht erstrebenswert ist! Oder um es mit den Worten eines anderen zu sagen:

Wir geben Geld aus, das wir nicht haben,

um Dinge zu kaufen, die wir nicht brauchen,

um Menschen zu beeindrucken, die wir nicht mögen!

Wenn eines Tages die Stunde kommt, in der Sie ein letztes mal reden können werden: Was glauben Sie, werden Sie sagen? Wie stolz Sie auf Ihr erarbeitetes Vermögen sind? Wie politisch korrekt Sie sich stets verhalten haben? Oder wie gut Sie gelernt haben, was „andere“ Ihnen beibrachten? Oder werden Sie vielleicht einmal stolz darauf sein, dass Sie gelernt haben zu hassen, was von oberster Stelle „hassenswert“ war? Meinen Sie ernsthaft, dies sind die Dinge, die Ihnen durch den Kopf gehen werden, wenn Sie die letzten fünf Minuten haben?

Es ist traurig zu sehen, wie sich die Welt für etwas aufgibt, das so wenig wert ist, wie ein Stück Gold im Mund eines hungernden Kindes. Etwas, das keine Bedeutung hat und niemals eine Bedeutung erlangen wird! Es ist traurig zu sehen, wie Menschen sich selbst die Zunge ausreißen, nur um zu vermeiden, etwas zu sagen, das man nicht sagen sollte! Es ist traurig zu sehen, wie ein Mensch ein so hohes Gut, wie „wahre Freunde“ für „oberflächliche Kollegen“ opfert! Und es ist über alle Maßen traurig, zu sehen, wie Wahrheit verurteilt und bestraft, während Lüge gefördert und belohnt wird!

Es ist traurig zu sehen, wie Menschen in Formen gepresst, in Schubladen gesteckt und gleich gemacht werden. Wie jegliche Individualität und damit jede Besonderheit, im Keim erstickt und damit nichtig gemacht wird! Es ist erschreckend in einer Welt zu leben, die von „Randgruppen“ predigt, während ihr einziges Ziel jenes ist, alles und alle gleichzuschalten und jegliche Individualität zu verbannen! Es ist hoch traurig in einer Welt zu leben, die uns suggeriert Gott hätte kein Gesicht, anstatt uns zu lehren, dass sein Gesicht immer und überall und in allem sichtbar ist!

Es ist deprimierend in einer Welt zu leben, in der den Menschen ihre Arbeit und damit das Geld, das sie kriegen und die „Loyalität“ zu ihrem Chef, der sie nur ausbeutet, mehr bedeutet als die Liebe ihrer Partner und Kinder! Es ist traurig an einem Ort zu leben, den Menschen mit „Zeit“ bezahlen müssen. Zeit, die sie um so viel sinnvoller nutzen könnten!

Wenn mich jemals jemand fragen sollte, ob ich keine Zeit habe, so wird meine Antwort immer lauten: „Ich habe Zeit, doch geben werde ich sie nur dort, wo es wirklich sinnvoll ist! Zeit ist alles, das wir haben! Und unser Wille das einzige, mit dem wir über diese Zeit entscheiden können!

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Amazing Grace – drei Versionen (S)


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Amazing Grace emotional – Andre Rieu (S)


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Es ist bewegend wie das Publikum emotional, bei Live-Konzerten bei diesem Titel reagiert.
Genau die gleichen Erfahrungen habe ich gemacht wenn ich diesen Titel in der Disco auf meinem Tyros spiele.

Im Raum ist es da ganz dunkel, nur ich werde mit einem einzigen Scheinwerfer angestrahlt.
Und so spielt ich dann diesen Titel – im Stehen, splitternackt.

Die Leute stehen auch alle. Keiner sitzt auf seinem Platz. Viele habe feuchte Augen bzw. haben ihren Liebsten im Armen . . . . Typen die sonst so cool zu sein scheinen zeigen Gefühle.

Manchmal muss ich den Titel 2 oder 3 Mal spielen.

Es ist erstaunlich was Musik vermag. Das würde man mit Worten nie erreichen.
Es ist aber auch phänomenal was man mit dem Tyros machen kann. Ich imitiere damit ganze Orchester und stehe doch nur alleine mit meinem Tyros da.

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Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr.
(Lao-Tse)

Der Alltag ist ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen – doch es wachsen keine Blumen darauf.
(Vincent Van Gogh)

Die stillsten Worte sind es, die den Sturm bringen.
(Französisches Sprichwort)

Erst wenn man stolpert, achtet man auf den Weg.
(aus China)

Was die Welt vorwärtstreibt, ist nicht die Liebe, sondern der Zweifel.
(Peter Ustinov)

Glück kommt nie zu zweit. Unglück nie allein.
(Konfuzius)

Weiches Wasser auf hartem Stein, tropft solang bis er durchlöchert.
(aus Portugal)

Wir erkennt das Paradies erst nachdem wir daraus vertrieben wurden.
(Hermann Hesse)

Der Klügere gibt nach – Eine traurige Wahrheit: sie begründet die Weltherrschaft der Dummen.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Das Glück ist nur ein Traum, und der Schmerz ist wirklich.
(Voltaire)

Ändere deine Ansichten und du hörst auf, dich zu beklagen.
(Marc Aurel)

Der Zweifel ist das Wartezimmer der Erkenntnis
(Indisches Sprichwort)

Die Liebe ist nicht blind, aber sie sieht nichts.
(Deutsches Sprichwort)

Nur der verwandte Schmerz entlockt uns die Träne, und jeder weint eigentlich für sich selbst.
(Heinrich Heine)

  • Nur Menschen, die uns etwas bedeuten, können uns auch wirklich verletzen.

  • Nicht alle sind glücklich, die glücklich scheinen. Manche lachen nur um nicht zu weinen.

  • Ich weine nicht weil ich traurig bin, ich weine weil ich zu lange stark war.

  • Ein Mund kann lachen, auch wenn das Herz weint.

  • Irgendwann hört man auf zu warten und fängt an zu vergessen.

  • Alt genug um zu verstehen was kaputt geht und gleichzeitig zu jung um es richtig zu verkraften.

  • Leben ist, was einem begegnet, während man auf seine Träume wartet.

  • Keiner weiß wie ich mich fühle und trotzdem sagt jeder ich kann dich verstehen!

  • Erinnerungen sind wichtig, denn manchmal bleibt einem nichts Anderes mehr.

  • Den eigenen Tod stirbt man, mit dem Tod eines anderen muss man leben!

  • Die Erinnerung ist ein Paradies aus dem man nicht vertrieben werden kann.

  • Abschied ist immer ein wenig Sterben.

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glG Babette

Veröffentlicht 20. Januar 2018 von babspn in Information, Unterhaltung

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Glück Ordnung Gerechtigkeit   Leave a comment


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Ich spreche mit Menschen, die über Jahre und Generationen hinweg in Deutschland gearbeitet und investiert haben. Einige haben ihre Häuschen gebaut. Sie sind Tag für Tag und Jahrzehnt um Jahrzehnt zur Arbeit gegangen. Sie haben sich für ihre Nachbarschaft engagiert, sie haben im Ehrenamt der Stadt und deren Ärmsten geholfen, sie haben ihre Kinder zur Musikschule geschickt und im Winter haben sie brav den Bürgersteig von Schnee und Eis befreit – auch beim Nachbarn. Und dann, innerhalb weniger Jahre, zerbricht diese kleine Ordnung, dieses persönliche Glück. Plötzlich ist es für die Kinder nicht mehr sicher, auf den Gehweg vors eigene Haus zu gehen, weil sich da jetzt „Gruppen“ herumtreiben, die Passanten anpöbeln. Wo früher eine sichere „Schlafsiedlung“ war, wird man nachts um Drei geweckt, weil „Gruppen“ in der Straße „Unstimmigkeiten“ austragen.

Arbeiten am Glück

Eltern, die ihre Kinder lieben, wollen für ihren Nachwuchs vor allem Sicherheit, gute Bildung und die üblichen Rahmenbedingungen einer glücklichen Kindheit. Dafür arbeiten sie bis zur Erschöpfung. Sie arbeiten am Glück. Wenn diese Arbeit am Glück von oben durchkreuzt wird, dann ist das zutiefst ungerecht.

Die abgedrehte Berliner Elite in Kanzleramt, Ministerien und Redaktionen kann scheinbar nicht nachfühlen, wie schreiend ungerecht es ist, dass die Regierung den Familien diese Grundlage, für die sie doch so hart gearbeitet haben, entzieht.

Sie haben sich eingeigelt, beschützt von gepanzerten Autos und Bodyguards, hinter Panzerglas und in GEZ-Palästen – und selbst das Prekariat unter ihnen hat sich immerhin eingerichtet in ideologischen Elfenbeintürmen und der Hoffnung, für ihre „Haltung“ doch noch etwas vom Propagandakuchen abzubekommen. – Eine Berliner Elite, die ihre Verachtung fürs eigene Volk nicht mal mehr wirklich zu verhehlen sucht, spürt auch schon lange nicht mehr den Schmerz und die Ungerechtigkeit etwa daran, dass hunderttausende Rentner in Armut leben.

Ja, es gibt viele Ungerechtigkeiten, doch die größte geschieht natürlich, wenn Menschen ohne eigenes Verschulden vor ihrer Zeit sterben. Wenn neben echten Flüchtlingen auch echte Terroristen ohne Kontrolle ins Land gelassen werden, wenn Gewalttäter frei herumlaufen, wenn selbst Intensivtäter nicht abgeschoben werden. Stellen Sie sich vor, Sie ziehen ein Kind groß, Sie haben Hoffnungen und Pläne – und dann, brummm, krach, alles vorbei. Es ist maximal ungerecht.

Die politische Ära „Merkel/SPD“ ist (hoffentlich) in den letzten Zügen, selbst wenn sie doch noch eine unglückliche Groko-Periode lang weitergeht – die Schäden für Deutschland und Europa werden aber über Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte, wirken. Selbst lange nachdem all die kinderlosen Politiker wie Merkel, Macron oder Juncker nicht mehr in Amt und „Würden“ sind, werden unsere Kinder die Schäden derer Politik ausbaden müssen – falls sie bis dahin nicht aus Europa ausgewandert sind. Es ist ungerecht, zutiefst ungerecht – und es ist so unnötig gewesen.

Es mag nun die Seele befreien, die Ungerechtigkeit zu benennen – die Angelegenheit wäre aber für mich „unfertig“, wenn ich nicht zumindest versuchte, einen Schritt nach vorn zu tun.

Was Gerechtigkeit nicht ist

Die Idee „Gerechtigkeit“ hat heute in Deutschland (mindestens) zwei Probleme.

Das kleinere Problem ist, dass die wohl ungerechteste aller Parteien, die SPD, so laut wie ahnungslos mit dem Begriff „Gerechtigkeit“ hausieren geht. In SPD-regierten Bundesländern haben Kinder durchschnittlich schlechtere Bildungs- und damit Lebenschancen – während gewisse SPD-Granden ihre Kinder auf Privatschulen schicken. Die SPD ist die Partei, deren Kreißsaal-zu-Plenarsaal-Abgeordnete die Steuerbelastung für die Arbeiter immer weiter nach oben schieben wollen, bis nur noch die Dummen arbeiten – das ist ungerecht gegenüber Arbeitern, Rentnern, Kindern und Staat zugleich. Die SPD ist praktischerweise auch die Partei, deren Minister die „kritische“ Meinung via NetzDG löschen lassen will – womit sich auch die Berichterstattung über Ungerechtigkeit vor Ort verringern lässt. Die SPD ist die Partei, die das erarbeitete Häusle erst besteuert und dann die Lebensqualität ramponiert. Der Gerechtigkeitsbegriff ist wichtig – die SPD hat ihn pervertiert. (Neueste Attraktion im geistigen Wanderzirkus namens „SPD“, sinngemäß: Es sei ungerecht, dass Frauen bereit sind, für Schönheitsprodukte mehr Geld auszugeben.)

Die Idee „Gerechtigkeit“ hat allerdings ein größeres Problem als nur den Begriffs-Missbrauch durch eine Partei mit fragwürdigem Demokratieverständnis. Die Idee „Gerechtigkeit“ wurde von Philosophen über die Jahrtausende auf so viele Weisen definiert, dass sich das Wort scheinbar auf fast Beliebiges anwenden lässt (selbst auf rosafarbene Intimrasierer, siehe oben).

Man könnte an dieser Stelle wiederholen, was zur Gerechtigkeit ausführlich in den Büchern und in immer neu zusammengestückelten Kurzformen im Internet steht, etwa bei Wikipedia, bei der Stanford Encyclopedia of Philosophy oder auf YouTube via Crash Course Philosophy. Für die einen ist „Gerechtigkeit“ eine Art zu handeln, für die anderen ist es eine Art Vertrag und für manche schließlich eine Übereinstimmung mit der „gottgegebenen“ Ordnung.

Ich erlaube mir, eine Rückfrage zu stellen: Was fragt der Mensch, der nach Gerechtigkeit fragt, wirklich? Ist die Frage nach Gerechtigkeit nicht eine Frage danach, was der einzelne Mensch zuverlässig als gerecht empfinden wird?

Gegenstände sind „blau“, wenn sie so beschaffen sind, dass Menschen für gewöhnlich den Blau-Eindruck haben – was dann der Fall ist, wenn sie Licht so reflektieren, dass dieses „mit einer spektralen Verteilung ins Auge fällt, bei der Wellenlängen im Intervall zwischen 460 und 480 nm dominieren“ (Wikipedia).

Was ist, analog zum Blau-Beispiel, die „Wellenlänge“ der Gerechtigkeit? Also, präzise formuliert: Unter welchen Bedingungen werden die meisten Menschen sagen, eine Situation sei „gerecht“?

Ich will diese These versuchen:

Die meisten Menschen werden eine Gesellschaft „gerecht“ nennen, wenn sie die ihnen relevanten Strukturen (also Körper, Familie, Freundeskreis, Arbeitstelle/Unternehmen, Nation – anderer Ausdruck: „Kreise“) konzentrisch und möglichst widerspruchsfrei anordnen können – und alle anderen „guten Willens“ es auch können.

Eine Gesellschaft, in der nur einige ihr Leben in Ordnung bringen können – so sie es denn wollen – und einige es trotz aller Mühe nicht schaffen, wird nicht als gerecht empfunden werden.

Eine Gesellschaft, in der im großen Stil den Fleißigen genommen wird, um den Faulen zu geben, wird nicht als gerecht empfunden werden – man kann nicht dauerhaft die Ordnung der einen Kreise mit der Schwächung anderer Kreise erkaufen. (Selbst die Faulen werden übrigens so nicht glücklich, weil auch sie es nicht wirklich als gerecht empfinden – ihre Zerrissenheit äußert sich in Alkoholismus und Wutausbrüchen wie beim G20-Gipfel. Der Mensch ist dann doch geschaffen, seine Kreise zu stärken.)

Aber auch: Eine Gesellschaft, in der ein Teil es als „gerecht“ (bzw. „gottgegeben“) empfindet, dass ein anderer Teil sie bedient und finanziert, wird auseinander brechen, wenn nicht die Unterworfenen diesen Zustand ebenfalls als „gerecht“ akzeptieren.

Eine gerechte Gesellschaft ist eine Gesellschaft, in der jeder Mensch guten Willens die ihm relevanten Strukturen ordnen kann.

Unordnung macht unglücklich. Ein Staat, der uns Unordnung aufzwingt, ist nicht gerecht.

Gerechtigkeit 2018

Die neue Ungerechtigkeit ist ein Kind der unseligen Vereinigung von Merkelismus und linkem Zeitgeist.

Wenn wir wieder zurück in Richtung einer gerechten Gesellschaft wollen, müssen wir die merkelsche Demoralisierung und den postfaktischen linken Zeitgeist überwinden.

Mein bescheidener Vorschlag zu einem ersten allerkleinsten Schritt, die Gesellschaft wieder ein wenig gerechter zu machen, ist von theoretischer und definitorischer Natur:

  1. Eine Gesellschaft wird als „gerecht“ empfunden, wenn jene Menschen, die ihre „relevanten Strukturen“ anordnen wollen, dies auch mit ungefähr gleichem Aufwand tun können. (Stichwort: „pursuit of happiness“)

  2. Was es bedeutet, seine „Kreise“ zu ordnen, zu stärken oder zu schwächen, und was das mit Glück und Ethik zu tun hat, habe ich im Buch „Relevante Strukturen“ gefunden.

Ein Ergebnis der Ära Merkel ist Ungerechtigkeit. Wenn wir diese Ungerechtigkeit überwinden wollen, sollten wir eine Ahnung davon haben, was wir mit „Gerechtigkeit“ meinen.

„A house divided against itself cannot stand“, sagte Lincoln. Keine Gesellschaft kann frei und gerecht sein, wenn sie ihre Unordnung und Ungerechtigkeit nicht auflöst. Eine der ersten Aufgaben der Nach-Merkel-Ära wird es für die Politik sein, den Glauben der Bürger an Rechtsstaat, Gerechtigkeit und Ordnung neu zu stärken. Wir aber wollen schon jetzt damit beginnen, darüber nachzudenken, was für uns Gerechtigkeit und was eine gute Ordnung ist.

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glG  Betti

Veröffentlicht 20. Januar 2018 von babspn in Islam, Politik

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was ich mag und was ich nicht mag . . .   Leave a comment

Veröffentlicht 13. Januar 2018 von babspn in Information, Politik, Unterhaltung, Wissenschaft

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der letzte Tag in Shanghai   2 comments

Morgen 19:00 SH-Zeit (12:00 MEZ) geht es zurück nach Deutschland.
In der Nacht zum Samstag 02:00 MEZ werden wir in Leipzig sein.
Und voraussichtlich 06:00 zu Hause in Berlin

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Veröffentlicht 11. Januar 2018 von babspn in Information, Unterhaltung

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und wieder läuft der Countdown . . .   Leave a comment


Am Freitag Abend 19:00 SH-Zeit geht es wieder zurück nach Deutschland. Nach ca. 14 Stunden Nonstop Flug (gegen den Jetstream) werden wir voraussichtlich, Samstag Nacht Gegen 02:00 MEZ in Leipzig sein.

Ob wir dann mit dem Auto gleich weiter nach Berlin fahren werden weiß ich noch nicht, oder in Leipzig übernachten, um dann erst am nächsten Morgen nach Berlin zu fahren. Ich gehe aber mal davon aus, dass wir Samstag früh gegen 06:00 zu Hause sein werden. Mit dem Fahren könnte ich mich mit Mama ja abwechseln. Falls ihr das zu stressig wäre.

Vermutlich fliegen wir im Mai noch einmal nach Shanghai. Da wird dann auch Angelica mitkommen.

Und im Juli / August wird Li-Su nach Berlin kommen.

Da können wir ja nicht verreisen weil zu dieser Zeit Simones und Angelicas Pilotenausbildung stattfindet und ich zugleich meinen Pilotenschein auf Instrumentenflug / Nachtfluglizenz erweitern will. Und meine Mama da die ganze Zeit (wie schon zu meiner Pilotenausbildung) auf dem Flugplatz Strausberg, jeden Tag splitternackt zur Schau gestellt wird.
Ob wieder an dem Flugzeughangar arretiert, oder auf eine andere Art, an einer anderen Stelle, bleibt denen überlassen. Und auch wie sie gedenken meine Mama da unentwegt geil zu machen.

Das ist alles schon verbindlich so geregelt, um Simone und Angelica zu ihrer Pilotenausbildung die gleichen Konditionen zu gewähren, wie ich sie hatte.

Und genau das möchte Li-Su live miterleben. Die davon / von der Idee begeistert ist, meine Mama während dieser Zeit – sozusagen als Gegenleistung für bestimmte Konditionen – auf dem Flugplatz splitternackt zur Schau zu stellen.

Dass Li-Su diese Idee auch in Shanghai publik machen will. Es muss ja nicht auf einem Flugplatz sein.
Eine Frau spliternackt öffentlich zur Schau zu stellen, zahlt sich auf jeden Fall für den Veranstalter aus. Indem das für die Leute viel nachhaltiger ist, als jede andere Werbung.

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Veröffentlicht 10. Januar 2018 von babspn in Unterhaltung, Zurschaustellung

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