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Performance 27. Februar 2016   Leave a comment

Weil es viele erwarten,
ein paar Bemerkungen zum letzten Event am 27. Februar 2016 im Lafayette.

Wie bei jedem derartigen Event werden wir dort auf einem ca. 60 cm hohen kreisrunden Potest, Durchmesser 4 m
splitternackt – in senkrecht stehenden Rahmen arretiert.
Das Podest ist über 2 Stufen, von allen Seiten begehbar.

14:00 war offiziell Eventbeginn.
Arretiert wurden wir gleich nach unserem Eintreffen im Lafayette in den entsprechenden Rahmen. So dass wir bereits 20 Minuten vorher dort zur Schau gestellt waren.
Die Rahmen sind nahezu gegenüberliegend angebracht, so dass wir, Mama und ich, uns gegenseitig sehen können. Und natürlich auch das Publikum, die vielen Leute denen wir zur Schau gestellt sind. Das macht natürlich auch schon geil, dass die Fotze nass wird, ohne dass uns einer angefasst hat. Und das sehen die Leute natürlich auch, einschließlich auf den Videowänden in Großaufnahme, wenn uns da schon Ausfluss an den Beinen runter läuft.

14:00 hat der DJ in die Menschenmenge gefragt:
“Wer hat Mut damit anzufangen, die beiden hier richtig geil zu machen. Anfangen tun wir mit der Mama. Wer schon öfters hier dabei war wird wissen, dass das eine MEGA geile Sau ist.“
Und da haben sich dann auch gleich 20 oder 30 Leute gemeldet. Und der DJ hat unter diesen Leuten Simones Mama ausgesucht.
Ich glaube nicht, dass das ein Zufall war. Da hat garantiert Ruth daran gedreht. Soll mir aber auch egal sein. Und Simones Mama hat meiner Mama dann anständig an den Titten rumgezottelt und sich an ihrer Fotze ausgelassen. Mama hat dann da 2 mal einen Orgasmus dabei gehabt, dass Simones Mama ganz schön nass war.
Nach etwa 20 Minuten war ich dann dran. An mir hat sich ein juger Mann ausgelassen den ich nicht kannte. Der ganz nett aussah und auch keine Skrupel hatte . . .

Anschließend wurden wir dann für das Publikum insgesamt freigegeben. Der DJ hat nur hin und wieder eingegriffen wenn zu viele Leute auf dem Podest waren. Die haben den anderen ja auch die Sicht genommen die um das Podest darum herum standen.

16:00 war dieser Programmteil dann beendet und dann war die Performances mit Strom dran.
Wo wir in Reihe geschaltet verkabelt – und dann jeweils so lange unter Strom gesetzt wurden, bis wir beide einen Orgasmus hatten. Und anschließend wurden wir dann in einer anderen Kombination verkabelt und das gleiche ging dann von vorne los. Wieder bis wir beide einen Orgasmus hatten. Und so ging das dann über 2 Stunden. Wobei mich aber auch die Zeiten zwischen den einzelnen Performances geil gemacht haben – wenn wir neu verkabelt wurden. (Man bekommt das ja mit, wenn die mir da z.B. Kontaktklemmen an den Schamlippen anbringen.) Wissentlich was dem dann folgen wird. . .

Und noch etwas, da wir in Reihe geschaltet sind und jedes Mal so lange bis wir beide einen Orgasmus haben, steht diejenige die zuerst einen Orgasmus hat weiter unter Strom, dessen Intensität dazu ständig erhöht wird, bis auch die andere einen Orgasmus hat. Man könnte schreien vor Geilheit.
Und jedes Geräusch das wir von uns geben hecheln, stöhnen quieken, ist im ganzen Lafayette zu hören. Es wird im ganzen Haus übertragen. Wodurch dann auch immer mehr Leute Hinzukommen. Die dann begeistert sind.

An den Kabeln mit denen wir da verkabelt sind, sind zudem Glimmlampen angebracht, die umso heller leuchten je intensiver der Strom ist der hindurchfließt. So dass die Leute auch visuell sehen konnten wenn wir unter Strom standen und nicht nur an Hand unserer Reaktionen.

18:00 bis 19:00 war dann der Programmteil „Folter“ dran.
Wo eine von uns dabei zugucken muss wie die andere darunter zu leiden hat.

Zuerst war meine Mama dran.
Dazu haben sie ihr Orgasmuskugeln in die Scheide gesteckt und ihr dann dazu schwere Gewichte an den Titten und an den Schamlippen angehangen. Und sie dann ½ Stunde so stehen lasen. Und die Leute konnten da mitverfolgen wie es ihr die Titten immer mehr nach unten gezogen hat und ihr die Schamlippen immer länger gezogen wurden.
Was zum einen MEGA geil aussah und die Leute begeistert waren, und ich beim zugucken einen Orgasmus bekommen habe.
Und danach haben sie das Gleiche dann mit mir gemacht, auch mit den gleichen Gewichten  und meine Mama musste zugucken.
Ich hab’s überstanden.

Von 19:00 bis 20:00 konnte sich dann das Publikum noch einmal uneingeschränkt an unseren Genitalien auslassen. Nur dass uns jetzt die Augen dazu verbunden waren. So dass ich da nicht viel dazu sagen kann. Auser dass die Leute um ein Vielfaches brutaler waren. Ich habe meine Mama etliche Male quieken hören. Und auch ich hab einige Male . . . Was die Leute aber immer als Geilheit interpretiert haben.

20:00 war dann offiziell Schluss. Etwa 20:20 nachdem die meisten Leute gegangen waren wurden wir von unseren Arretierungen gelöst. Und Simone war natürlich auch gleich da und hat geschwärmt wie phantastisch das war. Simone war ja mit uns zusammen hingekommen und war die ganze Zeit dabei.
So eingesaut wie wir Mama und ich war, und meine Fotze lief immer noch aus, sind wir dann Zusammen mit dem Veranstalter, dem DJ und noch einigen anderen Leuten die wir nicht kannten, die einfach nur begeistert waren, in die Bar im Lafayette gegangen, wo wir noch einige Zeit zusammen gesessen haben.
Vom Lafayette zu Mamas Arbeitsstelle ist es ja nicht weit. Keine 5 Minuten zu laufen. Wo Mama ihr Auto in der Tiefgarage hatte. Und zusammen mit Simone sind wir dann nach Hause gefahren. Etwa 21:40 waren wir dann zu Hause und restlos fertig. Trotz der Torturen möchte ich diese Erlebnis aber nicht missen. Es macht mich Stolz dabei gewesen zu sein und will das auch immer wieder.


glG Babette

Veröffentlicht 28. Februar 2016 von babspn in splitternackt, Zurschaustellung

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Es gibt Erlebnisse die so nachhaltig sind, dass sie . . .   1 comment

 

Eines dieser Erlebnisse war:

Wo ich zum 1. Mal mitbekommen habe, dass meine Mama bei sich auf Arbeit splitternackt zur Schau gestellt wird.

Dass meine Mama immer nackt ist wusste ich ja. Ich kenne die gar nicht anders als nackt.
Ich bin 2000 geboren – und seit 2000 muss meine Nackt gehen. Das war für mich ganz normal. Ob nun zu Hause, oder wenn wir spazieren gegange sind, oder einkaufen, oder Oma und Opa (Mamas Eltern) besucht haben, immer ist meine Mama ganz nackt gegangen. Und ich habe mir da auch nie Gedanken darüber gemacht.
An meine Kindheit bis zum 5. Lebensjahr kann ich mich ja kaum noch erinnern. So das sich vieles aus dieser Zeit nur vom Erzählen her Kenne.

Erst als ich dann in die Schule ging habe ich eigene Erinnerungen:

So kann ich mich auch daran erinnern, ich ging in die 1. Klasse, muss also 6 Jahre alt gewesen sein, als mich Mamas Chefin nach der Schule zu Hause anrief und mich fragte:
“Ob ich nicht Lust hätte zu meiner Mama in die Bank zu kommen um mal zuzugucken was meine Mama da so macht.“

Und ich hatte natürlich Lust.

Sie sagte dann:
„Sie würde mir ein Taxi schicken um mich abzuholen, ich soll nur unten vor dem Haus auf das Taxi warten.“

Und das Taxi kam dann auch kurz darauf.

Alls ich dann dort ins Empfangsfoyer kam, war meine Mama gegenüber dem Empfangstresen splitternackt an einem Gestell wie ein großes X (Andreaskreuz) mit auseinander gespreizten Beinen festgemacht.

Dazu waren meiner Mama die Augen mit einem Tuch verbunden. So dass sie mich nicht sehen konnte, während vermutlich ein Kollege – meiner Mama die Titten geknetet und ihr an der Fotze herumgefummelt hatte – und meine Mama laut dabei gestöhnt hatte.

Ich bin dann zum Empfangstresen gegangen und habe der Frau dort erzählt:
“Dass meine Mama hier arbeitet würde. Und dass ich zuzugucken könnte, was meine Mama hier macht.“
Die Frau hinter dem Empfangstresen hatte mich daraufhin ganz freundlich begrüßt und ist mit mir zu meiner Mama gegangen die mich ja nicht sehen konnte da ihr die Augen verbundenen waren und hat meiner Mama gesagt, dass ihre Tochter gekommen sei um mal zuzugucken was ihre Mama hier den ganzen Tag so macht.

Was meiner Mama ganz offensichtlich peinlich war, indem sie zögerlich fragte:
“Betti, Du?“
ich:
„Hi Mama – ja ich, Betti.
Deine Chefin hat zu Hause angerufen dass ich herkommen soll um mal zuzugucken was Du hier den ganzen Tag machst. Und nun bin ich hier.“

Anschließend hatte die Frau vom Empfang telefoniert und Mamas Chefin Informiert, dass ich gekommen sei und kurz darauf kam dann auch Mamas Chefin hinzu.
Und die habe ich dann gefragt: “Warum denn meine Mama dort festgemacht sei.”

Und die hatte mir das dann auch erklärt:
„Dass meine Mama eine große Sau sei. Und damit alle sehen sollen was meine Mama für eine Sau ist, muss die auch immer nackt gehen.“

und weiter:

„Und weil die so eine Sau ist, wird die dann dort immer festgemacht, so wie jetzt, und die Kollegen müssen deiner Mama dann alle in die Fotze fassen bzw. an den Titten rumzotteln. Wie man das eben mit so einer Sau macht.“

Und dabei verwies sie darauf, wie meine Mama um ihre Fotze herum eingesaut war und ihr Ausfluss an den Beinen herunter gelaufen ist. Was auch stimmte.

Und das hatte mir sogar eingeleuchtet.

Denn dass meine Mama immer nackt ging wusste ich ja. Ich kenne die gar nicht anders als splitternackt.

Und nun wusste ich auch warum:

Eben Damit die Leute sehen sollen was meine Mama für eine Sau ist – und der Sau in die Fotze fassen und an den Titten herumzotteln sollen.

Was ich ausgesprochen cool fand, dass die das mit meiner Mama machen.

Mamas Chefin hatte mir dann einen Eisbecher spendiert und zusammen haben wir dann ganz lange dabei zugeguckt wie sich Leute an Mamas Fotze und an ihren Titten ausgelassen haben. Worauf Mamas Chefin bemerkte:

“Ist das nicht phantastisch – was deine Mama für eine Sau ist. Und du siehst ja auch, was das den Leuten für einen Spaß macht. Und darum wir deine Mama jeden Donnerstag hier so fest gemacht. Da kann das jeder machen.”

Anschließend sind wir dann zu meiner Mama hingegangen und Mamas Chefin hat meiner Mama das Tuch von den Augen abgenommen damit mich meine Mama sehen kann und hat meiner Mama dann ganz kräftig an den Titten rumgezottelt.
Worauf meine Mama zu ihr sagte:

“Du Miststück – mich so vor meiner Tochter zu präsentieren“

Worauf Mamas Chefin erwiderte:

“Das wird gleich noch viel schöner werden“

Und dann hat sich Mamas Chefin vor meiner Mama hingekniet und ihr mit beiden Händen die Schamlippen auseinander gezogen. Und ich musste meiner Mama dann in die Fotze fassen. Ganz tief rein so tief es ging.

Und das fand ich schau. Da war es ganz warm drin und nass. Ich hab da versucht immer noch tiefer reinzufassen. Dabei war ich mit der Hand schon am Muttermund. Fasst bis zum Ellebogen war ich da mit meinem Arm in Mamas Scheide. Ich wollte dann meine Hand gar nicht mehr rausnehmen. So toll fand ich dasmeiner Mama in die Fotze zufassen.

Das war das erste Mal wo ich meiner Mama richtig in die Fotze gefasst habe.

Für meine Mama muss das auch ein unvergessenes Erlebnis gewesen sein:

Am nächsten Tag habe ich in der Schule allen erzählt das meine Mama eine geile Sau ist. – Und weil die so eine Sau ist muss die immer nackt gehen damit das alle sehen sollen. Und dass die Leute meiner Mama immerzu an den Titten herumzotteln und in die Fotze fassen müssen. Und dazu habe ich allen gezeigt, wie tief man in die Fotze reinfassen kann.

Am darauf folgenden Donnerstag bin ich nach der Schule mit Klassenkameraden hingefahren um denen meine Mama so vorzuführen. Und da haben wir natürlich auch mit der Sau gespielt. Meiner Mama an den Titten rumgezottet und in die Fotze gefaßt. Was meinen Klassenkameraden einen mortz Spaß gemacht hat. Und das hat sich dann jeden Donnerstag wiederholt.

Nach einigen Wochen sind meinen Schulkameraden dann auch schon alleine hingefahren, ohne dass ich da immer mit dabei war. So das das bis heute ein fester Termin im Außerschulischen Stundenplan ist:
“Donnerstag nach der Schule – Babettes Mama geil machen“ heißt es da.
Ich habe dann nur versucht darauf Einfluss zu nehmen, dass nicht mehr als 6 Schüler hinfahren. Sonst gibt es Zoff weil nicht alle zugleich zum Zug kommen können. Das haben wir dann 2 Jahre so praktiziert.

Da das Interesse aber bei Weitem größer als die Möglichkeiten waren, habe ich Mamas Chefin überredet meine Mama auf die gleiche Art bei uns in der Schule zur Schau zu stellen. Mamas Chefin hat das dann mit der Schulleitung besprochen und die dafür zu schaffenden Voraussetzungen Finanziert.

In Allen Schulklassen vorne neben der Tafel Ösen anzubringen, an denen meine Mama wie an einem Andreaskreuz arretiert werden kann. – splitternackt – So dass die Schüler in der betreffenden Klasse, meine Mama dann den ganzen Unterricht über so sehen müssen.

Vereinbart wurde: Meine Mama jeweils in der letzten Woche eines Monats an 3 zusammenhängenden Tagen in der Schule zur Schau zu stellen.

Da Mamas Chefin ungeachtet dessen weiter darauf bestand meine Mama Donnerstags in der Bank zur Schau zu stellen, blieb nur Mo, Di und Mi für die Schule übrig. Jeden Tag davon in einer anderen Klasse.

Stimmt nicht ganz. Den mittleren der 3 Tage, Dienstags IMMER in meiner Klasse. Da habe ich darauf bestanden. Ist ja schließlich meine Mama.

Und seit diesem Jahr, zusätzlich jeden 2. Monat in der 2. Kalenderwoche mit den gleichen Bedingungen.
Weitere Arretierungsmöglichkeiten meine Mama in der Schule zur Schau zu stellen sind im Lehrerzimmer, im Foyer de Schule sowie an mehreren Stellen auf dem Schulhof.

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* * *

Genau dieses Erlebnis wo ich zum ersten Mal mitbekommen habe, dass meine Mama splitternackt zur Schau gestellt wird, hat mich so fasziniert, dass ich dieses Bild nicht mehr losgeworden bin und zu meinem Lebensinhalt geworden ist:

„Meine Mama splitternackt zur Schau zu stellen – damit die alle so sehen sollen – was die für eine geile Sau ist.“

Mama kenne ich gar nicht anders als nackt, so dass ich anfangs gar keine Notiz davon genommen habe. Sie ging eben nackt. Das hat sich schlagartig geändert als ich das warum – erfahrenen haben. Und das hat mir sogar eingeleuchtet – indem das plötzlich einen Sinn ergeben hat: – Das die eine geile Sau ist – und damit das alle sehen sollen muss die immer nackt gehen.

Das ist doch schlüssig – und weiter:

Und weil die so eine Sau ist, wird die splitternackt zur Schau gestellt, wo die Leute ihr an den Titten rumzottel und ihr in die Fotze fassen müssen. Und genau das habe ich da auch gemacht.
Ich war da 6 Jahre alt, wo ich meiner Mama zum ersten Mal in die Fotze gefasst habe. Und das hat Spaß gemacht.
Und genau so phantastisch finde ich es dabei zuzugucken:
Wenn meine Mama splitternackt zur Schau gestellt ist und die Sau da richtig fertiggemacht wird.

Was mal mit einer wöchentliche Zurschaustellung meiner Mama begonnen hatte, (jeden Donnerstag den ganzen Tag), wo ich auch zum ersten Mal mitbekommen habe, dass meine Mama auf Arbeit splitternackt zur Schau gestellt wird, ist auf mein Betreiben hin für meine Mama seit dem zur dominierenden Aufgabe geworden.

Ich war damals 6 Jahre alt als mich Mamas Chefin hinbestellt hatte um mich damit zu konfrontieren – oder meine Mama?
Ich weiß nicht ob Mamas Chefin damit gerechnet hatte, dass ich davon sooo fasziniert war.

Ich fand das ja ganz toll dass die das mit meiner Mama machen.
Dass ich daraufhin dann auch regelmäßig mit Schulkameraden hingegangen bin um denen meine Mama so vorzuführen.
Die natürlich auch alle begeistert waren und dann donnerstags nach der Schule auch schon alleine hingefahren sind, ohne dass ich da immer mit dabei war.
Und so hat sich das dann verselbstständigt, dass das bis heute zu einem festen Termin im außerschulischen Stundenplan wurde.
“Donnerstag nach der Schule – Babettes Mama geil machen“ heißt es da.

Und Mamas Chefin war natürlich auch über mein Engagement begeistert, meine Mama allen vorzuführen. Dass wir uns gegen meine Mama verbündet haben, die immer mehr vorzuführen.

Irgendwann kam es dann zum Zoff zwischen meiner Mama, die ja eigentlich für die Kundenbetreuung zuständig war, und ihrer Chefin.
Und die hat meiner Mama dann unmissverständlich klar gemacht:

“Das sie nur dazu da sie: Sich nackt zur Schau stellen – und von allen in die Fotze fassen zu lassen – und zu nichts anderem!“

Und dazu brachte sie dann noch mich ins Spiel:

“Dass selbst ihre Tochter Gefallen daran findet, ihre Mama nackt zur Schau zu stellen.“

Das war natürlich voll in meinem Sinn!

So dass ich Mamas Chefin u. a. dann auch überredet habe, meine Mama auf die gleiche Art, auch in meiner Schule zur Schau zu stellen. Was dann einen immer größeren Umfang angenommen hat. Dass maien Mama neben ihren vereinbarten Zurschaustellungen in den Klassen bzw. auf dem Schulhof oder im Foyer, auch zu jeder Schuldisco, zu Klassenpartys, zentralen Elternabenden, bei Kinderfesten und anderen Anlässen, splitternackt zur Schau gestellt und vorgeführt wird. Dabei werde ich von meiner Freundin Simone unterstützt, die darauf versessen ist, meine Mama vorzuführen und richtig geil zu machen. Was ein phantastischer Anblick ist wenn die Sau dann richtig geil ist.

Und auch die Lehrer finden da Gefallen daran. Zumal ja alle wissen, dass das meine Mama ist. Dass ich dann meiner Mama an den Titten herumzotteln und ihr in die Fotze fassen muss. Was ich mir natürlich nicht zweimal sagen lasse, zumal wenn die ganze Klasse dabei zuguckt.

Neben Mamas Zurschaustellungen in der Schule und dessen Umfeld, finden zunehmend weitere Zurschaustellungen meiner Mama statt.
Wie zu Pfingsten im Biergarten der Kneipe in unserem Haus.
Auf einem betriebsinternen Oktoberfest der Firma, in der Simones Papa beschäftigt ist.
Zu Silvester bei uns im Haus
Zu privaten Partys, sowohl von Schulkameraden aber auch von Simones Eltern.
Simones Mama ist ja regelrecht darauf versessen, meine Mama, wenn die splitternackt zur Schau gestellt ist, ihren Kollegen, Bekannt und Verwandten vorzuführen.
Damit die alle sehen sollen, was die Mama, der Freundin ihrer Tochter, für eine geile Sau ist.

Und dann gibt es noch Events die regelmäßig mit meiner Mama veranstaltet werden.
Wo es dann richtig zur Sache geht.

Wo die Leute sowohl zugucken, sich aber auch daran beteiligen können meine Mama restlos fertigzumachen. Einschließlich mit Strom.
Meiner Mama ein Metallstab in die Fotze gesteckt und Kontaktklemmen an den Nippeln angebracht werden, und das dann mit Kabel an einem Gärt angeschlossen wird.
Und dann wird der Strom eingeschaltet. . . . Sowohl Reizstrom dessen Intensität ständig erhöht wird, als auch Stromschläge von bis zu 75.000 V sind da Möglich.
Was ein tolles Erlebnis ist – wenn meine Mama da bei jedem Stromschlag wie am Spieß quiekt und ihre Titten bei jedem Stromschlag hochspringen und ganz steif abstehen. Und aus der Fotze spritzt ihr da bei jedem Stromschlag Ausfluss regelrecht heraus.

Aber auch andere Spiele sind nett anzusehen.
Meiner Mama da die Titten abgeschnürt werden dass die Brüste kugelrunde, pralle Bälle sind. Schwere Gewichte ihr an den Titten an den Nippel und an den Schamlippen angehangen werden und die Sau dann so zur Schau gestellt wird. Was ebenfalls ein phantastischer Anblick ist.
Oder meine Mama splitternackt auf ihrer Fotze aufgespießt wird, und dann so zur Schau gestellt wird.

Wenn ich das rückwirkend betrachte, habe ich doch schon Einiges erreicht meine Mama immer effektiver zur Schau zu stellen – obszöner, ordinärer geiler!
Und auch vom Umfang her wird das immer mehr.

Meine Mama hat sich damit abgefunden, dass das ihr Schicksal ist:
– Splitternackt zur Schau gestellt und vorgeführt zu werden.
Vorgeführt von ihrer Tochter und von meiner Freundin Simone.

Und das ist noch entwicklungsfähig. Simone hat dazu schon ganz konkrete Pläne, wenn meine Mama erst einmal die Leitung der Niederlassung übernommen hat.
Die Niederlassungsleiterin dann vor ihren Mitarbeitern splitternackt zur Schau zu stellen.
Dass die Mitarbeiter ihre Chefein sehen sollen, was die für eine geile Sau ist.


Ich denke, dass ich das Thema hiermit umfassend abgehandelt habe:
“Wie ein Erlebnis – zur wichtigsten Inspiration für mich wurde.“

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glG Babette

Veröffentlicht 23. Februar 2016 von babspn in Uncategorized, Zurschaustellung

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Zurschaustellungen – Hintergründe und Infos dazu   14 comments

Diesen Beitrag habe ich 1:1 von meiner Mama übernommen



 

Ich denke dass es von allgemeinen Interesse ist Bekanntes
– worüber ich und meine Tochter Babette schon mehrfach geschrieben haben –
noch einmel zusammenzustellen.

Beginnen möchte ich da mit dem Event im Lafyette – wie es dazu gekommen ist und die Rahmenbedingungen dazu.

Das Event im Lafayette beruht auf einer Vereinbarung zwischen meiner Chefin (Ruth) und dem Lafayette. Man kann daher auch sage zwischen der Bank und dem Lafayette.
NICHT zwischen uns und dem Lafayette. Damit ist es Angelegenheit der Bank, Personen für das Event zu benennen.

Während meine Chefin mich anweisen konnte, dass ich mich dort zur Schau zu stellen lassen habe, sollte meine Tochter das Bezahlt bekommen. Dazu hat meine Chefin ein Konto für meine Tochter angelegt, auf das das Lafayette vor dem Event 600 Euro zu überweisen hatte.
Ohne zu wissen, dass das das Honorar für meine Tochter ist. Das Lafayette nimmt an, dass das ein von der Bank festgelegter Pauschalbetrag sei. Was vom Lafayette bedingungslos akzeptiert wurde.

Das Lafayette hat dann einen Aktionskünstler beauftragt das Thema “Mutter und Tochter“ in eine Performance umzusetzen. Und dabei muss es zu einem Missverständnis gekommen sein.
Vielleicht auch nicht, ich bin mir da nicht ganz sicher.
Ursprünglich war vorgesehen dass ich dort splitternackt zur Schau gestellt werde und die Tochter ihrer Mama dann dort vor dem Publikum an den Titten rumzotteln und sich an der Fotze ihrer Mama auslassen soll.

Zu dem Zeitpunkt war noch nicht die Rede davon, dass meine Tochter dort nackt in Erscheinung treten sollte.

Als es dann so weit war, teilte Ruth uns mit, dass Babette, ich ja sowieso, bereits nackt dort erscheinen sollten. Was wir auch taten.
Und dort haben wir dann mitbekommen, dass meine Tochter auf die gleiche Art wie ich, zu Schau gestellt wurde.
Also “Mutter und Tochter – beide splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt“

Einzelheiten dazu, kann man unseren Beiträgen entnehmen.


https://sabnsn.wordpress.com/2015/02/22/performance-21-02-2015-mutter-und-tochter-splitternackt-offentlich-zur-schau-gestellt/

Ursprünglich war das als einmaliges Event geplant.
Auf Grund der Begeisterung der Leute ist das Lafayette kurz darauf an Ruth herangetreten das Event nicht nur zu wiederholen sondern als Standardveranstaltung zu etablieren.

Nach ihren Vorstellungen sollte das dann monatlich stattfinden.
Mit Rücksicht auf Babette habe ich auf max. 4 Mal im Jahr plädiert, also aller 3 Monate.
Ruth hat sich dann mit dem Lafayette auf “aller zwei Monate“ verständigt, Und dazu hat sie den Preis / Bettis Honorar auf 1000 Euro heraufgesetzt. Mit der Festlegung dass es für die Tochter keinen Sonderbonus hinsichtlich Rücksichtnahme geben soll.

Was voll in Bettis Sinn war und ist.

Um letzteres noch hervorzuheben wurde ein zusätzlicher Programmteil in das Event eingefügt, bei dem wir nicht Zeitgleich, sondern nacheinander an unseren Genitalien gequält werden.

Wir sind da ja beide splitternackt fast gegenüberstehend arretiert. So dass eine immer dabei zugucken muss wie die andere fertiggemacht wird.
Mir z.B. die Augen verbunden werden, und meine Tochter dann dabei zugucken muss wie sie mir . . . Wissentlich, dass das anschließend auch mit ihr gemacht wird und umgedreht. Ich dann dabei zugucken muss wie sie meine Tochter fertigmachen.

Ich höre sie da nicht nur quieken, wimmern und stöhnen, sondern kann sie auch sehen – ohne ihr helfen zu können. Da ich ja selbst spliternackt arretiert bin.

Das hat bei meiner Tochter und bei mir dann dazu geführt, dass wir beim Zugucken einen Orgasmus bekommen haben. Wodurch das für das Publikum noch reizvoller war.

Das nächste Event / Performance im Lafayette findet am Sa., den 27. 02. statt. Betti kann es ja kaum noch erwarten da wieder zur Schau gestellt zu werden. Ich glaube nicht, dass es ihr da nur um die 1000 Euro geht.
Und unter den Zuschauern werden natürlich auch wieder viele Schulkameraden von Babette, Lehrer sowie zahlreiche Nachbarn und Kollegen sein. Das hat sich ja rumgesprochen. Und natürlich Simone und ihre Eltern.

Das zum Lafayette.

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Veröffentlicht 19. Februar 2016 von babspn in splitternackt, Zurschaustellung

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Eine Forumsdiskussion – Tochter will nur noch nackt sein   2 comments

Auszüge daraus:

hci
29. September 2011 17:09
sag doch deiner Mama das du nackt sein willst

J13
06. Oktober 2011 12:25
Ich habe es schon so oft versucht, doch sie scheint mich nicht zu verstehen. Sie hat mich auch schon einmal nackt in meinem Zimmer erwischt; da gabs dann hinterher nur Zank und Streit.
Letzte Woche habe ich es wieder versucht, bin nach dem Mittagessen in mein Zimmer, habe mich

Robert
06. Oktober 2011 14:51
Wie alt bist du denn?

J13
06. Oktober 2011 18:25
Ich bin 13 und werde im Januar 14

Robert
07. Oktober 2011 08:15
In deinem Zimmer kannst du nackt sein so oft und so lange du willst. Deine Mutter sollte anklopfen, wenn sie herein kommt. Was meint dein Vater dazu, dass du nackt herum läufst? Hat er dich schon gesehen? Hast du Geschwister und was meinen die?

J13
07. Oktober 2011 11:21
Ob meine Mutter meinem Vater davon schon erzählt hat, kann ich nicht sagen. Gesehen hat er mich nackt noch nicht, denn er ist ja zur Arbeit. Geschwister habe ich keine.

Robert
07. Oktober 2011 13:00
Warum willst du eigentlich immer nackt sein? Andere Mädchen in deinem alter sind genau das Gegenteil und genieren sich immer und vor jedem. Manche trauen sich nichtmal sich beim Arzt auszuziehen. Zum Psyiater musst du auf jeden Fall nicht, wenn du nur da nackt bist,

J13
07. Oktober 2011 21:11
Warum ich immer nackt sein will, kann ich auch nicht genau sagen. Ich habe hier in diesem Forum von den Töchtern der Lisa und der Linda gelesen, die auch immer und überall nackt sind. Das hat mich interessiert und ich wollte es auch einmal versuchen. Ich habe mich also in meinem

hci
08. Oktober 2011 18:41
ey J13,
du schreibest ja das du versuch möchtest genauso nackt zu sein wie z.b die tochter von linda?

hci
07. Oktober 2011 21:35
Linda ihre Tochter ist auch immer nackt

mamaa
09. Oktober 2011 12:14
Lauf einfach nackt rum wen du und deine Mutter allein seit. falls sie dann fragt sag ihr einfach dir gefällt es nackt zu sein. kannst ja noch andere gründe nennen.

Robert
09. Oktober 2011 15:25
Sie schreibt doch, dass ihre Mutter nicht will, dass sie nackt ist und sie zum Psychiater schicken will. Sie platzt sogar in ihr Zimmer und regt sich auf wenn sie nackt ist. Mit der Mutter wird sie sich nicht einigen können. Es bleibt ihr nur übrig, da nackt zu sein wo sie es darf, in ihrem Zimmer, bei ihrer Freundin . . .

hci
09. Oktober 2011 22:29
so ein quatsch jemand zum Phychater schicken zu wollen nur weil er nackt sein will, lindas Tochter geht sogar nackt zur Schule und das im Winter bei minusgraden.

J13
10. Oktober 2011 15:23
Für die vielen Ratschläge meinen Dank, doch ich glaube, sie helfen mir nicht weiter.
Letztes Wochenende habe ich bei meiner Freundin verbracht; gleich nachdem ich bei ihr war, habe ich mich ausgezogen und wir haben uns dann bis zum Abendessen in ihrem Zimmer aufgehalten. Zum Abendessen kam dann für mich die Stunde der Wahrheit: Ihr Mutter klopfte an die Zimmertür

J13
13. November 2011 21:43
Hallo Linda,

ja, ich habs gemacht! Ich war nackt auf der Feier meiner Freundin. Ich möchte Dir gern darüber berichten: ich bin gestern nachmittag zu meiner Freundin gefahren, habe mir vorher noch Enthaarungscreme gekauft, und mich dann gleich, so wie ich es bei ihr immer mache, ganz nackt ausgezogen. Dann habe ich ihr erzählt, dass ich auch auf ihrer Feier so bleiben möchte. Sie war zuerst doch etwas überrascht, doch dann, als ich ihr gesagt habe, dass ich es wirklich möchte, dann fand sie es gut.

Ich will wirklich ganz nackt sein, habe ich ihr dann gesagt und sie gefragt, ob sie mir mit der Enthaarungscreme hilft, was sie dann auch getan hat. Sie hat meinen Rücken und Po eingecremt und ich den Rest. Dann war wirklich kein Haar mehr an mir.

Als dann die ersten Gäste kamen, hatte ich doch Herzklopfen und ich war nervös. Zum Glück waren es zuerst nur zwei Mädchen, aber auch die wollten wissen, warum ich nackt bin. Meine Freundi nund ich haben ihnen dann erzählt, dass ich gerne ganz nackt bin und deshalb auch auf dieser Feier so bleiben möchte. Sie fanden es mutig, da auch auch zwei Jungen kommen würden, sie würden es sich nicht trauen.

So nach und nach kamen dann auch die anderen Mädchen, auch sie fragten natürlich und wir wiederholten die Erklärung immer wieder. Dann kamen auch die Jungen: sie blieben wie angewurzelt stehen, als sie mich sahen. Meine Freundin fragte, ob sie etwas dagegen hätten, doch sie sagten nein. Dann konnte die Feier beginnen.

Zuerst wurde gegessen, dann gespielt und getanzt. Ich fands toll, so ganz nackt sein zu dürfen. Sicher, die Jungen haben mich immer wieder von oben bis unten angeschaut, doch das war mir egal, ich wollte mich ja auch zeigen. Es war die schönste Feier, die ich bisher erlebt habe.

Du wolltest wissen, was meine Mutter dazu gesagt hat, dass ich meine Unterwäsche in die Mülltonne geworfen habe: Ich denke, sie hat sich inzwischen damit abgefunden, dass ich immer nackt bin und sein möchte. Sie hat gesagt; mach, was Du nicht lassen kannst. Das war alles.

Nächstes Wochenende kommen meine Großeltern zu Besuch. Die wissen noch nicht, dass ich zu Hause nackt bin. Ich denke mal, ich werde mir auch dann nichts anziehen, was meinst Du?

Linda
15. November 2011 21:47
Ich freue mich für Dich, dass es Dir so gut gefallen hat. Die Blicke der beiden Jungen sind ganz normal, daran wirst Du Dich mit der Zeit gewöhnen. Wie hast Du das empfunden?

Wie war es denn gestern und heute in der Schule? Haben die Gäste Deiner Freundin Dich noch einmal auf die Feier angesprochen?

Das kommende Wochenende wird von Dir sicherlich auch wieder Mut erfordern, doch wenn Du erreichen möchtest, dass man Dich als Nudistin anerkennt, dann ist dies der richtige Weg. Wenn Du Dich Deinen Großeltern gegenüber geoutet hast, dann wird es Dir in Zukunft sehr viel einfacher fallen, glaub mir, ich habe es am eigenen Leib erfahren.

J13
07. Januar 2015 20:01
Nackt sein erregt mich nicht. Es hat mich damals nicht erregt und es erregt mich auch heute nicht. Es ist einfach ein supertolles Gefühl, auch heute, nach mehr als 3 Jahren, komplett nackt zu sein; immer und überall.

Kater
09. Januar 2015 19:37
Zitat
J13
Nackt sein erregt mich nicht. Es hat mich damals nicht erregt und es erregt mich auch heute nicht. Es ist einfach ein supertolles Gefühl, auch heute, nach mehr als 3 Jahren, komplett nackt zu sein; immer und überall.

Finde ich gut dass du das so entspannt siehst, J13. Wer frei ist und sich frei fühlt braucht deswegen ja nicht sexuell erregt zu sein, schon gar nicht ständig. Es ist beneidenswert dass du jahrelang konsequent unbekleidet warst und das auch bleibst. Wie alt bist du denn inzwischen? Allerdings wirst du nicht überall komplett nackt auftauchen können oder wollen und deinen Aktionsradius auf freundlich gesinnte Umfelder konzentrieren. Wo überall hälst du dich denn auf, und wer nimmt an deinem hüllenlosen Leben teil?

J13
16. Januar 2015 23:03
In diesem Jahr werde ich 18 Jahre und habe es bisher in den ganzen Jahren nie bereut, komplett nackt durchs Leben zu gehen, entgegen aller Anfeindungen auf dieser Internetplattform. Seit nunmehr fast 4 Jahren lebe ich meine Nacktheit konsequent aus, Ausnahme ist lediglich die Zeit in der Schule. Alle meine Freunde, Bekannten und Verwandten kennen mich nur noch unbekleidet, niemand hat bisher Anstoß daran genommen. Sogar während des Schulpraktikums, ich habe bei einem Goldschmied in der Werkstatt mein Praktikum gemacht, wurde mir erlaubt, in der Werkstatt meine nudistische Einstellung auszuleben.

Zur Zeit suche ich nach einer Fahrschule, denn ich möchte die Fahrerlaubnis machen. Leider habe ich bisher noch keine finden können, die es mir ermöglicht, auch hierbei nackt zu sein.

J_13
18. Mai 2015 22:48
Ich habe mich hier jetzt registriert und hoffe, hier nun endlich auch als existierender lebender Mensch akzeptiert zu werden. Vorher J13 jetzt J-13. Bin ein und die selbe Person.

Du fragst, was es bedeutet, meine Lebenseinstellung konsequent zu leben. Dies ist eigentlich ganz schnell beantwortet. Ich ziehe mir nur Kleidung an, wenn ich zur Schule gehe, danach ziehe ich sie sofort wieder aus. Dann möchtest Du wissen, ob ich auch außerhalb der Wohnung unbekleidet bin, auch hier ein klares JA, allerdings mit Einschränkungen, die ich noch erläutern werde.

Zuerst möchte ich die Frage beantworten, shoppen und einkaufen. Wenn mit shoppen der Bummel und der Einkauf in Boutiquen gemeint ist, muß ich antworten, ich gehe nicht shoppen, denn ich bestelle die paar wenigen Dinge, die ich brauche, im Internet (Zalando und Andere lassen grüßen). Weitere Einkäufe (z.B. für die Schule) habe ich immer direkt auf dem Weg von der Schule nach Hause (also bekleidet) erledigt.

Auch die Frage nach Sport ist schnell beantwortet. Beim Schulsport war es mir nicht erlaubt, ohne Bekleidung teilzunehmen, doch in meiner Freizeit trainiere ich einmal in der Woche zwei Stunden in einem Schwimmverein und da bin ich dann nackt.
Dann bin ich noch aktives Mitglied in einer Tanz- und Ballettgruppe, die ich auch jede Woche regelmäßig besuche. Auch hier darf ich, wie ich schon vor einiger Zeit berichtet habe, durch Mithilfe meines Vaters, während der Übungsstunden, und seit einiger Zeit auch bei einigen Aufführungen, nackt teilnehmen.

Wenn meine Freunde/innen mich besuchen, bin ich ja ohnehin zu Hause nackt, und wenn ich sie dann besuche, bin ich dort auch immer unbekleidet.

Klassenfahrten gab es während meiner Schulzeit leider nur drei Mal. Die erste Klassenfahrt war eine einfache Tagesfahrt. Diese fand im Herbst 2011 stand, als ich mit meiner Mutter noch im Streit war. Die zweite Fahrt war dann zwei Jahre später und dauerte 3 Tage. Wir haben Berlin unsicher gemacht und waren in einem Jugendhotel untergebracht. Vor dieser Fahrt haben sich mein Vater und ich uns mit meiner Klassenlehrerin getroffen und ihr meine Lebenseinstellung dargelegt. Sie hatte davon bereits Kenntnis, da ja auch der Direktor bereits seit Anfang 2012 durch Gespräche mit meinem Vater informiert war. Sie meinte aber, ich könne nicht nackt durch Berlin laufen, dies sei nicht möglich. Doch wenn mein Vater sein Einverständnis schriftlich geben würde, hätte sie nichts dagegen, wenn ich im Hotel unbekleidet sei. Da jedoch meine Mitschüler/innen zu diesem Zeitpunkt meine Einstellung bereits kannten, war es für sie im Grunde nichts Neues. Die letzte Klassenfahrt fand im letzten Herbst statt. Sie ging über eine Woche nach London und nahm den gleichen Verlauf wie vor zwei Jahren.

Jetzt aber noch einmal zurück zu der ersten Frage: Ja, ich lebe meine Lebenseinstellung konsequent aus, so weit es mir zur Zeit möglich ist. Ich habe festgestellt, für Mädchen bzw. Frauen ist es unproblematisch, auch in der Öffentlichkeit nackt gesehen zu werden und dies macht mir Mut, immer mehr zu wagen. Ich wohne in einer „Provinz“-Stadt, sie hat mal eben um die 4000 Einwohner. Im Grunde kennt hier jeder den anderen. Unsere Wohnung ist im dritten Stock eines Mehrfamilienhauses und die Mitbewohner haben mich in den vier Jahren alle schon nackt gesehen, ebenso die Bewohner der umliegenden Häuser. Aber allein ganz nackt bin ich in der Innenstadt bis heute noch nicht gewesen. Dann habe ich meist ein T-Shirt an. Abends oder an Wochenenden war ich bisher noch nie unterwegs, bis auf Kinobesuche, meist mit meiner Freundin oder meinen Eltern. Im Kino selbst habe ich dann auch meist ein T-Shirt oder eines meiner Schulkleider an.

Bis zu meiner Freundin Anna sind es mit dem Fahrrad etwa 10 Minuten Fahrt. Diesen Weg lege ich meistens nackt zurück, denn es gibt da einen „Schleichweg“ durch die Schrebergartenanlage, wo kein Autoverkehr unterwegs ist. Dabei haben mich aber bereits sehr oft die Hobbygärtner angesprochen. Ich erkläre ihnen dann ganz offen und ehrlich meine Gefühle und Empfindungen, und siehe da, sie verstehen mich und meine Überzeugung.

Du siehst, soooo konsequent bin ich da im Grunde noch nicht. Aber ich probiere immer wieder neue Möglichkeiten. Ich war auch schon ein paar mal zusammen mit meiner Freundin in unserem kleinen Stadtpark unterwegs, wobei ich dann ein paar nackte Runden gedreht habe. Viele Passanten haben dann nur gelächelt, andere wiederum haben gewunken. Lediglich ein älterer Herr hat uns angesprochen und gefragt, ob ich nicht frieren würde.

Du siehst, alles ist eigentlich vollkommen harmlos. Als Mädchen/Frau hat man da viele Vorteile. Eine Frau wird, im Gegensatz zu einem Mann, nicht als Bedrohung empfunden.

Horst
19. Mai 2015 07:24
Eine Frage hätte ich noch.
Bist du im Intimbereich Rasiert, gestutzt oder verfügst du über einen Wildwuchs?

Kater2015
19. Mai 2015 11:37
Zitat
Horst
Bist du im Intimbereich Rasiert, gestutzt oder verfügst du über einen Wildwuchs?

Weder rasiert noch behaart, wie sie vor einem Jahr schon schrieb: „komplett haarlos, denn ich habe mir vor einem Jahr einer dauerhaften Haarentfernung am ganzen Körper (Ausnahme Kopf) mittels Laser unterzogen.“

J_13
29. Juni 2015 00:07
Heute möchte ich mich zum letzten Mal melden. Scheinbar möchte man mich hier nicht haben. Meine Registrierung wurde kommentarlos gelöst.

Heute nachmittag war unser letztes Vorbereitungstreffen zum Abiball und da haben wir auch über mein Outfit gesprochen. Und da hat meine Freundin Anna immer wieder betont, ich solle mich nicht verbiegen. Letzten Endes waren auch alle anderen der gleichen Meinung, also werde ich nun tatsächlich vollkommen nackt auf diesen Ball gehen.

Aber dies ist noch nicht alles, was ich berichten möchte. Nach diesem Treffen habe ich zusammen mit Anna dann bei mir über einen gemeinsamen Urlaub gesprochen. Wir beide werden 13. Juli für drei Wochen nach Ungarn an den Plattensee fahren.

Dann meinte Anna noch, ich solle wirklich konsequenter sein. Auf meine Frage hin, was und wie sie dieses meinen würde, sagte sie, ich solle, da ich ja nun nicht mehr in die Schule müsse und meine nudistische Einstellung wirklich aus Überzeugung leben möchte, diese jetzt auch ab sofort ohne Einschränkungen durchziehen. Sie meinte weiter, ab sofort solle ich keine T-Shirts, keine Kleider, keine Blusen und Röcke mehr anziehen, ganz gleich wann und wo.

Wir haben dann lange überlegt und, was soll ich sagen, eine Einigung erzielt. Ich habe, ob ihr es nun glaubt oder nicht, alle meine Kleidungsstücke in einen Koffer gepackt und diesen Anna gegeben. Sie hat nun alle meine Teile zu sich mit nach Hause genommen. Somit besitze ich nun nichts mehr, lediglich drei Stings, eine Jacke und einen Mantel, sowie meine Ballerinas. Ab jetzt gibt es keine Möglichkeit mehr für mich, rückfällig zu werden, ohne Anna nach einem Teil zu fragen.

Zum Schluss noch eines: Anna hat mit bereits prophezeit, dass unser gemeinsamer Urlaub ebenfalls für mich ein komplett nackter Urlaub werden wird. Ich darf nichts, außer ein paar Hygieneartikel, mitnehmen.

So, dies war mein Abschied. Ich hoffe, dieser letzte Beitrag wird veröffentlicht.
Eure Jenny

J_13
30. Juni 2015 04:43
Wenn ich mich einloggen will, erscheint „existiert nicht oder wurde deaktivirt“. Dies bedeutet für mich, man will mich nicht.

Aber da ich ja nun mal wieder antworte, kann ich auch gleich noch einmal zum „konsequent“ etwas beitragen. Wie ich ja berichtet habe, ist mein Kleiderschrank vollkommen leer, da meine Freundin Anna alle Sachen mit zu sich nach Hause genommen hat und ich sie nur benutzen kann, wenn ich danach frage und sie es mir sozusagen erlaubt, sie anzuziehen.
Gestern war nun also mein erster „konsequenter Nackttag“, bedeutet, ich war zum ersten Mal, zusammen mit meiner Freundin, zum ersten Mal splitternackt in der Stadt unterwegs. Wie immer bin ich mit dem Fahrrad zu ihr, danach Smalltalk und dann Spaziergang. „Lass uns ein Eis essen“, meinte sie dann plötzlich. Die Eisdiele, zu der sie wollte, ist zwar nicht direkt in der Innenstadt, aber immerhin in einer ziemlich gut besuchten Straße.
Auf dem Weg dorthin gab es eigentlich keine negativen Reaktionen. Zwar haben einige ältere Passanten mit dem Kopf geschüttelt, andere haben sich, nachdem wir an ihnen vorbei waren, umgedreht, so als ob sie nicht glauben konnten, was gerade passiert war, wieder andere (männliche Jugendliche) pfiffen mir hinterher. Mehr passiete nicht.
Wir haben uns dann das Eis auf die Hand geben lassen und sind dann anschließend durch den Stadtpark wieder zurück gegangen.

Übrigens: Zum offiziellen Teil der Zeugnisausgabe in der Schule (kommenden Freitag) hat mir Anna eines meiner Kleider genehmigt (so hat sie sich ausgedrückt!); ist ja auch schließlich eine Schulveranstaltung auf dem Schulgelände.

Und zum gemeinsamen Urlaub: Er wird ein Campingurlaub werden. Und da Anna bereits einen Führerschein hat, werden wir mit einem der beiden Autos ihrer Eltern fahren. Ich freue mich schon darauf. Wir bestimmt ganz lustig. Ich habe nur ein wenig Angst vor den vielen Mücken, die es dort geben soll.

J_13
19. Mai 2015 11:39
Zu meinem 16. Geburtstag haben mir meine Eltern meinen sehnlichsten Wunsch nach einer dauerhaften Ganzkörperenthaarung erfüllt. Seitdem hat mein Körper kein einziges Härchen mehr. Dies habe ich allerdings bereits vor längerer Zeit erzählt.

J_13
30. Juni 2015 21:15
Anna kenne ich seit des Kindergartens. Wir sind seit dieser Zeit ständig zusammen, waren die ganze Schulzeit in der gleichen Klasse, haben die gleichen Interessen und Freunde. Wir vertrauen uns 100%ig.

Anna war auch die erste Person, der ich meinen Wunsch nach Nacktheit anvertraut habe. Sie war auch die Person, die mich damals unterstützt hat, noch bevor mein Vater darüber informiert war. Seit damals, vor vier Jahren, bin ich in ihrer Gegenwart immer nackt. Sie kennt mich in- und auswendig, mamchmal habe ich sogar das Gefühl, sie kennt mich besser als ich selbst. Vor längerer Zeit habe ich sie einmal gefragt, ob ich in ihren Augen eigentlich wegen meiner Einstellung noch normal sei. Sie stellte die Gegenfrage, was denn normal sei. Sicher sei ich normal, ich würde halt anders „ticken“.

Die Kofferaktion vor zwei Tagen ist ja von mir ausgegangen. Ich habe immer wieder behauptet, ich würde ausnahmslos nackt durchs Leben gehen, lediglich die Kleiderordnung in der Schule sei ausgenommen. Da nun durch das bestandene Abitur die Schulpflicht endet, wollte Anna von mir wissen, ob nun auch wirklich meine Behauptung „ausnahmslos“ zutreffen würde. Und da von mir ein klares „Ja“ kam, habe ich ihr den Vorschlag mit der Herausgabe aller meiner Kleider gemacht, damit es für mich nun auch wirklich keine andere Möglichkeit mehr gibt.

Anna wird sicher nicht über meine Nacktheit bestimmen, denn diese Aktion ist ja jederzeit beendbar, wenn ich es möchte. Ich muss sagen, ich habe festgestellt, es ist ein besonderes Gefühl für mich, morgens den Schrank zu öffnen und dann genau zu wissen, welches Outfit ich trage. Ich wüßte sehr gern, ob diese Entscheidung bei anderen Mädchen meines Alters genauso schnell getroffen wird.

Noch kurz zum geplanten Urlaub: Am Plattensee gibt es auch ausgewiesene FKK-Bereiche. Anna hat den Campingplatz ausgesucht. Wo dieser nun genau liegt und ob dort ein FKK-Bereich angrenzt, kann ich nicht sagen. Ich lasse mich überraschen. Ich kenne Anna sehr gut, sie wird auch kein Kleidungsstück während der Fahrt erlauben, aber genau diese Konsequenz ist es ja, die ich will.

michael
01. Juli 2015 12:19
Liebe Jenny,

das klingt gut, Dein Verhältnis zwischen Anna und Dir.

Ich wünsche Euch einen schönen Urlaub, eine gute Fahrt dorthin und dass Du nicht anderen Autofahrern während der langen (?) Fahrt die Aufmerksamkeit störst – Du wirst offensichtich nackt fahren müssen (und das wird ja wohl nicht gegen die Gesetze der Staaten verstoßen, durch die Ihr fahren werdet?)

J_13
02. Juli 2015 10:25
Hallo Michael,

morgen ist es soweit, morgen ist mein letzter Schultag. Ich bekomme mein Reifezeugnis und die Entlassung steht an. Danach dann, am Freitag, steigt unser Abiball.

Nun aber zu Deinen Anmerkungen: Ja, Anna kenne ich seit der Kindergartenzeit, eine Ewigkeit. Seit dieser Zeit waren wir ständig zusammen, haben die gleiche Schule besucht, haben die gleichen Freunde und auch Interessen. Anna kennt mich in- und auswendig, fast schon besser, als ich mich selbst kenne. Bezüglich meiner Nacktheit war sie die erste Person, die mich dazu ermutigt hat, es durchzuziehen, erst danach kam mein Vater hinzu.

Anna wird nicht über mich bestimmen, denn diese Kofferaktion ist selbstverständlich rückgängig zu machen. Sie war meine Entscheidung, denn ich wollte mir selbst durch diese Aktion jede Möglichkeit nehmen, rückfällig zu werden. Und da ich Anna so gut kenne und ihr vertrauen, kann ich mir sicher sein, dass sie mich voll unterstützt. In ihr, so denke ich, habe ich eine Person, die dafür sorgen wird, meine bisherigen Ausnahmen, die es immer gab, auf Null zu reduzieren. Ich denke mal, viele Mädchen in meinem Alter stehen vorm Schrank und überlegen, welches Outfit sie heute wählen sollten. Bei mir ist das nun anders, wenn ich den Kleiderschrank öffne, brauche ich nicht lange, um darüber nachzudenken. Er ist vollkommen leer.

Kurz zum Urlaub: Am Plattensee gibt es ausgewiesene FKK-Bereiche. Ob wir jedoch einen dieser Plätze ansteuern, kann ich nicht sagen. Alle Vorbereitungen liegen in Annas Hand. Was ich jedoch schon heute mit Gewissheit sagen kann; Anna wird auch für die Fahrt dorthin keine Ausnahme machen.

michael
02. Juli 2015 12:37
Liebe Jenny,

ich kann Dich verstehen, dass Du bei Deinem Wunsch, ständig nackt zu sein, Unterstützung von Anna, der Du zu 100% vertraust, brauchst und Ihr daher die Entscheidung über Deinen Bekleidungszustand überlässt.

Vielleicht erzählst Du hier, wie Du Deine Nacktheit erlebt hast, ob es auch peinliche oder beschämende Momente gab.

Du hast es hier bestimmt schon geschrieben, aber alles durchzulesen ist mir zuviel: wie steht Anna eigentlich zu ihrer Nacktheit? Wart Ihr schon einmal gemeinsam am FKK o.ä.?

LG

P.S. Meine besten Glückwünsche zum Abitur! Wie geht es nach dem Urlaub weiter?

J_13
02. Juli 2015 13:40
Bezüglich der Entscheidung über mein künftiges Outfit haben wir vereinbart, dass ich, falls ich ein Teil benötige, sie kurz darüber informiere und dann zu ihr komme, um es mir „auszuleihen“. Auf dem Weg zu ihr, etwa 10 Minuten mit dem Fahrrad, wird es grundsätzlich keine Kleidung mehr geben, höchstens eine Jacke oder Mantel, falls es regnen oder stürmen sollte. Die letzte Entscheidung dann bei ihr, ob ich zu dem geplanten Anlass ein Teil anziehen kann, liegt dann aber wiederum bei ihr. Falls sie der Meinung sein sollte, ich könne nackt bleiben, habe ich dies zu akzeptieren.

Peinliche oder beschämende Momente, nach denen Du mich fragst, liegen hinter mir. Dies war ein paarmal zu Beginn der Fall, als beispielsweise die ersten Jungen mich nackt zu Gesicht bekamen und dann anfingen, zu lachen, Witze zu machen oder später dann hinterher pfiffen. Dies war aber nur ein kurzer Zeitabschnitt und ich habe mich daran gewöhnt. Alle meine Freunde, Nachbarn, Bekannte und Verwandte kennen meine Einstellung nun seit vier Jahren, wissen, wenn wir uns sehen, bin ich nackt, ganz gleich, ob bei mir oder bei ihnen. Ich verstecke nichts, habe auch nichts was ich verstecken sollte, warum auch? Meine Haut ist mein Outfit und darauf bin ich stolz. Ich bewege mich nicht anders als andere Mädchen in meinem Alter auch, ich bin dabei eben nackt, völlig nackt, denn seit meiner Laserenthaarung gibt es an meinem Körper vom Hals abwärts nicht das kleinste Härchen mehr, nur noch glatte Haut.

Anna ist mit mir zusammen schön öfters am FKK, damit hat sie auch keine Probleme. Allerdings meine nudistische Überzeugung und Lebenseinstellung hat sie nicht. Sie findet es ausgesprochen cool, wie ich meine Überzeugung leben möchte und aus diesem Grund hat sie bei der Kofferaktion auch gleich zugestimmt. Meine Einstellung und Überzeugung ist ganz schnell und einfach erklärt: Ich zeige mich nicht nackt (bin keine Exhibitionistin), um zu provozieren, sondern ich lebe nackt, weil ich mich nur so wirklich wohl fühle.


J_13
19. Mai 2015 11:39
Zu meinem 16. Geburtstag haben mir meine Eltern meinen sehnlichsten Wunsch nach einer dauerhaften Ganzkörperenthaarung erfüllt. Seitdem hat mein Körper kein einziges Härchen mehr. Dies habe ich allerdings bereits vor längerer Zeit erzählt.

DaniXX
31. Mai 2015 09:52
Na ja, zumindest so lange der „offizielle Teil“ noch nicht vorbei ist, werden sicher auch noch sehr konservative Eltern anwesend sein. Ich weiß, dass das für Nudisten schwer nachzuvollziehen ist und sicherlich ist Verklemmtheit und eine verfehlte Erziehung Ursache dafür, aber die würden sich durch Deine Nacktheit gestört fühlen und sei es nur heimliche Eifersucht, es nicht selbst zu wagen. Bekanntermaßen endet die Freiheit des Einzelnen dort, wo die Freiheit der anderen beschränkt wird und es gibt leider nun mal Leute, die ihre Mitmenschen partout nicht nackt sehen wollen, sich vielleicht sogar davor ekeln. Du müsstest also mit negativen Reaktionen bis hin zum Saalverweis rechnen. Daher finde ich Katers Vorschlag gut, die Hüllen könntest Du dann mit Ende des offiziellen Teils fallen lassen, um dann Deine natürliche Freiheit zu genießen. M.E. ein gangbarer Kompromiss, zumal Du ja auch sonst nicht mit Deiner Nacktheit provizieren willst.

Ich habe jetzt nicht jeden Beitrag von Dir gelesen, aber verstehe ich das richtig, dass Du draußen immer Schuhe trägst, wenn Du nackt unterwegs bist? Hast Du so empfindliche Fußsohlen? Ich persönlich finde es wesentlich ästhetischer, zur Nacktheit auch barfuß zu sein, so Klumpen an den Füßen stören doch erheblich den Gesamteindruck, ich könnte mir -wenn überhaupt- nur Flip Flops dazu vorstellen.

J_13
31. Mai 2015 21:31
Genau aus diesem Grunde, nämlich einige Eltern bzw. Großeltern könnten konservativ sein, mache ich mir ja diese Gedanken. Ich bin mir bis heute noch nicht sicher, was ich nun tun werde. Meine Freundin Anna ist nach wie vor der Meinung, ich solle von Beginn an nackt hingehen, da ich ja unter den Mitschülern als nackte Jenny bekannt bin, doch ich denke, ich werde unser nächstes Vorbereitungstreffen abwarten.

Dein Vorschlag, ich solle während des offiziellen Teils meine Nacktheit verdecken und danach die Hülle fallen lassen, ist leider nicht möglich, denn es gibt an diesem Abend keinen offiziellen Teil. Die Zeugnisübergabe findet bereits einen Tag früher in der Schulaula statt. Somit ist dieser Abiball eine „inoffizielle“ private Feier. Auch der Hinweis „Saalverweis“ wird nicht passieren, da wir (die Abiturienten) diesen Saal mieten, ihn selbst bewirtschaften und der Besitzer an diesem Abend uns volles Nutzungsrecht gibt.

Schuhe trage ich, wenn ich im Freien unterwegs bin. Sicher hast Du gelesen, dass ich in der Öffentlichkeit noch nicht permanent nackt unterwegs bin. Ich war mit meiner Freundin Anna ein paar mal im Stadtpark nackt, doch dabei habe ich immer Schuhe an. Selbstverständlich trage ich dann keine Boots, Stiefeletten oder High Heels, sondern ich trage nur flache Riemchensandalen oder Ballerinas. Dies aus dem Grund, da auf Fußwegen oft Scherben, Dornen und auch Hundedreck herumliegt. Barfuß bin ich aber in allen geschlossenen Räumen, denn da will ich dann wirklich komplett nackt sein.

Anonym
15. Mai 2015 10:37
Danke für Deine lieben Antworten. Vor der Abiturfeier würde ich, wie bereits geschrieben, Folgendes abklären:
1. Ist der Vermieter des Saales einverstanden, dass Du an dieser Feier nackt teilnehmen kannst?
2. Vielleicht solltest Du Deinen Direktor, Deine Lehrer/ innen u. Deine Mitabiturienten/ innen in einem Gespräch vorab informieren, bzw. mit ihnen diskutieren ,wie ihre Meinung und ihr Denken zu Deinem Vorhaben, nackt am Abiturball teilzunehmen, ist.
Der Vorschlag von Merlin und mir ist auch zu überlegen. Wenn Du möchtest, gehst Du erst angezogen zu dem Abiturball. Nach dem “ offiziellen Teil“ der Veranstaltung , die Catering Firma den Saal verlassen hat und die Feier mehr “ privat“ wird, kannst Du selber entscheiden: entweder angezogen zu bleiben oder unbekleidet am Ball teilzunehmen.
Es liegt dann an Dir, ob Du bereit bist, wie Du schreibst,- die Bewirtung der Gäste wird im stündlichen Wechsel von Euch Abiturienten/ innen übernommen -, diese Bewirtung nackt auszuführen. Ich finde, da gehört sehr viel Mut dazu.
Wenn Deine Mitabiturienten/ innen tolerant sind u. sie nichts gegen Deine nackte Anwesenheit zum Abiturball haben, sollte Deine Entscheidung evtl. leichter sein.
Ich meine, ein neutrales Kleid kommt nicht aus der Mode. Du gehst sicher, wie ich geschrieben habe, auch einmal zum Theater oder zu anderen Events. Dazu brauchst Du dann in der heutigen Zeit passende Kleidung.
Für Deinen weiteren Lebensweg und für Deine, auch beruflichen, Entscheidungen wünsche ich Dir liebe Menschen, die Dich so akzeptieren, wie Du bist, Deine Lebenseinstellung, “ nackt durchs Leben zu gehen“ tolerieren, keine Schwierigkeiten bereiten und Dich nicht “ mobben“.

ulf
12. Juli 2015 05:19
Generell gilt: Zuhauf darfst Du nackt sein. In Deinen 4 Wänden allemal.
Wenn Dich dabei Leute sehen können (Fenster, Balkon) wird es etwas schwieriger.
Denn nicht alle, finden das toll. Obwohl es das ist.
Ich mache mir nichts „draus“, meine Nachbarn sind es mittlerweile gewohnt und sie machen
sich auch nichts mehr „draus“. Gewohnheit eben. Ich glaube gar, daß sie es eigentlich auch gern tun würden.
Aber sie trauen sich halt nicht. Dabei ist nackt sein doch schön.

Peter hansen
11. Januar 2016 23:31
Ich finde es toll und mutig von Ihrer Tochter das sie nur noch nackt sein will.Das sie jetzt nicht nur zuhause sondern auch in der öffentlichkeit,finde ich toll.Man sollte die jugent von heute in ihr tun ermutigen.Wenn das meine Tochter wäre würde sie jede unterstützung bekommen,IIch glaube wir würden es ihr gleich tun und ab sofort in der Familie auf Kleidung verziechten.Virl Glück

J_13
23. Januar 2016 12:03
Hallo Peter,

eigentlich hatte ich nicht mehr die Absicht, hier zu antworten, doch ich denke , ich sollte eine winzige Kleinigkeit klar stellen.
Ich bin NICHT die Tochter von KATER2015.

Und ich lebe seit nunmehr 6 Jahren völlig nackt. Alles was ich tue mache ich ohne Kleider. Ich besitze auch keine Kleidung mehr, lediglich Schuhe. Auch jetzt im Winter bin ich nackt unterwegs; werden jetzt sicherlich viele Leute nicht glauben, aber ich habe mich in der langen kleiderlosen Zeit an die vielen Temperaturschwankungen gewöhnt.

Was ich ausgesprochen toll finde, ist, dass Du Deine Tochter jede Unterstützung zukommen lassen würdest, wenn auch sie den Wunsch hätte, völlig nackt leben zu wollen. So hat es mein Vater getan, wofür ich ihm unheimlich dankbar bin.

Es gibt NICHTS, was ein Mädchen oder auch eine Frau NICHT vollkommen nackt machen kann. Es gibt KEIN Gesetz, was dies verbietet. Inzwischen kenne ich ein weiteres Mädchen, das meinem Beispiel folgt. Sie ist 11 Jahre alt und hat von der Schulleitung sogar die Erlaubnis bekommen, täglich ohne Kleider zur Schule zu gehen. Hierum beneide ich sie, denn mir war diese Erlaubnis nicht erteilt worden. Dieses Mädchen lebt vollkommen ohne Kleider, sie hat mit Erlaubnis ihrer Eltern sämtliche Kleidung dem ROTEN KREUZ gespendet. Alles macht sie splitternackt, geht einkaufen, geht spazieren und auch mit ihren Eltern gemeinsam Essen. Ihre Eltern unterstützen sie in ihrem Tun und haben mir berichtet, dass ihre Töchter jetzt ein völlig anderer Mensch geworden ist. Früher sei sie zurückhaltend und in sich gekehrt gewesen. Heute ist sie aufgeschlossen, geht auf die Mitmenschen zu und hat wieder Spaß am Leben.

michael
25. Januar 2016 12:56
Hallo Jenny,

grundsätzlich stimme ich Dir zu, dass „es NICHTS gibt, was ein Mädchen oder auch eine Frau NICHT vollkommen nackt machen kann.“

Aus gegebenen Anlass würde mich aber einmal interessieren, wie Du mit dem Umstand umgehst, dass Du erheblich mehr sexuelle Reize ausstrahlst, als ein bekleidetes Mädchen oder junge Frau – ob Du nun willst oder nicht. Die Diskussionen, wie kurz Hotpants oder in welchem Umfang T-Shirts bauchfrei sein dürfen ist ein Dauerbrenner; noch allgemeiner formuliert wird die Verhüllung der Frau zur Vermeidung, dass Männer sich nur noch von ihren Hormonen steuern lassen, in vielen Teilen der Welt als angemessen betrachtet.

Du gehst dahingehend in die umgekehrte Richtung. Hattest Du schon einmal unangenehme Erlebnisse bzw. hast Du solches schon einmal befürchtet? Überspitzt formuliert: bleibst Du nackt, wenn Du mit dem Zug nach Köln fährst?

J_13
25. Januar 2016 17:45
Zuerst möchte ich Deine letzte Frage, die Fahrt nach Köln, beantworten. Sicherlich war es abscheulich, was da auf dem Bahnhof passiert ist. Aber dazu muss ich sagen, dass derartige Übergriffe ÜBERALL passieren können. Gut, derartige Menschenmassen kommen nun nicht so häufig vor, doch vor Übergriffen ist NIEMAND sicher.

Und zu der Frage, ob ich nackt im Zug fahre: Dazu kann ich nur sagen, JA, DAS TUE ICH, denn ich habe KEINERLEI Kleidung mehr, die ich anziehen kann. Die letzten Teile, die ich vor einem guten halben Jahr noch hatte, waren für meine Zeit in der Schule gedacht. Und diese Teile hat meine Freundin Anna an sich genommen, um mir jede Möglichkeit zu nehmen, mir jemals wieder etwas anziehen zu können. Und da meine Freundin NICHT mehr zu Hause wohnt, komme ich auch innerhalb der Woche NICHT mehr an meine alten Kleidungsstücke. ZUdem würden sie mir jetzt sicherlich auch nicht mehr passen.

Das einzige, was ich zum Anziehen noch besitze, sind DREI Paar Schuhe. Und DAS sind auch nur Ballerinas.

Jetzt noch kurz zu Deiner anderen Frage: Ja, auch ich hatte ein paar wenige DUMME Bemerkungen von Jungen und auch Männern, doch die lassen mich völlig „Kalt“. Nach nunmehr fast 6 Jahren völliger Nacktheit kennt man derartige „Anmache“ und darauf reagiere ich nicht mehr.

Aber ob Du es nun glaubst oder nicht, ICH habe die Erfahrung gemacht, dass die Mehrzahl der Jungs und auch der Männer eher SCHÜCHTERN reagieren, wenn sie MIR begegnen. Sie machen einen „verstohlenen“ Blick, lächeln und gehen dann meist weiter. Frauen und Mädchen sind da offener; sie sprechen mich gezielt auf meine Nacktheit an. Aber wenn ich ihnen dann meine Erklärung offenbare, meinen sie nur: ICH würde mir DAS nicht trauen, ganz schön mutig! Andere, die dafür weniger Verständnis haben, schüteln nur mit dem Kopf und gehen weiter.

J_13
26. Januar 2016 15:34
Was ich hier all die Jahre geschrieben habe entspricht der VOLLEN Wahrheit.
Und es entspricht AUCH der Wahrheit, dass nicht nur ICH vollkommen nackt lebe, sondern nun auch noch ein 11jähriges Mädchen, welches mir TÄGLICH einen Bericht schreibt, WAS sie erlebt und WIE toll es ist, völlig nackt zu leben. Nicht nur das Mädchen schreibt mir täglich, nein, auch die Mutter dieses Mädchens schreibt mir mindestens JEDE Woche eine Nachricht. Für MICH ist es schön, zu hören, dass nicht nur ICH so ein freies ungezwungenes Leben führen kann, sondern nun ein weiteres Mädchen, was meinem Beispiel folgt.

MIR ist ein derartiger Übergriff bisher NIE passiert. Mag sein, dass es daran liegt, dass ich in einer Kleinstadt lebe. Hier in meiner Umgebung kennt mich jeder und nach nun fast 6 Jahren ist auch fast JEDEM bekannt, dass ich nackt durch die Gegend laufe und man mich nur unbekleidet begegnen wird.

Zu Deiner Frage Disko, Kneipe, Restaurant kann ich nur sagen, ICH LEBE NACKT!!! Damit erübrigt sich, so denke ich, eine weitere Beantwortung, denn sie lautet: JA, ich mache ALLES OHNE KLEIDUNG!

Luna30
28. Januar 2016 08:59
Seit 6 Jahren kleiderfrei – und Mitte 2011 – hast du diesen Thread eröffnet. Mathe oder die Wahrheit scheinen nicht dein Ding zu sein…..

Gschackig, wenn die Periode ansteht und du ohne Kleidung im Bus/Zug sitzt – oder in einem Restaurant…..

Und alle haben Verständnis – sicherlich…

Und bei -10 Grad ist man sooo abgehärtet, dass man vollkommen nackt gehen kann (außer für einige Minuten) – und Schifahren und Sport im Winter geht alles unbekleidet – sicherlich!.

J_13
28. Januar 2016 16:43
Im Juli 2011 hab ich zum ersten Mal geschrieben. Das ist richtig. Aber ich hab damals schon geschrieben, dass ich bei meiner Freundin nackt war, wenn ich bei ihr zu Besuch war. DAS bedeutet, ich war bereits 2010 sehr oft ohne Kleidung. Somit sind es jetzt FAST 6 Jahre, oder hab ich mich da verrechnet?????

Wenn ich meine Periode habe, benutze ich ein Tampon. Den blauen Faden schneide ich auf die Kürze ab, damit er nicht zu sehen ist. Soviel dazu.

Und bei Temperaturen UNTER 0°C bin ich auch nackt unterwegs, ob Du es nun glaubst, oder nicht. Da mache ich KEINE langen Spaziergänge, sondern geh nur kurz zum Einkauf.

J_13
28. Januar 2016 16:58
Ich gehe nicht regelmäßig in eine Disko, aber es kommt schon vor, dass ich dort mit meiner Freundin bin. Wenn ich dort auftauche, schauen die anderen Diskobesucher erst etwas verwundert, einige machen auch dumme Bemerkungen, aber ich wurde bisher noch nie aus der Disko verwiesen.
Und in ein Restaurant war ich jetzt zu Weihnachten gemeinsam mit meinen Eltern bei einem Griechen. Mein Papa hat vorher angerufen und einen Tisch bestellt. Dabei erklärt er IMMER, dass ich dort nackt sein werde. Die meisten Restaurantinhaber haben damit kein Problem bisher gehabt. Falls jemand damit ein Problem hat, ok, dann gehen wir eben in ein anderes Lokal.

Einen Freund hatte ich auch. Aber mittlerweile bin ich wieder Single. Mein damaliger Freund fand es zuerst ganz cool, eine Freundin zu haben, die nackt lebt. Aber nach etwa einem halben Jahr fing er dann an, mir Vorhaltungen deswegen zu machen. Da ich aber den festen Entschluss habe, nackt zu leben, war für mich damit die Beziehung beendet. Ich würde sehr gern einen festen Freund haben, doch ich sehe nicht ein, warum ich meine Einstellung deshalb ändern soll. Entweder er staht voll zu mir oder wir passen nicht zusammen.

Babspn
10. Februar 2016 19:25
Stichwort Disco – Hier möchte ich mal einhaken:
Ich bin 16 Jahre, gehe noch zur Schule und wohne zusammen mit meiner Mama. Meinen leiblichen Papa kenne ich nicht, der hat sich aus dem Staub gemacht wo Mama mit mir schwanger war.

Übrigens meine Mama geht auch immer splitternackt. Die muss nackt gehen, so verlangt das ihr Arbeitgeber von ihr. Und das schon seit 2000. ich kenne meine Mama gar nicht anders als nackt. Und meine Schulkameraden beneiden mich alle um meine Mama. Eben weil die immer ganz nackt ist. Und natürlich habe ich dann da auch Gefallen daran gefunden immer nackt zu sein. Und meine Mama hat mir das dann auch erlaubt z.B. auf Partys oder in die Disco ganz nackt zu gehen. Schuhe und halterlose Strümpfe habe ich da eventuell noch an. mehr aber nicht.
Mama meint, wenn ich nackt in die Disco gehe kann mir viel weniger passieren als wenn ich etwas an hätte da ich dann sofort im Mittelpunkt stehe und alle auf mich achten. Und damit hat meine Mama Recht. Ich soll mich da nur niemals mit einem Mann alleine einlassen, das könnte gefährlich werden.
Und auch in der Schule kann ich jetzt nackt gehen. Dass hat meine Mama mit der Schulleitung vereinbart. Nackt sein zu dürfen ist ein ebensolches menschenrecht wie das Recht auf Leben. Für den Tatbestand der Erregung öffentlichen Ärgernisses gehört mehr als nur nackt zu sein. Nämlich den Geschlechtsakt öffentlich zu praktizieren. Und das auch nur mit der Einschränkung dass sich Dritte dadurch belästigt fühlen.
Es gibt keine Vorschrift was ich an Bekleidung zu tragen habe oder auch nicht.
glG Babette

a supporter
06. Februar 2016 03:10
Ich liebe diesen Thread, ich habe ihn vor Jahren schon geliebt und bin immernoch begeistert. Ich halte es für plausibel und darüber hinaus will ich daran glauben. Ist auch ne gute Story.

Ich möchte noch einmel darauf verweisen, es ist ein Auszug von über 1.300 Einträgen zum Thema über einen zeitraum von 6 Jahen.

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glG Babette

Veröffentlicht 11. Februar 2016 von babspn in splitternackt

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Heute ist meine Mama wieder in der Schule zur Schau gestellt   2 comments

Hitech Foltermaschine – zum: Meine „Mama GEIL machen“

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Meine Mama die geile Sau – splitternackt – auf ihrer Fotze arretiert / aufgespießt – im Foyer der Schule – zur Schau gestellt

Meine Mama die geile Sau ist in dieser Woche wieder bei mir in der Schule zur Schau gestellt.
Zum ersten Mal in der zweiten Woche – ZUSÄTZLICH – zu den bisherigen Zurschaustellungen jeweils in der Letzten Woche eines Monats.

Wir hatten ja verlangt meine Mama öfters als bisher in der Schule zur Schau zu stellen. Eine Forderung übrigens auch von den Lehrern. Die begeistert sind, wenn meine Mama den ganzen Unterricht über – splitternackt – vorne vor einer Klasse zur Schau gestellt ist.
Und Mamas Chefin hat mit ein paar Forderungen, dem auch zugestimmt. Dass die erweiterten Zurschaustellungen meiner Mama wesentlich obszöner zu erfolgen haben. Dem Rechnung tragend, dass die eine geile Sau ist.
Darum gehe es ja letzten Endes, dass das alle sehen sollen.

Am Montag war meine Mama vom Unterrichtsbeginn bis zur großen Pause in einer 3. Klasse zur Schau gestellt.
Und während der großen Pause und danach bis 15:00 im Lehrerzimmer. Das war auch zum 1. Mal. Und zugleich eine Forderung der Lehrer – meine Mama auch im Lehrerzimmer splitternackt zur Schau zu stellen.
Da wollen die Lehrer dann auch ausprobieren, was sie in ihren Klassen für Spiele mit meiner Mama machen können . . . . um herauszufinden wie man meine Mama z. B. am effektivsten geil machen kann, oder auch an ihren Genitalien quälen.
Anschließend von 15:00 bis 17:00 hat meine Mama dann wie üblich, splitternackt Kinder im Schulhort betreut.

Am Dienstag ist meine Mama immer in einer Klasse zur Schau gestellt. Was für meine Mama mit das skurrilste ist. “Splitternackt vor der Klasse ihrer Tochter zur Schau gestellt zu sein.“
Was meine Mama dann schon situationsbedingt geil macht. Und noch mehr wenn sich Klassenkameraden an ihren Genitalien auslassen, ihr an den Titten rumzotteln, in die Scheide fassen, und ihre Tochter dabei zuguckt. Den Lehrern macht das aber auch Spaß, dass von mir zu verlangen, indem die Tochter ihrer Mama vor der ganzen Klasse, . . . geil machen muss.
Das kommt da ja noch hinzu, das in der Schule alle wissen, dass das meine Mama ist. Wodurch das noch umso reizvoller für alle ist.

Vergangenem Sonntag, den 07.02. hatte ich Geburtstag, den wir zu Hause nur im kleinen Kreis gefeiert haben. Ruth, Mamas Chefin, Simone und ihre Eltern sowie 2 Nachbarfamilien.
Am Tag davor fand ja bereits eine Party zu Hause bei Simon statt, die zwar nichts mit meinem Geburtstag zu tun hatte, wo es Simones Mama darum ging, meine Mama ihren Gästen vorzuführen und restlos fertigzumachen.

Um meinen Geburtstag dennoch mit Klassenkameraden zu feiern, hat Simone das in der Schule vorgesehen und da am Dienstag, wo meine Mama in unserer Klasse zur Schau gestellt ist. Was auch die Lehrer für eine tolle Idee gehalten haben – zu meinem Geburtstag meine Mama splitternackt zur Schau zu stellen. Kurzum wir hatten heute keinen Unterricht – Party war in unserer Klasse angesagt. Und da haben wir natürlich auch ausgiebig mit meiner Mama gespielt. Dass die Sau mehrmals einen Orgasmus hatte und rumgespitzt hat.

Und als besondere Geburtstagsüberraschung, wurde meine Mama zur großen Pause im Foyer der Schule auf ihrer Fotze aufgespießt.
Wo dann alle Schüler der Schule teilhaben konnten. Auch mit dem Hinweis, dass das zu meinem Geburtstag sein.
Etwa 2 Stunden war meine Mama dann dort so, auf ihrer Fotze aufgespießt zur Schau gestellt.
Was für alle, Schüler und Lehrer mit das Geilste ist – meine Mama so vorgeführt zu erleben.
Und für meine Mama – auf ihrer Fotze arretiert zu sein, ist für sie ja garantiert auch ein Erlebnis. Zumal das bei mir in der Schule, vor allen Schülern ist.

Nach 14:00 hat meine Mama dann wieder Kinder im Schulhort betreut, wobei sie dann ziemlich breitbeinig herumgelaufen ist. 2 Stunden auf der Fotze aufgespießt zu sein hinterlassen eben auch sichtbare Spuren. Nicht nur, dass die Fotze hinterher ein offenes Loch ist. Zumindest eine gewisse Zeit lang. Was aber auch wieder reizvoll ist.

Übrigens, ich habe mir wieder was Neues ausgedacht und vom Hausmeister auch schon bauen lassen um Mama an ihrer Fotze optimal Stress verschaffen zu können.

Von einem Tisch habe ich die Tischplatte teilen und so befestigen lassen, dass ein Teil davon etwa 20 cm verschoben und beide Teile mit zwei Tischlerzwingen zusammengespannt werden können.

Meine Mama hat sich dann ganz dicht an den Tisch heranzustellen und mit dem Oberkörper so nach vorne zu beugen, dass sie mit dem Oberkörper auf dem Tisch liegt und ihre Titten zwischen dem Spalt der beiden Tischplatten hindurchhängen. Dann werden meiner Mama die Ame auf den Rücken gebunden und die beiden Tischplatten zusammengespannt dass Mamas Titten dazwischen eingeklemmt sind. So dass sie mit dem Oberkörper nicht mehr hochkommen kann.
Dann werden meiner Mama die Beine auseinander gespreizt und an den jeweiligen Tischbeinen Festgebunden.
Und dann kann es loshegen der Fotze meiner Mama von hinten Stress zu verschaffen.

Da ist dann alles möglich. Ich will das jetzt im Einzelnen nicht aufzählen. Von, ihr da alles Möglich hineinzustopfen bis zu Stromschlägen in der Scheide.
Und das geile daran ist, meine Mama kann da ja nicht sehen was hinter ihr stattfindet. Sie spürt das dann nur alles in der Fotze. Und das Spiel kenn über Sunden so gehen.

Aber auch ihre Titten müssen sich da nicht langweilen. An den eingeklemmten Titten können Gewichte angehangen werden, die die Titten meiner Mama dann die ganze Zeit die meine Mama so zubringt, schön nach unten ziehen, während ihr die Fotze dabei auseinandergenommen wird.
Und auch wenn die Sau dabei spritzt, einen Orgasmus hat, ist das noch viel eindrucksvoller da sie da ja richtig in der Gegend rumspritzt. Und alle sehen können wie ihr das aus der Fotze rausspritzt.

 

Meine Mama kann natürlich auch auf dem Rücken liegend – auf dem Tisch arretiert werden!
Wichtig ist ja nur, dass ihr die Beine auseinander gespreizt sind.
Entweder angewinkelt, die Füße auf dem Tisch aufgesetzt, oder die Unterschenkel vom Tisch herunterhängend. Möglichst seitlich vom Tisch. Dadurch sind die Beine schön weit auseinander gespreizt.

Ein waagerecht liegendes Andreaskreuz hatte ich auch einmal erwogen. Ist aber zu aufwendig. Auch um Mama darauf zu arretieren. Dazu müsste das Andreaskreuz ja senkrecht stehen und erst wenn meine Mama daran arretiert ist, in die waagerechte geschwenkt werden.

Ich kann mir vorstellen dass das allen einen Mortz Spaß machen wird sich auf diese Art an der Fotze meiner Mama auszulassen. Was, wenn sie wie üblich am Andreaskreuz arretiert ist, nicht ohne weiteres so möglich ist.

 

Mittwoch, 10.02. der dritte Tag, der ersten, erweiterte Zurschaustellung meiner Mama in der Schule.
Frühmorgens vom Unterrichtsbeginn 08:00 bis zur großen Pause 12:15 war meine Mama in einer 5. Klasse splitternackt zur Schau gestellt. Und während der großen Pause wie üblich um Eingangsfoyer der Schule an den dafür vorgesehenen Ösen arretiert.
Anschließend hat meine Mama dann eine Stunde frei und danach betreut sie Kinder im Schulhort. Der Tag ist damit ganz ohne Besonderheiten verlaufen. Dass die sowohl in der Klasse, als auch während der großen Pause im Schulfoyer, mehrmals einen Orgasmus hatte, ist ja schon normal.

Am Donnerstag ist sie dann wieder bei sich auf Arbeit zur Schau gestellt. Das Gleiche dann wieder am 18. Februar und am darauf folgenden Sa. den 20.02 wird meine Mama in der Galerie in der Kochstraße öffentlich zur Schau gestellt.
Die Woche darauf, Mo, Di, und Mittwoch ist sie wieder in der Schule fällig, am Donnerstag dann wieder bei sich auf Arbeit und am Sa, den 27.02. findet das erste Event in diesem Jahr im Lafayette statt. Wo ich dann zusammen mit meiner Mama splitternackt zur Schau gestellt und wir dann beide zusammen vor den Leuten elektrisch geil gemacht werden, bis wir jeweils einen Orgasmus haben.

Der nächste Höhepunkt wird die öffentliche Zurschaustellung meiner Mama in der Galerie in der Kochstraße sein. Ich gehe mal davon aus, dass das auch für Simones Mama von Interesse sein und da mit Bekannten hinkommen wird um zuzusehen wie ihre Tochter meine Mama da fertigmacht, oder ich oder Simone mit mir zusammen.

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glG Babette

Veröffentlicht 9. Februar 2016 von babspn in splitternackt, Zurschaustellung

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