Archiv für September 2016

Nachhaltigkeit   5 comments


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Dass meine Mama immer nackt zu gehen hat – darüber habe ich hier ja schon ganz viel geschrieben.
Ich persönlich kenne meine Mama gar nicht anders als nackt. So dass das seit eh und je nichts besonderes für mich war und ist.

Als meine Mama vor Jahren in der Bank angefangen hatte – hat ihr Chef (im Einstellungsgespräch) darauf bestanden, dass sie sich ganz nackt auszuziehen hat!

Was meine Mama auch gemacht hat. Nur Schuhe durfte sie anbehalten. Sonst war sie splitternackt.

Und dann hat er meiner Mama zu vestehen gegeben: Wenn sie die Stelle haben will – dass sie dann immer so zu gehen hat. Dass das ihre Dienstkleidung sein wird –
immer zu 100 % textilfrei.
Und das zu allen dienstlichen Belangen, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Bank.

„Er will, dass die Mitarbeiter, – SIE – (meine Mama) immer splitternackt sehen sollen.“

Und das wurde kurz darauf noch einmal optimiert, indem meine Mama zusätzlich, jeden Donnerstag den ganzen Tag – im Empfangsfoyer der Bank – splitternackt – an einem Andreaskreuz arretiert – öffentlich zur Schau gestellt wird. Und die Mitarbeiter sich da nach Beleiben, an den Genitalien meiner Mama auslassen können oder auch müssen.
Meiner Mama die Brüste kneten und tierisch daran herumzottel bzw. sich an ihrer Fotze auslassen.

Ruth Mamas spätere Chefin, fand Gefallen daran: Während meine Mama splitternackt im Foyer arretiert war, Mitarbeier zu beauftragen meine Mama da richtig ferigzumachen. – Während sie und auch andere Mitarbeiter begeistert dabei zugeguckt haben.

Und Ruth fand es bezaubernd, je mehr meiner Mama dann hinterher anzusehen war . . . Meine Mama um ihre Fotze herum restlos eingesaut war, ihre Titten schlaff herunterhingen und ihr vor Geilheit Ausfluss an den Beinen heruterlief. – Und so meine Mama dann vor allen Mitarbeitern zur Schau gestellt war.

Ich kann mich noch genau daran erinnern wo ich das erste mal mitbekommen habe, dass meine Mama bei sich auf Arbeit – splitternackt – zur Schau gestellt wird. Da ging ich in die 2. oder 3. Klasse, muss als etwa 7 / 8 Jahre alt gewesen sein.

Und das fand ich toll, dass die das mit meiner Mama machen.

Da habe ich auch zum allerersten Mal meiner Mama in die Scheide gefasst. Richtig tief rein so tief es geht und darin herumgewühlt, während die Chefin meiner Mama und auch Kollege dabei zugeguckt haben. Meine Mama war ja arretiert und konnte nichts dagegen machen, dass ihre Tochter ihr da im Beisein von Kollegen in die Scheide fasst.
Was meine Mama so geil gemacht hatte, dass die dabei einen Orgasmus bekam und mich vollgespritzt hat.
Ich schrieb hier mehrfach ausführlich darüber.

Dieses Erlebnis hat mein ganzes weiteres Leben geprägt.
Seitdem ist es mein Ansinnen, meine Mama nackt zur Schau zu stellen und dementsprechend vorzuführen. Und ich habe in Simone einen Mitstreiter gefunden, die nichts lieber tut.

Und auch in Mamas ehemaliger Chefin (Ruth) habe ich eine Verbündete – ohne die Vieles nicht möglich gewesen wäre.
Neben zahlreichen Events (Lafayette, Galerie . . .) seien hier nur Mamas Zurschaustellungen in meiner ehemaligen Schule genannt.
Aber auch sonst haben wir, Simone und ich, viele Möglichkeiten erschlossen meine Mama nackt zur Schau zu stellen und vorzuführen. Im Biergarten der Kneipe in unserem Haus, zu Kinder- bzw. Wohngebietsfesten, Klassenpartys, Schuldiscos oder mit meinem Sulky.

Jetzt ist meine Mama Niederlassungsleiter und Simone und ich arbeiten in der Bank, wo unsere Aufgabe darin besteht meine Mama gegenüber ihren Mitabeitern – splitternackt – zur Schau zu stellen.
Und das so ordinär, obszön, und extrem wie möglich. Und geil muss sie auch sein.

Und das jeden Morgen, dass das das Erste ist, was die Mitarbeiter zusehen bekommen, wenn sie frühmorgens zur Arbeit kommen. “Ihre Chefin – splitternackt – zur Schau gestellt – und geil.“

Das Ganze ist eine Forderung der Konzernleitung, wovon man sich eine große Nachhaltigkeit verspricht. Dem man eine so hohe Priorität eingeräumt hat, dass man dafür das halbe Bankgebäude umgebaut hat und Simone und ich unseren Schulabschluss (Abschlussprüfungen) vorzeitig absolvieren mussten, um bereits ab Mai in der Bank arbeiten zu können.

Kurz darauf wurde meiner Mama dann die Leitung der Niederlassung übertragen und Simones Aufgabe besteht nun darin, in Abstimmung mit mir, meine Mama ihren Mitarbeiter wie von München verlangt – zur Schau zu stellen.

Simone ist in Bezug auf Zuschaustellung, meiner Mama als NL-Leiter – uneingeschränkt weisungsberechtigt. Ohne dass sich meine Mama dem widersetzen kann!
Und Ruth ist ja auch noch da – die nichts lieber hat – als meine Mama nackt – zur Schau gestellt, zu sehen.

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glG Babette

Veröffentlicht 23. September 2016 von babspn in Zurschaustellung

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nackt   1 comment

Nackt ist der Mensch geboren, und nackt wird er die Welt wieder verlassen. Und die Zeit dazwischen ist er ein eigenständiges Individuum mit eigen Gedanken, Empfindungen, Gefühlen, einem eigenen Charisma, eben ein Mensch.

Und kein anderer Mensch hat das Recht ihm das zu verwehren!

Nackt ist weder böse noch unanständig. Wann dann nur in der dreckigen Phantasie einiger . . . . .

Gott hat den Menschen nackt erschaffen. Dann wäre auch Gott ein Schwein.

Er hätte das als Schöpfer garantiert auch anders machen können.

Er hat stattdessen den Menschen Verstand gegeben und dass sie sich vermehren sollen.

Doch ohne Toleranz kann eine Gemeinschaft nicht funktionieren. Jeder Mensch ist ein Individuum.

Nackt ist der Mensch ehrlich und wahr. Man sagt ja auch die nackte Wahrheit.

Nackt kann sich der Mensch auch nicht so leicht eine Maske aufsetzen.

Es heißt auch: Kleider machen Leute – also kann man mit Kleidern einen Schein erwecken, der nicht da ist – mehr Schein als Sein.

Nacktheit ist nicht unanständig – unanständig ist nur die schmutzige Phantasie.

Gott hat neben den Menschen auch die Tiere geschaffen. Bei einem Tier fiele einem nie ein zu sagen das Tier sei nackt bzw. irgendetwas dabei zu finden. Es ist wohl auch Gewohnheit, wir sind es gewohnt, dass Tiere nackt sind. Nur die Kultur und eine vor allem religiöse Moral brachte den Menschen dazu sich zu verhüllen. Man sieht, dass solche Menschen, die so etwas einführten oder heute noch haben wollen, eine dreckige Phantasie haben – oder ganz einfach den Mensch unterdrücken wollen, Schuld- und Schamgefühle einreden wollen.

Man muss jeden Menschen so sein lassen wie er ist, wie er sein möchte und wie er sich wohl fühlt.

Ohne Toleranz gibt es keinen Frieden, das wurde uns in der Menschheitsgeschichte ja oft genug demonstriert. Man sieht wie unglaubwürdig Institutionen sind, die von Liebe und Frieden reden, dabei aber millionenfach gemordet haben und dazu auch wahrhaft gotteslästerlich seinen Namen dazu missbrauchten. Wer den Mensch liebt unterdrückt ihn nicht.

Nackt nicht zu tolerieren wäre gleichbedeutend die Wirklichkeit zu negieren, zu leugnen.

Ein Umstand der gefährlich ist. Da man die Welt dann nur noch gefiltert wahrnimmt.

Gefiltert = zensiert im Sinne einer vorgegebenen Scheinrealität.

Jeder Filter ist Zensur und verfälscht die Wirklichkeit.

Es ist unzulässig die Realität (z. B. eine bestimmte Information) zu verbieten, wenn diese einem persönlich missfällt.

Jeder kann dann immer noch für sich selbst entscheiden dies zur Kenntnis zu nehmen oder zu meiden.

Sich aber niemals für andere mokieren. Das ist neben Intoleranz, anmaßend und zugleich eine Entmündigung andere Personen.

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SEXUALITÄT ist die Grundlage des Lebens!
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glG Babette

Veröffentlicht 17. September 2016 von babspn in Information, splitternackt, Unterhaltung

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Musik vermag mehr als . . .   2 comments

Amazing Grace – drei Versionen (S)


< http://www.4shared.com/video/veTTedMdba/Amazin_Grace_-_drei_Versionen_.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/veTTedMdba

Amazing Grace – Betti & ihr Tyros4 (B)


http://www.4shared.com/video/9nx43yzGba/Amazin_Graze_-_Betti_und_ihr_T.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/9nx43yzGba

Abendglocken – Don Kosaken Chor (S)


http://www.4shared.com/video/vHn4_bAYba/Abendglocken_-_Don_Kosaken_Cho.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/vHn4_bAYba

Abendglocken – Betti und ihr Tyros4 (B)


http://www.4shared.com/video/5F0-AWmzce/Abendglocken_-_Betti_und_ihr_T.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/5F0-AWmzce

Abendglocke (Вечерний звон)

Deutsch Übersetzung(en)

1)
Der Klang der Abendglocken,
der Klang der Abendglocken,
wie viele Gedanken
ruft er hervor …

Über die Tage der Jugend
im heimatlichen Kreise,
wo ich liebte,
wo mein Vaterhaus stand.

Und wie ich, von ihm
für immer Abschied nehmend,
dort den Klang
zum letzten Mal hörte.

Und wie viele
schon nicht mehr am Leben sind,
die damals fröhlich
und jung waren.

Fest ist
ihr Schlaf im Grabe,
sie hören nicht mehr
den Klang der Abendglocken.

 

2)
Abendglocke, Abendglocke,
Wie viele Gedanken ruft sie hervor,
Von Jugendtagen im Land meiner Geburt,
Wo ich liebte, wo meines Vaters Haus steht.

Jeden Abend läuten die Glocken,
Echos des Tages, der zu Ende ging.
Sanft klingen sie durch das Tal,
Und mein Herz beginnt zu weinen
Bei dem Klang, den immer ich verband
Mit meinem Frühling, der vergangen ist,
Sanft geleitet er mich in meinen Winter,
Wie das schmerzt: Abendglocke!

Abendglocke, Abendglocke,
Wie viele Gedanken ruft sie hervor,
Von Jugendtagen im Land meiner Geburt,
Wo ich liebte, wo meines Vaters Haus steht.

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glG Babette und Sabine

Veröffentlicht 10. September 2016 von babspn in Unterhaltung

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Wochenende   3 comments

mein Sulky und ich . . .

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Die Sulkytour im Auftrag vom Lafayette 13:00 bis 17:00

Meine Mama war dazu splitternack vor den Sulky gespannt und ich bin nackt nebenher gelaufen.
So wollte das das Lafayette haben:
„Mutter und Tochter beide splitternackt . . . Oder die Stute und ihr geiles Fohlen.“
Start und Ende = Fahrgastwechsel: vor dem Haupteingang vom Lafayette in der Friedrichstraße.
Tourlänge 1,3 bis 1,5 km
Dauer einer Tour ca. 20 bis 30 Minuten
Im Bereich “Gandarmenmarkt“ wurde abweichend von der Skizze – Kreuz- und Quer gefahren.

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Veröffentlicht 10. September 2016 von babspn in Unterhaltung, Zurschaustellung

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und wieder facebook . . .   1 comment


Vietnamkrieg – 1972 – Zeitdokument (SY)


http://www.4shared.com/video/krJzMCzCce/Vietnamkrieg_-_1972_-_Zeitdoku.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/krJzMCzCce


http://www.aftenposten.no/meninger/kommentar/Dear-Mark-I-am-writing-this-to-inform-you-that-I-shall-not-comply-with-your-requirement-to-remove-this-picture-604156b.html
>>https://twitter.com/Aftenposten/status/773977602725994496/photo/1

Schadet Facebook Zensur der Demokratie?

Ich finde ein Meinungs- und Informationsverbot – Zensur oder Hausrecht ausüben ist einer Demokratie unwürdig. Da man die Menschen dadurch für dumm deklariert eine Information nicht selbst bewerten zu können ob diese böse oder gut ist.
Was aber auch nicht als Absolut anzusehen ist. Ist die merkelsche Politik gut oder Böse? Da gehen die Meinungen auseinander und jeder ist überzeugt dass seine Meinung die Richtige ist. Die Politik wird aber nicht besser wenn man eine Meinung ausblendet. Das führt nicht nur zu falschen Schlussfolgerungen (Erkenntnisprozess) auch zu Zwietracht und . . .

Den Menschen jedoch vorzuschreiben was sie zu denken haben, was sie wissen dürfen und was nicht, das ist Gesinnungsdiktatur.
Eine Demokratie die ihren Bürgern nicht zutraut die richtigen Schlussfolgerunen aus Informationen von wem auch immer zu ziehen, trägt die Bezeichnung Demokratie zu Unrecht.

Selber denken – Im Zweifelsfall auch Schlechtes und Falsches.
Irrtümer und Erkenntnis – Das ist die Freiheit des Denkens
Die Gedanken sind frei.

Zensur und ein Schaden für die Demokratie

Dabei handelte es sich um das weltberühmte Bild des nackten Mädchens Kim Phuc, das während des Vietnamkriegs vor einem Napalm-Angriff flieht. Die Aufnahme wurde 1972 zum Pressefoto des Jahres gewählt, der Fotograf Nick Ut erhielt dafür zudem den Pulitzer-Preis.
Nach Angaben des „Aftenposten“-Chefredakteurs Espen Egil Hansen wartete Facebook aber nicht auf eine Antwort der Zeitung – sondern löschte nicht einmal 24 Stunden nach der Beschwerde den Artikel und das Bild eigenmächtig vom Facebook-Account der Zeitung.

Wütend und enttäuscht schrieb Hansen jetzt einen offenen Brief an den Facebook-Chef Mark Zuckerberg – veröffentlicht auf der Titelseite der Zeitung.


http://www.aftenposten.no/meninger/kommentar/Dear-Mark-I-am-writing-this-to-inform-you-that-I-shall-not-comply-with-your-requirement-to-remove-this-picture-604156b.html

Facebooks selbsterklärter Leitspruch sei, „die Welt offener zu machen und besser zu vernetzen“, erinnert Hansen den Konzernchef. Doch dem werde das Unternehmen nur oberflächlich gerecht. „Du bist der mächtigste Herausgeber der Welt“, schreibt der Journalist weiter direkt an Zuckerberg gewandt. „Ich finde, du missbrauchst diese Macht.“
Hansen wirft Zuckerberg vor, dass die von Facebook aufgestellten Regeln „nicht zwischen Kinderpornographie und Nacktheit unterscheiden. Dann setzt du diese Regeln durch, ohne Raum für Abwägungen zu lassen.“ Und dann zensiere Facebook auch noch Kritik und eine Diskussion über solche Entscheidungen.

Als Beispiel nannte Hansen den norwegischen Autor Tom Egeland, der vor einigen Wochen sieben Kriegsfotos bei Facebook gepostet habe, darunter auch das Bild der fliehenden Kim Phuc aus Vietnam. Auch damals wurde das Bild von Facebook gelöscht. Egeland habe diese Entscheidung kritisiert, prompt sei sein Account von Facebook blockiert worden. Er habe keine neuen Einträge veröffentlichen können.

„Einschränkungen in autoritärer Weise“

Die Bereitstellung von Informationen sei ein wichtiger Bestandteil einer demokratischen Gesellschaft, schreibt Hansen. Und das soziale Netzwerk sei mittlerweile für Zeitungen ein wichtiger Vertriebskanal, den man auch gerne nutzen wolle. Doch er habe Angst davor, was für einen Schaden Facebook da anrichte. „Ich bin besorgt, dass das weltweit wichtigste Medium Freiheit einschränkt anstatt zu versuchen, sie zu vergrößern, und dass das zuweilen in einer autoritären Weise geschieht.“

Hansens Sorge ist nicht unberechtigt: Gerade viele jüngere Menschen lassen sich vornehmlich über soziale Medien mit Nachrichten versorgen. Facebook ist somit zu einer wichtigen – viele Experten sagen sogar unverzichtbaren – Plattform für Zeitungen und Fernsehsender geworden, um ihre Inhalte zu zusätzlich zu verbreiten.

Aber auch solche Zuschriften gibt es – und das macht mir Angst:

@ 15:06 von Braxx

Es geht nicht um das Bild, es geht um die Einschränkung der Informationsfreiheit. Und das hat sehr wohl etwas mit Demokratie zu tun!

Zensur von wem auch immer, bleibt Zensur!

Informationen zurückzuhalten oder zu lügen – wo ist da der unterschied? Und zugleich ist das eine Entmündigung der Nutzer. Den Menschen vorzuschreiben was sie zu denken haben, was sie wissen dürfen und was nicht, das ist Gesinnungsdiktatur.

Kinderpornographie und Rechtsextremismus das sind die Instrumente mit denen das Volk eingeschüchtert wird ohne dass es aufmuckt.

Mir ist einer der sich an Kinderbildern erfreut (egal ob nackt oder bekleidet) lieber als die Kinderschänder die Merkel in Massen ins Land geholt hat und noch holt. Wegen denen Mädchen keine Hotpents oder Miniröcke in der Schule mehr tragen dürfen und die Regierung den Frauen und Mädchen empfiehlt eine Armlänge Abstand zu denen zu halten.

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glG Babette

Veröffentlicht 9. September 2016 von babspn in Politik

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Dumm für Flüchtlinge = Integration gelungen   2 comments

Wie fit sind Deutschlands Schüler, wenn sie an die Universitäten gehen? Deutsche Professoren klagen regelmäßig über den Wissensstand der angehenden Elite. „Ausbildungsreife & Studierfähigkeit“ heißt eine neue Studie, die für die Konrad-Adenauer-Stiftung erstellt wurde. Demnach sind 75 Prozent der Abiturienten für ein Studium ungeeignet. Gerhard Wolf, Jahrgang 1954, schrieb daran mit. Er lehrt als Professor Ältere Deutsche Philologie am Fachbereich Germanistik in Bayreuth.

Aus der deutschen Professorenschaft dringen seit Jahren Zweifel, ob die Abiturienten überhaupt studierfähig sind.

Es ist kein Wunder, dass manche an die Universitäten kommen, bei denen die Dozenten abwechselnd das kalte Grausen oder das Mitleid packt. Brückenkurse können in dieser Situation nur das substituieren, was im Gymnasium versäumt worden ist, fehlende Begabungen können aber auch sie nicht wecken.

Sie zitierten vor einiger Zeit haarsträubende Defizite bei Studenten von der Art: „Adolf Hitler gründete die DDR.“

Wolf: Sicher ein extremes Beispiel, aber der Verlust historischer Kenntnisse bei den Studierenden ist schon frappierend.

Wie ist das in Ihrem Fach?

Wolf: In der Germanistik sieht es nicht besser aus. So stoßen Sie in Klausurarbeiten auf Sätze wie: „Ein Epos ist ein Gedicht mit klagendem Unterton, welches Leid vermitteln soll“, „Goethes ,Faust‘ gehört zur Gattung des Lustspiels“, “ Böll hat den Roman ,Die Blechtrommel‘ verfasst“ et cetera. Es ist ein Trugschluss zu meinen, Faktenwissen habe sich mit Wikipedia und dem allwissenden Netz erledigt. Fehlt es aber an Wissen, füllt man die entstandene Leere mit Emotionalisierung. Das Ergebnis ist dann jene Art von Geschwätzigkeit und Gefühligkeit, die man aus vielen Talkshows kennt und die einen intellektuell nicht weiterbringt.

Sind die Studienanfänger nicht einfach um ein bis drei Jahre zu jung?

Wolf: Es ist wahr. Die akademische Unselbstständigkeit ist enorm, und auch die Versagensangst ist größer geworden, wobei jedoch auf der anderen Seite bei den Studenten das Selbstbewusstsein, gerade bei der Organisation des Alltags, erstaunlich hoch ist. Die Studierenden sind also in einem praktischen Sinne durchaus lebenstüchtig. Große Defizite gibt es aber in puncto Selbsterkenntnis, was sich oft in grober Fehleinschätzung der eigenen Fähigkeiten niederschlägt.

Mit welchen Folgen?

Wolf: Selbsterkenntnis ist in hohem Maße abhängig von Bildung. In meinen Sprechstunden höre ich auf meine Frage nach den Zukunftswünschen: „Lehrer im Beamtenverhältnis“! Kein Gedanke wird dabei auf die Frage verschwendet, wie man all die Jahre ohne Depression überstehen soll, wenn man sich für den Beruf eigentlich gar nicht interessiert, und ebenso wird ausgeblendet, dass der Lehrerberuf heute härter geworden ist, weil man im Vergleich zu früher wesentlich mehr Erziehungsarbeit nachleisten muss.

Kritiker sagen, die Universitäten haben sich durch zu gute Benotung eine Menge Probleme selbst geschaffen.

Wolf: Natürlich. Das hat sich über lange Zeit entwickelt: Die Noten wurden – nicht nur in den Geisteswissenschaften – immer besser, wie auch eine Studie des Wissenschaftsrats belegt. Demnach erreichten 80 Prozent aller Prüflinge im Jahr 2011 entweder die Note „gut“ oder „sehr gut“. Wissenschaftler optimieren eben auch und folgen der Devise: „Ein zufriedener Student macht keinen Ärger.“

Spätestens im Job müssten sich die Defizite ja dann zeigen.

Wolf: Es kommen seit einiger Zeit immer öfters Vertreter von Wirtschaftsverbänden, aber auch Seminarlehrer auf uns zu und beschweren sich: Wie kann ein Absolvent mit 1,7 Durchschnitt an der Prozentrechnung scheitern? Warum haben die Referendare keine Ahnung von Friedrich Schiller und erhebliche Schwierigkeiten mit der Anfertigung von Protokollen? Da stellt sich dann schnell die Frage: Was haben die eigentlich an der Uni gemacht?

Ja, und warum?

Wolf: Gewiss lässt sich manches Defizit gerade in den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen mit der BA/MA-Reform erklären: Die Studierenden haben gar nicht mehr die Zeit, sich in das zu vertiefen, was ihnen wirklich liegt, und zu viele verzichten auf ein weiterführendes Masterstudium.

Nun sagen manche, diese Generation schreibe mehr als frühere, die nur telefonierten.

Wolf: Aber was schreiben sie: Kurznachrichten auf Twitter oder SMS. Es geht nicht um die Summe getippter Zeichen, sondern um argumentativ gut hinterlegte Gedanken. Das Problem fängt schon dabei an, dass vielen heute unklar bleibt, was ein Argument überhaupt ist.

Was also können und müssen wir tun, um diesen Schaden abzuwehren?

Wolf: Man muss sich von der „Kultur des Durchwinkens“ verabschieden. Ob an der Schule oder an den Universitäten: Wir müssen unsere Aufgabe als Mentoren unserer Schüler und Studenten ernst nehmen, die Benotungen wieder an der Gaußschen Normalverteilung ausrichten und unsere Meinung über erbrachte Leistungen offen kommunizieren.

05.09.2016 | 09:48 Uhr, zuletzt aktualisiert um 11:22 Die Welt, N24

Aber nicht nur Universitäten, auch Industrie und Handwerk beklagen schlechtes Wissen bei Schulabgängern (10. Klasse, sowie Abiturienten) trotz guter Abschlusszeugnisse.
So dass bei der AZUBI Ausbildung oftmals mit der Vermittlung des Lehrstoffes der 6. Klasse begonnen werden muss.

Ein föderales Bildungssystem in einem einheitlichen Sprachraum ist ein weiteres Verbrechen, dessen Leittragende die Kinder sind. Damit sich ein paar Politiker in den jeweiligen Kultusministerien profilieren können.

Es heißt die Menschen müssen flexibel sein und in der heutigen Zeit ggf. auch mal der Arbeit hinterher ziehen, einen Wohnungswechsel von einem Bundesland in ein anderes vornehmen.
Die Leittragenden sind dabei die Kinder, die in einem solchen Fall nicht selten um 2 Klassen zurückgestuft werden müssen um den Anschluss zu finden.

In Berlin ist das mangels eines für alle Schulen verbindlichen Lehrplanes der Senatsverwaltung für Bildung, sogar in einer Stadt möglich. Dort kann jede Schule selbst entscheiden: WAS und wann sie das lehrt.

Dass es in Berlin auch Schulen mit Klassen gibt wo von 30 Kindern 27 einen Immigrationshintergrund haben, von denen 80% kaum Deutsch verstehen, kommt da noch hinzu.
Was sollen die 3 Deutschen Kinder da lernen?!
Was aber noch nicht das ganze Problem ist. Die deutschen Kinder werden von den Immigranten gemobbt, ausgegrenzt, beleidigt, beschimpft, ja sogar geschlagen.
Mädchen die kein Kopftuch tragen werden als Schlampen, als Nutten und Sau beschimpft. Mädchen wurden von so einer Klicke gezwungen sich vor ihnen nackt auszuziehen, wurden dann von allen begrabscht und schließlich nackt durch die Gegend getrieben. Damit alle sehen sollten dass die eine Sau ist. Und ihr Freund der ihr beistehen wollte, wurde von der Klicke zusammengeschlagen.

(Zu dem Vorgang hatte ich hier schon einmal geschrieben:
„Belästigung von Kindern durch paarungswillige Kulturbereicherer“

Es ist bereits mehrfach zu Suizid unter deutschen Schülern gekommen.

Darüber wird dann nicht in den Mainstreammedien berichtet! Und Lehrer die das öffentlich machen, werden wegen Ausländerfeindlichkeit und Volksverhetzung suspendiert oder entlassen.

Ein föderales Bildungssystem in einem einheitlichen Sprachraum hat auch zur Folge, dass Abschlüsse in einem anderen Bundesland nicht unbedingt anerkennen werden müssen.
Z. B. ein in Berlin abgelegtes Abitur, berichtigt in einem anderen Bundesland nicht zum Besuch einer Universität. Und das Handwerk und die Industrie bemängeln ein landesweites, Wissensdefizit bei Schulabgänger bzw. große Unterschiede im Wissensstand.
Wenn Abiturienten mit einer Abschlussnote von 1,7 keine Prozentrechnung können und nicht in der Lage sind ein Protokoll zu schreiben, dafür aber Texte GENDERN können, ist was faul am Bildungssystem. ODER IST DAS GEWOLLT? “Dummes Volk lässt sich besser regieren.“

Wer Informatik an der Universität studieren möchte, kommt an „Mathematik für Informatiker nicht vorbei. Die Prüfung gilt als Grundlagenklausur.

Gleichzeitig ist „MFI“ unter Studienanfängern gefürchtet: Seit Jahren liegen die Durchfallquoten zwischen 50 und 70 Prozent. In diesem Wintersemester fielen die Ergebnisse besonders drastisch aus: Nur 12 von 188 Studenten bestanden – eine Durchfallquote von 94 Prozent.

Die Prüflinge reagierten verärgert und machten ihrer Wut im hochschulinternen Onlineforum Luft. Die Schuld sahen sie bei der Professorin, die die Aufgaben gestellt hatte. Die Klausur sei viel zu schwer gewesen, die Zeit zu knapp.

Lehrstuhlmitarbeiter, die mit der Korrektur befasst waren, wiesen die Kritik der Studenten zurück. Die Aufgaben waren nicht zu schwer, die Studenten zu dumm. Die Studenten seien schlicht zu faul zum Lernen, so der Tenor, oder den Anforderungen eines Informatikstudiums nicht gewachsen.

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Ursache:
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Die Flutung Europas mit Flüchtlingen
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und deren Folgen . . .
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Eine Schulklasse mit 30 Schülern von denen 27 Immigranten sind von denen 80 % kein Wort deutsch können – was sollen die 3 Deutschen Schüler da lernen?
Nun könnte man sich ja mit dem Lehrplan nach den deutschen Kindern richten. Doch dann würden 90 % der Schüler dieser Klasse am Schuljahresende sitzen bleiben. Was kein Problem wäre wenn das nicht ausschließlich die Immigranten bereffen würde.
Und um nicht fremdenfeindlich zu sein, was diese als Diskriminierung empfinden könnten, wird eben der Lehrplan auf das Niveau von Analphabeten, dem Intellekkt von Immigranten abgesenkt.

Und schon kann man Vollzug melden – Integration gelungen – keiner ist sitzen geblieben.


>>http://www.news4teachers.de/2015/11/wegen-fluechtlingskindern-de-maiziere-kuendigt-senkung-von-bildungsstandards-an/

IQ 90 wird Realität (B) (Auszug)


http://www.4shared.com/video/SAFlf0kIce/IQ_90_wird_Realitt__B__audio.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/SAFlf0kIce

Dr. Thilo Sarrazin (G)


http://www.4shared.com/video/C3T_Usxmce/Dr_Thilo_Sarrazin__G_.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/C3T_Usxmce
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PISA-Studie (B)

http://www.4shared.com/video/Pri-oSzRba/PISA_-_Studie__B_.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/Pri-oSzRba

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https://sabnsn.wordpress.com/2015/07/09/gender-die-diktatur-der-dummen/

Das Schockierende aber ist eben diese Bewertung. Diese musste mittels Ankreuzen durch die Lehrer erfolgen, je nach Textsorte und Kompetenzen. So etwa gab es im Bereich „normative Sprachrichtigkeit“, also Rechtschreibung und Grammatik, drei Bewertungsmöglichkeiten: „deutlich erkennbare Anwendung der Regeln der deutschen Rechtschreibung“; „weitgehend korrekt“ sowie „in hohem Maße korrekt“. Die Kategorien „ungenügend“ oder „nicht erkennbar“ gab es nicht.
So ist es möglich, dass Maturanten, die schwere Rechtschreibfehler machten und auf Interpunktion weitgehend verzichteten, trotzdem positiv abschließen konnten. Manche Klassen durften sogar einen Computer verwenden – samt automatischer Rechtschreibkorrektur.

Im Klartext: Ob jemand überhaupt Rechtschreibung und Grammatik beherrscht, ist bei der neuen Zentralmatura egal. Bei den Kompetenzen wird auch bewertet, ob Maturanten fähig sind, sinnerfassend zu lesen. Eine Kompetenz, die in der ersten Klasse Volksschule eingeübt wird und zwölf Jahre später eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Aber eben leider nicht der Fall ist.
Großer Wert wird hingegen auf das Gendern der Texte gelegt. Das Binnen-I wird zwar nicht verlangt, dafür aber immer die männliche und weibliche Form. Maturanten, die nicht gegendert hatten, hatten wenig Aussicht, ein Sehr gut zu erreichen, selbst wenn Inhalt, Aufbau, Rechtschreibung und Grammatik dies nahegelegt hätten.

Auch auf das Layout wird beim BIFIE großer Wert gelegt, so etwa mussten die Schüler eine Leerzeile im handschriftlichen Text lassen, um einen Absatz zu kennzeichnen.

Also: Die Maturanten des Jahres 2015 müssen keine Ahnung von Literatur, von Rechtschreibung und Grammatik haben. Dafür achten sie auf das richtige Layout, können Texte anderer zusammenfassen und vor allem haben sie das Gendern erlernt. Wenn sie mit diesen „Kompetenzen“ ausgestattet ein Bewerbungsschreiben verfassen, werden sie es sicher nicht einmal bis zum Vorstellungsgespräch schaffen.
Hingegen kann man ihnen sehr empfehlen, ein Studienfach zu wählen, das irgendetwas mit Gendern zu tun hat. Darauf sind sie ja sehr gut vorbereitet.
So sorgt der Staat dafür, dass wir auch weiterhin die dümmsten Kinder der Welt haben.

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glG Babette

Veröffentlicht 5. September 2016 von babspn in Politik

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