Archiv für Mai 2016

Ruths Abschied – und Aktivitäten zu ihrer Rückkehr   4 comments

Ruths Ausstand und zugleich zu ihrer Verabschiedung war das Event am vergangenen Sonntag vorgesehen. Das auch wie vorgesehen stattgefunden hat. Sowohl ich aber auch Simone haben da alle Register gezogen um meine Mama ein Letztes mal im Beisein von Ruth richtig fertigzumachen. Und Simones Mama hat dem in Nichts nachgestanden.
Ruht selbst, hatte ja Simones Eltern als Gast zu dem Event eingeladen. Sozusage als Würdigung von Simones Engagement in der Neugestaltung der Niederlassung.

Letzten Endes geht das ja alles auf eine Idee von Simone zurück, die Ruth damit reingelegt hatte, und wovon München so begeistert war, dass sie dessen Umsetzung selbst übernommen haben.

Mit dem Ergebnis meine Mama so schnell wie möglich die Leitung der Niederlassung zu übertragen. Womit Ruths bisherige Tätigkeit als amtierender NL-Leiter beendet war.

Vorgesehen ist, da Rut die aus München stammt, dass sie nach München in den Mutterkonzern zurückgehet und dort zu ihrem ehemaligen Chef, dem einstigen Leiter der Berliner Niederlassung. Der bereits seit Anfang des Jahres in München ist, und dort im Konzernmaßstab für die Schulung von Führungskader zuständig ist.

Obwohl das Event am vergangenen Sonntag keine Wünsche offen ließ, war die Stimmung bedingt durch den Anlass, doch betrübt. Schließlich verbindet Ruth auch eine enge Beziehung mit der Niederlassung, mit meiner Mama und auch zu mir.

Ich brauche nur daran zu denken wo mich Ruth in die Niederlassung hat kommen lassen (da ging ich in die 1. Klasse) und ich zum ersten Mal gesehen haben dass meine Mama dort splitternackt zur Schau gestellt wird. Und ich meiner Mama da zum 1. Mal in die Scheide gefasst habe. Während Ruth und auch Kollegen begeistert zugeguckt haben.

Und das fand ich ganz toll, was die da mit meiner Mama machen. So toll, dass dieses Erlebnis mein ganzes weiteres Leben geprägt hat.

Und mich mit Ruth seitdem eine innige Freundschaft verbindet. Aber auch meine Mama mit Ruth. Auch wenn meine Mama Ruth oftmals als “Miststück“ bezeichnet hat, war das nicht böse gemeint. Sie konnte sich zu 1000% darauf verlassen – wenn es für meine Mama mal kritisch war, dass Ruth sie rausgehauen hat.
Und so wurde das Event am vergangenen Sonntag durch die bevorstehenden Trennung gedämpft.

Montag 30.05. auf Arbeit.

Mama ist wie üblich seit 08:30 im Foyer zur Schau gestellt.
Während Ruth die letzten beiden Tage in der Niederlassung ist. Vom 01. bis zum 05. Juni hat sie Urlaub und ab Mo, den 06.Jini ist sie in München.

Ich habe am Montag noch einmal unter vier Augen mit Ruth gesprochen und ihr versichert wie sehr sie uns fehlen wird und auch um auszuloten ob sie lieber in Berlin bleiben würde.
Denn dass sie nach München soll, haben ja andere entschieden. Und Ruht hat mir mit feuchten Augen versichert dass sie sich loyal verhält und dort arbeiten wird, wo sie gebraucht wird.

Ich habe ihr allerdings nichts davon erzählt, was Simone und ich im Schilde führen und schon angebahnt haben. Und auch Mama hat dicht gehalten. Ich wollte mich bei Ruth nur noch einmal rückversichern, dass es nicht gegen ihren Willen ist, nach Berlin zurückzukommen.

Ruth soll ja in München bei ihrem ehemaligen Chef arbeiten der jetzt für die Schulungen von Führungskader zuständig ist. Und damit auch für die Lehrgänge die künftig in die Berliner Niederlassung stattfinden sollen.

Und da hatte ich die Idee: Ruth für diese Lehrgänge verantwortlich zu machen, mit allem was dazu gehört. Quartiere für die Lehrgangsteilnehmer buchen, deren Verpflegung über den Empfangstresen / dem Lafayette . . . und die Lehrgangsteilnehmer auch außerdienstlich betreuen. Karten für Veranstaltungen besorgen, Stadtrundfahrten planen, Sehenswürdigkeiten besuchen etc.
Es sind ja alles Führungskader – was dem Image und Niveau der Berliner Niederlassung zugute kommt. Bis hin denen meine Mama als NL-Leiter vorzuführen oder vorführen zu lassen.
Und um das alles managen zu können, muss Ruht in der Berliner Niederlassung sitzen.

Um das verbindlich zu machen, werde ich am Mittwoch (also morgen)  zusammen mit Simone nach München fahren. Mama hat dem zugestimmt und hat unseren Kraftfahrer beauftragt uns mit ihrem BMW zu fahren.

Frühmorgens 05:00 wird er mich von zu Hause abholen wo Simone mit mir wartet. Gegen Mittag werden wir in München sein, und wenn dort alles wie vorgesehen abläuft, wollen wir gegen 18:00 wieder nach Berlin zurückfahren.

Zu klären wäre mit ihrem alten / neuen Chef, wem Ruth dann unterstellt ist, ihre Weisungsbefugnisse gegenüber Mitarbeitern der NL und ihr Verdienst.
Ich habe ja die Idee, dass Ruh als Veranstaltungskoordinator weiterhin ihrem Chef in München unterstellt sein soll, darüber hinaus aber auch Simone. Ich stelle mir das reizend vor, wenn Ruth ggf. dabei nackt gehen muss. (Nur nackt gehen – ohne sich zur Schau stellen lassen muss.)

Ursprünglich war das die Aufgabe von Simone gegenüber meiner Mama als NL-Leiter, dass sich meine Mama dann nackt ausziehen muss.
Was durch meine Ted-Umfrage hinfällig geworden ist. Da meine Mama jetzt immer ganz nackt gehen muss.
Und damit Simone nicht traurig ist, soll sie dass dann von Ruth verlangen können.
Und um Ruth die Entscheidung zu erleichtern, habe ich vorgeschlagen ihr Gehalt zu verdoppeln. Ich denke dass das auch noch ein Argument und Anreiz für sie ist.
Damit verdient sie dann etwa das Gleiche wie ich. Mama hat natürlich entschieden mehr.

Den Mittwoch haben wir für die Fahrt gewählt, weil Ruth da nicht mehr in der Niederlassung ist.
Damit erspart sich Mama ihr das zu erklären. Und in München wird Ruth erst am darauffolgenden Montag in der Zentrale sein. So dass wir uns dort auch nicht begegnen werden.

* * *

Nun zu heute – Ruths letzten Tag in der Niederlassung.

Das Problem war Ruth mit einem besonderen Präsent zu verabschieden. Was der Wertschätzung aller Mitarbeiter gegenüber Ruth gerecht wird.
Zuerst hat Mama sammeln lassen mit der Orientierung dass sich jeder Mitarbeiter mit mindestens 10 Euro daran beteiligt. Was gar nicht so einfach war – Ruth durfte davon ja nichts mitbekommen. Insgesamt sind bei 150 Mitarbeitern etwas über 2000 Euro zusammenbekommen.

Mama hart dann über die Galerie in der Kochstraße, in der sie u.a. auch zur Schau gestellt wird, den Kontakt zu einem Fotodesigner geknüpft, der aus einem Basisfoto

Eine großformatige Fotomontage, 2 m X 80 cm kreiert hat.
Indem er das Bild um alle Mitarbeiter erweiter / eingefügt hat, die nicht auf dem Basisfoto zu sehen sind, darunter auch Simone und mich.
Von jedem dieser Mitarbeiter mussten als Vorlage, 3 Bilder abgegeben werden, die er dann so bearbeitet und angepasst hat, dass das mit bloßem Auge nicht als Montage zu erkennen ist.

Ich finde, dass das eine tolle Idee von meiner Mama war. und zugleich eine bleibende Erinnerung.
Mit einer Auflage:
Kopien dürfen davon nicht angefertigt werden, egal in welcher Größe um den Ideellen Wert als Unikat zu erhalten. Mama hat dafür 5000 Euro bezahlt, ca. 3000 aus eigener Tasche.
Und Ruth hatte Tränen in den Augen als Mama ihr das Bild heute zur Erinnerung und als Dankeschön übergeben hat.

Wenn Ruth wüsste ???? Dass sie vielleicht in einer Woche schon wieder hier ist.

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glGBabette und Sabine

Veröffentlicht 31. Mai 2016 von babspn in Unterhaltung, Zurschaustellung

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Die Realität sieht anders aus, als . . .   Leave a comment


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Ergänzung zu Mamas Beitrag:

Westliche Moral – Die Diktatur der Anständigen

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Die Realität sieht anders aus, als das was man uns als politisch korrekt weismachen will.

Der beste Beweis wie bescheuert die sind:
– womit ich die Anständigen, die Moralapostel und die Feministen meine – ist meine Mama. Die nicht nur nackt geht, sondern dazu noch so zur Schau gestellt wird. Sogar in meiner ehemaligen Schule wird meine Mama splitternackt zur Schau gestellt, damit die Schüler meine Mama ganz nackt sehen sollen. Und dazu können sie sich nach Belieben an ihren Genitalien auslassen. Meiner Mama die Titten kneten und daran herumzottel bzw. ihrer Fotze Stress verschaffen. Meiner Mama die Schamlippen auseinanderziehen, ihr so tief es geht in die Scheide fassen und alles Möglich da hineinstopfen.
Bis hin, meine Mama richtig geil zu machen, dass die dann so arretiert, vor der ganzen Klasse einen Orgasmus hat und rumspritzt.

Und die Gören sind begeistert alles selbst ergründen zu können . . .
z.B. was man alles mit der Fotze meiner Mama machen kann, wie tief man in die Scheide reinfassen kann, und warum die nass wird wenn man da daran herumfummelt?
Und auch die Titten sind für die Gören interessant – dass die dann schlaff herunter hängen wenn man da kräftig und lange daran herumzottelt.

Das ist für die Kinder Natur live erleben, statt dies zu tabuisieren – statt politisch korrekt Nippel medial abzukalben und die Fotze ganz auszublenden.

Dabei kann man da wunderbar daran spielen. Sowohl an den Titten als auch an der Fotze meiner Mama. Was für alle noch umso reizvoller ist, da alle wissen dass das meine Mama ist.

Und ich finde das MEGA cool, dass meine Klassenkameraden  meine Mama alle so zu sehe bekommen und sich dazu nach Belieben, an den Genitalien meiner Mama auslassen können.

Überhaupt gucke ich gerne dabei zu, wenn meine Mama (ganz gleich wo – auf Arbeit, in der Schule, im Biergarten, zur Disco, auf einer Party, einem Event . . .) splitternackt zur Schau gestellt ist – und dann richtig fertiggemacht wird, dass die vor Geilheit dabei quiekt.
Aber eben solchen Spaß macht es mir, wenn ich dort meine Mama fertigmachen muss, und alle Leute dabei zugucken.

Meine Mama als NL-Leiter täglich vor ihren Mitarbeitern splitternackt zur Schau zu stellen – und das so obszön, so ordinär und so extrem wie möglich, ist zur Auflage geworden. Und dazu hat meine Mama dann noch geil zu sein. Wovon man sich in der Konzernzentrale eine große Nachhaltigkeit verspricht. Die Mitarbeiter ihre Chefin täglich – splitternackt und geil zur Schau gestellt, sehen sollen.
Wovon die Mitarbeiter begeistert sind . . .
Das Gegenteil von dem was uns die Anständigen einreden wollen ist der Fall!

Die Leute wollen NIPPEL sehen und daran auch spielen.
Auf eine Brust gehören Nippel! Was verdammt noch mal ist daran anstößig?!

Anormal sind doch die, die dagegen opponieren. Die Komplexe haben und damit nicht umgehen können.
Womöglich befürchten Blind zu werden, wenn sie blanke Titten sehen oder gar eine Fotze.

Denn genau das wollen die Leute sehe, weil das den größten Reitz ausübt.
Alles andere wäre gleichbedeutend die Wirklichkeit zu verbieten.

Ein Umstand der gefährlich ist. Da man die Welt dann nur noch gefiltert wahrnimmt.
Gefiltert = zensiert im Sinne einer vorgegebenen Scheinrealität.
Jeder Filter ist Zensur und verfälscht die Wirklichkeit.
Es ist unzulässig die Realität (z. B. eine bestimmte Information) zu verbieten, wenn diese einem persönlich missfällt.
Jeder kann dann immer noch für sich selbst entscheiden dies zur Kenntnis zu nehmen oder zu meiden.

Sich aber niemals stellvertretend für andere mokieren. Das ist neben Intoleranz, anmaßend und zugleich eine Entmündigung andere Personen!

 

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nackt

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glG Babette

Veröffentlicht 21. Mai 2016 von babspn in Politik, Zurschaustellung

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Mein Tpp fürs Wochenende   5 comments

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Meine Mama im Biergarten splitternackt zur Schau gestellt – wie an einem Andreaskreuz arretiert – die Beine auseinander gespreizt und die Arme leicht angewinkelt nach oben.

Dabei gibt es keinerlei Tabus. So dass die Leute da mit meiner Mama machen können was sie wollen.

Ihr die Titten kneten und daran herumzotteln und ihrer Fotze Stress verschaffen, Ihr die Schamlippen auseinanderziehen und in die Scheide fassen. . . . Alles ist erlaub. Bis hin, meine Mama zum Orgasmus zu bringen, dass die dann so arretiert, vor allen Leuten rumspritzt.

Meine Mama splitternackt – die Beine ihr weit auseinander gespreizt, auf dem Sulky festgeschnallt – von mir, zusammen mit Simone durch die Stadt gefahren. Dass die Leute die Fotze meiner Mama richtig präsentiert bekommen.

Und für 20 € können die Leute meiner Mama da so tief sie können in die Scheide fassen.
Meiner Mama dabei die Titten zu kneten und daran herumzuzotteln ist umsonst.

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glG Babette

Veröffentlicht 20. Mai 2016 von babspn in Unterhaltung, Zurschaustellung

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Und schon war wieder Donnerstag   Leave a comment

Wie bereits vor einer Woche angesagt, wurden heute die Positionen getauscht. Heute war ich den ganzen Tag am Andreaskreuz und meine Mama im Rahmen festgespannt.

Und damit das zudem reizend anzusehen ist, hat Simone meiner Mama Gewichte an den Nippeln und an den Schamlippen angehangen und mir Wäscheklammern angemacht. Ebenfalls an den Nippeln und an den Schamlippen.
Und so haben wir dann bis zur Mittagspause für die Mitarbeiter im Foyer zur Schau gestanden.
Auch zum Mittagessen mussten wir dann noch so ins Lafayette gehen.

14:00 wurden wir dann wieder im Foyer arretiert. Dann aber ohne die Utensilien, um den Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben selbst aktiv werden zu können.

Was sie vorher auch schon waren – sich aber darauf beschränken mussten, bei meiner Mama z. B. die Gewichte unentwegt anzustoßen, dass die dann umhergependelt haben. Auch hinten haben sie meiner Mama was reingesteckt. Dass die ganz schön geil war.

Und dabei hat meine Mama die die NL gemanagt, sofern das mündlich möglich war.
Aufgaben verteilt, bestimmte Sachen angewiesen, sich von Mitarbeiter dies und das berichten lassen. . . Auch Kunden waren da, die sich von Mama haben beraten lassen.
Und zu alldem war meine Mama splitternackt in ihrem Rahmen arretiert, hinten ihr was reingesteckt und dazu Gewichte an der Fotze und an den Titten zu hängen haben.

Auch mir haben sie trotz der Wäscheklammern an den Titten und an der Fotze rumgefummelt.

Am Nachmittag kamen dann auch wieder Schüler aus meiner ehemaligen Schule in die NL.
Diesmal wussten sie ja was sie da erwartet, dass da auch ich zur Schau gestellt bin. So dass es dann nicht mehr Simones Regie bedurfte uns fertigzumachen.

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Für kommendes Wochenende werden 30° in Aussicht gestellt. Sowohl Sulky- als auch Biergartenwetter.
Eins davon wird garantiert stattfinden. Da es dazu auch mal regnen könnte, favorisiere ich mal den Biergarten. Die großen Sonnenschirme halten ja auch einen Regenschauer ab.

Während mit dem Sulky in einen Gewitterguss zu kommen, würde mir und Mama nichts ausmachen, wir sind ja beide nackt, aber den Passanten . . .

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Nächste Woche, Mo, Di, Mi – ist Mama in der Schule zur Schau gestellt. Zum 1. Mal als NL-Leiter.

Und dazu hat sie angewiesen, dass ich auch dort sein soll.
Nicht wie sie, zur Schau gestellt, sondern als Gast in meiner ehemaligen Klassen. Um dem Slogan gerecht zu werden – Mutter und Tochter . . . Worauf ja der Reiz beruht.
Und der Schuldirektor hat dem auch zugestimmt.
Zumal ich dort ja noch für einiges zuständig bin – Schuldisco z .B.

Womöglich sogar zusammen mit Simone eine AG leiten soll – wo es um die Handhabung von speziellen Utensilien geht.

All das kann meine Mama als NL-Leiter mich und Simone ja anweisen. Sofern sie das mit der Schulleitung abgestimmt hat.

Nur mich an ihrer Stelle in der Schule zur Schau zu stellen ist bis zu meinem vollendeten 18. Lebensjahr vertagt.

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glG Babette

Veröffentlicht 19. Mai 2016 von babspn in Zurschaustellung

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Ein Resümee der ersten Tage . . .   1 comment

Ein Resümee der ersten Tage,
seit ich in der Bank arbeite und meine Mama die NL übertragen bekommen hat.
Was damit begonnen hatte, dass meine Mama – splitternackt – auf ihrer Fotze aufgespießt, zu ihrer Amtseinführung, zur Schau gestellt war.

Angelehnt an meine- und Mamas vorangegangene Berichte:

https://babspn.wordpress.com/2016/05/14/die-erste-woche-meiner-regentschaft-als-nl-leiter-ist-nun-abgehakt/
https://babspn.wordpress.com/2016/05/13/der-4-tag-als-nl-leiter/
https://babspn.wordpress.com/2016/05/11/der-3-tag-als-nl-leiter/
https://babspn.wordpress.com/2016/05/10/der-erste-tag-als-niederlassungsleier/
https://babspn.wordpress.com/2016/05/09/heute-wurde-ich-offiziell-mit-der-leitung-der-niederlassung-beauftrag/

gibt es etwas grundlegend NEUES ja nicht zu berichten.

Auf Arbeit läuft alles seinen normalen Gang. Mit normal meine ich, wie es vorgesehen war. Es spielt sich ein. Und die Mitarbeiter sind begeistert, frühmorgens wenn sie zur Arbeit kommen, als Allererstes ihre Chefin – splitterbackt – zur Schau gestellt, zu sehen zu bekommen und geil. Damit meine Mama schon frühmorgens geil ist wenn wir zur Arbeit kommen hat sich Simone was Besonderes einfallen lassen.

Simone wohnt ja nicht weit weg von uns zu Hause, keine 5 Minuten zu laufen. So dass wir alle drei zusammen zur Arbeit fahren. Simone wartet dann bei uns unten vor dem Haus auf uns, um dann zusammen zum Parkplatz zu gehen und gemeinsam mit Mamas Auto zur Arbeit zu fahren. Mama und ich gehen ja schon von zu Hause aus nackt. Und sobald wir da aus der Haustür rauskommen muss meine Mama ihre Beine auseinander spreizen und Simone steckt ihr da 3 spezielle Orgasmuskugeln rein. Etwas größer wie Tischtennisbälle und in jeder Kugel ist eine weitere Kugel drin die kleiner und schwerer ist und dann in der großen Kugel je nach Bewegung umherrollt. Und das 3 mal und dazu am G-Punkt.
Und Meine Mama mit den Orgasmuskugeln in der Fotze laufen wir dann zum Parkplatz und fahren zusammen zur Arbeit. Manchmal mache ich meine Mama unterwegs, dazu auch noch Wäscheklammern an den Nippeln an.

Auf Arbeit angekommen ist meine Mama dann schon richtig geil. Die hat sogar unterwegs schon einmal im Auto rumgespitzt.
Auf Arbeit sind wird meine Mama dann wie vorgesehen gegenüber dem Empfangstresen am Andreaskreuz arretiert. So dass die dann dort schon zur Schau gestellt ist, wenn die Mitarbeiter zur Arbeit kommen. Das habe ich aber schon mehrfach in meinen Berichten beschrieben. Sobald meine Mama da arretiert ist, nehmen wir ihr die Orgasmuskugeln wieder raus. Die Mitarbeiter sollen ihre Chefin da ja in die Scheide fassen können.
Was der Geilheit meiner Mama aber keinen Abbruch tut. Die ist dann schon situationsbedingt weiter geil. Zumal sich Mitarbeiter zur Begrüßung da auch an ihrer Fotze auslassen während andere ihr dazu an den Titten rumzotteln. Immerhin ist meine Mama jetzt die Chefin von ca. 150 Mitarbeitern.

In der Regel ist meine Mama dann bis 11 oder 12 Uhr so zur Schau gestellt.
Das alles beruht ja auf einer Festlegung von München. Was zwar mal ein Vorschlag von Simone war. Wovon München derart begeistert war, dass sie das angewiesen haben.
Wie auch das Ergebnis zu meiner NL-internen Ted-Umfrage. Wo sich die Mitarbeiter mit übewältigender Mehrheit dafür entschieden haben, dass meine Mama als NL-Leiter, jetzt immer “GANZ NACKT“ zu gehen hat.

Heute kommt Ruth aus München zurück. Ich bin gespannt was sie am Dienstag zu berichten hat. Sie wollte ja in München abklären:
Meiner Mama, eventuell auch mir, die Fotze zu optimieren – uns die Vorhaut vom Kitzler und eventuell auch die inneren Schamlippen zu entfernen.
Meine Mama und ich, wir  müssen ja beide immer nackt gehen – und damit wir dazu permanent geil sind!
Was außerdem ein reizvoller Anblick sein soll, wenn der Kitzler und das Loch der Scheide freiliegen.

Das Pfingstwetter war natürlich auch ein Problem. Zwar besser als vorhergesagt, aber doch viel zu kalt um mit meine Sulky Geld zu verdienen. Selbst meine Mama im Biergarten zur Schau zu stellen, so wie im vergangenen Jahr zu Pfingsten, kam nicht in Frage.

Das einzige was wir gemacht haben war ein Stadtbummel mit Kaffee und Kuchen, zudem uns Simones Mama eingeladen hatte. Der ging es natürlich hauptsächlich darum, zusammen mit meiner Mama, die natürlich dabei ganz nackt ging, gesehen zu werden. So, wie Simones Mama keine Gelegenheit auslässt, wenn meine Mama splitternackt öffentlich zur Schau gestellt wird.

Und sonst hab ich mich politisch betätigt und einige Beiträge zu Themen geschrieben die mir in die Quere gekommen sind und wo ich der Meinung war, dass ich dazu etwas zu sagen habe.
Wem das interessiert kann das ja selber lesen. Ansonsten versuche ich Politik hier raus zu halten.

Das waren im Großen und Ganzen meine bzw. unsere Pfingstfeiertage.

Liebe Grüße an alle auch von meiner Mama

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Babette

Veröffentlicht 16. Mai 2016 von babspn in splitternackt, Zurschaustellung

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Das gibt es NUR im ISLAM !   Leave a comment


ISLAM die Religion des Friedens wie man uns uentwegt mit der NAZIKEULE . . .

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Christin nackt durch die Straßen getrieben „weil sie schlecht arbeitet“

(Islamabad) Die Gewalt gegen Christen reißt in Pakistan nicht ab. Eine junge Christin wurde nackt durch die Straßen getrieben mit der Begründung, sie arbeite schlecht.

28jährige Christin, deren Namen nicht genannt werden soll, arbeitet als Haushaltsgehilfin bei einer moslemischen Familie. Sie wurde von ihrem Arbeitgeber gewaltsam nackt durch die Straßen getrieben. Die Frau stammt aus der christlichen Gemeinschaft von Rana Town nördlich von Lahore im Bezirk Sheikhupura im pakistanischen Punjab.

Eine halbe Stunde wurde die Frau nackt zum Schauspiel einer zusammengelaufenen Menge durch die Straßen getrieben, weil sie nicht den Anforderungen des Arbeitsgebers entsprochen habe, der seine Aktion als „Züchtigungsmaßnahme“ begründete. Bekannt wurde der Vorfall gestern.

Ein Sohn des Arbeitgebers exekutierte mit vier Freunden die „Züchtigungsmaßnahme“ an der jungen Christin. Sie zerrten die Haushaltsgehilfin auf die Straße, rissen ihr die Kleider vom Leib und trieben sie in Anwesenheit des Arbeitsgebers durch die Straßen. Nach einer halben Stunden ließen sie sie so einfach stehen. Eine ältere Frau gab ihr Kleider, um sich verhüllen zu können. Verwandte brachten sie später ins Krankenhaus.

Pakistanische Menschen- und Frauenrechtsorganisationen machten den Fall gestern bekannt. Obwohl die Frau Anzeige erstattete und die Täter bekannt sind, erfolgte bisher keine Festnahme. Die Polizei habe zwar Ermittlungen gegen Mobin Gondal und seine vier Freunde aufgenommen, doch ohne Konsequenzen.

Der christliche Rechtsanwalt Hashmat Barkat betonte, daß „Frauen der religiösen Minderheiten eine leichte Zielscheibe“ seien, da sie von vielen Moslems als rechtlos angesehen werden. Im mehrheitlich islamischen Pakistan leben mehr als drei Millionen Christen. Besonders die nördliche Provinz Punjab gerät immer wieder in die Schlagzeilen wegen moslemischer Gewalt gegen die kleine christliche Minderheit oder andere religiöse Minderheiten wie Hindus und Sikhs.

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Christen von Moslems bei lebendigem Leib im Ziegeleiofen verbrannt

(Islamabad) Ein christliches Ehepaar wurde von einem moslemischen Mob bei lebendigem Leib verbrannt. Die barbarische Tat geschah in der pakistanischen Stadt Lahore. Shahzad Masih, 28 Jahre alt, und seine 25 Jahre alte Frau Shama wurden südlich von Lahore lebend in einen Ziegeleiofen geworfen, wo sie elend verbrannten. Aus fünf umliegenden Dörfern war ein moslemischer Mob zusammengerannt, um das Ehepaar zu ermorden. Den beiden Christen wurde Beleidigung des Islams vorgeworfen. Ein Verbrechen, das der Logik der örtlichen Moslems folgend, nach sofortiger Lynchjustiz verlangte.

Das Ehepaar habe Seiten des Korans verbrannt, lautete der Vorwurf. Eine Tatsachenfeststellung fand nicht statt. Das Gerücht verbreitete sich und eine aufgebrachte Menge schritt zur Tat.

Das Ehepaar habe Seiten des Korans verbrannt, lautete der Vorwurf. Eine Tatsachenfeststellung fand nicht statt. Das Gerücht verbreitete sich und eine aufgebrachte Menge schritt zur Tat.

Im Ofen einer Ziegelfabrik verbrannt

Die schreckliche Nachricht wurde durch den christlichen pakistanischen Rechtsanwalt Mushtaq Gill bekannt. Der Menschenrechtsaktivist begab sich in den Ort Chak 59 nahe der Kleinstadt Kot Radha Kishan im Bezirk Kasur etwa 60 Kilometer südlich von Lahore. Das Ehepaar Masih arbeitete in einer Fabrik, in der Tonwaren hergestellt werden. Am 4. November wurden sie um 7 Uhr morgens in den Ziegeleiofen geworfen, in dem die Ziegelsteine gebrannt werden.

Nach dem Tod von Shahzads Vater räumte das Ehepaar dessen Haus auf und verbrannte am 2. November einige Dinge, die nicht mehr von Bedeutung waren. Ein schaulustiger Moslem behauptete, er habe gesehen, daß unter den verbrannten Gegenständen auch Seiten eines Korans gewesen seien. Eine Behauptung, die zu einem bestialischen Verbrechen führte.

Der Mann verbreitete seine Anschuldigung. Ein moslemischer Menschenauflauf war die Folge. Das christliche Ehepaar wurde seiner Freiheit beraubt und gestern in den Ziegeleiofen der Fabrik gestoßen, in der sie arbeiteten. „Eine Tragödie, ein barbarischer und unmenschlicher Akt. Die ganze Welt muß dieses Verbrechen offiziell verurteilen, das zeigt, wie sehr die Rechtsunsicherheit für Christen in Pakistan zunimmt. Es genügt eine willkürliche Anschuldigung, um außergerichtlich durch Lynchjustiz hingerichtet zu werden“, so Rechtsanwalt Gill. Gill fügte noch hinzu: „Wir werden sehen, ob für diesen schrecklichen Doppelmord jemand bestraft wird.“

„Das junge Ehepaar Masih hinterläßt vier unmündige Kinder. Die beiden Christen wurden zuerst von einer Menschenmenge von 350-400 Personen gesteinigt und dann bei lebendigem Leib verbrannt.“ Die Täter hätten sorgsam darauf geachtet, daß das Ehepaar nicht schon durch die Steinigung stirbt, sondern noch lebend in den Ofen geworfen werden konnte.

Aufgehetzt wurde der moslemische Mob von einem örtlichen Moslemführer.
Die Polizei verhörte bisher 45 Personen, doch niemand wurde festgenommen noch irgendeine Anklage erhoben.

Die vier Kinder befinden sich derzeit an einem unbekannten Ort. „Wir mußten sie in Sicherheit bringen“, so Rechtsanwalt Gill. „Was mit ihren Eltern geschehen ist, wissen sie noch gar nicht.“

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Muslime töten 17-jähriges Mädchen (Y)


http://www.4shared.com/video/_9B7qmPLce/Muslime_tten_17-jhriges_Mdchen.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/_9B7qmPLce

Gedanken zum- und über den ISLAM

 

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glG Babette

Veröffentlicht 16. Mai 2016 von babspn in Islam, Politik

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ESC – politisch korrekt   Leave a comment


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http://www.4shared.com/video/LUHE1hiCce/ESC-2016__940x528__xvid.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/LUHE1hiCce
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Jamie-Lee – Ghost (Germany) 2016 Eurovision Song Contest


http://www.4shared.com/video/EzErIZuxba/Jamie-Lee_-_Ghost__Germany__20.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/EzErIZuxba
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Da muss ich was dazu sagen. Auch wenn ich kein Fan vom ESC bin.
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Politisch korrekt hat die Ukraine gewonnen – mit einem Titel der die einstige Sowjetunion verunglimpft.
Was mich aber noch viel mehr ankotzt sind die Ratten die es für ihre Pflicht halten das auf Putin zu münzen. Weil der die Krim gem. einem überwältigenden Votum der dort lebenden Menschen, heim ins Reich geholt und dem Westen damit vor der Nase weggenommen hat. Und auch Poroschenko, der Schlächter an der russischstämmigen Bevölkerung in der Ostukraine hat frohlockt, und das als Politischen Sieg der Ukraine über Russland bezeichnet.
Übrigens Deutschland hat der Ukraine neben Israel, politisch korrekt, die höchste Punktzahl gegeben.

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Und Deutschland hat in Folge zum 2. Mal den letzten Platz belegt.
Zuerst möchte ich “Jamie Lee“ trösten. Ihr Beitrag und die Interpretation waren wunderbar und sie hat ihr Bestes gegeben, dass man zurecht von einem Skandal sprechen kann. Ein Skandal der politisch motiviert ist.
Man kann das auch als Ted ansehen was andere Länder von Deutschland halten.
Ganz Europa hat die Nase voll von Deutschland. Von einer Politik die einen Namen hat “MERKEL“
Merkel führt ihr Land in die Isolation. Der Ausgang des ESC für Deutschland, ist eindeutig die Quittung davon. Zum 2. Mal den letzten Platz in Folge, das ist kein Zufall. Hier straft man Deutschland ab und nicht deren Interpreten. So wie Deutschland in der Abstimmung für den russlandfeindlichen Beitrag der Ukraine gestimmt hat (ganz im Sinne von Merkels irrationalem Russlandhass).
Politisch korrekt eben.

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Ich bringe das mal auf den Punkt.
Bei dem Ukrainische ESC Beitrag 1944 handelt es sich um eine Ballade über die vermeintliche Vertreibung der “KRIMTATAREN“ durch Stalin von der Krim.

Man stelle sich mal vor:
Der Deutsche Beitrag wäre eine Ballade über die Bombardierung DRESDEN vom 13. bis 15. Februar 1945 gewesen. Durch die Amerikaner und Engländer, dem 25.000 Zivilisten zum Opfer gefallen sind.

Ob Deutschland dann den ESC damit gewonnen hätte zweifle ich an.
Wo heute schon wieder die Bombardierung Dresdens von LINKEN Chaoten verlangt wird.
Grund PEGIDA . . .

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Oder lag das Fiasko womöglich daran: Dass “Jamie Lee“ NICHT lesbisch zu sein schien.
Nachdem es westlichen Geheimdiensten gelungen war, mit dem Auftritt von Conchita Wurst Russland einen Kulturschock zu verpassen, galt Homosexualität als Schlüssel zum Sieg.
Hätte sich Jaime-Lee mit ihrem Outfit, zudem als bekennende Lesbe geoutet, hätte sie weitaus größere Siegeschancen gehabt.
In Russland hatte man dies längst erkannt und sich seinen eigenen Homosexuellen zusammengebastelt, welcher auch prompt die meisten Zuschauerstimmen bekam.
Damit aber nun die offene Niederlage des Westens nicht eingestanden werden musste, überging man prompt sogar die Homosexuellenlobby und wählte politisch korrekt die Ukrainerin. So endete auch dieses Jahr wieder der ESC mit dem Sieg des Westens.

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glG Babette

Veröffentlicht 15. Mai 2016 von babspn in Politik, Uncategorized

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